Ein Roadtrip durch Portugal mit dem Camper ist die perfekte Möglichkeit, die beeindruckende Vielfalt des Landes hautnah zu erleben. Von atemberaubenden Landschaften und malerischen Dörfern bis hin zu traumhaften Stränden und historischen Städten – Portugal hat für jeden etwas zu bieten.
Im letzten Jahr haben wir den ganzen Dezember in Portugal verbracht und das schöne Land einmal komplett vom Norden bis in den Süden bereist.
In unserem Beitrag stellen wir euch unsere schönsten Ausflugsziele und Wanderungen vor und erzählen euch von unseren Erfahrungen mit dem Wohnmobil in Portugal.

Zur besseren Übersicht haben wir für euch ein Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken erstellt:
Inhaltsverzeichnis
- Anreise nach Portugal
- Maut in Portugal
- Peneda-Gerês Nationalpark
- Städtetrip nach Porto
- Passadiços do Paiva
- Costa Nova do Prado
- Big Waves bei Nazaré
- Peniche
- Azenhas do Mar
- Cabo da Roca
- Schlösser & Burgen bei Sintra
- Städtetrip nach Lissabon
- Cabo Espichel
- Algarve
- Unsere Erfahrungen mit dem Wohnmobil
*Hinweis: Wir verwenden in unserem Beitrag Affiliate-Links. Das bedeutet, wir bekommen eine kleine Provision, wenn ihr über den Sternchen-Link (*) etwas kauft. Der Preis bleibt für euch natürlich immer derselbe und wir erhalten auch keine Daten oder Namen.
Anreise nach Portugal
Wir haben uns dafür entschieden mit unserem Camper, vom Norden aus nach Portugal einzureisen, da wir zuvor in Nord-Spanien (Reise durch Nord-Spanien) einen Monat verbracht haben. Alternativ könnt ihr unsere Route auch in umgekehrter Richtung machen – also vom Süden in den Norden reisen.
Wenn ihr keinen eigenen Camper habt, dann könnt ihr auch einen Camper vor Ort mieten* und direkt in Porto oder Lissabon starten. Beide Städte sind über internationale Flughäfen* sehr gut angebunden.
Reiseplanung
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Maut in Portugal
In Portugal wird ein elektronisches Mautsystem verwendet, das auf den Autobahnen Gebühren erhebt. Es gibt zwei Arten von Mautstationen: traditionelle mit Schranken und manueller Bezahlung und rein elektronische Mautstrecken.
Bei elektronischen Strecken wird die Maut automatisch erfasst, indem Kameras das Kennzeichen scannen. Für Reisende mit ausländischen Fahrzeugen gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Maut zu bezahlen. Eine Möglichkeit ist die Registrierung bei EASYToll oder TOLLCard. Alternativ ist ein Transponder von Via Verde oder ein anderes Sendegerät notwendig.
Es ist ratsam, sich vor der Reise über die besten Optionen zu informieren, um Strafgebühren zu vermeiden.
Weitere Informationen findet ihr z.B. auf der Seite des ADAC: https://www.adac.de/reise-freizeit/maut-vignette/portugal/
Peneda-Gerês Nationalpark
Unser Roadtrip startet mit einem Highlight: dem Peneda-Gerês Nationalpark im Norden Portugals. Der einzige Nationalpark des Landes bietet atemberaubende Berglandschaften, kristallklare Flüsse und zahlreiche Wanderwege.


Lange haben wir mit Portugal nur bunte Städte und schöne Strände in Verbindung gebracht. Dabei finden sich in Portugal auch unheimlich viele grüne Abschnitte.

Wir haben aufgrund des regnerischen Wetters zu dieser Zeit nur eine kleine Wanderung in dem Wandergebiet Trilho da Preguiça (Koordinaten auf Google Maps) unternommen.
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Städtetrip nach Porto
Nach dem Abenteuer in der Natur gab es ein richtiges Kontrastprogramm für uns – denn es ging weiter nach Porto. Die Stadt bietet eine charmante Mischung aus historischem Erbe, lebendiger Kultur und einer wunderschönen Lage am Douro-Fluss.

Wir haben uns für zwei Tage auf einem Campingplatz (Koordinaten auf Google Maps), etwas außerhalb von Porto einquartiert und sind mit einem Uber in die Stadt gefahren.
Zu den Must-Sees in Porto gehört die Altstadt Ribeira (Koordinaten auf Google Maps), die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Mit ihren engen, gepflasterten Gassen, bunten Häusern und gemütlichen Cafés lädt sie zum Entdecken ein.


Ein Spaziergang entlang der Uferpromenade bietet malerische Ausblicke auf die ikonische Ponte Dom Luís I (Koordinaten auf Google Maps), eine doppeldeckige Eisenbrücke, die Porto mit Vila Nova de Gaia verbindet. Besonders empfehlenswert ist hier eine Boots-Tour*, die unter den vielen Brücken auf dem Douro-Fluss entlang führt.
Ein weiteres Highlight ist der Besuch der berühmten Portweinkellereien in Gaia. Hier haben wir, während unserer ersten Porto-Reise ein paar Jahre zuvor, an einer Wein-Verkostung* teilgenommen und mehr über die jahrhundertealte Tradition des Portweins erfahren.


Ein Besuch der Livraria Lello (Koordinaten auf Google Maps), einer der schönsten Buchhandlungen der Welt, ist für Literatur- und Architekturliebhaber ein Muss. Die atemberaubende, kunstvoll geschnitzte Holztreppe macht sie zu einem unvergesslichen Ort.
Auch kulturell hat Porto viel zu bieten: Das Museu de Arte Contemporânea de Serralves beeindruckt mit moderner Kunst und wunderschönen Gärten, während die imposante Kathedrale von Porto (Koordinaten auf Google Maps) einen Panoramablick über die Stadt bietet.
Zu guter Letzt solltet ihr das Essen in Porto nicht verpassen: Wir waren im veganen Restaurant Kind Kitchen (Koordinaten auf Google Maps) sehr lecker essen.

Weitere Aktivitäten findet ihr auf GetYourGuide.com*:
Passadiços do Paiva
Nicht weit von Porto entfernt liegt der beeindruckende Passadiços do Paiva (Koordinaten auf Google Maps), ein 8 km langer Pfad entlang des wilden Paiva-Flusses.


Während der Sommermonate ist die Strecke von 8 Uhr bis 20 Uhr geöffnet, in den Wintermonaten von 9 bis 17 Uhr. Auf der Homepage der Paiva Walkways kann man sich für 1€ ein Ticket kaufen. Bezahlt werden kann aber auch vor Ort. Dann beträgt der Ticketpreis 2€.
175 Meter über dem Fluss Paiva führt die 516 Meter lange Fußgängerbrücke „516 Arouca“ (Koordinaten auf Google Maps) entlang. Eine der längsten Fußgänger-Hängebrücken Europas. Die Brücke kostet nochmal extra.



Hunde sind auf den Paiva Walkways leider nicht erlaubt.
Geparkt haben wir auf einem großen Wanderparkplatz (Koordinaten auf Google Maps), auf dem es auch einen extra Parkbereich für Wohnmobile gibt.
Hier findest du alles rund um unseren Van, Equipment & Camper-Gadgets.
Costa Nova do Prado
Von den Bergen und Flüssen geht es nun an die Küste. Costa Nova do Prado (Koordinaten auf Google Maps), bekannt für seine bunten, gestreiften Strandhäuser, ist ein malerischer Ort für einen Zwischenstopp. Die Häuser, ursprünglich als Fischerhütten gebaut, sind mittlerweile ein beliebtes Fotomotiv.



Ein Spaziergang entlang des langen Strandes rundet den Besuch perfekt ab.


Big Waves bei Nazaré
Das malerische Küstendorf Nazaré ist weltbekannt für seine gigantischen Wellen und als Hotspot für Big-Waves. Im Winter kann man hier Surfer beobachten, die sich in meterhohe Monsterwellen stürzen. Der Viewpoint befindet sich neben dem Leuchtturm von Nazaré (Koordinaten auf Google Maps).


Die Nacht haben wir kurz vor Nazaré auf einem Campingplatz verbracht (Koordinaten auf Google Maps). Für den Besuch in Nazare selbst, haben wir auf einem Parkplatz in der Stadt geparkt.
Peniche
Surfer und Strandliebhaber aufgepasst: Peniche ist ein weiterer Hotspot für Wellenreiter. Die Halbinsel bietet eine Vielzahl an Stränden, darunter der berühmte Praia dos Supertubos (Koordinaten auf Google Maps), der Austragungsort internationaler Surf-Wettbewerbe ist.
Peniche ist aber nicht nur für Surfer interessant – die felsige Küste und das vorgelagerte Inselarchipel Berlengas (Koordinaten auf Google Maps) machen den Ort zu einem lohnenswerten Ausflugsziel.

Um auf die Berlengas Insel zu gelangen, kann man eine Bootstour* buchen. Besonders sehenswert ist die Inselfestung auf der größten Insel, der „Berlenga Grande“ und das Naturreservat, in dem im Sommer Trottelummen brüten. Wegen des Wetters kam eine Bootsfahrt für uns leider nicht in Betracht.
Besonders gut hat uns die Gegend am Cabo Carvoeiro Lighthouse (Koordinaten auf Google Maps) gefallen. Von dort kann man die Küste entlang spazieren und einen Zwischenstopp an der Varanda de Pilatos (Koordinaten auf Google Maps) einlegen.




Mit dabei haben wir immer unsere INSTAX Mini 12*, um die besondersten Reisemomente einzufangen.
Azenhas do Mar
Weiter entlang der Küste erreicht man das charmante Dorf Azenhas do Mar (Koordinaten auf Google Maps), das malerisch auf einer Klippe über dem Atlantik thront. Die weißen Häuser, die sich an den Felsen schmiegen, und der natürliche Meerwasserpool machen diesen Ort zu einem der schönsten Fotomotive Portugals.



Während unseres Besuchs hatten wir ganz viel Glück und konnten beobachten wie Delfine an der Küste entlang zogen.

Cabo da Roca
Danach ging es für uns weiter zum westlichste Punkt des europäischen Festlands, zum Cabo da Roca (Koordinaten auf Google Maps). Von hier hat man bei gutem Wetter eine atemberaubende Aussicht auf den Atlantik. Bei uns versteckte sich die Aussicht leider hinter einer dicken Nebelschwade.



Schlösser & Burgen bei Sintra
Die Städte Sintra und Lissabon haben wir während unseres Roadtrips durch Portugal ausgelassen, da wir dort vor ein paar Jahren schonmal gewesen sind und wir uns wegen des Wetters schneller in Richtung Algarve aufmachen wollten.
Die Stadt Sintra ist bekannt für ihre beeindruckenden Paläste, kunstvollen Gärten und ihre malerische Lage in den Hügeln der Serra de Sintra.
Palácio da Pena
Eines der Highlights ist der Palácio da Pena (Koordinaten auf Google Maps), ein farbenfrohes Schloss, das wie aus einem Märchen erscheint. Hoch über der Stadt thront es und bietet atemberaubende Ausblicke auf die Umgebung und die Küste.
Wir empfehlen euch die Tickets* im Voraus zu besorgen, um lange Wartezeiten zu vermeiden.
Quinta da Regaleira
Ein weiteres Highlight ist die Quinta da Regaleira (Koordinaten auf Google Maps), ein beeindruckendes Anwesen mit verschlungenen Pfaden, unterirdischem Tunnel und einem berühmten Brunnen, der in spiralförmigen Treppen hinabführt.
Castelo dos Mouros
Der Castelo dos Mouros, auch maurische Burg genannt, ist ebenfalls einen Besuch wert. Von den alten Festungsmauern aus hat man eine grandiose Aussicht auf die gesamte Region bis hin zum Atlantik.
Sightseeing Tour von Lissabon aus
Mit dem Camper in Sintra zu parken, hätten wir uns vermutlich nicht getraut, da auf der App „Park4Night“ häufig von Einbrüchen berichtet wurde. Eine weitere Möglichkeit nach Sintra zu kommen, ist über einen organisierten Tagesausflug von Lissabon aus.
Städtetrip nach Lissabon
Lissabon ist Portugals Hauptstadt und hat einiges zu bieten.
Da das Fahren und Parken in den engen, teils steilen Gassen Lissabons eine Herausforderung sein kann, empfehlen wir euch, den Camper auf einem der gut ausgestatteten Campingplätze oder Wohnmobilstellplätze etwas außerhalb der Stadt abzustellen und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ins Zentrum zu fahren.
Ein guter Ausgangspunkt ist der Lisboa Camping & Bungalows-Platz (Koordinaten auf Google Maps) im Monsanto-Waldpark, der nur etwa 15 Minuten vom Zentrum entfernt liegt. Von hier aus kann man bequem mit dem Bus die Stadt erreichen.
Ein Muss ist ein Spaziergang durch das malerische Alfama-Viertel (Koordinaten auf Google Maps), dem ältesten Stadtteil von Lissabon. Die Straßenbahnlinie 28, die durch viele der wichtigsten Viertel fährt, ist nicht nur praktisch, sondern auch eine Attraktion für sich.
Weitere sehenswerte Orte sind der Torre de Belém (Koordinaten auf Google Maps), das Castelo de São Jorge (Koordinaten auf Google Maps) und das Kloster Mosteiro dos Jerónimos (Koordinaten auf Google Maps).
Lissabon Card
Mit der Lissabon Card könnt ihr die Stadt auf einfache und kostengünstige Weise erkunden. Mit der Karte erhält man kostenlosen oder ermäßigten Eintritt zu über 35 Sehenswürdigkeiten und Attraktionen, darunter einige der bekanntesten Highlights wie der Torre de Belém, das Mosteiro dos Jerónimos und das Nationalmuseum für antike Kunst. Auch der Eintritt zur beeindruckenden Castelo de São Jorge ist in der Karte enthalten.
Ein weiterer großer Vorteil der Lissabon Card ist die unbegrenzte Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, einschließlich der berühmten Straßenbahnlinie 28, der Busse, U-Bahnen und sogar der Züge nach Sintra und Cascais – ideal für Tagesausflüge in die Umgebung. Dadurch könnt ihr Lissabon und seine Umgebung flexibel und ohne zusätzliche Kosten erkunden.
Die Karte gibt es in drei Varianten: für 24, 48 oder 72 Stunden, je nachdem, wie lange man in der Stadt bleibt. Sie lohnt sich besonders, wenn ihr plant, viele Sehenswürdigkeiten zu besuchen und viel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs zu sein. Die Lissabon Card ist online oder an verschiedenen Verkaufsstellen in der Stadt erhältlich, darunter am Flughafen, in Touristeninformationen und an größeren Bahnhöfen.
Hier findet ihr eine Übersicht über die Ermäßigungen der Lissabon Card: lisboacard.org
Kaufen könnt ihr die Lissabon Card zum Beispiel hier:
Cabo Espichel
Ein weiteres beeindruckendes Kap ist das Cabo Espichel (Koordinaten auf Google Maps) nahe Sesimbra. Hier kann man den imposanten Leuchtturm und die alte Kirche Nossa Senhora do Cabo besichtigen. Die Klippen sind nicht weniger beeindruckend als am Cabo da Roca, und der Sonnenuntergang über dem Atlantik ist spektakulär.
Nach unserem Besuch am Cabo Espichel haben wir in der Nähe der Stadt Setúbal ein Naturreservat besucht und Stelzenläufer und Säbelschnäbler beobachtet. Am nächsten Tag sind wir noch zwei weitere Lagunen angefahren und haben viele weitere Vögel und einen Otter beobachten können.



Die Vogelwelt in Portugal ist dank der geografischen Lage, der vielfältigen Lebensräume und der Naturschutzgebiete von beeindruckender Vielfalt. Von den Feuchtgebieten der Algarve bis zu den Bergen im Norden gibt es viel zu entdecken. Egal ob Zugvögel, seltene Greifvögel oder endemische Arten – Portugal bietet das ganze Jahr über faszinierende Einblicke in die Vogelwelt Europas.
Algarve
Die Algarve ist die südlichste Region Portugals und eine der beliebtesten Reiseziele Portugals. Sie ist bekannt für ihr mildes Klima, das auch in den Wintermonaten angenehme Temperaturen bietet.



Die Küste der Algarve ist besonders abwechslungsreich: Im Westen findet man wilde, naturbelassene Strände wie den Praia da Cordoama und den Bordeira Beach, die vorallem bei Sufern beliebt sind. Weiter östlich, in Städten wie Lagos, Albufeira oder Portimão, gibt es wunderschöne Strände wie den Praia da Marinha oder den Praia do Camilo.

Besonders beeindruckend sind die Felsformationen von Algar Seco. Doch die Algarve hat mehr zu bieten als nur Strände. Eines unserer Highlight war der Naturpark Ria Formosa, ein weitläufiges Lagunensystem, das ein Paradies für viele Vögel, u.a. Flamingos ist.
Insgesamt haben wir drei Wochen an der Algarve verbracht. Unsere schönsten Ausflugsziele stellen wir euch in einem eigenen Blogbeitrag vor:
Wir freuen uns sehr, wenn wir euch bei eurer Reise inspirieren konnten. Verlinkt uns sehr gerne auf Instagram @linas_reisen – darüber freuen wir uns immer sehr!
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Unsere Erfahrungen mit dem Wohnmobil
Wir haben Portugal im Dezember bereist. Zu dieser Jahreszeit war es oberhalb der Algarve etwas frischer und es hat jeden zweiten Tag geregnet. Anders war es an der Algarve, dort hatten wir fast durchgehend Sonnenschein und Tagestemperaturen zwischen 15 °C und 20 °C.
Zum Baden lädt die Wassertemperatur allerdings nicht ein. Generell ist der Atlantik im Winter eher unruhig.
Die Algarve ausgenommen, hatten wir keine Probleme bei der Stellplatzsuche. Es gibt viele kostenlose Wohnmobilstellplätze in den Gemeinden. Auch Supermärkte weisen immer wieder Stellplätze für Wohnmobile aus. Auf die Stellplatz-Situation an der Algarve gehen wir näher in folgendem Beitrag ein: Algarve Urlaub – Rundreise mit dem Camper.
Ob das „Freistehen“ mit dem Camper in Portugal erlaubt ist, welche Regeln es gibt und welche Plattformen sich eignen, um nach Stellplätzen zu suchen, erklären wir euch im folgenden Beitrag:
Wäsche waschen ist in Portugal gar kein Problem, denn es gibt super viele Waschsalons.
Leitungswasser haben wir bedenkenlos dank unseres Alb-Filters* trinken können. Über unsere Erfahrungen mit dem Wasserfilter haben wir einen eigenen Blogbeitrag geschrieben. Falls euch das Thema interessiert, schaut gerne vorbei: Alb Filter – Unsere Erfahrung im Wohnmobil.
Internet: Auf unserer Reise durch Portugal haben wir uns eine SIM-Karte in Portugal Ort gekauft. Warum es Sinn machen kann eine SIM-Karte direkt in Portugal zu kaufen, welche Anbieter es gibt und worauf du achten solltest, erfährst du im folgenden Beitrag: SIM-Karte und mobiles Internet in Portugal: Alles, was du wissen musst.
Abschließend lässt sich sagen, dass wir eine wirklich tolle Zeit in Portugal hatten.
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