Du willst mit dem Wohnmobil nach Marokko reisen? In diesem Artikel verraten wir dir, wie du am einfachsten mit dem Camper nach Marokko einreist und welche Dinge es in Marokko zu beachten gibt.
Außerdem teilen wir mit euch unsere Erfahrungen, die wir in Marokko gemacht haben, als wir Anfang 2024 dort unterwegs gewesen sind.
Inhaltsverzeichnis
- Dokumente und Versicherung in Marokko
- Anreise mit der Fähre
- Geld abheben – Bezahlen in Marokko
- SIM Karte und mobiles Internet
- Zeitvertreib beim Autofahren
- Camping- und Stellplätze in Marokko
- Freistehen und Wildcampen in Marokko
- Wasserqualität in Marokko
- Straßenverkehr in Marokko
- Fazit: Mit dem Wohnmobil in Marokko
- Tipps zum Reisen in Marokko
- Weitere Beiträge

Dokumente und Versicherung in Marokko
KFZ-Haftplichtversicherung
Um mit dem eigenen Fahrzeug nach Marokko reisen zu können, ist ein Nachweis über eine gültige KFZ-Haftpflichtversicherung erforderlich.
Dies erfolgt mithilfe der internationen Versicherungskarte – IVK (ehemals Grüne Karte). Auf der Versicherungskarte darf Marokko nicht durchgestrichen sein. Die meisten Versicherungen haben Marokko nicht standartmäßig versichert.

Wir mussten unsere Wohnmobil-Versicherung sogar vor Reiseantritt wechseln, da uns unsere ehemalige Versicherung (HUK24) auf mehrmalige Anfrage keinen Versicherungsschutz für Marokko gewähren wollte.
So sind wir mit unserem Camper zur RMV-Versicherung gewechselt. Die RMV hat uns ohne Probleme eine Versicherungskarte mit Marokko ausgestellt, die insgesamt drei Monate gültig ist.
Fahrzeugpapiere
Wichtig für Marokko sind Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I) und Führerschein. Besonders der Fahrzeugschein wird an Grenzkontrollen gerne nachgefragt.
Für Marokko empfiehlt der ADAC sicherheitshalber einen internationalen Führerschein mitzunehmen. Wir hatten lediglich unserer „normalen“ Führerschein dabei und hatten keine Probleme. Wir mussten ihn aber auch nicht einmal vorzeigen.
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Krankenversicherung
Die deutsche Krankenversicherungen übernehmen häufig keine medizinischen Behandlungen in Marokko. Auch einen möglichen Krankenrücktransport nach Deutschland müsste man im Notfall selbst tragen. (Quelle: HanseMerkur*)
Wir empfehlen ganz klar eine zusätzliche Absicherung durch eine Auslandskrankenversicherung. Wir sind bereits seit unserer Langzeitreise bei der HanseMerkur versichert und können diese ganz klar weiterempfehlen. Hier lassen sich neben kurzfristigen Urlaubsversicherungen auch Langzeit-Auslandskrankenversicherungen abschließen.
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Anreise mit der Fähre
Der kürzeste Weg vom europäischen Festland nach Marokko befindet sich bei der Straße von Gibraltar. Es gibt viele Fähren, die diese Meerenge überqueren. Die beliebtesten Fährverbindungen sind:
- Algeciras – Ceuta
- Algeciras – Tanger Med
- Tarifa – Tanger
Auf unserer Reise nach Marokko haben wir uns für die Fähre von Algeciras nach Ceuta entschieden. Wichtig zu erwähnen ist es, dass Ceuta eine spanische Enklave auf afrikanischem Kontinent ist.
Dies hat einen entscheidenden Vorteil: die Grenzkontrolle direkt nach Verlassen der Fähre oder sogar auf der Fähre selber entfallen. Erst wenn ihr Ceuta auf dem Landweg verlasst, kommt ihr in die Grenzkontrolle.
Fährtickets kaufen
Wir haben unsere Fährtickets beim sagenumwobenen „Carlos“ gekauft. Jeder, der sich mit der Thematik Fähre nach Marokko beschäftigt, wird früher oder später über den Namen Carlos stolpern.
Mit Carlos ist der Gründer vom Ticketverkauf „VIAJES NORMANDIE“ bei Algeciras gemeint. Inzwischen haben wohl seine Töchter den Laden übernommen. Bei Carlos bekommt man Tickets für die Überfahrt von Algeciras nach Marokko deutlich günstiger als im Internet. Das wollten wir zuerst auch nicht glauben, wurden dann aber überrascht.


Geschenke wie eine Flasche Wein, Kuchen und verschiedenes Werbematerial sind beim Kauf eines Tickets bei Carlos obligatorisch.
Hier findest du „Carlos“:
Im Januar 2024 haben wir für ein Fährticket (Hin & Zurück) bei Carlos 230 € bezahlt. Beim Vergleichsportal directferries.de* hätten wir bei der gleichen Reederei knappe 100 € mehr zahlen müssen (2 Personen und 6 m Kastenwagen).
Das Beste: das Ticket von Carlos ist ein Jahr lang gültig. Ihr werdet zwar nach eurem voraussichtlichen Reisedatum gefragt, diese stehen auch auf dem ausgedruckten Ticket, jedoch sind diese nicht bindend.
Die Überfahrt von Algeciras nach Ceuta dauert je nach Schiff zwischen 1 – 1,5 Stunden.

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Grenzkontrolle Ceuta – Marokko
Die Grenzkontrollen nach Marokko sind schon ein kleines Abenteuer, besonders wenn man mit einem Wohnmobil unterwegs ist. Wir können euch nur unsere Erfahrungen zur Grenzkontrolle in Ceuta mitteilen, da wir bisher nur über Ceuta nach Marokko eingereist sind.
Tipp: Wenn du lange Warteschlangen an der Grenzkontrolle bei Ceuta vermeiden willst, solltest du unbedingt früh dran sein. Das heißt: Früh die Fähre nach Ceuta nehmen! Wir haben bereits die erste Fähre von Algeciras nach Ceuta um 7 Uhr genommen. So konnten wir uns bereits kurz nach 8 Uhr an der Grenzkontrolle einreihen.
Da wir um 8 Uhr schon an der Grenze waren, hatten wir nur wenige Autos vor uns. Die spanischen Beamten wollten lediglich unsere Reisepässe sehen und wir konnten direkt weiter zur marokkanischen Grenzkontrolle.

Bei der marokkanischen Grenzkontrolle ging es leider nicht so schnell. Neben den obligatorischen Reisepässen wollen die Grenzbeamten auch den Fahrzeugbrief sehen und zwangsläufig den Reisepass des Fahrzeughalters!
Nach näherem Betrachten behielt der Beamte den Reisepass und Fahrzeugschein und bat uns, mit dem Wohnmobil auf eine freie Parkfläche direkt daneben zu parken. Er kam zu unserem Camper und bat uns die Seitentür und Hecktüren zu öffnen. Der Beamte schaute sich unseren Camper grob von innen an und machte dabei einige Schubladen und Schränke auf, um hineinzusehen. Währenddessen fragte er mehrmals, ob wir Drohne, Alkohol, Waffen oder andere Gegenstände mitführen, die deklariert werden müssen oder verboten sind.
Ein paar Minuten nach der kurzen Kontrolle konnten wir nach einigen Verständnisschwierigkeiten (kein Beamter sprach Englisch) unseren Pass und Fahrzeugschein an einer Kontrollhütte abholen. Zudem haben wir noch einen kleinen Zettel mitbekommen, auf dem notiert ist, wie lange unser Wohnmobil sich in Marokko aufhalten darf (6 Monate).
Fazit: An sich war der Grenzübergang nicht sonderlich kompliziert. Wir fanden es nur etwas schade, dass die kontrollierenden Beamten kein Englisch sprechen konnten. Von Freunden haben wir bereits viel unentspanntere Erfahrungen erzählt bekommen, bei denen so gut wie das ganze Wohnmobil einmal ausgeräumt werden musste – dies ist uns zum Glück erspart geblieben.
Geld abheben – Bezahlen in Marokko
In Marokko wird grundsätzlich alles bar bezahlt. Eine Möglichkeit, mit der Kreditkarte zu zahlen, werdet ihr höchstwahrscheinlich nur in größeren Supermärkten und Tankstellen finden.

Ohne Bargeld kommt man in Marokko nicht weit
Im besten Falle solltet ihr deshalb direkt am Anfang nach einem Bankautomaten (ATM) Ausschau halten, um Bargeld abzuheben. Da so gut wie alles bar bezahlt wird, gibt es dementsprechend auch ziemlich viele Bankautomaten – besonders an Hauptverkehrsstraßen.
Die verschiedenen Geldautomaten können sich jedoch stark von den Gebühren unterscheiden. Deshalb geben wir euch zwei wertvolle Tipps, wie ihr beim Geld abheben in Marokko viel Geld sparen könnt:
Tipp #1: der richtige Bankautomat
Wir haben uns durch einige Bankautomaten „durchprobiert“ und meistens eine Abhebegebühr von 4 % bis 6 % vorgefunden. Dies ist doch wirklich viel und man sollte nur im Notfall solch eine hohe Automatengebühr hinnehmen.
Die besten Erfahrungen haben wir mit den Bankautomaten von „Al Barid Bank“ gemacht. Bei dieser Bank gibt es keine Automatengebühren bzw. Wechselgebühren.

Tipp #2: die richtige Kreditkarte
Mit der richtigen Kreditkarte müsst ihr keine Abhebegebühr (seitens Kreditkartenaussteller) und keine Fremdwährungsgebühren zahlen.
Die Landeswährung in Marokko bildet der Marokkanische Dirham (MAD). Wenn man per Kreditkarte bezahlt, verlangt eure Hausbank in den allermeisten Fällen eine Fremdwährungsgebühr, die sich meist um die 2 % bewegt.
Hier ein Beispiel: Ihr gebt 1.000 € in Fremdwährung (z.B. MAD) in eurem Urlaub aus. Darauf berechnet eure Hausbank nun die Fremdwährungsgebühr in Höhe von 20 € (2 % vom Umsatz).
Dieser Kostenpunkt kann sich ganz schön schnell läppern. Besonders, wenn man öfters in Ländern Urlaub macht, in denen der Euro nicht die Landeswährung ist.
Abhilfe schafft hier die richtige Kreditkarte.
Wir empfehlen euch die Mastercard Gold* von der TFBank.
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Die Mastercard Gold* ist komplett kostenlos und erhebt keine Fremdwährungsgebühr. Auf unseren Langzeitreisen sparen wir so mehrere hundert Euro im Jahr. Ihr braucht hierfür auch kein extra Girokonto. Die getätigten Umsätze werden ganz einfach vom hinterlegten Konto monatlich abgebucht. Zusätzlich bietet euch die Karte eine gratis Reiseversicherung an!
Die wichtigsten Vorteile der Mastercard Gold*:
- 0 € Jahresgebühr ohne Mindestumsatz
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SIM Karte und mobiles Internet
In Marokko gibt es drei große Mobilfunkanbieter, bei denen ihr euch SIM-Karten für eure Handys bzw. mobilen Router kaufen könnt:
- Maroc Telecom
- Inwi
- Orange Maroc

Maroc Telecom bietet die beste Netzabdeckung im Land und es finden sich viele Shops und Kioske, in denen ihr die Prepaid SIM-Karten kaufen könnt.
⇨ Für unsere beiden Smartphones haben wir uns jeweils eine Prepaid SIM-Karte von Maroc Telecom gekauft und vor Ort aktivieren lassen. So hatten wir immer die beste Netzabdeckung, wenn wir unterwegs waren.
Bei Inwi gibt es einen interessanten Datentarif für 249 MAD (ca. 23 €) im Monat. Mit dieser SIM-Karte hat man einen Monat lang Unlimited-Internet im Netz von Inwi.
⇨ die SIM-Karte von Inwi haben wir uns zusätzlich für unseren mobilen WLAN-Router* von Neatgear gekauft. Die meiste Zeit sind wir mit unseren Handys und Laptops im WLAN-Router eingeloggt gewesen.
Für mehr Informationen zum Thema SIM-Karten und mobiles Internet schaut in unserem folgenden Blogartikel vorbei: SIM-Karte in Marokko kaufen.
Zeitvertreib beim Autofahren
Auf langen Fahrten hören wir am liebsten Hörbücher mit der Hörbuch-App BookBeat*. Mit mehr als 500.000 Hörbüchern und einer großen Auswahl an E-Books lässt sich für jeden Geschmack etwas finden! Dank der Offline-Funktion können wir die Hörbücher auch hören, wenn wir mal keinen Internetempfang haben.

Mit unserem Aktionscode „60tgratis“ kannst du BookBeat zwei Monate kostenlos testen. Das BookBeat-Abo ist jederzeit kündbar. Du kannst dein Probeabo nach der Testphase einfach beenden oder du lässt es weiterlaufen. Die Wahl liegt ganz bei dir. Weitere Informationen findest du hier.
Camping- und Stellplätze in Marokko
Die Campingplätze in Marokko sind deutlich günstiger als der Durchschnitt in Europa.
Die meisten Camping- und Stellplätze verlangen durchschnittlich zwischen 50 und 100 Dirham pro Nacht (ca. 5 € bis 9 €). Oft handelt es sich hier auch um private Stellflächen von Einheimischen, die auch ihre Waren oder etwas zu Essen anbieten.
Campingplätze in Marokko lassen sich nicht mit denen in Europa vergleichen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es oft nicht sehr hygienisch ist. Die Einrichtungen und sind auch oft sehr rudimentär und gewöhnungsbedürftig. Man sollte sich also nicht zu viel Luxus erhoffen.
Der günstigste Preis rechtfertigt die Zustände ein bisschen und immerhin hat man etwas Ruhe, in dem sonst so turbulenten Marokko.
Freistehen und Wildcampen in Marokko
Das Wildcampen in Marokko ist grundsätzlich verboten.
In ländlichen Regionen stellt dies aber kein Problem dar. Außerhalb von touristischen Hochburgen ist das Freistehen von den Behörden geduldet und wird auch nicht geahndet.

Was vorkommen kann ist jedoch, dass Beamte am Camper klopfen und sagen, dass es „nicht sicher“ sei hier zu stehen und einen bitten weiter zu fahren. Dies kann laut Erfahrungsberichten auch selbst nachts vorkommen.
Aus Erzählungen wissen wir, dass dies nichts Ungewöhnliches ist, und man sich auch keine Sorgen machen muss. Die Beamten wollen in diesem Falle tatsächlich nur helfen und verhängen keine Strafe.
In der App park4night findet man viele gute Stellplätze. Das Lesen von den neuesten Kommentaren kann einem nochmal Sicherheit geben.
Wasserqualität in Marokko
Die Wasserqualität in Marokko gilt nicht als besonders gut. Man sollte auf keinen Fall davon ausgehen, dass bei öffentlichen Wasserstellen, Trinkwasser aus dem Wasserhahn kommt. Im Zweifelsfall sollte das Wasser nicht getrunken und auf gekauftes Wasser aus dem Supermarkt zurückgegriffen werden.
Vor unserer Reise nach Marokko haben wir uns deshalb dafür entschieden einen Wasserfilter im Camper einzubauen. So haben wir uns ziemlich gut vor schlechtem Wasser absichern können. Während unserer Reise durch Marokko hatten wir keine Probleme mit dem Wasser. Das gefilterte Wasser war sehr bekömmlich.
In unserem Camper haben wir unter der Spüle einen Aktivkohle-Filter von ALB-Filter* eingebaut. Falls ihr mehr dazu erfahren wollt, könnt ihr hier zu unserem Blogartikel springen:
Wasserfilter im Camper einbauen
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Straßenverkehr in Marokko
Der Straßenverkehr in Marokko kann ziemlich wild sein.
Wir haben sehr viele halsbrecherische Überholmanöver erleben müssen. Besonders in Stadtregionen ist der Verkehr absolut chaotisch. Eine Fahrt mit dem Wohnmobil durch eine Stadt können wir nicht empfehlen. Solltet ihr eine Stadt besuchen wollen, raten wir euch dazu in einen nahegelegen Campingplatz zu fahren und dann mit dem Taxi in die Innenstadt zu fahren.
Aber seid gewarnt: eine Taxifahrt durch eine Stadt in Marokko ist nichts für empfindliche Mägen…
In ländlichen Regionen ist die Autofahrt zwar deutlich entspannter, jedoch gibt trotzdem einige Dinge auf die man achten sollte.
Oft sieht man „bettelende“ Kinde am Straßenrand, die einem Beeren oder ähnliches verkaufen wollen. Diese kommen meist sehr nah an das fahrende Auto heran ohne den Anschein zu machen ausweichen zu wollen.
Eine andere Sache auf die man ständig ein Auge haben sollte sind die unzähligen Straßentiere (insbesondere Hunde) die in ganz Marokko streunern. Es gibt unserer Erfahhrung nach wirklich nicht eine Straße in Marokko an der keine Streunerhunde leben.


Fazit: Mit dem Wohnmobil in Marokko
Grundsätzlich ist es sehr einfach als Europäer mit dem Wohnmobil nach Marokko zu reisen. In Marokko selber merkt man sehr schnell, dass es nicht mehr Europa ist und Dinge einfach anders laufen.
Man ist gefühlt nie irgendwo alleine. Überall scheinen Menschen zu sein, selbst an den abgelegensten Orten. Die Verkaufskultur der Marokkaner kann auch ziemlich anstrengend sein. Ein einfaches „Nein, Danke“ reicht oft nicht aus und man wird doch weiter „belästigt“.
Die Landschaft in Marokko ist sehr beeindruckend. Die Vielfalt ist enorm: von Stränden bis hin zu sehr hohen Gebirgsketten (Atlasgebirge) und malerischen Wüstendlandschaften (Sahara) ist alles dabei.



Tipps zum Reisen in Marokko
- Genug Bargeld dabei haben – Es wird fast nur bar bezahlt.
- Einkaufen auf den Märkten ist um ein vielfaches günstiger als in den großen Supermärkten.
- Auf Campingplätzen ist es ruhiger und man kann sich ggf. vom „Kulturschock“ erholen.
- Lasst euch nichts „aufschwätzen„- besonders in Städten können manche Menschen sehr penetrant sein.
Weitere Beiträge
Unter der Rubrik „Marokko“ findet ihr weitere Beiträge über unsere Reise. Eine kleine Auswahl verlinken wir euch hier:
Straßenhunden in Marokko helfen
SIM-Karte in Marokko kaufen – mobiles Internet in Marokko
Greenforce: Der perfekte Reiseproviant – Werbung
Vor unseren Roadtrips decken wir uns am liebsten mit den Produkten von Greenforce ein. Diese sind nämlich auch ohne Kühlung lange haltbar und schnell zubereitet. Also perfekt für unterwegs mit dem Camper.
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