Notfall Ausrüstung für den Camper

Lange Zeit haben wir uns überlegt, welche Notfall Ausrüstung wir in unserem Camper dabei haben wollen. Inzwischen haben wir die für uns wesentlichsten Sachen angeschafft.

In diesem Beitrag zeigen wir auf, welche Notfall-Ausrüstung wir in unserem Camper mitnehmen.

  1. Abschleppseil
  2. Starthilfekabel
  3. Klappspaten
  4. Motoröl
  5. Feuerlöscher
  6. Wagenheber
  7. Verbandskasten/Warnwesten/Warndreieck
  8. Traktionshilfe
  9. Ersatz Tauchpumpe
  10. Ersatz Glühbirnen
  11. SOS Reifenkit – Reifendichtmittel

Unsere Notfallausrüstung für den Camper


1. Abschleppseil

Ein gutes Abschleppseil gehört unserer Meinung nach in jeden Camper! Wie schnell kann es passieren, dass man im Sand oder Schlamm feststeckt und nicht mehr aus eigener Kraft herauskommt.

Hier hilft dann leider nur noch die Unterstützung von anderen. Da man keineswegs damit rechnen kann, dass andere Fahrzeughalter ein Abschleppseil dabei haben, sollte man immer sein eigenes Seil dabei haben! Zu beachten ist noch das zulässige Gesamtgewicht des Abschleppseils. Ein Camper wiegt deutlich mehr als ein normaler PKW und so muss man diese Kennziffer beim Kauf beachten.

Abschleppseil bis zu 4.000 kg
Abschleppseil bis zu 4.000 kg

Bei unserem Exemplar handelt es sich um ein robustes Abschleppseil aus Polypropylen mit einem maximal zulässigen Gewicht von 4.000 kg und einer Länge von 4 Metern.


2. Starthilfekabel

Auch dieses Utensil ist ein absolutes Muss in jedem Camper. Ein Starthilfekabel hilft im Notfall die Autobatterie wieder auf Vordermann zu bringen. Besonders bei längeren Standzeiten ist die Gefahr einer Entladung groß.

Beim Kauf des Starthilfekabels ist zu beachten, dass es eurem Motorentyp passt. Unser Überbrückungskabel ist für Dieselmotoren bis 3,0 Liter Hubraum ausgelegt. Das sollte bei den meisten Wohnmobil-Typen passen.

Wenn ihr in einer Notfallsituation unabhängig von anderen Fahrzeugen eure Batterie wieder aufladen wollt, müsst ihr etwas tiefer in die Tasche greifen. Hierfür gibt es spezielle Starthilfe-Powerbanks, die genug Leistung haben, um autark die Camper-Batterie wieder aufzuladen.


3. Klappspaten

Mit dem Camper festgefahren? Egal ob im Sand, Matsch oder Schnee. Mit einem Klappspaten könnte man bereits Abhilfe schaffen und die Räder wieder frei buddeln.


4. Motoröl

Sehr wichtig, bei jeder größeren Tour mit dem Camper: Motoröl zum Nachfüllen mitnehmen! Um größere Schäden am Motor zu vermeiden, ist es immer wichtig den Ölstand zu prüfen und sofort aufzufüllen, wenn dieser zu niedrig ist.

Besonders bei älteren Fahrzeug-Modellen gibt es meistens einen höheren Verbrauch bei dem Motoröl.

Bevor man im Ausland bei Bedarf auf die Suche nach dem passenden Motoröl geht und vielleicht auch viel zu viel Geld ausgibt, haben wir lieber immer 1-2 Liter Motoröl zum Auffüllen dabei. So fühlen wir uns deutlich sicherer.

1 Liter Motoröl: Ideal als Notfall-Reserve auf Reisen

Ihr könnt entweder einen größeren 5-Liter-Kanister kaufen und in kleinere Behälter abfüllen. Oder ihr kauft euch direkt Motoröl zum Nachfüllen in praktischen 1-Liter Behältern.

Achtet beim Kauf darauf, dass das Öl auch für euren Motor-Typ vom Hersteller zugelassen ist. Für unseren Citroen Jumper haben wir das Motoröl von Total.


5. Feuerlöscher

Ein Brand im Camper – das wünscht man keinem. Jedoch ist die Gefahr eines Brandes in einem Camper nicht gerade gering. Besonders, weil man auch im kleinsten Raum kocht.

Deshalb ist es unserer Meinung nach sehr sinnvoll, auf den Notfall vorbereitet zu sein.

Übrigens gibt es Länder in Europa, bei denen ein Feuerlöscher im Auto sogar Pflicht ist. Hierunter zählen unter anderem: Griechenland, Estland, Lettland, Litauen und Polen.

Klein und praktisch: 500ml Feuerlöschspray

Alternativ oder ergänzend kann man sich für den Fall der Fälle auch eine Löschdecke anschaffen. Diese nimmt nicht viel Platz weg und kann im Notfall auch einen Brand unterbinden.


6. Wagenheber

Je nachdem wo ihr mit dem Camper unterwegs seid, kann auch ein Wagenheber sinnvoll sein. Glücklicherweise war unser Camper mit einem Ersatzrad und einem Wagenheber ausgestattet.


7. Verbandskasten/Warnwesten/Warndreieck

Es ist zwar selbstverständlich – wir erwähnen es aber trotzdem. Ein gültiger Verbandskasten im Camper ist Pflicht.

Achtet auf das Ablaufdatum. Solltet ihr in eine Polizeikontrolle kommen, könntet ihr für einen abgelaufenen Verbandskasten oder das Fehlen von Warnwesten belangt werden. Falls ihr noch nichts davon besitzt, findet ihr online gute Kombi-Sets dafür.


8. Traktionshilfe

Ihr hab euch mit euerem Camper im Sand festgefahren? Oder vielleicht sogar im Schnee? Neben einem Klappspaten helfen in solchen Fällen auch Sandbleche bzw. Traktionshilfen. Die Traktionsmatten helfen euch, dass der Reifen wieder Gripp bekommt und der Camper anfahren kann.

Diese Traktionsmatten machen besonders Sinn, wenn ihr viel außerhalb von befestigten Straßen (z.B. im Sand oder Schnee) unterwegs seid.


9. Ersatz Tauchpumpe

Seitdem bei uns bei einem längeren Urlaub unsere Wasserpumpe den Geist aufgegeben hat, haben wir stets eine Ersatz-Pumpe dabei. Wir mussten im besagten Urlaub mehrere Tage ohne funktionierendes Wassersystem auskommen, bis wir endlich bei einem Camping-Fachgeschäft in Italien eine für uns passende Wasserpumpe gefunden haben.

Das Wasser in unserem Camper wird durch eine sehr einfache Tauchpumpe in die Leitungen befördert. Die Tauchpumpe kann man einfach selber austauschen. Habt ihr auch eine Tauchpumpe im Camper, können wir euch sehr empfehlen eine passende Ersatzpumpe mitzunehmen.


10. Ersatz Glühbirnen

In manchen Ländern Europas sogar Pflicht! Außerdem extrem sinnvoll: Ersatzglühbirnen für euren Camper mitnehmen.

Ersatz-Glühbirnen kosten nicht die Welt und können auch eine schnelle Abhilfe schaffen, wenn auf einmal eine Birne den Geist aufgibt.

Achtet, darauf, welche Fassung ihr für die Glühbirnen habt. In unserem Fall (Citroen Jumper) benötigen wir H7 Glühbirnen.

Osram Night Breaker Laser H7
Osram Night Breaker Laser H7

Wir entschieden uns für die Osram Night Breaker Laser – Diese haben gegenüber den Standard Halogen Glühbirnen eine höhere Lichtreichweite und ein helleres Licht.

11. SOS Reifenkit

Sehr günstig und sehr effektiv – mit einem SOS Reifenkit könnt ihr kleine Löcher in eurem Reifen relativ schnell selbst flicken und so bis zur nächsten Werkstatt kommen. Kleine Löcher wie zum Beispiel von einem Nagel oder spitzen Stein könnt ihr somit abdichten.

Für ein paar Euros ist das Reifenkit ein Good-To-Have und kann euch im Fall der Fälle wirklich aus der Patsche helfen.


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Ordnung im Camper

Mehr Ordnung im Camper schaffen -wie das geht, zeigen wir euch in diesem Blogartikel.

Jeder mit einem Camper kennt es: Das Innere des Campers verwandelt sich Ruck Zuck in eine riesige Unordnung. Für einige Sachen findet man auch einfach nicht den richtigen Platz in dem ohnehin schon kleinen Wohnmobil. Oft „fliegen“ Kleidungsstücke auch einfach im Camper herum.

Mit einigen kleinen Helferlein und einem Ordnungssystem könnt ihr euch das Leben im Camper vereinfachen und für mehr effektiven Platz sorgen.

Hier geben wir euch Tipps, wie ihr mehr Ordnung in eueren eigenen Camper bekommt und mit welchen Tricks wir für mehr Platz sorgen.

Für einen besseren Überblick unterteilen wir nach verschiedene Bereiche im Camper.


Ordnung in der Camper-Heckgarage

In der Heckgarage befindet sich der meiste Platz im Camper. Hier befinden sich die sperrigsten Sachen, wie z.B. Tisch und Stühle

Das Problem: Die volle Tiefe und Höhe der Heckgarage lässt sich nur schwer ordentlich gestalten und schon fängt man an nach einer bestimmten Sache herumzuwühlen. 

Abhilfe würde z.B. ein ausgeklügeltes Auszugsregal sein. Für uns leider etwas zu teuer und zu aufwendig.

Für uns die perfekte Lösung: Ein modulares Schubladensystem* der Firma Rotho. Das Beste an diesem System ist, dass man es nach seinen eigenen Bedürfnissen aufstellen kann und bei Bedarf ohne jegliche Schrauberei einfach wieder umstellen kann. Das System bietet mehrere Schubladenvarianten für die verschiedensten Einsatzzwecke.

Schwere und sperrige Sachen finden bei uns weiter unten in den größeren Schubladen Platz – Sogar ein ganzes 25 m Kabel* passt zusammengerollt problemlos rein. Für Schraubenzieher und Co. reichen bereits die kleinen Schubladen, wie oben links zu sehen.

Für uns das perfekte Ordnungssystem für die Heckgarage und besonders einfach aufzubauen. Befestigt haben wir das ganze mit ein Spanngurt*. Zusätzlich haben wir noch eine Antirutsch-Matte* über den ganzen Boden der Heckgarage gelegt, so bleibt auch nach einer möglichen Vollbremsung alles noch an Ort und Stelle.

Hier findet ihr die Rotho Systemix Besteller:


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Camper-Küche

In der Wohnmobil-Küche kann es schon ziemlich schnell, ziemlich wüst aussehen. Wir zeigen euch ein paar clevere Gadgets zum Ordnen.

Schubladen

In unserer Küche kann das Chaos sehr schnell sehr groß werden. Da unsere Schubladen ziemlich breit sind, würde dort einfach alles umherfliegen.

Um Ordnung und Struktur in den Schubladen zu halten, helfen uns diese Körbe* am besten:

Diese praktischen Körbe gibt es in vielen Varianten und Farben. So könnt ihr eure Schubladen nach eurem Bedarf ausstatten.

Dank der Körbe fliegt auch nichts mehr durch die Schubladen, somit auch ideal um Gläser und ähnliches aufzubewahren.

Für das Besteck finden wir diese Besteckkästen aus Bambus* sehr schick. Die Größe lässt sich auch etwas einstellen. Für Messer gibt es sehr praktische Messerblöcke* die sich einfach in die Schublade legen lassen.


Gewürzregal

Über unsere Küchenspüle haben wir ein super praktisches Gewürzregal aufgehängt. So sind alle Gewürze beim Kochen direkt griffbereit.

Gewürzregal im Camper
Gewürzregal im Camper

Zusätzlich haben wir noch passende Gewürzgläser für das Regal. Damit die Gläser während der Fahrt nicht herausfallen, haben wir sie an der Rückseite mit selbstklebenden Magneten ausgestattet. Mithilfe der Magnete halten die Gewürzgläser während der Fahrt am Regal fest.


Haken und Küchenrollenhalter

So ein Küchenrollenhalter erleichtert das Leben im Camper mehr als man denkt. Wie oft mussten wir die Küchenrolle lästig aus der Schublade herausholen und wieder hineinlegen. Außerdem nimmt so eine Rolle auch extrem viel Platz in der Schublade ein. Den Küchenrollenhalter haben wir unter unseren oberen Küchenschrank montiert – für uns ein Segen.

Zusätzlich haben wir noch einige Klebehaken in der Camperküche angebracht. Diese sehen nicht nur hübsch aus, sondern sind auch sehr stabil.

Meistens hängen hier bei uns Küchenhandtücher und Kochutensilien dran. Schwere Jacken halten die Hacken auch ohne Probleme!


Camper Bad

Im Bad haben wir alles etwas einfacher gehalten. Da wir auch in diesem Raum duschen, muss alles so organisiert sein, dass wir nur ein paar wenige Sachen aus dem Bad räumen müssen, um duschen zu können.

Umrüstung Chemietoilette zur Trockentrenntoilette
Unser Camper-Bad

Einige größere Sachen haben wir in einem schicken Flechtkorb unter dem Spülbecken verstaut. Da passt einiges rein und man hat ihn in nur einem Handgriff aus dem Bad geräumt.

Camper Einrichtung Handtuchhalterung
Handtuchhalter

An der Tür haben wir einen schicken Handtuchhalter angebracht.


Magnethaken

Mithilfe von diesen Magnethaken kann man so einiges an die Karosserie des Campers hängen. Wir verwenden die Haken am liebsten, um unsere Lichterkette zu befestigen. Aber auch Handtücher oder Kleidung zum Trocknen lassen sich hier super dran hängen.

Die Magnete gibt es in verschiedenen Stärken und Variationen:


Clevere Organizer

So ein Hänge-Organizer ist echt praktisch. Unseren haben wir im Camperdurchgang an der Badezimmertür hängen. Da an dieser Stelle der Platz sowieso schon sehr eng ist, haben wir uns für einen dünnen Organizer entschieden. Hier bewahren wir Papierkram, Wanderkarten, Broschüren etc. auf.

Die Hängeorganizer* machen auch optisch einen guten Eindruck und es gibt sie in sehr vielen Varianten.


Kleidung ordentlich im Camper verstauen

Einen Teil unserer Kleidung bewahren wir in Reisetaschen auf. Mithilfe der Reisetaschen lässt sich die Kleidung sehr gut komprimieren. Wir sparen dadurch eine Menge Platz. Außerdem kann man die Kleidungsstücke wunderbar nach Kategorien sortieren (z.B. Kleider; Badesachen).


Schränke

In unseren „Kleiderschränken“ über dem Bett haben wir zur besseren Ordnung ein Korbsystem eingefügt. Kleiderstücke einer Sorte (z.B. Socken, Unterhosen, T-Shirts) werden in mehrere kleinere und größere Körbe sortiert.

Wir benutzen hier die Aufbewahrungskörbe von der Firma Rotho, diese Körbe sind sehr leicht, stabil und lassen sich wunderbar stapeln.


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Unser Film- & Fotoequipment

Was wären schöne Reisen ohne Fotos und Videos als Erinnerungen? In der heutigen Zeit gibt es so viele Möglichkeiten, um die verschiedensten Eindrücke einzufangen.

Wir zeigen euch, mit welcher Film- & Fotoausrüstung wir die Welt um uns herum aufnehmen.


Drohne: DJI Mini 2

Diese Mini-Drohne hat uns bisher sehr viel Freude bereitet. Sie ist irrsinnig klein und wiegt unter 250 g! Somit passt sie wunderbar in den Wanderrucksack samt Zusatz-Akkus und Fernsteuerung.

Trotz ihrer geringen Größe staunen wir jedes Mal über die Bild- und Videoqualität dieser kleinen Drohne. Es ist immer ein tolles Erlebnis, die Welt aus der Vogelperspektive sehen zu können.


Gimbal: DJI Pocket 2

Der größte Vorteil dieser Actionkamera steckt schon im Namen: Sie ist klein genug, um sie in seiner Hosentasche unterzukriegen.

Die DJI Pocket 2 hat eine eingebaute 3-Achsenstabilisierung und ist in Sekunden betriebsbereit, falls es drauf ankommt.

Wir haben uns für diese handliche Filmkamera entschieden, da es uns wichtig war, ruckelfrei Filme aufnehmen zu können, ohne dabei zu viel Equipment herumzuschleppen auf unseren Wanderungen.

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Kamera: Nikon Z 50

Leicht, leistungsstark und kompakt. Was will man mehr von einer Reisekamera für unterwegs? Wir sind begeistert von dieser Kamera!

Für die Wildtieraufnahmen benutzen wir das Objektiv Sigma 150-600 mm*.

Mit dabei haben wir auch immer unser Fotostativ*:


Laptop: HUAWEI MateBook 14

Um all unsere Fotos und Videos auch bearbeiten zu können, benötigen wir natürlich auch einen Rechner. Dieser Laptop hat sich für uns als perfekt herausgestellt. Das Matebook ist wirklich extrem dünn und leicht und somit super portabel.

Zudem hat es eine grandiose 2k-Display Auflösung und mehr als genug Leistung, um Fotos und Videos zu bearbeiten und schneiden. Ein zuverlässiger Wegbegleiter auf unseren Reisen.


Handy: Xiaomi Mi 10T Pro

Soll es dann doch mal schnell gehen, haben wir immer noch unser Smartphone zur Hand.  Zurzeit haben wir ein Handy aus dem Hause Xiaomi und sind sehr zufrieden.

Die Fotos und Videos sind einfach knackig scharf und die Farbenwiedergebung sehr gut. Das Preis-Leistungs-Verhältnis war bei diesem Gerät ausschlaggebend für uns.

Xiaomi Mi 10T Pro auf Amazon.de *


Du interessiert dich für unsere Ausrüstung, dann schau auch gerne in unserem Amazon-Shop vorbei. Hier haben wir unsere gesamte Fotoausrüstung inkl. Speicherkarten und Tarnanzug verlinkt.


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Unsere Wanderausrüstung für Mehrtagestouren mit Zelt

Wir werden regelmäßig gefragt, welche Ausrüstung zum Wandern wir auf unseren Mehrtagestouren mit Zelt dabei haben. In diesem Blogbeitrag wollen wir euch unsere Wanderausrüstung vorstellen.

Anzumerken ist, dass wir keine Vergleichswerte zu einer anderen Ausrüstung haben. Wir kommen mit unserer Ausrüstung wunderbar zurecht und können diese daher auch weiterempfehlen.


Inhalt


Unsere Wanderrücksäcke

Bei Lea’s Wanderrucksack handelt es sich um das Modell Trekkingrucksack Bergtrekking MT900* mit einem Volumen von 50 + 10 Liter von Decathlon. Der Rucksack ist ideal für mehrtägige Wandertouren, so verfügt er z.B. unten über eine Zeltbefestigung (Gurte), zwei Flaschenhalter, Stockhalter und eine Regenhülle.


Alex hat das Modell Highland Trail 50* von Jack Wolfskin. Auch dieser Rucksack eignet sich hervorragend für Mehrtagestouren. Er ist extrem robust und vielseitig.


Unser Zelt

Wir haben uns für das Trekkingzelt Trek MT900* von Decathlon entschieden. Ausschlaggebend für unsere Entscheidung war das Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit einem Gesamtgewicht von  1,95 kg ist das Zwei-Personen-Zelt leicht zu transportieren. Auch Auf- und Abbau des Zeltes sind sehr einfach. Das Zelt hat zwei separate Eingänge, zwei Apsiden für Rucksäcke, ist wind- und wasserfest.


Schlafsack und Matratze

Wir haben uns für Schlafsäcke* für Nächte bei Temperaturen ab 5 °C entschieden. Mit einem Gewicht von 1,2 kg sind diese gut zu transportieren. Die Schlafsäcke sind koppelbar mit den anderen Schlafsackmodellen der Reihe MT500 von Forclaz.

Unsere aufblasbaren Luftmatratzen* haben ein Gewicht von 510 Gramm und lassen sich ebenfalls problemlos in unseren Rücksäcken verstauen.


Ausrüstung zum Kochen

Zum Kochen nutzen wir einen kleinen Gaskocher* und das kompatible Kochset* von Decathlon. Unser Edelstahlbecher* ist auch ziemlich praktisch, denn er passt perfekt auf den Gaskocher, sodass wir hier ganz schnell Wasser für einen Tee erhitzt haben.


Wasserfilter

Genug Trinkwasser zu haben, ist eines der wichtigsten Punkte bei Mehrtageswanderungen. Um auch in schwierigen Situationen Trinkwasser bereitstellen zu können, bedarf es einem Wasserfilter. Es gibt verschiedene Filtersysteme* auf dem Markt.

Für uns persönlich hat sich die Filterflasche von GRAYL* sehr bewährt. Man füllt ganz einfach Wasser aus einer Quelle in die Außenflasche ein und beginnt dann damit die Innenflasche mit dem Wasserfilter zu pressen. So gelangt gefiltertes Wasser in die Innenflasche. In ein paar Sekunden hat man trinkbares Wasser.

Inzwischen nehmen wir die Filterflasche von GRAYL sogar auf kürzeren Wanderungen mit. Die Flasche kann man nämlich auch als normale Trinkflasche benutzen und bei Bedarf kann man sogar Wasser aus einer Quelle filtern.


Packliste

Hier haben wir euch eine Packliste mit den wichtigsten Dingen zusammengestellt:


Wir hoffen, wir konnten euch bei der Vorbereitung für eure Mehrtagestour etwas weiterhelfen und wünschen euch viel Spaß beim Wandern!


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