Während unserer Schweden-Rundreise mit dem Camper haben wir die schwedische Westküste an der Nordsee besucht. Vier bezaubernde Orte sind wir angefahren.
In unserem Blogartikel möchten wir euch diese Orte vorstellen: Skärhamn, Kyrkesund,Fiskebäckskil und Smögen.
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und hoffen euch somit bei eurem Roadtrip inspirieren zu können und euch einige nützliche Tipps mit auf den Weg zu geben.
Damit ihr euch etwas leichter zurechtfindet, haben wir ein Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken für euch erstellt:
Auf der Google Maps Karte haben wir euch Parkplätze, Campingplätze & Sehenswürdigkeiten eingezeichnet.
Skärhamn
Ein Besuch an der schwedischen Westküste bietet eine Fülle von atemberaubenden Landschaften, malerischen Dörfern und charmanten Küstenstädten. Einer dieser Küstenstädte ist Skärhamn.
In Skärhamn kann man gemütlich die Uferpromenade entlang schlendern und die bunte Vielfalt der Bootshäuser, die den Hafen schmücken, bewundern. In dem Küstenort gibt es auch einen schönen Badestrand.
Wir haben Ende April einen Zwischenstopp in Skärhamn gemacht. Zu diesem Zeitpunkt ist es zum Baden noch zu kalt und die meisten Lokale hatten noch geschlossen. Dafür hatten wir keine Schwierigkeiten, einen Parkplatz zu finden. In der Hauptsaison ist dies sicher anders.
Auf der Google Maps Karte haben wir euch unsere Parkplätze und die schönsten Sehenswürdigkeiten markiert.
In Skärhamn befindet sich außerdem das Nordic Watercolour Museum, dieses beherbergt eine beeindruckende Sammlung zeitgenössischer Kunstwerke. Die Umgebung bietet zudem zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern und Radfahren.
Zeitvertreib beim Autofahren
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Kyrkesund
Weiter entlang der Küste liegt das charmante Dorf Kyrkesund, welches ür seine friedliche Atmosphäre und seine atemberaubende Aussicht auf das Meer bekannt ist.
Auf einem kleinen Hügel befinden sich vier Steinhaufen. Diese werden St. Olofs Valar genannt und haben einen historischen Hintergrund. Von hier dort oben hat man einen wunderschönen Rundumblick, besonders schön im Licht der untergehenden Sonne.
Mit der Personen-Fähre von Västtrafik kann man auf die Insel Härön hinüberfahren. Hier gibt es ein Naturreservat mit mehreren Wanderwegen unterschiedlicher Länge.
Sundsby Wandergebiet
15 Minuten von Kyrkesund entfernt befindet sich das Sundsby Wandergebiet. Hier gibt es einen großen Wanderparkplatz, von dem aus mehrere Wanderwege starten. Wer, wie wir, die Westküste hochfährt, sollte hier einen Zwischenstopp einplanen.
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Fiskebäckskil
Fiskebäckskil ist ein idyllisches Fischerdorf, welches auf der Insel Skaftö liegt. Die Ortschaft ist über Landweg zu erreichen.
Der Ort lädt definitiv dazu ein, die gepflasterten Gässchen entlangzuschlendern und die farbenfrohen Holzhäuser zu bewundern. Kein Haus gleicht dem anderen und selbst die Briefkästen sind wunderschön verziert.
Die schönste Aussicht auf Fiskebäckskil hat man vom gegenübergelegen Ort Östersidan. Den genauen Standort haben wir euch auf der Google Maps Karte eingezeichnet.
Hast du dich schon mit dem Thema Reiseapotheke beschäftigt?
Smögen
Smögen ist der Höhepunkt an der schwedischen Westküste und ein beliebtes Reiseziel für Einheimische und Touristen gleichermaßen. Der Ort ist besonders für seine Sehenswürdigkeit Smögenbryggan bekannt.
Smögenbryggan ist ein langer Holzsteg, der sich entlang des Hafens erstreckt und mit bunten Fischerhütten, charmanten Geschäften, Cafés und Restaurants gesäumt ist.
Wir waren bisher nur in der Nebensaison in Smögen. Auch in der Nebensaison herrschte dort immer ein reges Treiben. Aus Gesprächen mit anderen Reisenden haben wir erfahren, dass in der Hauptsaison in Smögen sehr viel los sein soll und ein Besuch eher enttäuschte.
Plant ihr euren Besuch im Sommer, empfehlen wir euch über verschiedene Parkmöglichkeiten zu informieren. So gibt es in Smögen z.B. auch einen Wohnmobilstellplatz.
Wenige Meter von Smögenbryggan entfernt befindet sich eine imposante Felsenlandschaft am Meer, die zum Spazierengehen einlädt. Die kurze Wanderung führt über die Halbinsel Kleven (Friluftsled Kleven).
Einen weiteren schönen Spaziergang kann man im Naturschutzgebiet Sandön machen.
An einigen Felsen befinden sich Leitern, worüber ihr ins Wasser gelangt. Wenn ihr als Suchbegriff „Badplats“ auf Maps eingebt, werden euch einige Badestellen angezeigt.
Naturreservat Sandön, Smöggen
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Vor der Smögenbron, der Brücke die nach Smögen führt, befindet sich ein toller Aussichtspunkt.
Unsere Tipps
Hauptsaison/Nebensaison: Wir sind nun zweimal an der schwedischen Westküste zu Besuch gewesen, einmal Ende August und einmal Ende April. Besonders im April war an der Westküste (ausgenommen in Smögen) kaum etwas los. Um diese Zeit war es aber auch noch sehr kalt.
Die Hauptsaison ist von Juni bis August. In dieser Zeit ist an der Westküste sehr viel los. Verständlich, denn die Badestrände und ein abendlicher Spaziergang entlang einer Promenade in einem idyllischen Fischerdorf klingen schon sehr verlockend.
Camper/Wohnmobil: Seid ihr mit dem Camper oder Wohnmobil unterwegs und wollt in der Hauptsaison an die Westküste reisen? Dann empfehlen wir euch vorab einen Campingplatz zu reservieren. Freistehen an der Westküste ist schwierig. Die meisten Parkplätze sind zeitlich begrenzt und mit einem Camping-Verbot gekennzeichnet.
Die wenigen Parkplätze, auf denen übernachten erlaubt ist, sind sicher schnell vergriffen.
Auch die Ent- & Versorgung gestaltet sich außerhalb von Campingplätzen sehr schwierig. Wir haben keine freien Ent- & Versorgungstationen gefunden.
Wir empfehlen euch die App Park4Night, hier findet ihr viele Informationen zu den Parkmöglichkeiten.
Gebührenpflichtige Parkplätze: Innerhalb der Hauptsaison ist das Parken auf den meisten Parkflächen gebührenpflichtig. Bezahlt wird über die App „EasyPark“. Macht euch am besten schon im Vorfeld mit der App vertraut.
Unser Spartipp
Denkt daran, dass Schweden mit der schwedischen Krone seine eigene Währung hat.
Mit der richtigen Kreditkarte müsst ihr keine Abhebegebühr (seitens Kreditkartenaussteller) und keineFremdwährungsgebühren zahlen. So lässt sich viel Geld auf Reisen sparen. In Ländern mit anderer Währung erheben die meisten Banken eine sogenannte Fremdwährungsgebühr. Diese wird auf Transaktionen erhoben, die mit einer Fremdwährung getätigt werden.
Beispiel: Ihr bezahlt umgerechnet 1.000 Euro in fremder Währung mit der Kreditkarte eurer Hausbank. Hierauf fallen i.d.R. 2% Fremdwährungsgebühr an. Das macht 20 Euro an Zusatzkosten.
Werbung / Unser Spartipp
Auf unseren Reisen benutzen wir die Mastercard Gold* von der TFBank. Diese Kreditkarte ist komplett kostenlos und erhebt kein Entgelt für Auslandseinsätze. Dadurch haben wir auf unseren Reisen schon eine Menge Geld gespart.
Die Beantragung der Kreditkarte erfolgt in wenigen Schritten und dauert nur zwei Minuten. Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellenWebseite*.
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*Hinweis: Wir verwenden in unserem Beitrag Affiliate-Links. Das bedeutet, wir bekommen eine kleine Provision, wenn du über den Sternchen-Link (*) etwas kaufst. Der Preis bleibt für dich natürlich immer derselbe und wir erhalten auch keine Daten oder Namen. Wenn du Interesse an den hier vorgestellten Produkten hast und unsere Arbeit unterstützen möchtest, würden wir uns sehr freuen, wenn du über den Produktlinkeinkaufst.
Die Insel Öland an der schwedischen Ostküste ist ein beliebtes Reiseziel für Wohnmobile.
Öland hat nicht nur eine atemberaubende Natur, sondern auch eine reiche Kulturgeschichte und viele interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten.
Mit unserem Camper ging es während unserer Schweden-Rundreise für zwei Nächte auf die Insel Öland.
Was ihr bei einem Besuch auf der Insel Öland mit dem Wohnmobil beachten solltet und welche Ausflüge wir unternommen haben, erzählen wir euch in diesem Beitrag.
Anreise
Die Anreise auf die Insel Öland ist recht einfach und unkompliziert. Die Insel ist über eine Brücke, die sogenannte Ölandbrücke, mit dem schwedischen Festland verbunden. Die Brücke ist etwa 6 km lang und führt von der Stadt Kalmar auf die Mitte von Öland.
Wer mit dem Auto oder Wohnmobil anreist, kann von Deutschland aus entweder mit der Fähre oder über die Öresundbrücke nach Schweden fahren.
Freistehen mit dem Camper auf Öland
Das Freistehen mit dem Camper ist auf Öland grundsätzlich erlaubt, solange man sich an bestimmte Regeln hält. So darf man beispielsweise nicht in Naturschutzgebieten campen und sollte sich immer an ausgewiesene Parkplätze halten.
Auf Parkplätzen, auf denen das Übernachten mit dem Wohnmobil verboten ist, ist dies deutlich ausgewiesen.
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Campingplätze auf Öland
Für alle, die lieber auf einem Campingplatz übernachten möchten, gibt es auf Öland eine große Auswahl an Möglichkeiten. Von einfachen Plätzen ohne viel Schnickschnack bis hin zu luxuriösen Campingresorts mit Schwimmbädern und anderen Freizeitmöglichkeiten ist für jeden Geschmack etwas dabei. Einige der beliebtesten Campingplätze auf Öland sind:
Ekerum Camping: Einer der größten Campingplätze auf Öland, mit vielen Aktivitäten wie Minigolf, Spielplatz und Poolbereich.
Bödagårdens Camping: Ein großer Campingplatz direkt am Meer und vielen Freizeitmöglichkeiten.
Ottenby Vandrarhem & Camping: Ein ruhiger Campingplatz in idyllischer Lage, ideal für Naturliebhaber und Ruhesuchende.
Die Campingplätze habe ich euch in der Google Maps Karte weiter oben verlinkt.
Damit du auch nichts auf deinem Campingurlaub vergisst, haben wir einen Beitrag über unsere Packliste veröffentlicht:
Sehenswürdigkeiten auf Öland
Öland hat nicht nur eine atemberaubende Natur, sondern auch eine reiche Kulturgeschichte zu bieten. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten auf der Insel gehören:
Leuchtturm Långe Jan: Schwedens höchster Leuchtturm ganz im Süden von Öland. Dieser liegt neben dem Naturschutzgebiet Ottenby. Hier konnten wir Seehunde und einen Seeadler beobachten.
LandschaftsschutzgebietAlvaret: Eine karge, von Felsen und Steinen geprägte Landschaft im Süden von Öland, die aufgrund ihrer einzigartigen Flora und Fauna zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt wurde.
Mühlen von Lerkaka: Die Mühlen von Lerkaka sind ein Ensemble von fünf historischen Windmühlen, die sich in der Nähe des Ortes Lerkaka im Zentrum der Insel befinden. Die Mühlen wurden im 19. Jahrhundert erbaut und dienten zur Getreideverarbeitung. Heute sind sie ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen und ein wichtiger Teil der Geschichte und Kultur Ölands.
Schloss Borgholm: Eine beeindruckende Burg aus dem 17. Jahrhundert, die auf einem Hügel oberhalb der Stadt Borgholm thront.
Schloss Solliden: Ein königliches Sommerhaus, das von der schwedischen Königsfamilie als Feriendomizil genutzt wird und von einem wunderschönen Park umgeben ist.
Bruddesta Sjöbodar: Die Bruddesta Sjöbodar sind ein ehemaliges Fischerdorf im Nord-Westen der Insel. Hier kann man die traditionellen Fischerhütten besichtigen.
Byrums Raukar: Die Byrums Raukar sind eine Ansammlung von etwa 50 Kalksteinfelsen, die an der Küste im Norden der Insel zu finden sind. Die Felsen sind durch Erosion entstanden und haben eine beeindruckende Form und Größe.
Leuchtturm Långe Erik: Ein markanter Leuchtturm auf der Nordspitze von Öland, der während der Sommersaison (Juli bis August) für Besucher geöffnet ist.
Trollskogen: Trollskogen ist Waldgebiet im Norden der Insel, das seinen Namen aufgrund der bizarren Formen der Bäume und Sträucher trägt. Durch den Einfluss von Wind und Meer haben sich die Bäume und Sträucher in interessanten Formen und Figuren gebogen, die an Märchenwesen und Fabelwesen erinnern.
Die Orte habe ich euch in der Google Maps Karte am Anfang des Beitrages verlinkt.
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Naturschutzgebiete auf Öland
Ein großer Teil der Insel steht unter Naturschutz, um die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt zu erhalten und zu schützen. Es gibt auf der Insel 75 Naturschutzgebiete, die man erkunden kann.
Die Naturschutzgebiete umfassen eine Vielzahl von Landschaften wie Karstlandschaften, Küstenregionen, Feuchtgebiete, Wälder und Seen. Sie bieten eine Fülle von Aktivitäten wie Wandern, Radfahren, Vogelbeobachtung, Tierbeobachtung und Naturfotografie.
Für uns stand natürlich die Vogelbeobachtung und Fotografie im Vordergrund.
SandregenpfeiferGoldammer
Wir haben die Naturschutzgebiete Eckelsudde & Ottenby Lund besucht. In beiden Reservaten konnten wir mit dem Fernglas Seehunde in der Ferne beobachten.
Am Lilla Dalby Naturreservat haben wir eine schöne Wanderung gemacht und die Nacht auf dem daneben gelegenen Parkplatz verbracht.
Mit dem Camper auf die Insel Öland zu fahren, ist ein unvergessliches Erlebnis. Ob man sich für das Freistehen entscheidet oder einen der vielen Campingplätze auf der Insel wählt, der Besuch auf der Insel lohnt sich auf alle Fälle.
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Weitere Beiträge
Unter der Rubrik „Schweden“ findet ihr weitere Beiträge über unsere Schwedenreisen. Eine kleine Auswahl verlinken wir euch hier:
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Der Stenshuvud Nationalpark ist einer der dreißig schwedischen Nationalparks und ein wunderschönes Ziel für Naturliebhaber und Wanderer.
Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von etwa 400 Hektar und ist bekannt für seinen charakteristischen Hügel namens Stenshuvud, der eine atemberaubende Aussicht auf die umliegende Landschaft bietet. Der Park umfasst auch eine beeindruckende Küstenlinie und einige Wanderwege, die Besucher durch Wälder, Wiesen und entlang des Meeres führen.
Wir haben den Stenshuvud Nationalpark als ersten Stopp auf unserer Schwedenrundreise eingeplant. Von Malmö liegt dieser ca. 93 Kilometer entfernt.
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Unsere Wanderung im Nationalpark
Es gibt einen Parkplatz am Nordeingang des Nationalparks und einen Parkplatz inmitten des Nationalparks. Die beiden Parkplätze liegen nicht sonderlich weit auseinander. Wir haben uns dazu entschieden den Parkplatz im Zentrum des Nationalparks (Koordinaten auf Google Maps) anzusteuern, da von dort alle Wanderwege beginnen.
Dort befindet sich auch das Besucherzentrum, das eine Fülle von Informationen über die Geschichte und die Geologie des Parks bietet.
Insgesamt gibt es vier Wanderwege, wobei der längste gerade mal 4,2 Kilometer lang ist. Wir haben uns für den längsten Wanderweg Hällevikslingan (gelbe Markierungen) entschieden.
Der Wanderweg ist gut ausgeschildert. Wir sind zunächst zum Meer gelaufen und haben uns den schönen Sandstrand angesehen.
Danach ging es durch einen Eichenwald. Der Weg war hier teilweise sehr steinig, stellte aber keine Herausforderung dar. Auf dem Wanderweg entdeckten wir unter anderem Eidechsen und eine Kreuzotter.
Nach einer Weile kamen wir am Stenshuvud Fyr vorbei. Der Stenshuvud Fyr ist ein kleiner, weißer Leuchtturm.
Wir folgten dem Wanderweg und überquerten den Nordparkplatz. Danach ging es in Richtung Stenshuvud. Der Stenshuvud ist ein Hügel im Nationalpark. Dieser hat drei Gipfel, der nördliche ist mit 97 Metern der höchste.
Der Aufstieg erfolgte zum größtenteils über Holztreppen und war leicht zu bewältigen. Wenn man dem Wanderweg folgt, kommt man an zwei schönen Aussichtspunkten vorbei. Danach geht es durch ein Waldstück wieder abwärts und wir erreichten den Ausgangspunkt unserer kleinen Wanderung.
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Fazit
Einen Besuch des Nationalparks können wir auf jeden Fall empfehlen. Wir sind außerhalb der Hauptsaison im Park unterwegs gewesen, dementsprechend war auch wenig los gewesen.
Weitere Bilder von der Wanderung:
Steiniger Pfad
Holzpfad im Stenshuvud Nationalpark
Weitere Beiträge
Unter der Rubrik „Schweden“ findet ihr weitere Beiträge über unsere Schwedenreisen. Eine kleine Auswahl verlinken wir euch hier:
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Im Jahr 2021 ging es für uns mit dem Camper für zwei Wochen nach Norwegen. Bei der An- & Abreise haben wir einige Zwischenstopps in Schweden eingelegt. Auf der Hinfahrt machten wir Halt in Smögen.
Smögen war schon lange einer dieser Orte, den wir auf Google Maps als „must see“ eingespeichert hatten. Der Ort liegt an der Westküste und ist vor allem bekannt für Smögenbryggan, eine ca. ein Kilometer lange Hafenpromenade umgeben von bunten Fischerhütten, Restaurants und Boutiquen.
Weiterhin hat Smögen tolle Wanderungen über die felsigen Halbinseln und Bademöglichkeiten zu bieten.
Unser Ausflug nach Smögen
Wir erreichten Smögen am Abend. Da wir Ende August, also zu Beginn der Nebensaison, unterwegs gewesen sind, gestaltete sich die Stellplatzsuche recht leicht. Wir steuerten einen Parkplatz (Koordinaten auf Google Maps) unweit von Smögenbryggan an. Der Parkplatz war während unseres Aufenthalts zwischen 20 & 8 Uhr kostenfrei. Nach unserer Recherche ist der Parkplatz während der Hauptsaison (von Juni bis August) 24h gebührenpflichtig.
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Während der Hauptsaison soll es in Smögen sehr voll sein. Plant ihr euren Besuch im Sommer, empfehlen wir euch über verschiedene Parkmöglichkeiten zu informieren. So gibt es in Smögen z.B. auch einen Wohnmobilstellplatz.
Aufgrund unserer späten Ankunft warfen wir am Abend nur einen kurzen Blick auf die bunten Fischerhütten.
Am nächsten Morgen sind wir bereits um 6 Uhr in der Früh aufgebrochen, um Smögenbryggan in aller Ruhe mit unserer Kamera zu erkunden.
Fischerhütte in Smögenbryggan
Fischerhütte in Smögenbryggan
Smögenbryggan, Schweden
Nicht weit entfernt von unserem Parkplatz befindet sich eine imposante Felsenlandschaft am Meer(Koordinaten auf Google Maps), die zum Spazierengehen einlädt. Die kurze Wanderung führt über die Halbinsel Kleven (Friluftsled Kleven).
An einigen Felsen befinden sich Leitern, worüber ihr ins Wasser gelangt. Wenn ihr als Suchbegriff „Badplats“ auf Maps eingebt, werden euch einige Badestellen angezeigt.
Vor der Smögenbron (Brücke) befindet sich ein toller Aussichtspunkt (Koordinaten auf Google Maps). Hier machten wir kurz halt, bevor es dann nach Norwegen weiterging.
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Ende August und Anfang September sind wir drei Wochen lang mit unserem Camper durch den Süden von Norwegenund Schweden gereist.
In diesem Beitrag berichten wir von unseren Erfahrungen und zeigen euch die schönsten Orte, die wir im Süden von Norwegen und Schweden erkundet haben. Viel Spaß beim Durchstörbern.
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Norwegen
Unsere Anreise nach Norwegen
Als wir 2018 mit Auto und Zelt durch Süd-Norwegen gereist sind, haben wir auf dem Hinweg die Fähre von Hirtshals (Dänemark) nach Kristiansand (Norwegen) genommen. Die See war an diesem Tag sehr stürmisch und unsere Seekrankheit machte uns ziemlich zu schaffen. Deshalb beschlossen wir bei unserem diesjährigen Roadtrip den Landweg über Schweden zu nehmen.
Unseren Roadtrip-Bericht mit Auto und Zelt haben wir euch am Ende des Beitrags verlinkt. Schwerpunkt unserer Reise in 2018 waren die bekanntesten Ausflugsziele in Fjordnorwegen.
Anreise mit der Fähre
Wenn ihr keine Probleme damit habt, auf Fähren zu fahren, gibt es drei beliebte Fährverbindungen:
Diese Fährverbindung eignet sich super, wenn ihr direkt nach Norwegen wollt und euch viel Zeit auf der Straße sparen möchtet. Ihr müsst lediglich mit dem Auto bis nach Hirtshals fahren. Die Strecke bis dahin lässt sich sehr gut fahren.
Mit dieser kurzen Fährenfahrt spart ihr euch den großen Schlenker durch Dänemark auf dem Landweg. So könnt ihr auf eurem Weg in den Norden noch durch Süd-Schweden fahren und Städte wie Malmö, Kopenhagen & Göteborg besichtigen.
Es gibt noch viele andere Optionen um mit einer Fähre nach Norwegen zu fahren. Um die beste Fährverbindung zu finden, nutzt ihr am besten das Angebot von Direct Ferries.de*.
Wie bereits erwähnt, entschieden wir uns für den diesjährigen Roadtrip den Landweg über Dänemark und Schweden nach Norwegen zu nehmen.
In Dänemark befindet sich die gebührenpflichtige Storebaeltbrücke. Bezahlt wird an einem Automaten nachdem man die Brücke überquert hat.
Von Dänemark nach Schweden gelangt man über die Öresundbrücke.
Unser Tipp: Bei Hin- & Rückfahrt über die Öresundbrücke spart man mit dem OresundGO-Jahresabonnement. Da wir kurz vor der Überfahrt das Jahresabo abgeschlossen haben, konnten wir an der Mautstation einfach durchfahren. Eine Kamera scannte unser Nummernschild und die Gebühr wurde von unserem Konto abgebucht.
In Schweden lässt es sich wirklich angenehm fahren. Wir sind an der Westküste bis nach Falkenberg hochgefahren und haben dort die Nacht am Meer verbracht. 2021 haben wir einen Zwischenstopp in Smögen eingelegt. Einen Besuch in Smögen & Smögenbryggan können wir euch auf alle Fälle empfehlen!
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Region Valdres
Unser erstes Ziel in Norwegen war ein Stellplatz in der Region Valdres mit Blick auf den danebengelegenen Jotunheimen Nationalpark.
Die Region Valdres ist eine ideale Gegend für Outdoor-Aktivitäten.
Von unserem Stellplatz in der Nähe von Beitostølen wanderten wir auf einen kleinen Hügel. Von dort hatten wir einen tollen Blick auf den Jotunheimen Nationalpark und erlebten einen traumhaften Sonnenuntergang!
Am nächsten Morgen sind wir zur Gravolskampen Rundwanderung aufgebrochen. Eine wunderschöne Wanderung und der perfekte Start für unsere Norwegenreise.
Über unsere Wanderung haben wir einen eigenen Blogbeitrag veröffentlicht:
In Norwegen ist die Landeswährung die Norwegische Krone (NOK) und in Schweden die schwedische Krone (SEK).
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Beispiel: Ihr bezahlt umgerechnet 1.000 Euro in fremder Währung mit der Kreditkarte eurer Hausbank. Hierauf fallen i.d.R. 2% Fremdwährungsgebühr an. Das macht 20 Euro an Zusatzkosten.
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Rondane Nationalpark
Der Rondane Nationalpark ist Norwegens ältester Nationalpark. Der Süd-Westen des Nationalparks ist von den Ortschaften Mysusæter und Høvringen aus zugänglich.
Während wir in den vergangenen Norwegenreisen den Nationalpark über Mysusæter aus angefahren haben, sind wir in diesem Jahr von Høvringen aus aufgebrochen.
Von dort sind wir zur Peer Gynt hytta und dem Wasserfall-Canyon gewandert.
Über unsere Wanderung und unseren Stellplatz erfahrt ihr mehr im nachfolgenden Blogbeitrag:
Sognefjellsvegen ist eine Passstraße in Norwegen und verbindet die beiden Orte Gaupne und Lom. Die Landschaftsroute führt durch eine atemberaubend schöne Gebirgslandschaft. Es gibt viele Gelegenheiten anzuhalten und die Aussicht zu genießen.
Wir starteten in Lom und besichtigten zunächst die im 12. Jahrhundert errichtete Stabkirche.
Danach ging es weiter zur Passstraße Sognefjellsvegen(Koordinaten auf Google Maps). Die Landschaft um den Sognefjellsvegen ist wirklich traumhaft, so legten wir recht oft einen Halt zum Fotografieren ein.
Die Aufnahmen sind mit unserer Drohne, der DJI Mini 3* entstanden.
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Jotunheimen Nationalpark
Die Landschaftsroute Sognefjellsvegen führt am Jotunheimen Nationalpark vorbei.
Am Parkplatz an der Sognefjellshytta beschlossen wir kurzerhand wandern zu gehen. Eine lange Wanderung hatten wir eigentlich nicht geplant, da wir an den vorherigen Tagen bereits viel wandern gewesen sind. Die Landschaft war allerdings viel zu schön, um einfach nur daran vorbeizufahren.
Entlang der Passstraße Sognefjellsvegen gibt es ausreichend Möglichkeiten mit dem Camper die Nacht zu verbringen.
Wanderung auf den Molden
Molden (1.1.16 m.ü.M.) ist ein Berg in der norwegischen Gemeinde Luster. Vom Gipfel hat man einen atemberaubenden Weitblick auf Berge und Fjorde! Ausgangspunkt unserer Wanderung ist ein Wanderparkplatz zwischen den Ortschaften Hafslo und Gaupne(Koordinaten auf Google Maps). Der Parkplatz ist am Nachmittag gut besucht, daher empfiehlt es sich am frühen Morgen oder am Abend anzureisen. Wir sind am Abend mit dem Wohnmobil angereist und haben dort die Nacht verbracht.
Bist du für deine Wanderung gut ausgerüstet? Hier teilen wir unsere persönlichen Empfehlungen für die perfekte Wanderausrüstung.
Wanderung auf den Blåtinden
Von der Wanderung auf den Molden waren wir so angetan, dass wir uns für den nächsten Tag eine weitere Bergwanderung vorgenommen haben.
Wir entschieden uns kurzerhand für die Wanderung auf den Blåtinden, da dieser auf dem Weg zu unserem nächsten Ausflugsziel der Insel Runde lag.
In der norwegischen Provinz Møre og Romsdal befindet sich die Insel Hareidlandet. Die Insel ist über den Eiksund-Tunnel, einem der tiefsten Straßentunnel der Welt, zu erreichen.
Der Blåtinden ist mit 697 m.ü.M. der höchste Gipfel auf Hareidlandet. Vom Gipfel des Blåtinden hat man einen atemberaubenden Weitblick auf Fjorde, Berge, Insellandschaft und Meer!
Zudem ist die Wanderung nicht besonders bekannt. Wir sind nur wenigen Einheimischen begegnet.
Einen ausführlichen Wanderbericht findet ihr hier:
An der westnorwegischen Küste befindet sich die Insel Runde. Runde ist besonders bekannt für seine Brutkolonien für Seevögel. Papageientaucher, Basstölpel, Trottellummen und viele weitere Vögel brüten jedes Jahr auf der Insel.
Für uns ist die Insel Runde ein kleines Abbild von Schottland, denn die grüne Landschaft mit den beeindruckenden Klippen und den vielen Seevögeln hat uns stark an unsere Schottlandreise im Frühjahr erinnert.
Über unseren Ausflug auf Insel Runde haben wir einen eigenen Blogbeitrag verfasst:
Auf der Insel Runde hatten wir Anfang September zum allerersten Mal Polarlichter gesehen. Ein Erlebnis, das wir so schnell nicht vergessen werden.
Du interessierst dich für unsere Kamera-Ausrüstung? Hier haben wir dir unser Equipment aufgelistet.
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Atlantikstraße
Die Atlantikstraße (Atlantic Ocean Bridge) befindet sich an der norwegischen Westküste und führt über viele kleine Schäreninseln.
Ein beliebtes Fotomotiv!
Entlang der Atlantikstraßen gibt es einige Möglichkeiten zu mit dem Auto halten. Auf der kleinen Insel Eldhusøya könnt ihr sogar über einen kurzen, gut angelegten Wanderweg spazieren.
Ganz in der Nähe der Atlantikstraße befindet sich der schöne SandstrandFarstadsanden(Koordinaten auf Google Maps). Auch hier lohnt sich ein kurzer Zwischenstopp.
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Wir haben dieses Jahr zum zweiten Mal die Atlantikstraße überquert und zwei Nächte auf einem Parkplatz verbracht. Hier werdet ihr sicher bei Park4Night fündig.
In der ersten Nacht hatten wir nochmal das große Glück und konnten Polarlichter sehen, aber auch der Sonnenuntergang über dem atlantischen Ozean war einfach spektakulär.
Mit dabei haben wir immer unsere INSTAX Mini 12*, um die besondersten Reisemomente einzufangen.
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Wanderung auf die Berge Gulltanna & Meekknoken
In der norwegischen Gemeinde Averøy befinden sich die Berge Gulltanna (591 m.ü.M.) und Meekknoken (751 m.ü.M.). Vom Gipfel der beiden Berge hat man einen atemberaubenden Weitblick auf den Ozean, die Atlantikstraße, Berge und Fjorde!
Die Nacht vor und nach der Wanderung haben wir auf einem Parkplatz neben der Atlantikstraße verbracht, von hieraus ist der Startpunkt der Wanderung mit dem Auto schnell zu erreichen. Für uns war die Wanderung auf die beiden Berge ein Tagesausflug. Wer nicht so lange unterwegs sein möchte, kann auch nur auf den Berg Gulltanna wandern.
Die Grayl Trinkflasche* ist eine innovative Trinkflasche, mit der wir unterwegs gefahrlos Wasser aus Flüssen, Seen oder Bächen filtern und trinken können. Die Filterflasche begleitet uns inzwischen auf all unseren Wanderungen.
Der Sjurvarden ist ein Berg in Norwegen. Die ca. 600 Höhenmeter, welche man nach oben zurücklegen muss, belohnen mit einem atemberaubenden Weitblick in alle Himmelrichtungen, u.a. auch auf die Atlantikstraße.
Dovrefjell Nationalpark
Nach unserem Aufenthalt an der Atlantikstraße machten wir uns auf den Weg in Richtung Dovrefjell Nationalpark. Einen Zwischenstopp legten wir am Gjevillvatnet (Koordinaten auf Google Maps) ein, einem See mit Sandstrand. Der Gjevillvatnet ist über eine Mautstraße zu erreichen.
Am nächsten Morgen ging es früh weiter zum Dovrefjell Nationalpark, einem unserer liebsten Nationalparks. 21 Kilometer sind wir im Dovrefjell umhergewandert. Ziel war es den wilden Moschusochsen zu begegnen.
Moschusochsen sind absolut beeindruckende Tiere. Obwohl der Name es vermuten lässt, gehört der Moschusochse nicht zu den Rindern, sondern zählt zu den Ziegenartigen. Mit einem Gewicht von 400kg und 1,5m Schulterhöhe wandern diese Lebewesen durch die arktischen Tundren unserer Erde. Mit nur ungefähr 300 Tieren ist die Population in Norwegen extrem klein.
Im letzten Jahr sind wir schon einmal im Dovrefjell Nationalpark auf Moschusochsen-Safari gewesen.
Hierüber haben wir einen eigenen Blogbeitrag veröffentlicht:
In diesem Jahr sind wir mit unserer Wanderung von der Ortschaft Kongsvoll aus gestartet. Unsere Route führte uns zum selben Ort, an dem wir im letzten Jahr eine Herde Moschusochsen entdeckt haben. Dieses Mal waren dort keine Moschusochsen anzutreffen, aber wir konnten von dort zwei kleinere Herden Moschusochsen in der Ferne erkennen und sind dann näher an diese herangewandert.
Ein absolut beeindruckendes Erlebnis!
Geführte Moschusochsen Tour
Alternativ könnt ihr auch eine geführte Moschusochsen-Safari* buchen. Hier ist die Chance Moschusochsen zu sehen deutlich höher, da die Tour-Guides täglich im Nationalpark unterwegs sind und daher wissen, wo sich die Moschusochsen aufhalten.
Du interessierst dich für Beiträge zum Thema Camper? Dann schau gerne mal hier vorbei:
Im Osten Norwegens befindet sich der zweitkleinste Nationalpark Norwegens – der Gutulia Nationalpark. Der Nationalpark umfasst eine Größe von 23 km² und grenzt direkt an Schweden. Nur wenige Kilometer entfernt liegt der Femundsmarka Nationalpark.
In der Ortschaft Elgå befindet sich das kleine Besucherzentrum der Nationalparks Gutulia und Femundsmarka(Standort auf Google Maps).
Über die Fv654 fährt man den Gutulia Nationalpark an. Dabei handelt es sich um eine teils unbefestigte Straße. Vorsichtig fahren empfiehlt sich sowieso wegen der vielen Rentiere. Hier befinden wir uns nämlich im Rentierweidedistrikt Elgå. Ein ganzjährig genutztes Weideland für Rentiere. Die halbdomestizierten Rentiere dürfen sich hier frei bewegen und sind zumeist in kleineren Gruppen unterwegs.
Von der Fv654 geht es dann nochmal ein kleines Stück über eine sehr schmale Straße in den Gutulia Nationalpark. Hier gibt es einen kleinen Besucherparkplatz und auch eine Feuerstelle ist vor Ort. Außerdem gibt es einen kleinen Parkbereich für Wohnmobile und eine kleine Fläche auf der es gestattet ist zu zelten.
Vom Parkplatz aus führt ein ca. drei Kilometer langer Wanderpfad am See entlang. Entlang des Wegrandes sind Infotafel über den Gutulia Nationalpark angebracht. Man erfährt hier einiges über die alten Fichten, die Rentiere und andere Wildtiere, die dort heimisch sind.
Am Ende des Wanderpfades befindet sich ein weiterer Zeltplatz mit Feuerstelle. Von dort aus kann man auch weiter in den Gutulia Nationalpark wandern, allerdings gibt es keine Wanderwege. Laut unserer Recherche ist es gestattet sich frei im Nationalpark umherzubewegen.
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Im September ist es schon spürbar Herbst, nachts wird es schon um die Null Grad kalt. Diese Jahreszeit hat jedoch auch etwas ganz magisches, denn alles leuchtet in vielen Farben.
Während unserer kleinen Wanderung sind wir einem Rentier begegnet. Wir haben einen Adler in der Ferne gehört und einige Waldlemminge zu Gesicht bekommen. Besonders beeindruckend sind auch die vielen riesigen Ameisenhaufen.
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Der Femundsmarka Nationalpark befindet sich in den norwegischen Provinzen Innlandet und Trøndelag und grenzt an das benachbarte Schweden an. Der Park ist geprägt von seiner nahezu unberührten Wald- und Bergregion, von seinen Flüssen und von seinen vielen Seen.
Der Nationalpark hat zweiBesucherzentren. Eines der beiden befindet sich in Elgå. Hier wurde uns die Wanderung über den Djupsjøberget und Båthusberget als einer der schönsten Wanderungen in der Region empfohlen.
Unseren Beitrag über die wunderschöne Wanderung findet ihr hier!
Der Fulufjället Nationalpark liegt im mittelschwedischen Westen, direkt an der Grenze zu Norwegen.
In unserem Blogbeitrag wollen wir euch einige Eindrücke unserer Wanderungen der letzten beiden Jahren zeigen.
2021 sind wir 19 Kilometer durch den Fulufjället Nationalpark gewandert. Hier lag unser Fokus zunächst auf den touristischen Hauptattraktionen. Diese kann man sich auch ansehen, ohne soweit wandern zu müssen. Wer jedoch gerne wandert, dem können wir die große Runde nur ans Herz legen. Der Nationalpark ist nämlich unglaublich schön.
2022 sind wir 25 Kilometer im Fulufjället unterwegs gewesen. Dieses Mal zog es uns erst in die Weite des Nationalparks und auf dem Rückweg ging es für uns am Old Tjikko und am Njupeskär vorbei.
Der Tiveden Nationalpark ist einer der wildesten Wälder Schwedens und Heimat von Luchsen, Wölfen und vielen mehr.
Am Haupteingang des Nationalparks (Koordinaten auf Google Maps) gibt es Parkplätze, WCs und eine Touristeninformation. Hier beginnen die meisten Wanderwege. Die Wanderwege im Tiveden Nationalpark sind gut ausgezeichnet. Wir haben uns für den 6,7 km langen Rundweg „Oxögabergsrundan“ (blaue Fünf) entschieden. Der Weg ist hügelig und war bei uns auch teilweise rutschig, da es zuvor geregnet hat. Die Landschaft des Tivedens ist sehr märchenhaft. Wir kamen an glitzernden Seen vorbei, an moosbedeckten Waldstücken, an den typischen Auerhuhnwäldern und wanderten über große Felsbrocken.
Der Store Mosse Nationalpark ist ein großes, weitgehend unberührtes Hochmoor in Schweden. Der Nationalpark beheimatet unter anderem Kraniche, Singschwäne, Birk- und Auerhühner. Auch Adler tauchen regelmäßig auf. Einem Elch und Rehbock sind wir auch schon begegnet.
Unsere E-Book-Empfehlung: „Das Reisebuch Skandinavien. Die schönsten Ziele entdecken„. Auf der BookBeat-App kannst du dir ganz unkompliziert das E-Book herunterladen. Mit unserem Aktionscode „60tgratis“ kannst du BookBeat zwei Monate lang kostenlos testen.
Ihr reist mit dem Camper oder Wohnmobil nach Norwegen? Hier haben wir einige Tipps für euch:
Stellplätze:
Während unseres Roadtrips standen wir zum größten Teil „frei“ Für die Suche nach freien Stellplätzen nutzten wir die App „Park4Night“.
Einige Male haben wir auch einen Campingplatz aufgesucht. Bei der Suche nach Campingplätzen wurden wir auf der Seite camping.info* fündig.
Plant ihr eure Reise in der Hauptsaison? Dann empfiehlt es sich die Campingplätze im Voraus zu buchen. So spart ihr euch die Zeit für die Suche nach einem Campingplatz, der noch einen Platz frei hat.
Für die Suche nach Ent- & Versorgungsstationen nutzten wir auch häufig die App „Park4Night“. Frischwasser konnten wir häufig an Tankstellen auffüllen. Wir kamen aber auch regelmäßig an Rastplätzen vorbei, die mit einer Ent- & Versorgungsstation ausgestattet waren.
Beim Wasserauffüllen war uns ein „Wasserdieb“ von großem Nutzen. Die meisten Wasserhähne hatten nicht den richtigen Anschluss für unseren Schlauch.
Von großem Vorteil war unsere Trockentrenntoilette, denn so mussten wir uns über die „Schwarzwasser“-Entsorgung keine Gedanken machen.
Unsere Chemietoilette haben wir durch eine Trockentrenntoilette von Trelino ersetzt. Dadurch ist das autarke Campen für uns sehr viel einfacher geworden.
Über unsere Umrüstung und die Vorteile einer Trockentrenntoilette haben wir einen Blogbeitrag veröffentlicht. Wenn euch das Thema interessiert, dann schaut gerne hier vorbei: „Umrüstung zur Trockentrenntoilette„.
Mit unserem Aktionscode könnt ihr euch bei der Bestellung eurer eigenen Trelino® ein kostenloses Zubehörpaket im Wert von 29,99 € sichern. Dafür beim Bestellvorgang auf www.trelino.com einfach unseren Code „LINASREISEN“ eingeben und das Zubehörpaket gehört euch!
Vor unseren Roadtrips decken wir uns am liebsten mit den Produkten von Greenforce ein. Diese sind nämlich auch ohne Kühlung lange haltbar und schnell zubereitet. Also perfekt für unterwegs mit dem Camper.
Ab einem Bestellwert von 19,99 € erhaltet ihr mit unserem Code “LINASREISEN” einen Rabatt von 25 % (außer auf bereits reduzierte Produkte). Hier gelangt ihr zum GREENFORCE Online-Shop*.
Drei Wochen waren wir insgesamt unterwegs. Zwei davon in Norwegen und eine halbe in Schweden.
Mit 1.670 € Gesamtkosten kamen wir recht günstig weg.
Tanken 1.211 €
Lebensmittel 226 €
Maut / Brücken 217 €
Stellplätze 10 €
Ver- & Entsorgung 3 €
Parkgebühren 2 €
Der Großteil der Kosten ist auf die Spritkosten entfallen. Bei zurückgelegten 5.250 Kilometern war das keine Überraschung.
Die Lebensmittel sind in Norwegen schon deutlich teurer. Für unsere Reise hatten wir Lebensmittel im Wert von ca. 80 € aus Deutschland mit dabei (in der Aufstellung mit eingerechnet). Mit dem Vorrat kamen wir gut zurecht.
Die Ver- & Entsorgung war in Skandinavien auch überwiegend kostenlos. Einmal haben wir 3 € gezahlt. In Schottland war für diesen Service meistens eine Pauschale von 8-10 € angefallen.
Reiseplanung
Anbei verlinken wir euch nützliche Seiten, um euren Norwegen Roadtrip zu planen. Bei den Links handelt es sich um Affiliate-Links. Wenn ihr über den Link etwas bucht, erhalten wir eine kleine Provision. Hierdurch könnt ihr uns unterstützen, ohne dass euch extra Kosten entstehen. Der Preis bleibt für euch natürlich der gleiche.
*Hinweis: Wir verwenden in unserem Beitrag Affiliate-Links. Das bedeutet, wir bekommen eine kleine Provision, wenn du über den Sternchen-Link (*) etwas kaufst. Der Preis bleibt für dich natürlich immer derselbe und wir erhalten auch keine Daten oder Namen. Wenn du Interesse an den hier vorgestellten Produkten hast und unsere Arbeit unterstützen möchtest, würden wir uns sehr freuen, wenn du über den Produktlink einkaufst.
Der Store Mosse Nationalpark ist ein großes, weitgehend unberührtes Hochmoor in Schweden. Der Nationalpark beheimatet unter anderem Kraniche, Singschwäne, Birk- und Auerhühner. Auch Adler tauchen regelmäßig auf. Einem Elch und Rehbock sind wir auch schon begegnet.
In unserem Blogbeitrag berichten wir euch von unserer Wanderung durch den Store Mosse Nationalpark.
Eckdaten zur Wanderung im Store Mosse Nationalpark
Weiter unten im Blogbeitrag haben wir dir unsere Wanderung auf komoot.de verlinkt.
Bist du für deine Wanderung gut ausgerüstet? Hier teilen wir unsere persönlichen Empfehlungen für die perfekte Wanderausrüstung.
Unsere Wanderung im Store Mosse Nationalpark
Ausgangspunkt unserer Wanderung ist ein (kostenloser) Parkplatz am Eingang des Nationalparks(Koordinaten auf Google Maps).
Links auf dem Parkplatz befindet sich eine Parkfläche für Wohnmobile. Wir waren bisher zweimal in der Nebensaison im Store Mosse Nationalpark und hatten keine Schwierigkeiten eine freie Parklücke zu bekommen. In der Hauptsaison soll es aber sehr voll sein.
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Wir haben die Nacht auf dem Stellplatz verbracht, um am nächsten Morgen früh los zuwandern. Ab Mai 2023 ist das Übernachten auf dem Parkplatz nicht mehr gestattet.
Im Store Mosse Nationalpark gibt es verschiedene Wanderungen unterschiedlicher Länge. Wir entschieden uns für den roten Wanderweg (1), welcher mit einer Länge von 12 Kilometern gekennzeichnet ist. Der Wanderweg führt um den See Kävsjön und führt teilweise über Stege und durch Waldstücke.
Erster Stopp war der Vogelbeobachtungsturm nahe dem Parkplatz (Koordinaten auf Google Maps). Von hier hat man einen tollen Ausblick auf den Nationalpark. Während unseres Besuches im September waren schon viele Vögel abgereist. Allerdings konnten wir noch einige Kraniche und Singschwäne entdecken. Am Aussichtsturm bekamen wir außerdem einen Rehbock und einen Hasen vor die Linse.
Während unseres Besuches im April 2023 konnten wir ein Kranichpaar aus nächster Nähe vom Beobachtungsturm aus fotografieren.
Den nächsten Halt legten wir am Naturum ein. Dieses war während unserer Besuche jedoch immer geschlossen. Vor dem Naturum ist ein Futterplatz für Vögel und im letzten Jahr hatten wir das Glück und konnten Haubenmeisen beobachten.
Wir folgten dem Wanderweg durch ein kurzes Waldstück. Danach ging es über einen ca. einen Kilometer langen Holzsteg über das Hochmoor. Während unseres ersten Besuches im Store Mosse Nationalpark beobachteten wir hier im Jahr 2021 einen Elch, wie er durch das Moor spazierte.
Nachdem wir das Hochmoor überquert hatten, folgten wir dem Wanderweg ca. zwei Kilometer durch ein Waldstück, bis es wieder auf einen Holzsteg ging. Hier konnten wir einen kurzen Blick auf einen Auerhahn erhaschen, der gerade davon geflogen ist.
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Nach insgesamt 7,5 Kilometern der gesamten Wanderstrecke, kann man einen Abstecher nach links zu einer Aussichtsplattform am See machen.
Der Abstecher hat sich für uns mehr als gelohnt, denn von hier aus konnten wir zwei Seeadler beobachten.
Zum Ausgangspfad zurückgekehrt folgten wir dem Weg einen knappen Kilometer bis wir nach links abbiegen und ca. 2,3 Kilometer durch ein Waldstück in Richtung Westen wandern konnten. Danach ging es für uns in Richtung Süden, bis wir nach einem weiteren Kilometer den letzten Beobachtungspunkt erreichten. Von hier war der Blick auf die Kraniche und Singschwäne etwas besser.
Wir legten den letzten Kilometer zurück und waren wieder am Ausgangspunkt unserer Wanderung angelangt.
Eine schöne Wanderung!
Weitere Bilder unserer Wanderung:
Store Mosse Nationalpark, Schweden
Store Mosse Nationalpark, Schweden
Store Mosse Nationalpark, Schweden
Hier gelangt ihr zu unserer Wanderung auf komoot.de:
Weitere Beiträge
Unter der Rubrik „Schweden“ findet ihr weitere Beiträge über unsere Schwedenreisen. Eine kleine Auswahl verlinken wir euch hier:
*Hinweis: Wir verwenden in unserem Beitrag Affiliate-Links. Das bedeutet, wir bekommen eine kleine Provision, wenn du über den Sternchen-Link (*) etwas kaufst. Der Preis bleibt für dich natürlich immer derselbe und wir erhalten auch keine Daten oder Namen. Wenn du Interesse an den hier vorgestellten Produkten hast und unsere Arbeit unterstützen möchtest, würden wir uns sehr freuen, wenn du über den Produktlinkeinkaufst.
Der Fulufjället Nationalpark liegt im mittelschwedischen Westen, direkt an der Grenze zu Norwegen.
In diesem Beitrag wollen wir euch einige Eindrücke unserer Wanderungen der letzten beiden Jahren zeigen.
2021 sind wir 19 Kilometer durch den Fulufjället Nationalpark gewandert. Hier lag unser Fokus zunächst auf den touristischen Hauptattraktionen. Diese kann man sich auch ansehen, ohne soweit wandern zu müssen. Wer jedoch gerne wandert, dem können wir die große Runde nur ans Herz legen. Der Nationalpark ist nämlich unglaublich schön.
2022 sind wir 25 Kilometer im Fulufjället unterwegs gewesen. Dieses Mal zog es uns erst in die Weite des Nationalparks und auf dem Rückweg ging es für uns am Old Tjikko und am Njupeskär vorbei. Dazu gleich mehr.
19 Kilometer Wanderung im Fulufjället Nationalpark
Ausgangspunkt unserer Wanderung ist der Besucherparkplatz am Naturum (Koordinaten auf Google Maps). Hier ist das Übernachten mit dem Camper nicht erlaubt. Nur wenige Minuten mit dem Auto entfernt befindet sich ein Wohnmobil-Stellplatz auf welchem wir die Nacht verbracht haben.
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Das Naturum liegt wenige Minuten vom Parkplatz entfernt. Hierbei handelt es sich um ein Besucherzentrum, in welchem man sich über den Park informieren kann. Direkt vor dem Naturum ist ein Futterplatz für Vögel und Eichhörnchen. Hier haben wir zum ersten mal einen Unglückshäher (Siberian Jay) gesehen.
Unglückshäher im Fulufjället NationalparkEichhörnchen im Fulufjället NationalparkEichhörnchen im Fulufjället Nationalpark
Neben dem Naturum befinden sich auch Toiletten und ein kleines Restaurant.
Hier beginnen die Wanderwege. Wir wandern zunächst in Richtung Njupeskär(Koordinaten auf Google Maps), einem der höchsten Wasserfälle Schwedens. Der Wasserfall ist gut erschlossen und zieht besonders im Sommer sehr viele Touristen an. Da wir 2021 und 2022 jeweils Mitte September durch Schweden gereist sind, war zu diesem Zeitpunkt kaum etwas los.
Nach unserem Besuch am Wasserfall ging es für uns zum Old Tjikko (Koordinaten auf Google Maps). Der Old Tjikko ist eine Fichte, deren Wurzelsystem über 9.500 Jahre alt sein soll. Zum Old Tjikko gelangten wir über die Abzweigung an der Njupeskärstuga. Der Wanderweg führt hier einen kurzen Abschnitt steil nach oben, bis man das Bergplateau erreicht hat. Von hier sind es noch einige Meter bis zum Old Tjikko.
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Nachdem wir die „Must sees“ abgehakt hatten ging es für uns tiefer in den Nationalpark rein. Wir wanderten an einigen Wanderhütten und Seen vorbei, teilweise führte uns der Wanderweg über Stege. Die Wanderung war auf jedenfall sehr abwechslungsreich.
Stets hielten wir Ausschau nach Elchen und anderen Wildtieren. Bis auf Elchkacke hatten wir auf dieser Wanderung jedoch keine Begegnung.
Ausgangspunkt unserer Wanderung war ebenfalls der Besucherparkplatz neben dem Naturum. In diesem Jahr entschieden wir die Rundtour aus dem Vorjahr in entgegengesetzter Richtung zu laufen. So bogen wir vor dem Naturum nach links ab und wanderten hoch auf das Bergplatteau.
Oben angekommen dauerte es nicht lange bis wir unsere erste tierische Begegnung mit einem Berglemming hatten. Wir waren richtig aus dem Häuschen und freuten uns riesig diesem dreifarbigen hamsterähnlichem Geschöpf zu begegnen. Kaum hatten wir den kleinen Berglemming entdeckt so bemerkten wir rasch, dass es überall im Gebüsch raschelte. Das Höhlennetzwerk der Berglemminge ist einfach gigantisch.
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Den größte Teil der Wanderung begegneten wir den Berglemmingen. Absolut erstaunlich wie diese kleinen Wesen den Nationalpark besiedeln. Unterhalb des Bergplatteaus konnten wir sogar einige Waldlemminge beobachten. Waldlemminge sind einfarbig und grau und hatten für uns mehr Ähnlichkeiten mit einer Maus anstelle einem Hamster.
Berglemming im Fulufjället Nationalpark
Wir haben uns gefragt, wie es sein kann, dass wir im Vorjahr keinem einzigen Lemming begegnet sind und auf dieser Wanderung gleich mehrere hundert zu Gesicht bekamen. Unsere Recherche ergab, dass es sogenannte Lemmingjahre gibt. Dabei handelt es sich um ein Jahr der Massenvermehrung.
Wir haben viel Zeit mit der Tierbeobachtung verbracht. Neben den Lemmingen bekamen wir auch noch Rohrammer, Prachttaucher, Mittelspecht und Unglückshäher zu Gesicht. Im Fulufjället Nationalpark leben aber auch größere Tiere, wie Elch, Braunbär, Luchs, Wolf, Polarfuchs und Vielfraß.
Wir folgten den Wanderschildern tiefer in den Nationalpark und entschieden uns aufgrund der fortgeschritten Zeit eine kürzere Route einzuschlagen wie ursprünglich geplant war. Auf dem Rückweg machten wir noch einen Abstecher zum Old Tjikko und zum Njupeskär. Beide Orte hatten wir am späten Herbstnachmittag ganz für uns allein.
Der Ausflug in den Fulufjället ist immer wieder ein tolles Erlebnis!
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