Lofoten: Wanderung auf den Volandstind

Die Lofoten, eine Inselgruppe vor der Küste Norwegens, begeistern mit ihrer atemberaubenden Natur und den majestätischen Gipfeln, die sich aus dem tiefblauen Wasser erheben. Einer dieser imposanten Berge ist der Volandstind. Die Wanderung auf den Volandstind wird mit einer beeindruckenden Aussicht belohnt.


Eckdaten: Wanderung auf den Volandstind

AusgangspunktKleiner Parkplatz neben der E10 (Koordinaten auf Google Maps)
Länge5,3 Kilometer
Höhenmeter440 Meter
Wanderzeit2,5 Stunden
SchwierigkeitsgradMittelschwer

Weiter unten im Beitrag haben wir euch die Wanderung auf komoot.de verlinkt.


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Ausgangspunkt der Wanderung auf den Volandstind

Für die Wanderung auf den Volandstind haben wir auf einem kleinen Parkplatz neben der E10 geparkt (Koordinaten auf Google Maps). Hier haben wir auch die Nacht verbracht. Ein Stück die Straße weiter gibt es noch eine weitere kleine Parkmöglichkeit (Koordinaten auf Google Maps).


Unsere Wanderung auf den Volandstind

Vom Parkplatz sind wir zunächst 200 Meter in südliche Richtung gegangen. Danach folgten wir einem Trampelpfad nach links. Hier begann nun eine leichte Steigung und wir folgten dem Weg für knapp über einen Kilometer.

Der Weg war gut begehbar, aber teilweise etwas sumpfig.

Wir sahen bereits aus der Ferne, dass der Weg später nach links entlang des Bergkamms auf den Volandstind hinaufführen wird.

Am Wendepunkt angekommen, bot sich uns der erste beeindruckende Ausblick auf den Fjord und die dahinter liegende Bergkette. Danach bogen wir links ab. Der Aufstieg wurde inzwischen deutlich steiler und es waren auch ein paar größere Steine zu überqueren.

Auf der ersten Erhebung des Gipfels angekommen, hatten wir bereits einen richtig schönen Ausblick.

Für den Ausblick auf die Brücke mussten wir jedoch nochmal ein kurzes Stück auf die nächste Erhebung weiter wandern. Hierfür ging es nochmal ein Stück hinunter und dann nochmal steil hinauf. Für Menschen mit Höhenangst ist dieser Abschnitt eher nicht geeignet.


Grayl Trinkflasche

Die Grayl Trinkflasche* ist eine innovative Trinkflasche, mit der wir unterwegs gefahrlos Wasser aus Flüssen, Seen oder Bächen filtern und trinken können. Die Filterflasche begleitet uns inzwischen auf all unseren Wanderungen.

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Unsere Tipps zur Wanderung

  • Bevor man sich auf den Weg zum Volandstind macht, ist eine gründliche Vorbereitung unerlässlich. Die Lofoten sind bekannt für ihr wechselhaftes Wetter, also ist es wichtig, sich auf verschiedene Bedingungen einzustellen. Eine robuste Outdoor-Ausrüstung, wetterfeste Kleidung, gute Wanderschuhe und ausreichend Verpflegung sind absolute Must-haves.

  • Als Wetter-Apps nutzen wir in Norwegen „YR“ und „Ventusky“.

Bist du für deine Wanderung gut ausgerüstet? Hier teilen wir unsere persönlichen Empfehlungen für die perfekte Wanderausrüstung.

Unsere Wanderausrüstung

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Weitere Beiträge

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Lofoten: Wanderung auf den Ryten

Die Lofoten im Norden von Norwegen sind ein echtes Wanderparadies. Eine der beliebtesten Wanderungen auf den Lofoten ist die Wanderung auf den Ryten. Vom Ryten bietet sich eine beeindruckende Kulisse. Man hat einen tollen Blick auf den Kvalvika Beach, die dahinter gelegene Berglandschaft und den Atlantik.


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Eckdaten: Wanderung auf den Ryten

AusgangspunktInnersand Parking bei Fredvang (Koordinaten auf Google Maps)
Länge7 Kilometer
Höhenmeter540 Meter
Wanderzeit3,5 Stunden
SchwierigkeitsgradMittelschwer

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Ausgangspunkt der Wanderung auf den Ryten

Für die Wanderung auf den Ryten gibt es mehrere Ausgangspunkte. Wir haben uns für den gebührenpflichtigen Parkplatz „Innersand Parking“ bei Fredvang (Koordinaten auf Google Maps) entschieden. Der Parkplatz kostet 100 NOK (ca. 10 €) am Tag (Stand 2023). Das Parken über Nacht kostet nochmal weitere 100 NOK.

Der Parkplatz liegt direkt am Ausgangspunkt der Wanderung, zudem gibt es hier die Möglichkeit auf Toilette zu gehen und Trinkwasser aufzufüllen.

Seid ihr auf der Suche nach einer Unterkunft in der Nähe der Ryten Wanderung? Dann schaut mal hier vorbei: Heloíse`s accommodation*.

Die Wanderung beginnt direkt hinter dem Parkplatz


Unsere Wanderung auf den Ryten

Wir starten hinter dem Parkplatz mit der Wanderung. In der Ferne sieht man schon, wie andere Wanderer den ersten Wegesabschnitt aufsteigen. Bis der Aufstieg beginnt, laufen wir zunächst einige Meter zwischen den Weiden auf einem Holzsteg entlang.

Nach ca. einem halben Kilometer biegen wir nach rechts auf einen anderen Weg ab. Hier nimmt die Steigung deutlich zu. An einigen Stellen ist der Weg schon ziemlich abgetreten und teilweise etwas rutschig.

Nach ca. 850 Metern haben wir einen kleinen See erreicht, hier teilt sich der Weg. Um zum Ryten zu gelangen, biegen wir nach rechts ab. Wir folgen dem Weg für ca. 1,3 Kilometer, bis wir den nächsten See und die nächste Kreuzung erreichen. Wer einen Abstecher zum Kvalvika Beach machen möchte, biegt hier nach links ab.

Der Kvalvika Beach ist ein bekannter Spot, um dort zu Zelten. Wenn ihr euch für unsere Ausrüstung für Mehrtagestouren interessiert, dann schaut gerne hier vorbei: Unsere Wanderausrüstung für Mehrtagestouren mit Zelt

Über Holzstege zum Kvalvika Beach

Wir folgen aber dem Weg geradeaus. Der Aufstieg wird nun wieder steiler. Auf dem Weg nach oben bieten sich immer wieder schöne Foto-Motive an.

Der Gipfel vom Ryten ist nicht nur der höchste Punkt der Wanderung, sondern auch ein guter Punkt, um auf den berühmten Kvalvika Beach zu blicken.

Nachdem man die Spitze erklommen hat und die Aussicht genossen hat, beginnt der Abstieg. Die Rückkehr zum Ausgangspunkt führt durch die gleiche faszinierende Landschaft, diesmal mit einer anderen Perspektive.


Grayl Trinkflasche

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Unser Fazit zur Wanderung auf den Ryten

Die Route zum Gipfel des Ryten ist anspruchsvoll, aber jede Anstrengung wird mit unvergesslichen Ausblicken belohnt. Die steilen Anstiege erfordern eine gute Kondition, aber sobald man höher kommt, offenbart sich eine Panoramaaussicht, die einem den Atem raubt. Die schroffen Gipfel der umliegenden Berge und die Weiten des Atlantiks erstrecken sich vor einem wie eine lebendige Postkarte.


Unsere Tipps zur Wanderung

  • Checkt vor euerer Wanderung den Wetterbericht. In Norwegen haben wir die Wetter-Apps „YR“ und „Ventusky“ benutzt.
  • An einigen Abschnitten ist der Weg sehr steil. Achtet auf festes Schuhwerk. Wenn es zu vor geregnet hat, ist der Weg teilweise auch sehr matschig und rutschig.
  • Denkt an windfeste Kleidung. Auf den Bergen und an der Küste kann es auch mal schnell etwas windiger werden.

Bist du für deine Wanderung gut ausgerüstet? Hier teilen wir unsere persönlichen Empfehlungen für die perfekte Wanderausrüstung.

Unsere Wanderausrüstung

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Lofoten: Wanderung auf den Delpen

Die Lofoten sind ein echtes Wanderparadies. Unzählige Wanderwege führen auf die vielen Gipfel hinauf. Eine dieser Wanderungen ist die Route auf den Delpen. Der Delpen ist ein kleiner Berg, von dem man eine wunderbare Aussicht auf den Atlantik, den Grunnførfjorden und eine Brücke hat.

Vom Delpen aus kann man auch noch weiter zum nächsten Gipfel, dem Matmora wandern.


Eckdaten: Wanderung auf den Delpen

AusgangspunktWanderparkplatz bei Delp (Koordinaten auf Google Maps)
Länge3,2 Kilometer
Höhenmeter360 Meter
Wanderzeit2,5 Stunden
SchwierigkeitsgradMittelschwer

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Ausgangspunkt der Wanderung auf den Delpen

Einige Meter vor der kleinen Ortschaft Delp befinden sich einige Parkmöglichkeiten. Direkt am Einstiegspunkt der Wanderung ist ein kleiner, kostenloser Parkplatz (Koordinaten auf Google Maps). Dieser ist offiziell als Parkplatz für den Matmora-Trail gekennzeichnet. Der Matmora ist der Gipfel hinter dem Delpen, auf den man weiterwandern kann.

Der Parkplatz war während unseres Besuches schon belegt. Wir haben dann auf einem Platz ein paar Meter weiter (Koordinaten auf Google Maps) noch eine freie Lücke finden können.

Überquert man den Parkplatz am Einstiegspunkt, gelangt man an ein Tor. Hier beginnt die Wanderung.


Unsere Wanderung auf den Delpen

Nachdem wir das Tor durchquert haben, sind wir dem Wanderweg gefolgt. Es ging relativ schnell bergauf. An manchen Stellen war es etwas steiler und wir mussten aufpassen, dass wir auf dem lehmigen Boden nicht ausrutschen.

Der Wanderweg verläuft in kleinen Serpentinen nach oben. Zwischendurch gibt es immer mal wieder die Möglichkeit, einen Blick auf das Meer zu werfen.

Oben angekommen, erstreckt sich ein weitläufiges Hochplateau, auf dem man wunderbar wandern kann. Für den Ausblick auf die Brücke wanderten wir noch ein Stück auf der linken Seite entlang.

Vom Delpen aus, kann man nun weiter zum Matmora wandern. Wir sind auch noch einige Kilometer in die Richtung des Matmoras gewandert. Der Weg eröffnet einem auf jeden Fall nochmal eine Menge anderer toller Aussichten.

Hier sieht man den Matmora. Der Großteil der Strecke verläuft parallel zum Abhang. Aufgrund von Lea’s Höhenangst haben wir nach einigen Kilometern beschlossen wieder zurückzukehren.

Besonders beim Abstieg mussten wir nochmal achtgeben, nicht auszurutschen.


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Unser Fazit zur Wanderung auf den Delpen

Die Wanderung auf den Delpen war für uns der perfekte Start für die Lofoten. Die Wanderung war verhältnismäßig einfach. Der Berg war nicht so hoch und die Strecke war relativ kurz. Wer gerne etwas länger wandern möchte und keine Höhenangst hat, dem empfehlen wir bis zum Matmora weiterzuwandern.

Besonders am Abend oder zur Mitternachtssonne erstrahlt die umliegende Berglandschaft im schönsten Licht.


Unsere Tipps zur Wanderung

  • Checkt vor euerer Wanderung den Wetterbericht. In Norwegen haben wir die Wetter-Apps „YR“ und „Ventusky“ benutzt.
  • An einigen Abschnitten ist der Weg sehr steil. Achtet auf festes Schuhwerk. Wenn es zu vor geregnet hat, ist der Weg teilweise auch sehr matschig und rutschig.
  • Denkt an windfeste Kleidung. Auf den Bergen und an der Küste kann es auch mal schnell etwas windiger werden.
  • Packt ausreichend Trinken ein. Auf dem Weg haben wir keine Wasserquellen gesehen.

Bist du für deine Wanderung gut ausgerüstet? Hier teilen wir unsere persönlichen Empfehlungen für die perfekte Wanderausrüstung.

Unsere Wanderausrüstung

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Weitere Beiträge

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Vesterålen Roadtrip mit dem Camper

Während unseres Roadtrips durch Norwegen sind wir eine Woche lang mit unserem Camper über die Vesterålen gereist. Die Vesterålen sind eine Inselgruppe vor der Küste Norwegens. Diese liegt ca. 300 Kilometer nördlich des Polarkreises und befindet sich zwischen den Lofoten-Inseln und der Insel Senja.

Die Vesterålen bieten eine unglaublich abwechslungsreiche Landschaft. Von weißen Sandstränden, bis zu schroffen Gebirgsformationen, Fjorden, Schären, Seen und Mooren ist hier alles dabei.

In diesem Blogbeitrag berichten wir euch von unserem Roadtrip, stellen euch unsere schönsten Ausflugsziele vor und erzählen euch von unseren Erfahrungen mit dem Wohnmobil auf den Vesterålen.

Zur besseren Übersicht haben wir für euch ein Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken erstellt:


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Anreise auf die Vesterålen

Von Senja auf die Vesterålen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um auf die Vesterålen zu gelangen. Kommt ihr wie wir aus Richtung Tromsø und wollt vorher die Insel Senja besuchen, dann empfiehlt sich die Fährverbindung Gryllefjord nach Andenes zu nehmen. Informationen über die Abfahrtzeiten könnt ihr auf der norwegischen Verkehrsapp „Reis“ finden oder auf der Webseite des norwegischen Verkehrswesens: Fahrzeiten Gryllefjord – Andenes (auf das Fähren-Symbol klicken).

Da die Fähre in den Sommermonaten nur drei Mal täglich fährt, solltet ihr euch auf eine sehr lange Wartezeit einstellen. Wir haben abends gegen 21 Uhr den Fährhafen in Gryllefjord angefahren, um am nächsten Morgen die erste Fähre um 11 Uhr zu nehmen. Bereits um 21 Uhr waren alle sechs Wartespuren belegt und auf der Straße hat sich bereits eine Schlange gebildet. Es war somit bereits klar, dass wir es auf die 11 Uhr Fähre nicht mehr packen würden. Wir haben es nach einer langen Wartezeit auf die 15 Uhr Fähre geschafft.

Insel Senja

Bevor wir auf die Vesterålen gefahren sind, haben wir eine Woche auf der Insel Senja verbracht. Unseren Roadtrip-Bericht findet ihr hier: Senja mit dem Camper – Norwegen Roadtrip.


Von den Lofoten auf die Vesterålen

Kommt ihr aus Richtung Süden und seid zunächst über die Inselgruppe Lofoten gereist, dann ist die Fährverbindung Fiskebøl nach Melbu die schnellste Möglichkeit, um auf die Vesterålen zu gelangen. Die Fährverbindung besteht das ganze Jahr über und die Fähre fährt ca. alle zwei Stunden.

Die Abfahrtzeiten findet ihr hier:  Fiskebøl – Melbu (auf das Fähren-Symbol klicken).


Von Schweden auf die Vesterålen

Kommt ihr aus Richtung Schweden (Abisko) oder ihr wollt eine Fährfahrt vermeiden. Dann gelangt ihr über die Tjeldsund Brücke (Koordinaten auf Google Maps) auf die erste Insel der Vesterålen.


Norwegen mit dem Mietwagen

Startet euer Norwegen-Roadtrip in Tromsø und ihr wollt die Vesterålen mit dem Mietwagen erkunden? Dann schaut doch mal im Mietwagen-Vergleich vorbei und sichert euch das beste Angebot.

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Zeitvertreib beim Autofahren

Auf langen Fahrten hören wir am liebsten Hörbücher mit der Hörbuch-App BookBeat*. Mit mehr als 500.000 Hörbüchern und einer großen Auswahl an E-Books lässt sich für jeden Geschmack etwas finden! Dank der Offline-Funktion können wir die Hörbücher auch hören, wenn wir mal keinen Internetempfang haben.

Mit unserem Aktionscode „60tgratis“ kannst du BookBeat zwei Monate kostenlos testen. Das BookBeat-Abo ist jederzeit kündbar. Du kannst dein Probeabo nach der Testphase einfach beenden oder du lässt es weiterlaufen. Die Wahl liegt ganz bei dir. Weitere Informationen findest du hier.


Wanderungen auf den Vesterålen

Wir haben zwei tolle Wanderungen auf den Vesterålen gemacht. Diese möchten wir euch gerne vorstellen.

Wanderung auf den Måtind

Auf der Vesterålen-Insel Andøya sind wir auf den Måtind gewandert. Dieser ist zweifellos einer der beeindruckendsten Gipfel der Region. Die Wanderung beträgt hin- und zurück ca. 7,7 Kilometer. Insgesamt sind 490 Höhenmeter zurückzulegen.

Hier gelangt ihr zum vollständigen Wanderbericht inklusive einer Wanderkarte:

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Dronningruta – Wanderung auf dem Königinnenweg

Eine weitere schöne Wanderung haben wir auf der Insel Langøya gemacht. Dort sind wir auf der Dronningruta von Stø nach Nyksund die Küste entlang gewandert. Dronningruta wird der Wanderweg genannt, da sich 1994 die norwegische Königin (norwegisch: Dronning) für diese Route begeistert haben soll.

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Tierbeobachtung – Wale, Elche & Papageientaucher

Tierliebhaber kommen in den Vesterålen voll auf ihre Kosten. Die Gewässer rund um die Inseln sind reich an Meereslebewesen, darunter Walen, Orcas und Delfinen. Aber auch Seevögel wie der Papageientaucher und Elche gibt es hier jede Menge zu sehen.

Wal-Safari

Wir empfehlen euch einen Zwischenstopp in Andenes einzuplanen und an einer Walbeobachtungstour teilzunehmen. Diese majestätischen Tiere hautnah zu erleben, war einer der Höhepunkte unseres Roadtrips.

In Andenes gibt es mehrere Tourenanbieter, wir entschieden uns für eine Wal-Safari mit Whale2Sea. Diese bieten verantwortungsbewusste Wal- und Vogelbeobachtungstouren mit kleinen Gruppen auf RIB-Booten an. Die Touren sind auf 1,5 bis 2,5 Stunden angesetzt.

Whale2Sea nutzt normalerweise drei Strategien, um Wale ausfindig zu machen: Sie nutzen den Leuchtturm, Hydrophone und kommunizieren mit anderen Booten. Die Wahrscheinlichkeit einem Wal zu begegnen ist in den Gewässern vor Andenes wirklich hoch.

Wir hatten das große Glück und konnten für ca. 13 Minuten einen Pottwal beim Luft holen beobachten. Pottwale sind die größten Zahnwale der Welt. Sie haben eine durchschnittliche Länge von 14 Meter und ein Durchschnittsgewicht von 45 Tonnen. Diese Begegnung werden wir so schnell nicht vergessen!

Mehr Informationen findet ihr auf der Webseite des Tourenanbieters: www.whale2sea.no.

Die Wal-Safaris starten im Sommer (Mai bis September) in Andenes und in den Wintermonaten in Svolvær.

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Mit etwas Glück kann man aber auch von der Küste aus Wale beobachten. Hierfür solltet ihr am besten immer ein Fernglas griffbereit haben.

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Elch-Safari

Wie in den meisten Regionen Norwegens kann man auch auf den Inseln der Vesterålen mit etwas Glück Elche sehen. Die meisten Elche haben wir am Abend vom Auto aus gesichtet.

Wer nichts dem Zufall überlassen möchte, dem können wir eine geführte Elch-Safari (z.B. bei Vesterålen-Tours) empfehlen. Die Guides wissen, wo sich die Elche häufig aufhalten und können gleichzeitig für eure, aber auch für die Sicherheit der Tiere garantieren.

Im nachfolgenden Beitrag haben wir einige Tipps zur Elchbeobachtung für euch zusammengeschrieben:

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Puffin-Safari

Eine der faszinierendsten Arten, die die norwegische Küste bewohnt, ist der Papageitaucher, auch bekannt als Puffin. Der Papageientaucher lebt die meiste Zeit auf offener See. Während der Brutzeit im Frühling und Sommer sucht er jedoch die Küstengebiete auf, um seine Jungen auf den Klippen groß zu ziehen. Im Vesterålen-Archipel sind uns zwei Brutkolonien bekannt. Der Vogelinsel Bleiksoya und die Insel Anda.

Die Insel Bleiksøya liegt nur wenige Meter entfernt vor der Ortschaft Bleik auf der Insel Andoya. Ca. 80.000 Paare Papageientaucher brüten hier jedes Jahr. Während der Brutzeit darf die Insel zum Schutz der Vögel nicht betreten werden. Es gibt jedoch Anbieter, die mit dem Boot, direkt vor die Insel fahren und so ermöglichen die Tiere vom Wasser aus zu fotografieren. Weitere Informationen findet ihr hier: https://linasreisen.com/puffin-safari-in-bleik/.

Zur Insel Anda gelangt man von Nyksund aus. Von dort startet zwei Mal täglich eine Bootstour. Auf der Tour kommt man auch an einem Riff vorbei, an dem sich im Sommer Seehunde aufhalten.
Weitere Informationen über den Tourenanbieter findet ihr hier: www.seasafarioksnes.no/bird-and-seal-watching.


Weitere Ausflugsziele auf den Vesterålen

Leuchtturm Andenes (Koordinaten auf Google Maps): Wenn ihr in Andenes unterwegs seid, solltet ihr euch einen Spaziergang zum Leuchturm nicht entgehen lassen. Hinter dem Leuchtturm im Hafen, haben wir unseren allerersten Otter schwimmen sehen. Von hier kann man mit etwas Glück auch Papageientaucher über das Meer fliegen sehen.

Andøya Space – Spaceship Aurora (Koordinaten auf Google Maps): Im Besucherzentrum der Raumstation auf Andøya kann man an einer virtuellen Weltraummission teilnehmen und viel über die Erforschung des Weltraums und die Entstehung von Polarlichtern erfahren.

Landschaftsroute Andøya: Hierbei handelt es sich um einen ausgewählten Straßenabschnitt, der auf der Insel Andøya von Andenes bis nach Bjørnskinn an Senjas Küste entlang führt. Entlang des Straßenabschnitts gibt es verschiedene Aussichtspunkte, an welchen sich ein Zwischenstopp anbietet.

Kleivodden Rastplatz (Koordinaten auf Google Maps): Von hier hat man einen schönen Blick aufs Meer und die goldene Mitternachtssonne.

Bukkekjerka Rastplatz (Koordinaten auf Google Maps): An diesem Rastplatz befindet sich das bekannte Toiletten-Häuschen mit Panoramablick.

Hurtigruten Museum (Koordinaten auf Google Maps): Das Museum präsentiert die umfassende Geschichte der Hurtigruten, einer Flotte von Postschiffen, die die norwegische Küste entlang fahren. Die Ausstellung erzählt von der Entstehung der Hurtigruten im 19. Jahrhundert bis zu ihrer heutigen Bedeutung als wichtige Verbindung für Passagiere, Fracht und Post.


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Campingplätze auf den Vesterålen

Wir haben auf den Vesterålen mit unserem Camper überwiegend frei gestanden. Während der Hauptsaison kann es auf der Insel Andøya um die Orte Bleik und Andenes etwas voller werden. Wenn ihr keinen freien Stellplatz findet, empfehlen wir euch einen Campingplatz anzufahren.

  • Andenes Camping*: Der kleine Campingplatz liegt direkt am Meer und ist nur wenige Minuten von der Ortschaft Andenes entfernt. In Andenes starten die bekannten Wal-Safaris.
  • Mittnatsol Camping Bleik*: Ein weiterer schöner Campingplatz auf der Insel Andøya befindet sich bei Bleik. Von Bleik aus starten Bootstouren zur Puffin-Insel Bleiksøya und von hier beginnt ein Wanderweg auf den Berg Måtind.
  • Stave Camping*: Auch der Campingplatz bei Stave liegt am Meer. Mit etwas Glück könnt ihr auch von dort aus Wale im Meer beobachten.
  • Oppmyre Camping*: Auf der Insel Langøya befindet sich ebenfalls ein sehr schöner Campingplatz. Von hier hat man einen tollen Blick auf den Fjord und die Berge.

Über die Seite camping.info* ist es möglich Campingplätze im Voraus zu buchen bzw. zu reservieren.

In unserem Beitrag: „Freistehen mit dem Camper in Norwegen“ fassen wir kurz zusammen, was Freistehen eigentlich bedeutet, wo man freistehen kann und was das Ganze mit dem Jedermannsrecht zu tun hat.


Fazit Vesterålen Roadtrip mit dem Camper

Die Vesterålen haben uns so gut gefallen, dass wir während unserer Norwegen-Reise gleich zweimal dort waren. Das erste Mal Mitte Juli und das zweite Mal Ende August. Während wir Mitte Juli noch in der Mitternachtssonne wandern waren, konnten wir Ende August bereits die ersten Polarlichter bestaunen.

Die Inselgruppe ist uns besonders wegen der vielen beeindruckenden Tierbegegnungen als ein Highlight unseres Norwegen-Roadtrips in Erinnerung geblieben. Wir haben nicht damit gerechnet, so vielen Elchen auf einmal zu begegnen. Und auch die Wal-Sichtung war ein unvergessliches Erlebnis.

Ein Vesterålen Roadtrip mit dem Camper oder Wohnmobil ist kein Problem. Die Infrastruktur ist in Ordnung und es gibt ausreichend Campingplätze. Auch zum „Freistehen“ finden sich einige schöne Plätze. Allerdings möchten wir hier nochmal darum bitten, keinen Müll zurückzulassen, auf die Einheimischen Rücksicht zu nehmen und Campingstühle nicht provokant aufzustellen.

Einzig und allein die Wartezeit auf die Fähre von der Insel Senja auf die Vesterålen hätten wir uns gerne gespart. Dafür wurden wir auf der Fährfahrt mit unseren ersten Papageientaucher-Sichtungen entschädigt.

Wenn ihr in Nord-Norwegen unterwegs seid, solltet ihr die Vesterålen nicht auslassen. Wir können euch einen Besuch von Herzen empfehlen.

Habt ihr noch Fragen? Dann schreibt uns gerne eine E-Mail oder auf Instagram @linas_reisen.


Reiseplanung

Anbei verlinken wir euch nützliche Seiten, um euren Norwegen Roadtrip zu planen. Bei den Links handelt es sich um Affiliate-Links. Wenn ihr über den Link etwas bucht, erhalten wir eine kleine Provision. Hierdurch könnt ihr uns unterstützen, ohne dass euch extra Kosten entstehen. Der Preis bleibt für euch natürlich der gleiche.


Unser Spartipp für Norwegen

In Norwegen ist die Landeswährung die norwegische Krone (NOK).

Mit der richtigen Kreditkarte müsst ihr keine Abhebegebühr (seitens Kreditkartenaussteller) und keine Fremdwährungsgebühren zahlen. So lässt sich viel Geld auf Reisen sparen. In Ländern mit anderer Währung erheben die meisten Banken eine sogenannte Fremdwährungsgebühr. Diese wird auf Transaktionen erhoben, die mit einer Fremdwährung getätigt werden.

Beispiel: Ihr bezahlt umgerechnet 1.000 Euro in fremder Währung mit der Kreditkarte eurer Hausbank. Hierauf fallen i.d.R. 2% Fremdwährungsgebühr an. Das macht 20 Euro an Zusatzkosten.

Werbung / Unser Spartipp

Auf unseren Reisen benutzen wir die Mastercard Gold* von der TFBank. Diese Kreditkarte ist komplett kostenlos und erhebt kein Entgelt für Auslandseinsätze. Dadurch haben wir auf unseren Reisen schon eine Menge Geld gespart.

Die Beantragung der Kreditkarte erfolgt in wenigen Schritten und dauert nur zwei Minuten. Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Webseite*.

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Vor unseren Roadtrips decken wir uns am liebsten mit den Produkten von Greenforce ein. Diese sind nämlich auch ohne Kühlung lange haltbar und schnell zubereitet. Also perfekt für unterwegs mit dem Camper.

Ab einem Bestellwert von 19,99 € erhaltet ihr mit unserem Code “LINASREISEN” einen Rabatt von 25 % (außer auf bereits reduzierte Produkte). Hier gelangt ihr zum GREENFORCE Online-Shop*.

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Weitere Beiträge

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Vesterålen: Wanderung auf der Dronningruta

Eine der beeindruckendsten Wanderungen auf der Vesterålen-Insel Langøya ist die Dronningruta, übersetzt der „Königinnen Weg“.

1994 wanderte die norwegische Königin Sonja auf dieser Route entlang und gab der Strecke dadurch ihren Namen.

In unserem Blogbeitrag berichten wir euch von unserer unvergesslichen Wanderung entlang des schönen Küstenabschnitts von Stø nach Nyksund im Norden Norwegens.


Eckdaten: Wanderung auf der Dronningruta

AusgangspunktWanderparkplätze in Nyksund oder in Stø
Länge16,7 Kilometer
Höhenmeter860 Meter
Wanderzeit6-8 Stunden
SchwierigkeitsgradMittelschwer

Wir haben uns wetterbedingt für eine kürzere Variante der Wanderroute entschieden und sind von Stø nach Nyksund und zurück an der Küste entlang gewandert. Auf dieser Variante haben wir 13 Kilometer und 470 Höhenmeter zurückgelegt.

Weiter unten im Beitrag haben wir euch die Wanderung auf komoot.de verlinkt.


Allgemeines zur Vesterålen-Insel Langøya

Die Insel Langøya ist Norwegens drittgrößte Insel auf dem Festlandsockel. Sie ist Teil des Vesterålen-Archipels in der Provinz Nordland. Im Norden der Insel befinden sich beiden Ortschaften Nyksund und Stø.

Nyksund

Nyksund ist ein ehemaliges Fischerdorf, welches durch Tourismusbetriebe wiederbelebt wurde. Stø ist hingegen ein aktives Fischerdorf. In beiden Ortschaften starten Wal- & Puffinsafaris. Von Nyksund aus startet zweimal täglich eine Bootstour zur Vogelinsel Anda. Auf der Tour kommt man auch an einem Riff vorbei, an dem sich im Sommer Seehunde aufhalten.

Weitere Informationen über den Tourenanbieter findet ihr hier: www.seasafarioksnes.no/bird-and-seal-watching.


Unterkünfte in Nyksund und Stø könnt ihr auf booking.com finden:

 

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Unsere Wanderung auf der Dronningruta

Ausgangspunkt der Wanderung

Ausgangspunkte der Wanderung sind die Orte Nyksund und Stø. In beiden Orten gibt es kostenpflichtige Wanderparkplätze. Wir sind von Stø aus los gewandert. Dort haben wir vor dem Eingang des Campingplatzes geparkt (Koordinaten auf Google Maps). Um hier parken zu dürfen, mussten wir auf dem Campingplatz 50 NOK (Stand 2023) bezahlen. Als Alternative kann man versuchen, am Hafen in Stø zu parken. Allgemein lässt sich sagen, dass die Parkplätze alle schnell belegt sind. Eine Anreise am frühen Morgen, ist daher zu empfehlen.

In Nyksund gibt es ein größeres Angebot an Parkmöglichkeiten, diese sollen aber auch deutlich teurer sein.

Wir persönlich haben die Parksituation als eher unübersichtlich empfunden.


Unsere Route

Wir hatten eigentlich geplant, den gesamten Rundweg zu wandern. Zuerst sind wir von Stø nach Nyksund entlang der Küste gewandert. Aufgrund des dichten Nebels in den Bergen beschlossen wir dieselbe Strecke auch wieder zurückzuwandern. Im nachfolgenden Text stellen wir euch daher nur den Wanderabschnitt entlang der Küste vor.

Allgemeiner Hinweis: Auf der offiziellen Webseite des Dronningruta wird empfohlen, in Richtung Stø den Weg über die Berge zu nehmen und in Richtung Nyksund entlang der Küste zu gehen.


Wanderung entlang der Küste

Der Startpunkt der Wanderroute in Stø ist ausgeschildert. Hier befindet sich außerdem eine Info-Tafel. Die Route ist mit einem roten „T“ markiert. Der Wanderweg verläuft die ersten beiden Kilometer auf überwiegend gerader Strecke. Nach ca. 15 Minuten kommt man am Skipssanden vorbei, einem kleinen weißen Sandstrand.

Im weiteren Verlauf der Strecke geht es über viele Holzstege. Besonders auf diesem Streckenabschnitt ist ein guter Mückenschutz und wasserfestes Schuhwerk zu empfehlen.

Den nächsten Kilometer geht es ca. 190 Höhenmeter steil nach oben.

Oben angekommen kreuzt sich der Weg. Nach links kann man direkt über die Berge zurückwandern und rechts geht es nach Nyksund. Wenn man nach Nyksund wandert, kann man sich nochmal zwischen zwei Wegen entscheiden. Ein Weg führt direkt hinunter, vorbei an den Seen und der andere Weg führt über den Bergrücken zwischen Mælen und Nyken. Wir haben uns für den Weg, vorbei an den Seen entschieden und sind über den anderen Weg zurückgewandert.

An den Seen angelangt, ist es nicht mehr weit bis zum Meer. Hier folgt man für ca. einen Kilometer der Straße bis nach Nyksund.

Zurückwandern kann man nun auf demselben Weg, oder man wandert über den Bergrücken zwischen Mælen und Nyken zurück bis zur oben erwähnten Kreuzung. Über den Bergrücken hat man nochmal ein paar tolle Ausblicke auf das Meer und die Insel.

An der Kreuzung angelangt, hat man die Wahl über die Berge oder an der Küste nach Stø zurückzuwandern. Wegen des Wetters sind wir an der Küste zurückgewandert.


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Unser Fazit zur Wanderung auf der Dronningruta

Wir waren zunächst ein bisschen enttäuscht, dass wir wegen des Wetters nicht den gesamten Rundwanderweg auf der Dronningruta wandern konnten. Unsere Variante entlang der Küste war aber bereits so schön, dass unsere Enttäuschung schnell verflog. Irgendwann werden wir auf jeden Fall nochmal den vollen Rundweg gehen.

Die Wanderung ist abwechslungsreich und hat uns wirklich gut gefallen.


Unsere Tipps zur Wanderung

  • Checkt vor euerer Wanderung den Wetterbericht. In Norwegen haben wir die Wetter-Apps „YR“ und „Ventusky“ benutzt.
  • Denkt an windfeste Kleidung. Auf den Bergen und an der Küste kann es auch mal schnell etwas windiger werden.
  • Eine gute Übersicht der Wanderroute findet ihr auch auf der norwegischen Wanderapp „UT“.
  • Plant einen längeren Zwischenstopp, um Nyksund ein. Informiert euch im Vorfeld, wo man Essen gehen kann.

Bist du für deine Wanderung gut ausgerüstet? Hier teilen wir unsere persönlichen Empfehlungen für die perfekte Wanderausrüstung.

Unsere Wanderausrüstung

Hier findet ihr die komplette Rundwanderung auf komoot.de:

Hier findet ihr unsere zurückgelegte Route:


Weitere Beiträge

Unter der Rubrik „Norwegen“ findet ihr weitere Beiträge über unsere Norwegen-Reisen. Eine kleine Auswahl verlinken wir euch hier:

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Vesterålen: Wanderung auf den Måtind

Die Wanderung auf den Måtind zählt zu den beliebtesten Wanderungen auf den Vesterålen. Der Måtind befindet sich auf der Insel Andøya. Von dort hat man einen tollen Blick auf die aus dem Meer herausragenden Felsformationen, den Høyvika Beach und die Puffininsel Bleiksøya.

In unserem Blogbeitrag berichten wir euch von unserer unvergesslichen Wanderung durch die wunderschöne Insellandschaft im Norden Norwegens.


Eckdaten: Wanderung auf den Måtind auf der Insel Andøya

AusgangspunktWanderparkplatz „Måtind“ am Stavedalsveien (Koordinaten auf Google Maps)
LängeHin- & zurück ca. 7,7 Kilometer
Höhenmeter490 Meter
Wanderzeit3-4 Stunden
SchwierigkeitsgradMittelschwer

Weiter unten im Beitrag haben wir euch unsere Wanderung auf komoot.de verlinkt.


Allgemeines zur Inselgruppe Vesterålen

Die Vesterålen sind eine Inselgruppe im Norden Norwegens. Die Inselgruppe besteht aus ca. 1.330 großen und kleinen Inseln. Zu den wichtigsten Inseln zählt die Insel Andøya. Diese ist zugleich auch die touristisch beliebteste Insel und das nicht ohne Grund: Hier werden das ganze Jahr über spannende Tiersafaries angeboten. Vor Andøya können zu jeder Jahreszeit Wale beobachtet werden. Außerdem halten sich auf der Insel Andøya einige Elche auf und auf der Vogelinsel bei Bleik brütet im Sommer eine Papageientaucher-Kolonie.

Einen Bericht über unseren Roadtrip auf den Vesterålen findet ihr hier:

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Wanderung auf den Måtind

Es gibt mehrere Wanderwege, die auf den Gipfel des Måtind hinaufführen. So kann man die Wanderung auch von Bleik oder von Stave aus starten. Der einfachste Weg ist jedoch vom offiziellen Wanderparkplatz aus (Koordinaten auf Google Maps). Dieser liegt zwischen den beiden Orten Bleik und Stave, entlang des Stavedalsveien. Der Parkplatz bietet ausreichend Parkmöglichkeiten.

Wir haben unsere Wanderung Mitte Juli gemacht. In den Sommermonaten geht die Sonne nicht unter und es ist auch nachts hell. Besonders zwischen 22 Uhr und 2 Uhr nachts ist das Licht bei wolkenfreiem Himmel besonders schön. Wir sind dementsprechend erst am Abend los gewandert und so viel vorab, es war eine unvergessliche Wanderung!

Vom Wanderparkplatz aus sieht man bereits den steilsten Abschnitt, der gleich zu Beginn der Wanderung zurückgelegt werden muss. Bis zum Beginn der Steigung folgt man dem Weg vom Parkplatz aus durch einen kleinen sumpfigeren Abschnitt.
Auf dem ersten Kilometer geht es direkt 24o Höhenmeter nach oben. Hier gilt es ein paar größere Steine zu überqueren. Dafür ist eine gute Trittsicherheit erforderlich.

Danach ist die Wegbeschaffenheit ziemlich gut und es geht auch erstmal einen halben Kilometer flach weiter. Den nächsten halben Kilometer geht es über eine leichte Steigung nochmal 50 Höhenmeter nach oben, kurz darauf aber auch wieder nach unten.

Bereits während dieses Wanderabschnitts hat man wunderschöne Aussichten auf das Meer und die Vogelinsel Bleiksøya.

Daraufhin kreuzt sich der Weg mit den Wanderrouten von Stave und von Bleik. Zum Måtind geht es geradeaus weiter.

Den letzten Kilometer geht es nochmal 100 Meter nach oben. Oben angekommen, wird man von einem überwältigenden Panorama belohnt. Von hier hat man einen Ausblick auf die umliegende Küste, die schroffen Klippen und das tiefblaue Meer.

Der Abstieg ist genauso beeindruckend wie der Aufstieg. Man sieht die Landschaft aus einer neuen Perspektive und kann die Schönheit der Umgebung erneut genießen.


Grayl Trinkflasche

Die Grayl Trinkflasche* ist eine innovative Trinkflasche, mit der wir unterwegs gefahrlos Wasser aus Flüssen, Seen oder Bächen filtern und trinken können. Die Filterflasche begleitet uns inzwischen auf all unseren Wanderungen.

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Unser Fazit zur Wanderung auf den Måtind

Die Wanderung auf den Måtind auf der Insel Andøya war neben den zahlreichen Tierbegegnungen eines unserer Highlights auf unserem Roadtrip über die Vesterålen. Der erste Abschnitt über die Steine war mit Höhenangst zwar etwas kniffelig, aber danach war der Wanderweg wirklich gut zu bewältigen. Immer wieder hatten wir unglaubliche Ausblicke auf die Insellandschaft.


Unsere Tipps zur Wanderung

  • Checkt vor euer Wanderung den Wetterbericht. In Norwegen haben wir die Wetter-Apps „YR“ und „Ventusky“ benutzt. Bei Regen würden wir die Wanderung nicht empfehlen. Der steinige Abschnitt zu Beginn der Wanderung könnte sehr rutschig sein und auch der Ausblick bleibt einem bei starker Bewölkung eventuell verwehrt.
  • Denkt an windfeste Kleidung. Auf dem Måtind war es während unseres Aufenthaltes etwas windiger.
  • Festes Schuhwerk können wir euch ebenfalls sehr empfehlen, da es zu Beginn auf dem trockenen Boden etwas rutschiger sein kann.

Bist du für deine Wanderung gut ausgerüstet? Hier teilen wir unsere persönlichen Empfehlungen für die perfekte Wanderausrüstung.

Unsere Wanderausrüstung

Hier findet ihr unsere Wanderung auf komoot.de:


Weitere Beiträge

Unter der Rubrik „Norwegen“ findet ihr weitere Beiträge über unsere Norwegen-Reisen. Eine kleine Auswahl verlinken wir euch hier:

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Senja mit dem Camper – Norwegen Roadtrip

Während unseres Roadtrips durch Norwegen sind wir eine Woche lang mit unserem Camper über die Insel Senja gereist. Die Insel liegt nördlich des Polarkreises und ist Teil der Region Troms og Finnmark. Senja ist geprägt von majestätischen Bergen, tiefen Fjorden, malerischen Dörfern und einer reichen Tierwelt.


In diesem Blogbeitrag stellen wir euch unsere schönsten Ausflugsziele vor und berichten euch von unseren Erfahrungen mit dem Wohnmobil auf der Insel Senja.

Zur besseren Übersicht haben wir für euch ein Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken erstellt:


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Anreise auf die Insel Senja

Von Tromsø nach Senja

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um auf die Insel Senja zu gelangen. Kommt ihr wie wir aus Richtung Tromsø, dann empfiehlt sich die Fährverbindung Brensholmen nach Botnhamn zu nehmen. Informationen über die Abfahrtzeiten könnt ihr auf der norwegischen Verkehrsapp „Reis“ finden oder auf der Webseite des norwegischen Verkehrswesens: Fahrzeiten Brensholmen – Botnhamn (auf das Fähren-Symbol klicken).

Da die Fähre nur fünf bis sechs Mal am Tag fährt, empfiehlt es sich in der Hauptsaison mindestens zwei bis drei Stunden vor Abfahrt am Fährhafen zu sein. Am Hafen gibt es einen kleinen Parkplatz, auf welchem man die Wartezeit verbringen kann.

Ausflug-Tipp:

Nur wenige Minuten Fahrt von Brensholmen entfernt befindet sich das von weißen Sandstränden und türkisblauen Meer umgebene Fischerdorf Sommarøy. Ein Zwischenstopp lohnt sich sehr. Mehr Informationen findet ihr im folgenden Blogbeitrag: Sommarøy – Inselparadies in Nord-Norwegen.


Von den Vesterålen nach Senja

Kommt ihr aus Richtung Süden und seid zunächst über die Inselgruppe Vesterålen gereist, dann ist die Fährverbindung Andenes nach Gryllefjord die schnellste Möglichkeit, um auf die Insel Senja zu gelangen. Da die Fähre in den Sommermonaten nur drei Mal täglich fährt, ist hier mit sehr langen Wartezeiten zu rechnen. Plant hierfür am besten einen halben Tag ein.

Die Abfahrtzeiten findet ihr hier: Andenes – Gryllefjord (auf das Fähren-Symbol klicken).


Gisundbrücke

Eine weitere Möglichkeit auf die Insel Senja zu gelangen ist über die Gisundbrücke zwischen den beiden Ortschaften Finnsnes und Silsand.
Wenn ihr nicht so gerne mit der Fähre fahrt, empfiehlt sich die Anfahrt über die Brücke. Von hier ist es auch nicht mehr weit bis zum Ånderdalen-Nationalpark.


Norwegen mit dem Mietwagen

Startet euer Norwegen-Roadtrip in Tromsø und ihr wollt die Insel Senja mit dem Mietwagen erkunden? Dann schaut doch mal im Mietwagen-Vergleich vorbei und sichert euch das beste Angebot.

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Zeitvertreib beim Autofahren

Auf langen Fahrten hören wir am liebsten Hörbücher mit der Hörbuch-App BookBeat*. Mit mehr als 500.000 Hörbüchern und einer großen Auswahl an E-Books lässt sich für jeden Geschmack etwas finden! Dank der Offline-Funktion können wir die Hörbücher auch hören, wenn wir mal keinen Internetempfang haben.

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Wanderungen auf der Insel Senja

Die Insel Senja ist von einer beeindruckenden Berglandschaft geprägt. Es gibt unzählige Wanderwege, die auf die verschiedenen Gipfel hinaufführen. Senja ist ein echtes Wanderparadies.

Nachfolgend stellen wir euch einige Wanderungen vor:

Segla und Hesten

Das Wahrzeichen der Insel Senja ist der Berg Segla. Dieser zeichnet sich durch eine markante, segelförmige Kontur aus, die seinem Namen gerecht wird. Die Silhouette ähnelt tatsächlich einem aufgestellten Segel, was dem Berg sein charakteristisches und unverwechselbares Aussehen verleiht. Von Fjordgård führt ein Wanderweg auf den Gipfel des Seglas.

Wir entschieden uns jedoch für die Wanderung auf den Nachbargipfel Hesten. Denn vom Hesten hat man ebenfalls eine tolle Aussicht und zusätzlich einen Ausblick auf den Segla.

Beide Wanderungen starten in Fjordgård. In der kleinen Ortschaft gibt es mehrere gebührenpflichtige Parkplätze. Wir wählten den Wanderparkplatz weiter hinten im Ort (Koordinaten auf Google Maps).

Einen ausführlichen Wanderbericht auf den Gipfel des Hesten findet ihr im folgenden Blogbeitrag. Hier haben wir euch auch unsere Wanderkarte von komoot.de verlinkt.

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Weitere Wanderungen rund um Fjordgård

Rund um Fjordgård gibt es noch weitere beliebte Wanderziele. Vom Wanderparkplatz in Fjordgård (Koordinaten auf Google Maps) kann man auch noch auf den Berg Barden wandern.

Fünf Kilometer vor Fjordgård befindet sich ein weiterer Parkplatz (Koordinaten auf Google Maps) von dem man ebenfalls auf den Barden wandern kann. Auch die Wanderwege auf die Berge Keipen, Grytetippen und Daven starten hier.

Aus Zeitgründen und auch weil die Wanderungen als anspruchsvoller beschrieben sind, haben wir von diesen Wanderungen abgesehen.

Tipp: Auf der kostenlosen norwegischen Wander-App „UT„, könnt ihr euch über weitere Wanderwege informieren.


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Wandern im Ånderdalen-Nationalpark

Der Ånderdalen-Nationalpark (Koordinaten auf Google Maps) befindet sich im südwestlichen Teil der Insel Senja.

Im Nationalpark gibt es eine Reihe von gut markierten Wanderwegen. Von leichten Spaziergängen bis hin zu anspruchsvolleren Trekkingtouren ist für jeden etwas dabei. Der Nationalpark ist eine schöne Alternative zu den vielen Bergwanderungen auf der Insel Senja.

Der Nationalpark hat mehrere Eingänge. Wir entschieden uns für den Eingang gegenüber des Campingplatzes Norwegian Wild* (Koordinaten auf Google Maps). Der Wanderparkplatz ist wie die meisten Wanderparkplätze auf Senja kostenpflichtig und das Parken mit dem Fahrzeug über Nacht ist nicht gestattet. Eine Alternative ist der gegenüberliegende Campingplatz.

Wir hatten geplant, zum Åndervatnet (See) zu wandern. Dort befindet sich die Ånderbu, eine offene Hütte, die für Tagesausflüge, aber auch für Übernachtungen zur Verfügung steht.

Die einfache Wanderstrecke bis zum See beträgt sechs Kilometer. Die ersten drei Kilometer ist der Weg gut ausgebaut und führt über viele Holzstege. Danach befindet sich ein Schild, das darauf hinweist, dass der Weg auf den letzten drei Kilometern anspruchsvoller u.a. steiniger wird.

Hier findet ihr die Wanderung auf komoot.de.

Junge Moorschneehühner im Ånderdalen-Nationalpark

Da uns das schwüle Wetter etwas zusetzte, beschlossen wir die Wanderung abzubrechen. Wir werden sie aber ganz sicher zu einem anderen Zeitpunkt nochmal machen.

Während unseres Besuchs im Ånderdalen-Nationalpark waren unheimlich viele beißfreudige Bremsen und Mücken unterwegs. Wir empfehlen euch daher stichfeste Kleidung zu tragen.

Weitere Informationen über den Ånderdalen-Nationalpark findet ihr auf der offiziellen Webseite: www.norgesnasjonalparker.no.


Wanderung auf den Husfjellet

Die Wanderung auf das Husfjellet ist eine weitere empfehlenswerte Wanderung auf der Insel Senja.  Vom Husfjellet hat man einen tollen Blick auf den Bergsfjorden, den Steinfjorden und die zackige Bergkette des Okshornan.

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Ort Skaland. Hier gibt es einen gebührenpflichtigen Wanderparkplatz (Koordinaten auf Google Maps) und den Campingplatz “Skaland Camping”, von dem man alternativ starten kann.

Einen ausführlichen Wanderbericht auf den Gipfel des Husfjellet findet ihr im folgenden Blogbeitrag. Hier haben wir euch auch unsere Wanderkarte von komoot.de verlinkt.

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Hügel Knuten Mefjordvær

Mefjordvær ist ein idyllisches Fischerdorf am Ufer des Mefjordens. Am Ende der kleinen Ortschaft gibt es einen kostenlosen Stellplatz mit einer Ver- und Entsorgungsstation (Koordinaten auf Google Maps).

Von dort haben wir eine kleine Wanderung auf den Hügel Knuten (Koordinaten auf Google Maps) gemacht. Vom Knuten hat man einen schönen Ausblick auf Mefjordvær. Für die Wanderung haben wir ca. 30 Minuten gebraucht.

Wer gerne etwas länger wandern möchte, wird auch hier fündig. Auf der norwegischen Wanderapp „UT“ findet ihr weitere Wanderstrecken.

Hier findet ihr die Wanderung auf komoot.de.


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Weitere Ausflugsziele auf der Insel Senja

Auf Senja gibt es auch jede Menge weiterer Ausflugsziele und Aussichtspunkte, die man ohne Wanderung mit dem Auto oder dem Camper erreichen kann. Eine kleine Auswahl stellen wir euch hier vor:

Landschaftsroute Senja

Ein Highlight auf Senja ist die Landschaftsroute „National Scenic Route Senja“. Dabei handelt es sich um einen ausgewählten Straßenabschnitt, der von Botnhamn bis nach Gryllefjord an Senjas Küste entlang führt. Entlang des Straßenabschnitts gibt es verschiedene Aussichtspunkte, an welchen sich ein Zwischenstopp anbietet.

Besonders schön ist es während der Mitternachtssonne auf der Landschaftsroute unterwegs zu sein. Im Juni und im Juli geht die Sonne nicht unter. Und bei wolkenfreiem Himmel erstahlt die Insel in einem warmen Goldton.


Tungeneset

Tungenest (Koordinaten auf Google Maps) ist ein kleiner Rastplatz entlang der Landschaftsroute. Am Tungeneset führt ein Holzsteg hinab zum Meer. Von dort bietet sich ein toller Ausblick auf die gegenüberliegende zackige Bergkette des Okshornan.
Während unseres Zwischenstopps, lag der Gebirgszug leider in den Wolken versteckt.

Die Zackige Bergkette des Okshornan, vom Husfjellet aufgenommen. Bei gutem Wetter hat man vom Rastplatz Tungenest einen ähnlichen Ausblick.


Bergsbotn Aussichtsplattform

Oberhalb der Ortschaft Bergbotn befindet sich eine Aussichtsplattform (Koordinaten auf Google Maps). Von hier hat man bei gutem Wetter einen schönen Blick auf den Fjord und die umliegende Berglandschaft. Der Parkplatz ist allerdings sehr klein. Da es sehr bewölkt war und wir beim Vorbeifahren keine freie Parklücke erkennen konnten, haben wir die Aussichtsplattform ausgelassen.


Strände

Auf Senja gibt es auch viele schöne Sandstrände. Allerdings sind nicht alle gut mit dem Camper zu erreichen. Der Ersfjordstranda (Koordinaten auf Google Maps) und der Steinfjordstranda (Koordinaten auf Google Maps) liegen direkt neben der Straße und sind mit dem Camper gut zu erreichen. Am Ersfjordstranda befindet sich das bekannte goldene Toilettenhäuschen.
Der Parkplatz am Steinfjord ist gebührenpflichtig, dafür ist hier etwas weniger los, als am Steinfjordstranda.


Campingplätze auf der Insel Senja

Wir haben auf der Insel Senja mit unserem Camper überwiegend frei gestanden. Während der Hauptsaison war es an der Küste ziemlich voll und wir mussten häufig länger nach einem Parkplatz suchen. Zwei Nächte haben wir deshalb auch auf dem Campingplatz Nowegian Wild* verbracht. Dieser befindet sich gegenüber vom Ånderdalen-Nationalpark und ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen. Zusätzlich gibt es dort eine Waschmaschine und einen Trockner, die im Preis mit inbegriffen sind.

Über die Seite camping.info* ist es möglich Campingplätze im Voraus zu buchen bzw. zu reservieren.

In unserem Beitrag: „Freistehen mit dem Camper in Norwegen“ fassen wir kurz zusammen, was Freistehen eigentlich bedeutet, wo man freistehen kann und was das Ganze mit dem Jedermannsrecht zu tun hat.


Du interessierst dich für Beiträge zum Thema Camper? Dann schau gerne mal hier vorbei:

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Unterkünfte auf der Insel Senja

Wollt ihr euch während eures Roadtrips auch Mal zur Abwechslung den Luxus einer Unterkunft gönnen? Oder seid ihr sogar komplett auf Unterkünfte angewiesen? Hier haben wir einige Vorschläge für euch:

  • Norwegian Wild in Vangsvik*: Hier gibt es neben Wohnmobilstellplätzen auch gemütliche Chalets, Ferienhäuser und man kann sogar im Deluxe Apartment in einem alten Leuchturm übernachten.
  • Elvestua in Gibostad*: Das Elvestua ist ein vollausgestattetes Ferienhaus mit Sauna und Grillhäuschen im Osten der Insel.
  • Tranøya*: Auf der kleinen Insel Tranøya werden Zimmer und Appartements im alten Pfarrhaus vermietet. Von der Insel Senja wird man mit einem Boot auf die kleine Nachbarsinsel gebracht (5 Minuten Überfahrt).
  • Mefjord Brygge*: Im malerischen Fischerdorf Mefjordvær befindet sich das Mefjord Brygge. Hier kann Apartments, Cottages und Zimmer mieten.
  • Segla bed & go in Fjordgård*: Am Fuße der Berge Segla und Hesten befindet sich das Resort Segla bed & go. Hier gibt es kleine Bungalows und ein Restaurant.

Weitere Unterkünfte findet ihr auf booking.com*.

 

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Auf Senja leben jede Menge Sumpfohreulen. Diese sind vorallem in der Nacht aktiv.


Reisetipps für Camper für die Insel Senja

  • Parken: An den beliebtesten Spots auf Senja sind die Wanderparkplätze häufig kostenpflichtig. Bezahlt werden kann über die App „easy park“. Wir empfehlen euch bereits im Vorfeld die App herunterzuladen und euch damit vertraut zu machen.
  • Freistehen: Wie bereits erwähnt, ist es zur Hauptsaison ziemlich voll und es kann auch mal länger dauern bis man einen freien Platz zum Übernachten gefunden hat. Recherchiert am besten im Vorfeld über die Stellplatzmöglichkeiten z.B. mit der App Park4Night.
  • Straßen & Tunnel: Mit unserem 6 Meter langen Camper hatten wir keine Proleme über die Insel zu fahren, auch wenn manche Nebenstraßen recht eng und holprig waren. Womit wir uns allerdings nicht anfreunden konnten, waren die Tunnel. Und davon hat Senja ziemlich viele. Zumeist waren die Tunnel kaum beleuchtet und nur einspurig. Aufgrund der mangelhaften Beleuchtung war es dann garnicht so einfach abzuschätzen, wann die nächste Ausweichbucht kommt.
  • Ver- & Entsorgung: Ver- & Entsorgung des Campers ist fast immer auf den Campingplätzen möglich. Allerdings hat auf Senja nicht jeder Campingplatz einen Grauwasserablass.
    Kostenlose Ver- & Entsorgungsstationen haben wir in Mefjordvær (Koordinaten auf Google Maps) und am Trollveien Parkering in Finnsæter (Koordianten auf Google Maps) gefunden.


Reiseplanung

Anbei verlinken wir euch nützliche Seiten, um euren Norwegen Roadtrip zu planen. Bei den Links handelt es sich um Affiliate-Links. Wenn ihr über den Link etwas bucht, erhalten wir eine kleine Provision. Hierdurch könnt ihr uns unterstützen, ohne dass euch extra Kosten entstehen. Der Preis bleibt für euch natürlich der gleiche.


Unser Spartipp für Norwegen

Mit der richtigen Kreditkarte müsst ihr keine Abhebegebühr (seitens Kreditkartenaussteller) und keine Fremdwährungsgebühren zahlen. So lässt sich viel Geld auf Reisen sparen. In Ländern mit anderer Währung erheben die meisten Banken eine sogenannte Fremdwährungsgebühr. Diese wird auf Transaktionen erhoben, die mit einer Fremdwährung getätigt werden.

Beispiel: Ihr bezahlt umgerechnet 1.000 Euro in fremder Währung mit der Kreditkarte eurer Hausbank. Hierauf fallen i.d.R. 2% Fremdwährungsgebühr an. Das macht 20 Euro an Zusatzkosten.

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Auf unseren Reisen benutzen wir die Mastercard Gold* von der TFBank. Diese Kreditkarte ist komplett kostenlos und erhebt kein Entgelt für Auslandseinsätze. Dadurch haben wir auf unseren Reisen schon eine Menge Geld gespart.

Die Beantragung der Kreditkarte erfolgt in wenigen Schritten und dauert nur zwei Minuten. Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Webseite*.

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Weitere Beiträge

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Senja: Wanderung auf den Husfjellet

Die Wanderung auf den Husfjellet ist eine lohnenswerte Wanderung auf der Insel Senja. Vom Husfjellet hat man einen tollen Blick auf den Bergsfjorden, den Steinfjorden und die zackige Bergkette des Okshornan

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Eckdaten: Wanderung auf den Husfjellet auf der Insel Senja

AusgangspunktWanderparkplatz in Skaland (Koordinaten auf Google Maps)
LängeHin- & zurück ca. 8,5 Kilometer
Höhenmeter640 Meter
Wanderzeit3-4 Stunden
SchwierigkeitsgradMittelschwer

Weiter unten im Beitrag haben wir euch unsere Wanderung auf komoot.de verlinkt.


Allgemeines zur Insel Senja

Die Insel Senja liegt nördlich des Polarkreises und ist Teil der Region Troms og Finnmark. Das Spitzbergen-Archipel nicht mitgezählt, ist Senja die zweitgrößte Insel Norwegens.

Senja ist vor allem bekannt für ihre markante Berglandschaft. Die Berge bieten atemberaubende Aussichten über Fjorde, das Meer und die umliegende Landschaft.

Ein Besuch der Insel lohnt sich das ganze Jahr über. In den Sommermonaten ist das Phänomen der Mitternachtssonne zu bestaunen, in dieser Zeit geht die Sonne nachts nicht unter. Und im Winter kann man Polarlichter am Himmel tanzen sehen.

Den kompletten Beitrag über unseren Roadtrip auf der Insel Senja findet ihr hier:

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Wanderung auf den Berg Husfjellet

Die Wanderung auf den Berg Husfjellet startet in der Ortschaft Skaland. Hinter der Touristeninformation gibt es einen kostenpflichtigen Parkplatz (Koordinaten auf Google Maps). Bezahlt wird über die App „easy park“ oder am Parkautomaten. Alternativ kann auch auf der anderen Straßenseite hinter dem Supermarkt „Joker“ geparkt werden, dort befindet sich ein gebührenpflichtiger Stellplatz. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit vom Campingplatz „Skaland Camping“ aus zu starten.

Wir sind zunächst zum offiziellen Ausgangspunkt der Wanderung gelaufen, dieser befindet sich hinter einer kleinen Kirche (Koordinaten auf Google Maps). An der Kirche zu parken, ist inzwischen nicht mehr erlaubt.

Hinter der Kirche führt ein schmaler Pfad auf eine Forststraße. Dieser folgten wir für ca. einen Kilometer, bis wir den nächsten Wegweiser erreichten. Der Wanderweg führte uns nun nach rechts, durch einen kleinen Birkenwald hindurch. Ab hier nahm auch die Steigung etwas zu.

Es dauerte nicht lange, bis wir die Baumgrenze überquert hatten. Nach insgesamt 2,5 Kilometern Wanderstrecke erreichten wir die Hochebene Sommerdalen.

Bereits von hier hatten wir einen tollen Ausblick auf den Bergsfjorden mit seinen kleinen Schäreninseln.

Als Nächstes folgt ein kurzer Abschnitt durch ein Moorgebiet. Ein Teil der Strecke ist zwar mit Holzstegen ausgelegt, insgesamt ist dieser Abschnitt trotzdem nass und matschig.

Auf einer Strecke von 1,5 Kilometern ging es für uns 300 Meter nach oben. Der Weg ist durchgehend steil, aber gut zu bewältigen.

Oben angekommen, kann man sich in ein Gipfelbuch eintragen. Wer möchte, kann danach noch ein paar Meter weiter entlang der Klippen gehen, um eine bessere Aussicht zu bekommen.

Der Ausblick ist in alle Richtungen wirklich beeindruckend. Nachdem wir einige Zeit am Gipfel verweilt haben, machten wir uns wieder auf den Weg zurück.


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Unser Fazit zur Wanderung auf den Husfjellet

Die Wanderung auf den Husfjellet haben wir persönlich als eher leichtere Wanderung empfunden. Es gab keine Kletterpassagen und man konnte sich auch gut von den steilen Klippen fernhalten.

Auf unserem Weg nach oben, haben uns unzählige Fliegen begleitet, sowas hatten wir vorher auch noch nicht erlebt. Zum Glück hatten wir ein kleines Tuch dabei, mit dem wir die Fliegen von uns wegwedeln konnten.


Unsere Tipps zur Wanderung

  • Plant für die Parkplatzsuche etwas mehr Zeit ein. Der offizielle Wanderparkplatz ist nicht besonders groß und kann in den Sommermonaten schnell voll sein.
  • Bezahlt am Parkplatz über die App „easypark“. Darüber könnt ihr die Parkzeit verlängern, wenn ihr etwas länger unterwegs sein wollt.
  • Denkt an windfeste Kleidung. Auf dem Gipfel war es während unseres Aufenthaltes etwas windiger.
  • Wasserfestes Schuhwerk können wir euch ebenfalls sehr empfehlen, da es auch sumpfige und matschigere Abschnitte gibt.

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Unsere Wanderausrüstung

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Weitere Beiträge

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Senja: Wanderung auf den Hesten

Die Wanderung auf den Hesten ist eine der beliebtesten Wanderungen auf der Insel Senja und das nicht ohne Grund. Vom Hesten hat man einen tollen Blick auf den segelförmigen Berg Segla und eine schöne Weitsicht auf den Metfjorden.

In unserem Blogbeitrag berichten wir euch von unserer unvergesslichen Wanderung durch die wunderschöne Insellandschaft im Norden Norwegens.


Eckdaten: Wanderung auf den Hesten auf der Insel Senja

AusgangspunktWanderparkplatz in Fjordgård (Koordinaten auf Google Maps)
LängeHin- & zurück ca. 6 Kilometer
Höhenmeter550 Meter
Wanderzeit2,5 Stunden
SchwierigkeitsgradMittelschwer

Weiter unten im Beitrag haben wir euch unsere Wanderung auf komoot.de verlinkt.


Allgemeines zur Insel Senja

Die Insel Senja liegt nördlich des Polarkreises und ist Teil der Region Troms og Finnmark. Senja ist vorallem bekannt für ihre markante Berglandschaft. Die Berge bieten atemberaubende Aussichten über Fjorde, das Meer und die umliegende Landschaft.

Das Wahrzeichen der Insel Senja ist der Berg Segla. Dieser zeichnet sich durch eine markante, segelförmige Kontur aus, die seinem Namen gerecht wird. Die Silhouette ähnelt tatsächlich einem aufgestellten Segel, was dem Berg sein charakteristisches und unverwechselbares Aussehen verleiht.

Vom Nachbargipfel, dem Hesten, hat man den besten Blick auf den Segla. Wir entschieden uns daher für eine Wanderung auf den Hesten.

Den kompletten Beitrag über unseren Roadtrip auf der Insel Senja findet ihr hier:

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Wanderung auf den Berg Hesten

Die Wanderung auf den Hesten startet in Fjordgård. In der kleinen Ortschaft gibt es mehrere gebührenpflichtige Parkplätze. Wir wählten den Wanderparkplatz weiter hinten im Ort (Koordinaten auf Google Maps).

Wir machten die Wanderung Anfang Juli zur Mitternachtssonne. Als wir gegen 22 Uhr am Parkplatz ankamen, lag Fjordgård unter einer Nebeldecke versteckt. Die Gipfel der Berge konnten wir nicht erkennen. Allerdings waren wir guter Dinge, dass wir die Nebeldecke schnell überquert haben.

Zuerst durchquerten wir die Ortschaft, bis wir den offiziellen Ausgangspunkt (Koordinaten auf Google Maps) der Wanderung erreichten.

Von hier ging es nun langsam bergauf. Es dauerte tatsächlich nicht lange, bis wir die Nebeldecke überquert hatten. Es bot sich ein wahnsinnig toller Ausblick auf den stillen Fjord und die dahinter liegende Berglandschaft.

Nach fast zwei Kilometern erreichten wir einen Wendepunkt. Auf den Hesten kann man nämlich von zwei Seiten aus hinauf wandern. Wir entschieden uns von rechts (von östlicher Seite) auf den Berg hinauf zuwandern und am Südhang hinunter zusteigen.

Zuerst ging es einen lehmigen Pfad steil hoch. Nach ca. 300 Metern kamen wir auf der ersten Erhöhung an. Nach rechts führt ein Wanderweg auf den Gipfel des benachbarten Stavelitippen. Biegt man nach links ab, geht es hoch auf den Hesten.

Bis zum Gipfel des Hesten waren jetzt nochmal 300 Meter zurückzulegen. Hier ging es über viele Steine und Felsen und an einigen Passagen mussten wir ein wenig klettern.

Am Gipfel angekommen, hatten wir einen beeindruckenden Rundumblick.

Für den Abstieg wählten wir einen anderen Weg, eine sehr steile, aber dafür kurze Passage. Der Abschnitt war sehr rutschig und wir mussten uns gut mit den Händen festhalten.

Von dort sind wir die Klippen entlang in Richtung Segla gewandert.

Entlang der Klippen befindet sich unserer Meinung nach der schönste Foto-Spot (ungefähre Koordinaten auf Google Maps) für eine Aufnahme mit dem Segla im Hintergrund.

Nach ca. 300 Metern entlang der Klippen folgten wir dem Wanderweg nach links. Nach weiteren 400 Meter gelangten wir wieder auf den ursprünglichen Wanderweg.


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Die Grayl Trinkflasche* ist eine innovative Trinkflasche, mit der wir unterwegs gefahrlos Wasser aus Flüssen, Seen oder Bächen filtern und trinken können. Die Filterflasche begleitet uns inzwischen auf all unseren Wanderungen.

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Unser Fazit zur Wanderung auf den Hesten

Menschen mit Höhenangst können wir den Aufstieg auf den Gipfel des Hesten nicht empfehlen. Die Wanderung bis zu den Klippen ist jedoch auch mit Höhenangst zu bewältigen. Hierfür biegt ihr nicht wie wir am Wendepunkt nach rechts ab, sondern ihr wandert geradeaus weiter, bis ihr den Klippen erreicht.

Die Wanderung zur Mitternachtssonne war für uns eine ganz tolle Erfahrung. Gegen 22 Uhr sind wir los gewandert und gegen drei Uhr waren wir zurück am Parkplatz. Die Stille der Nacht und das goldene Licht der Mitternachtssonne haben die Stimmung wirklich perfekt gemacht.


Unsere Tipps zur Wanderung

  • Seid ihr im Sommer unterwegs, dann können wir euch sehr empfehlen die Wanderung zur Mitternachtssonne zu machen.
  • Denkt an windfeste Kleidung. Auf dem Gipfel kann es etwas windiger sein.
  • Wer unter Höhenangst leidet, kann auch nur bis zum Foto-Spot an den Klippen wandern.
  • Bezahlt am Parkplatz über die App „easypark“. Darüber könnt ihr die Parkzeit verlängern, wenn ihr etwas länger unterwegs sein wollt.

Hier findet ihr unsere Wanderung auf komoot.de:


Weitere Beiträge

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Rago-Nationalpark: Wanderung zum Litlverivassforsen

Norwegen, das Land der Fjorde, Gletscher und unberührten Natur, beherbergt einige der atemberaubendsten Naturschönheiten der Welt. Eines dieser versteckten Juwelen ist der Wasserfall Litlverivassforsen im Rago-Nationalpark.

In unserem Blogbeitrag berichten wir euch von unserer unvergesslichen Wanderung durch die wilde und wunderschöne Landschaft im Norden Norwegens.


Eckdaten: Wanderung zum Wasserfall Litlverivassforsen

AusgangspunktWanderparkplatz bei Lakshol (Koordinaten auf Google Maps)
LängeHin- & zurück ca. 12 Kilometer
Höhenmeter570 Meter
Wanderzeit5 Stunden
SchwierigkeitsgradMittelschwer

Allgemeines zum Rago-Nationalpark

Der Rago-Nationalpark befindet sich im Norden Norwegens und gehört zur Provinz Nordland. Der Park wurde im Jahr 1971 gegründet und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 171 Quadratkilometern.

Er grenzt an den schwedischen Padjelanta Nationalpark, der wiederum an zwei weitere schwedische Nationalparks grenzt. Zusammen bilden diese vier Nationalparks eines der größten zusammenhängenden Naturschutzbereiche Europas. Diese Gebiete sind sehr wichtig für den Schutz natürlicher Feuchtgebiete und somit auch für den Erhalt der biologischen Vielfalt.

Der Nationalpark befindet sich ca. 1,5 Stunden Autofahrt von Bodø entfernt. Wer auf der Durchreise von Schweden in Richtung Lofoten ist, sollte hier unbedingt einen Zwischenstopp einplanen.

Bekannt ist der Rago-Nationalpark unter anderem für den Wasserfall Litlverivassforsen. Dieser hat einen freien Fall von 223 Metern und befindet sich direkt an der Nationalparkgrenze.

Im Rago-Nationalpark erwartet euch ein einzigartiges Panorama, welches ihr so schnell nicht vergessen werdet.


Bist du für deine Wanderung gut ausgerüstet? Hier teilen wir unsere persönlichen Empfehlungen für die perfekte Wanderausrüstung.

Unsere Wanderausrüstung

Ausgangspunkt der Wanderung im Rago-Nationalpark

Der Ausgangspunkt der Wanderung zum Litlverivassforsen ist der Wanderparkplatz „Litjsand“ (Koordinaten auf Google Maps). Dieser liegt ca. zwei Kilometer vor der Ortschaft Lakshol.

Auf dem Parkplatz befinden sich eine Trockentoilette, Mülleimer und eine Info-Tafel. Der Parkplatz ist nicht besonders groß, daher sollte man im Sommer am besten bereits am Morgen den Parkplatz aufsuchen.


Wanderung zum Litlverivassforsen

Vom Wanderparkplatz folgt ihr der Beschilderung und dem markierten Pfad. Innerhalb der ersten zwei Kilometer legt ihr ca. 400 Höhenmeter zurück. Der Weg ist teilweise steil, aber gut begehbar. Es gibt viele Bänke, auf denen man eine Pause einlegen kann.

Nachdem ihr die Höhenmeter zurückgelegt habt, verläuft der Wanderweg eher flach weiter. Jedoch gibt es einige kleine Bachläufe und Steine zu überqueren.

Wenn es zuvor viel geregnet hat, kann der Weg sehr nass und rutschig sein.

Der Weg verläuft auch teilweise durch ein Moor, welches über Holzstege gut zu überqueren ist.

Bereits einen Kilometer vor dem Wasserfall hat man einen tollen Ausblick in das grüne Tal und die Flussschleifen des Storskogelva.

Das letzte Stück vor dem Wasserfall legt ihr über eine hügelige Felsenlandschaft zurück. Besonders bei Regen ist hier Vorsicht geboten, da der glatte Felsenboden rutschig sein kann.

Ca. 100 Meter vor dem Litlverivassforsen habt ihr die beste Aussicht auf den Wasserfall und den Rago-Nationalpark.

Über die Schwelle zwischen Wasserfall und dem See Litlverivatnet führt eine kleine Hängebrücke entlang. Für uns die spektakulärste Hängebrücke Norwegens!

Auf dem Felsplateau gibt es viele geeignete Plätze, um einen Zwischenstopp einzulegen und die Aussicht zu genießen.


Grayl Trinkflasche

Die Grayl Trinkflasche* ist eine innovative Trinkflasche, mit der wir unterwegs gefahrlos Wasser aus Flüssen, Seen oder Bächen filtern und trinken können. Die Filterflasche begleitet uns inzwischen auf all unseren Wanderungen.

GRAYL GeoPress*/ Werbung

Unser Fazit zur Wanderung im Rago Nationalpark

Die Wanderung zum Wasserfall Litlverivassforsen im Rago Nationalpark ist eine der schönsten Wanderungen, die wir bisher in Norwegen gemacht haben. Die Aussicht auf das Tal, die Flussschleife des Storskogelva, den Litlverivassforsen und den glitzernden Bergsee Litlverivatnet war einfach atemberaubend. Wir sind erstaunt darüber, wie wenigen Wanderern wir auf der Strecke begegnet sind. Die Wanderung scheint eher zu den unbekannteren in Norwegen zu gehören. Kaum vorstellbar, bei der Kulisse, die uns erwartete.

Es war eine anspruchsvolle Wanderung, die bis zum Wasserfall führte. Da es die Tage zuvor viel geregnet hat, war es sehr sumpfig und teilweise auch rutschig. Es ging über viele Wurzeln und Steine und einige größere Pfützen waren zu durchqueren. Dennoch war es eine sehr lohnenswerte Wanderung und die Strapazen des Wanderweges waren auch schnell wieder vergessen.


Unsere Tipps zur Wanderung

  • Plant euch ausreichend Zeit für Foto-Pausen ein.
  • Hat es zuvor viel geregnet, stellt euch darauf ein, dass die Wanderung aufgrund des Matsches und der vielen Pfützen etwas beschwerlicher sein kann und ihr gegebenenfalls etwas mehr Zeit benötigt.
  • Bei Regen können wir die Wanderung nicht empfehlen. Informiert euch am besten auf der norwegischen App „YR“ über die Wetterlage.
  • Wir empfehlen euch wasserfestes Schuhwerk und Wanderstöcke.


Hier findet ihr unsere Wanderung auf komoot.de:

Weitere Informationen über einen Besuch im Rago-Nationalpark findet ihr auf der offiziellen norwegischen Webseite: https://www.norgesnasjonalparker.no/en/nationalparks/rago/


Eine kleine Auswahl an weiteren Beiträgen rund um Norwegen:

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