Lofoten: Wanderung auf den Volandstind

Die Lofoten, eine Inselgruppe vor der Küste Norwegens, begeistern mit ihrer atemberaubenden Natur und den majestätischen Gipfeln, die sich aus dem tiefblauen Wasser erheben. Einer dieser imposanten Berge ist der Volandstind. Die Wanderung auf den Volandstind wird mit einer beeindruckenden Aussicht belohnt.


Eckdaten: Wanderung auf den Volandstind

AusgangspunktKleiner Parkplatz neben der E10 (Koordinaten auf Google Maps)
Länge5,3 Kilometer
Höhenmeter440 Meter
Wanderzeit2,5 Stunden
SchwierigkeitsgradMittelschwer

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Ausgangspunkt der Wanderung auf den Volandstind

Für die Wanderung auf den Volandstind haben wir auf einem kleinen Parkplatz neben der E10 geparkt (Koordinaten auf Google Maps). Hier haben wir auch die Nacht verbracht. Ein Stück die Straße weiter gibt es noch eine weitere kleine Parkmöglichkeit (Koordinaten auf Google Maps).


Unsere Wanderung auf den Volandstind

Vom Parkplatz sind wir zunächst 200 Meter in südliche Richtung gegangen. Danach folgten wir einem Trampelpfad nach links. Hier begann nun eine leichte Steigung und wir folgten dem Weg für knapp über einen Kilometer.

Der Weg war gut begehbar, aber teilweise etwas sumpfig.

Wir sahen bereits aus der Ferne, dass der Weg später nach links entlang des Bergkamms auf den Volandstind hinaufführen wird.

Am Wendepunkt angekommen, bot sich uns der erste beeindruckende Ausblick auf den Fjord und die dahinter liegende Bergkette. Danach bogen wir links ab. Der Aufstieg wurde inzwischen deutlich steiler und es waren auch ein paar größere Steine zu überqueren.

Auf der ersten Erhebung des Gipfels angekommen, hatten wir bereits einen richtig schönen Ausblick.

Für den Ausblick auf die Brücke mussten wir jedoch nochmal ein kurzes Stück auf die nächste Erhebung weiter wandern. Hierfür ging es nochmal ein Stück hinunter und dann nochmal steil hinauf. Für Menschen mit Höhenangst ist dieser Abschnitt eher nicht geeignet.


Grayl Trinkflasche

Die Grayl Trinkflasche* ist eine innovative Trinkflasche, mit der wir unterwegs gefahrlos Wasser aus Flüssen, Seen oder Bächen filtern und trinken können. Die Filterflasche begleitet uns inzwischen auf all unseren Wanderungen.

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Unsere Tipps zur Wanderung

  • Bevor man sich auf den Weg zum Volandstind macht, ist eine gründliche Vorbereitung unerlässlich. Die Lofoten sind bekannt für ihr wechselhaftes Wetter, also ist es wichtig, sich auf verschiedene Bedingungen einzustellen. Eine robuste Outdoor-Ausrüstung, wetterfeste Kleidung, gute Wanderschuhe und ausreichend Verpflegung sind absolute Must-haves.

  • Als Wetter-Apps nutzen wir in Norwegen „YR“ und „Ventusky“.

Bist du für deine Wanderung gut ausgerüstet? Hier teilen wir unsere persönlichen Empfehlungen für die perfekte Wanderausrüstung.

Unsere Wanderausrüstung

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Weitere Beiträge

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Lofoten: Wanderung auf den Ryten

Die Lofoten im Norden von Norwegen sind ein echtes Wanderparadies. Eine der beliebtesten Wanderungen auf den Lofoten ist die Wanderung auf den Ryten. Vom Ryten bietet sich eine beeindruckende Kulisse. Man hat einen tollen Blick auf den Kvalvika Beach, die dahinter gelegene Berglandschaft und den Atlantik.


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Eckdaten: Wanderung auf den Ryten

AusgangspunktInnersand Parking bei Fredvang (Koordinaten auf Google Maps)
Länge7 Kilometer
Höhenmeter540 Meter
Wanderzeit3,5 Stunden
SchwierigkeitsgradMittelschwer

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Ausgangspunkt der Wanderung auf den Ryten

Für die Wanderung auf den Ryten gibt es mehrere Ausgangspunkte. Wir haben uns für den gebührenpflichtigen Parkplatz „Innersand Parking“ bei Fredvang (Koordinaten auf Google Maps) entschieden. Der Parkplatz kostet 100 NOK (ca. 10 €) am Tag (Stand 2023). Das Parken über Nacht kostet nochmal weitere 100 NOK.

Der Parkplatz liegt direkt am Ausgangspunkt der Wanderung, zudem gibt es hier die Möglichkeit auf Toilette zu gehen und Trinkwasser aufzufüllen.

Seid ihr auf der Suche nach einer Unterkunft in der Nähe der Ryten Wanderung? Dann schaut mal hier vorbei: Heloíse`s accommodation*.

Die Wanderung beginnt direkt hinter dem Parkplatz


Unsere Wanderung auf den Ryten

Wir starten hinter dem Parkplatz mit der Wanderung. In der Ferne sieht man schon, wie andere Wanderer den ersten Wegesabschnitt aufsteigen. Bis der Aufstieg beginnt, laufen wir zunächst einige Meter zwischen den Weiden auf einem Holzsteg entlang.

Nach ca. einem halben Kilometer biegen wir nach rechts auf einen anderen Weg ab. Hier nimmt die Steigung deutlich zu. An einigen Stellen ist der Weg schon ziemlich abgetreten und teilweise etwas rutschig.

Nach ca. 850 Metern haben wir einen kleinen See erreicht, hier teilt sich der Weg. Um zum Ryten zu gelangen, biegen wir nach rechts ab. Wir folgen dem Weg für ca. 1,3 Kilometer, bis wir den nächsten See und die nächste Kreuzung erreichen. Wer einen Abstecher zum Kvalvika Beach machen möchte, biegt hier nach links ab.

Der Kvalvika Beach ist ein bekannter Spot, um dort zu Zelten. Wenn ihr euch für unsere Ausrüstung für Mehrtagestouren interessiert, dann schaut gerne hier vorbei: Unsere Wanderausrüstung für Mehrtagestouren mit Zelt

Über Holzstege zum Kvalvika Beach

Wir folgen aber dem Weg geradeaus. Der Aufstieg wird nun wieder steiler. Auf dem Weg nach oben bieten sich immer wieder schöne Foto-Motive an.

Der Gipfel vom Ryten ist nicht nur der höchste Punkt der Wanderung, sondern auch ein guter Punkt, um auf den berühmten Kvalvika Beach zu blicken.

Nachdem man die Spitze erklommen hat und die Aussicht genossen hat, beginnt der Abstieg. Die Rückkehr zum Ausgangspunkt führt durch die gleiche faszinierende Landschaft, diesmal mit einer anderen Perspektive.


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Unser Fazit zur Wanderung auf den Ryten

Die Route zum Gipfel des Ryten ist anspruchsvoll, aber jede Anstrengung wird mit unvergesslichen Ausblicken belohnt. Die steilen Anstiege erfordern eine gute Kondition, aber sobald man höher kommt, offenbart sich eine Panoramaaussicht, die einem den Atem raubt. Die schroffen Gipfel der umliegenden Berge und die Weiten des Atlantiks erstrecken sich vor einem wie eine lebendige Postkarte.


Unsere Tipps zur Wanderung

  • Checkt vor euerer Wanderung den Wetterbericht. In Norwegen haben wir die Wetter-Apps „YR“ und „Ventusky“ benutzt.
  • An einigen Abschnitten ist der Weg sehr steil. Achtet auf festes Schuhwerk. Wenn es zu vor geregnet hat, ist der Weg teilweise auch sehr matschig und rutschig.
  • Denkt an windfeste Kleidung. Auf den Bergen und an der Küste kann es auch mal schnell etwas windiger werden.

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Unsere Wanderausrüstung

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Lofoten: Wanderung auf den Delpen

Die Lofoten sind ein echtes Wanderparadies. Unzählige Wanderwege führen auf die vielen Gipfel hinauf. Eine dieser Wanderungen ist die Route auf den Delpen. Der Delpen ist ein kleiner Berg, von dem man eine wunderbare Aussicht auf den Atlantik, den Grunnførfjorden und eine Brücke hat.

Vom Delpen aus kann man auch noch weiter zum nächsten Gipfel, dem Matmora wandern.


Eckdaten: Wanderung auf den Delpen

AusgangspunktWanderparkplatz bei Delp (Koordinaten auf Google Maps)
Länge3,2 Kilometer
Höhenmeter360 Meter
Wanderzeit2,5 Stunden
SchwierigkeitsgradMittelschwer

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Ausgangspunkt der Wanderung auf den Delpen

Einige Meter vor der kleinen Ortschaft Delp befinden sich einige Parkmöglichkeiten. Direkt am Einstiegspunkt der Wanderung ist ein kleiner, kostenloser Parkplatz (Koordinaten auf Google Maps). Dieser ist offiziell als Parkplatz für den Matmora-Trail gekennzeichnet. Der Matmora ist der Gipfel hinter dem Delpen, auf den man weiterwandern kann.

Der Parkplatz war während unseres Besuches schon belegt. Wir haben dann auf einem Platz ein paar Meter weiter (Koordinaten auf Google Maps) noch eine freie Lücke finden können.

Überquert man den Parkplatz am Einstiegspunkt, gelangt man an ein Tor. Hier beginnt die Wanderung.


Unsere Wanderung auf den Delpen

Nachdem wir das Tor durchquert haben, sind wir dem Wanderweg gefolgt. Es ging relativ schnell bergauf. An manchen Stellen war es etwas steiler und wir mussten aufpassen, dass wir auf dem lehmigen Boden nicht ausrutschen.

Der Wanderweg verläuft in kleinen Serpentinen nach oben. Zwischendurch gibt es immer mal wieder die Möglichkeit, einen Blick auf das Meer zu werfen.

Oben angekommen, erstreckt sich ein weitläufiges Hochplateau, auf dem man wunderbar wandern kann. Für den Ausblick auf die Brücke wanderten wir noch ein Stück auf der linken Seite entlang.

Vom Delpen aus, kann man nun weiter zum Matmora wandern. Wir sind auch noch einige Kilometer in die Richtung des Matmoras gewandert. Der Weg eröffnet einem auf jeden Fall nochmal eine Menge anderer toller Aussichten.

Hier sieht man den Matmora. Der Großteil der Strecke verläuft parallel zum Abhang. Aufgrund von Lea’s Höhenangst haben wir nach einigen Kilometern beschlossen wieder zurückzukehren.

Besonders beim Abstieg mussten wir nochmal achtgeben, nicht auszurutschen.


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Unser Fazit zur Wanderung auf den Delpen

Die Wanderung auf den Delpen war für uns der perfekte Start für die Lofoten. Die Wanderung war verhältnismäßig einfach. Der Berg war nicht so hoch und die Strecke war relativ kurz. Wer gerne etwas länger wandern möchte und keine Höhenangst hat, dem empfehlen wir bis zum Matmora weiterzuwandern.

Besonders am Abend oder zur Mitternachtssonne erstrahlt die umliegende Berglandschaft im schönsten Licht.


Unsere Tipps zur Wanderung

  • Checkt vor euerer Wanderung den Wetterbericht. In Norwegen haben wir die Wetter-Apps „YR“ und „Ventusky“ benutzt.
  • An einigen Abschnitten ist der Weg sehr steil. Achtet auf festes Schuhwerk. Wenn es zu vor geregnet hat, ist der Weg teilweise auch sehr matschig und rutschig.
  • Denkt an windfeste Kleidung. Auf den Bergen und an der Küste kann es auch mal schnell etwas windiger werden.
  • Packt ausreichend Trinken ein. Auf dem Weg haben wir keine Wasserquellen gesehen.

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Unsere Wanderausrüstung

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Vesterålen: Wanderung auf der Dronningruta

Eine der beeindruckendsten Wanderungen auf der Vesterålen-Insel Langøya ist die Dronningruta, übersetzt der „Königinnen Weg“.

1994 wanderte die norwegische Königin Sonja auf dieser Route entlang und gab der Strecke dadurch ihren Namen.

In unserem Blogbeitrag berichten wir euch von unserer unvergesslichen Wanderung entlang des schönen Küstenabschnitts von Stø nach Nyksund im Norden Norwegens.


Eckdaten: Wanderung auf der Dronningruta

AusgangspunktWanderparkplätze in Nyksund oder in Stø
Länge16,7 Kilometer
Höhenmeter860 Meter
Wanderzeit6-8 Stunden
SchwierigkeitsgradMittelschwer

Wir haben uns wetterbedingt für eine kürzere Variante der Wanderroute entschieden und sind von Stø nach Nyksund und zurück an der Küste entlang gewandert. Auf dieser Variante haben wir 13 Kilometer und 470 Höhenmeter zurückgelegt.

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Allgemeines zur Vesterålen-Insel Langøya

Die Insel Langøya ist Norwegens drittgrößte Insel auf dem Festlandsockel. Sie ist Teil des Vesterålen-Archipels in der Provinz Nordland. Im Norden der Insel befinden sich beiden Ortschaften Nyksund und Stø.

Nyksund

Nyksund ist ein ehemaliges Fischerdorf, welches durch Tourismusbetriebe wiederbelebt wurde. Stø ist hingegen ein aktives Fischerdorf. In beiden Ortschaften starten Wal- & Puffinsafaris. Von Nyksund aus startet zweimal täglich eine Bootstour zur Vogelinsel Anda. Auf der Tour kommt man auch an einem Riff vorbei, an dem sich im Sommer Seehunde aufhalten.

Weitere Informationen über den Tourenanbieter findet ihr hier: www.seasafarioksnes.no/bird-and-seal-watching.


Unterkünfte in Nyksund und Stø könnt ihr auf booking.com finden:

 

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Unsere Wanderung auf der Dronningruta

Ausgangspunkt der Wanderung

Ausgangspunkte der Wanderung sind die Orte Nyksund und Stø. In beiden Orten gibt es kostenpflichtige Wanderparkplätze. Wir sind von Stø aus los gewandert. Dort haben wir vor dem Eingang des Campingplatzes geparkt (Koordinaten auf Google Maps). Um hier parken zu dürfen, mussten wir auf dem Campingplatz 50 NOK (Stand 2023) bezahlen. Als Alternative kann man versuchen, am Hafen in Stø zu parken. Allgemein lässt sich sagen, dass die Parkplätze alle schnell belegt sind. Eine Anreise am frühen Morgen, ist daher zu empfehlen.

In Nyksund gibt es ein größeres Angebot an Parkmöglichkeiten, diese sollen aber auch deutlich teurer sein.

Wir persönlich haben die Parksituation als eher unübersichtlich empfunden.


Unsere Route

Wir hatten eigentlich geplant, den gesamten Rundweg zu wandern. Zuerst sind wir von Stø nach Nyksund entlang der Küste gewandert. Aufgrund des dichten Nebels in den Bergen beschlossen wir dieselbe Strecke auch wieder zurückzuwandern. Im nachfolgenden Text stellen wir euch daher nur den Wanderabschnitt entlang der Küste vor.

Allgemeiner Hinweis: Auf der offiziellen Webseite des Dronningruta wird empfohlen, in Richtung Stø den Weg über die Berge zu nehmen und in Richtung Nyksund entlang der Küste zu gehen.


Wanderung entlang der Küste

Der Startpunkt der Wanderroute in Stø ist ausgeschildert. Hier befindet sich außerdem eine Info-Tafel. Die Route ist mit einem roten „T“ markiert. Der Wanderweg verläuft die ersten beiden Kilometer auf überwiegend gerader Strecke. Nach ca. 15 Minuten kommt man am Skipssanden vorbei, einem kleinen weißen Sandstrand.

Im weiteren Verlauf der Strecke geht es über viele Holzstege. Besonders auf diesem Streckenabschnitt ist ein guter Mückenschutz und wasserfestes Schuhwerk zu empfehlen.

Den nächsten Kilometer geht es ca. 190 Höhenmeter steil nach oben.

Oben angekommen kreuzt sich der Weg. Nach links kann man direkt über die Berge zurückwandern und rechts geht es nach Nyksund. Wenn man nach Nyksund wandert, kann man sich nochmal zwischen zwei Wegen entscheiden. Ein Weg führt direkt hinunter, vorbei an den Seen und der andere Weg führt über den Bergrücken zwischen Mælen und Nyken. Wir haben uns für den Weg, vorbei an den Seen entschieden und sind über den anderen Weg zurückgewandert.

An den Seen angelangt, ist es nicht mehr weit bis zum Meer. Hier folgt man für ca. einen Kilometer der Straße bis nach Nyksund.

Zurückwandern kann man nun auf demselben Weg, oder man wandert über den Bergrücken zwischen Mælen und Nyken zurück bis zur oben erwähnten Kreuzung. Über den Bergrücken hat man nochmal ein paar tolle Ausblicke auf das Meer und die Insel.

An der Kreuzung angelangt, hat man die Wahl über die Berge oder an der Küste nach Stø zurückzuwandern. Wegen des Wetters sind wir an der Küste zurückgewandert.


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Unser Fazit zur Wanderung auf der Dronningruta

Wir waren zunächst ein bisschen enttäuscht, dass wir wegen des Wetters nicht den gesamten Rundwanderweg auf der Dronningruta wandern konnten. Unsere Variante entlang der Küste war aber bereits so schön, dass unsere Enttäuschung schnell verflog. Irgendwann werden wir auf jeden Fall nochmal den vollen Rundweg gehen.

Die Wanderung ist abwechslungsreich und hat uns wirklich gut gefallen.


Unsere Tipps zur Wanderung

  • Checkt vor euerer Wanderung den Wetterbericht. In Norwegen haben wir die Wetter-Apps „YR“ und „Ventusky“ benutzt.
  • Denkt an windfeste Kleidung. Auf den Bergen und an der Küste kann es auch mal schnell etwas windiger werden.
  • Eine gute Übersicht der Wanderroute findet ihr auch auf der norwegischen Wanderapp „UT“.
  • Plant einen längeren Zwischenstopp, um Nyksund ein. Informiert euch im Vorfeld, wo man Essen gehen kann.

Bist du für deine Wanderung gut ausgerüstet? Hier teilen wir unsere persönlichen Empfehlungen für die perfekte Wanderausrüstung.

Unsere Wanderausrüstung

Hier findet ihr die komplette Rundwanderung auf komoot.de:

Hier findet ihr unsere zurückgelegte Route:


Weitere Beiträge

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Vesterålen: Wanderung auf den Måtind

Die Wanderung auf den Måtind zählt zu den beliebtesten Wanderungen auf den Vesterålen. Der Måtind befindet sich auf der Insel Andøya. Von dort hat man einen tollen Blick auf die aus dem Meer herausragenden Felsformationen, den Høyvika Beach und die Puffininsel Bleiksøya.

In unserem Blogbeitrag berichten wir euch von unserer unvergesslichen Wanderung durch die wunderschöne Insellandschaft im Norden Norwegens.


Eckdaten: Wanderung auf den Måtind auf der Insel Andøya

AusgangspunktWanderparkplatz „Måtind“ am Stavedalsveien (Koordinaten auf Google Maps)
LängeHin- & zurück ca. 7,7 Kilometer
Höhenmeter490 Meter
Wanderzeit3-4 Stunden
SchwierigkeitsgradMittelschwer

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Allgemeines zur Inselgruppe Vesterålen

Die Vesterålen sind eine Inselgruppe im Norden Norwegens. Die Inselgruppe besteht aus ca. 1.330 großen und kleinen Inseln. Zu den wichtigsten Inseln zählt die Insel Andøya. Diese ist zugleich auch die touristisch beliebteste Insel und das nicht ohne Grund: Hier werden das ganze Jahr über spannende Tiersafaries angeboten. Vor Andøya können zu jeder Jahreszeit Wale beobachtet werden. Außerdem halten sich auf der Insel Andøya einige Elche auf und auf der Vogelinsel bei Bleik brütet im Sommer eine Papageientaucher-Kolonie.

Einen Bericht über unseren Roadtrip auf den Vesterålen findet ihr hier:

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Wanderung auf den Måtind

Es gibt mehrere Wanderwege, die auf den Gipfel des Måtind hinaufführen. So kann man die Wanderung auch von Bleik oder von Stave aus starten. Der einfachste Weg ist jedoch vom offiziellen Wanderparkplatz aus (Koordinaten auf Google Maps). Dieser liegt zwischen den beiden Orten Bleik und Stave, entlang des Stavedalsveien. Der Parkplatz bietet ausreichend Parkmöglichkeiten.

Wir haben unsere Wanderung Mitte Juli gemacht. In den Sommermonaten geht die Sonne nicht unter und es ist auch nachts hell. Besonders zwischen 22 Uhr und 2 Uhr nachts ist das Licht bei wolkenfreiem Himmel besonders schön. Wir sind dementsprechend erst am Abend los gewandert und so viel vorab, es war eine unvergessliche Wanderung!

Vom Wanderparkplatz aus sieht man bereits den steilsten Abschnitt, der gleich zu Beginn der Wanderung zurückgelegt werden muss. Bis zum Beginn der Steigung folgt man dem Weg vom Parkplatz aus durch einen kleinen sumpfigeren Abschnitt.
Auf dem ersten Kilometer geht es direkt 24o Höhenmeter nach oben. Hier gilt es ein paar größere Steine zu überqueren. Dafür ist eine gute Trittsicherheit erforderlich.

Danach ist die Wegbeschaffenheit ziemlich gut und es geht auch erstmal einen halben Kilometer flach weiter. Den nächsten halben Kilometer geht es über eine leichte Steigung nochmal 50 Höhenmeter nach oben, kurz darauf aber auch wieder nach unten.

Bereits während dieses Wanderabschnitts hat man wunderschöne Aussichten auf das Meer und die Vogelinsel Bleiksøya.

Daraufhin kreuzt sich der Weg mit den Wanderrouten von Stave und von Bleik. Zum Måtind geht es geradeaus weiter.

Den letzten Kilometer geht es nochmal 100 Meter nach oben. Oben angekommen, wird man von einem überwältigenden Panorama belohnt. Von hier hat man einen Ausblick auf die umliegende Küste, die schroffen Klippen und das tiefblaue Meer.

Der Abstieg ist genauso beeindruckend wie der Aufstieg. Man sieht die Landschaft aus einer neuen Perspektive und kann die Schönheit der Umgebung erneut genießen.


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Unser Fazit zur Wanderung auf den Måtind

Die Wanderung auf den Måtind auf der Insel Andøya war neben den zahlreichen Tierbegegnungen eines unserer Highlights auf unserem Roadtrip über die Vesterålen. Der erste Abschnitt über die Steine war mit Höhenangst zwar etwas kniffelig, aber danach war der Wanderweg wirklich gut zu bewältigen. Immer wieder hatten wir unglaubliche Ausblicke auf die Insellandschaft.


Unsere Tipps zur Wanderung

  • Checkt vor euer Wanderung den Wetterbericht. In Norwegen haben wir die Wetter-Apps „YR“ und „Ventusky“ benutzt. Bei Regen würden wir die Wanderung nicht empfehlen. Der steinige Abschnitt zu Beginn der Wanderung könnte sehr rutschig sein und auch der Ausblick bleibt einem bei starker Bewölkung eventuell verwehrt.
  • Denkt an windfeste Kleidung. Auf dem Måtind war es während unseres Aufenthaltes etwas windiger.
  • Festes Schuhwerk können wir euch ebenfalls sehr empfehlen, da es zu Beginn auf dem trockenen Boden etwas rutschiger sein kann.

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Senja: Wanderung auf den Husfjellet

Die Wanderung auf den Husfjellet ist eine lohnenswerte Wanderung auf der Insel Senja. Vom Husfjellet hat man einen tollen Blick auf den Bergsfjorden, den Steinfjorden und die zackige Bergkette des Okshornan

In unserem Blogbeitrag berichten wir euch von unserer unvergesslichen Wanderung durch die wunderschöne Insellandschaft im Norden Norwegens.


Eckdaten: Wanderung auf den Husfjellet auf der Insel Senja

AusgangspunktWanderparkplatz in Skaland (Koordinaten auf Google Maps)
LängeHin- & zurück ca. 8,5 Kilometer
Höhenmeter640 Meter
Wanderzeit3-4 Stunden
SchwierigkeitsgradMittelschwer

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Allgemeines zur Insel Senja

Die Insel Senja liegt nördlich des Polarkreises und ist Teil der Region Troms og Finnmark. Das Spitzbergen-Archipel nicht mitgezählt, ist Senja die zweitgrößte Insel Norwegens.

Senja ist vor allem bekannt für ihre markante Berglandschaft. Die Berge bieten atemberaubende Aussichten über Fjorde, das Meer und die umliegende Landschaft.

Ein Besuch der Insel lohnt sich das ganze Jahr über. In den Sommermonaten ist das Phänomen der Mitternachtssonne zu bestaunen, in dieser Zeit geht die Sonne nachts nicht unter. Und im Winter kann man Polarlichter am Himmel tanzen sehen.

Den kompletten Beitrag über unseren Roadtrip auf der Insel Senja findet ihr hier:

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Wanderung auf den Berg Husfjellet

Die Wanderung auf den Berg Husfjellet startet in der Ortschaft Skaland. Hinter der Touristeninformation gibt es einen kostenpflichtigen Parkplatz (Koordinaten auf Google Maps). Bezahlt wird über die App „easy park“ oder am Parkautomaten. Alternativ kann auch auf der anderen Straßenseite hinter dem Supermarkt „Joker“ geparkt werden, dort befindet sich ein gebührenpflichtiger Stellplatz. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit vom Campingplatz „Skaland Camping“ aus zu starten.

Wir sind zunächst zum offiziellen Ausgangspunkt der Wanderung gelaufen, dieser befindet sich hinter einer kleinen Kirche (Koordinaten auf Google Maps). An der Kirche zu parken, ist inzwischen nicht mehr erlaubt.

Hinter der Kirche führt ein schmaler Pfad auf eine Forststraße. Dieser folgten wir für ca. einen Kilometer, bis wir den nächsten Wegweiser erreichten. Der Wanderweg führte uns nun nach rechts, durch einen kleinen Birkenwald hindurch. Ab hier nahm auch die Steigung etwas zu.

Es dauerte nicht lange, bis wir die Baumgrenze überquert hatten. Nach insgesamt 2,5 Kilometern Wanderstrecke erreichten wir die Hochebene Sommerdalen.

Bereits von hier hatten wir einen tollen Ausblick auf den Bergsfjorden mit seinen kleinen Schäreninseln.

Als Nächstes folgt ein kurzer Abschnitt durch ein Moorgebiet. Ein Teil der Strecke ist zwar mit Holzstegen ausgelegt, insgesamt ist dieser Abschnitt trotzdem nass und matschig.

Auf einer Strecke von 1,5 Kilometern ging es für uns 300 Meter nach oben. Der Weg ist durchgehend steil, aber gut zu bewältigen.

Oben angekommen, kann man sich in ein Gipfelbuch eintragen. Wer möchte, kann danach noch ein paar Meter weiter entlang der Klippen gehen, um eine bessere Aussicht zu bekommen.

Der Ausblick ist in alle Richtungen wirklich beeindruckend. Nachdem wir einige Zeit am Gipfel verweilt haben, machten wir uns wieder auf den Weg zurück.


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Unser Fazit zur Wanderung auf den Husfjellet

Die Wanderung auf den Husfjellet haben wir persönlich als eher leichtere Wanderung empfunden. Es gab keine Kletterpassagen und man konnte sich auch gut von den steilen Klippen fernhalten.

Auf unserem Weg nach oben, haben uns unzählige Fliegen begleitet, sowas hatten wir vorher auch noch nicht erlebt. Zum Glück hatten wir ein kleines Tuch dabei, mit dem wir die Fliegen von uns wegwedeln konnten.


Unsere Tipps zur Wanderung

  • Plant für die Parkplatzsuche etwas mehr Zeit ein. Der offizielle Wanderparkplatz ist nicht besonders groß und kann in den Sommermonaten schnell voll sein.
  • Bezahlt am Parkplatz über die App „easypark“. Darüber könnt ihr die Parkzeit verlängern, wenn ihr etwas länger unterwegs sein wollt.
  • Denkt an windfeste Kleidung. Auf dem Gipfel war es während unseres Aufenthaltes etwas windiger.
  • Wasserfestes Schuhwerk können wir euch ebenfalls sehr empfehlen, da es auch sumpfige und matschigere Abschnitte gibt.

Bist du für deine Wanderung gut ausgerüstet? Hier teilen wir unsere persönlichen Empfehlungen für die perfekte Wanderausrüstung.

Unsere Wanderausrüstung

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Weitere Beiträge

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Senja: Wanderung auf den Hesten

Die Wanderung auf den Hesten ist eine der beliebtesten Wanderungen auf der Insel Senja und das nicht ohne Grund. Vom Hesten hat man einen tollen Blick auf den segelförmigen Berg Segla und eine schöne Weitsicht auf den Metfjorden.

In unserem Blogbeitrag berichten wir euch von unserer unvergesslichen Wanderung durch die wunderschöne Insellandschaft im Norden Norwegens.


Eckdaten: Wanderung auf den Hesten auf der Insel Senja

AusgangspunktWanderparkplatz in Fjordgård (Koordinaten auf Google Maps)
LängeHin- & zurück ca. 6 Kilometer
Höhenmeter550 Meter
Wanderzeit2,5 Stunden
SchwierigkeitsgradMittelschwer

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Allgemeines zur Insel Senja

Die Insel Senja liegt nördlich des Polarkreises und ist Teil der Region Troms og Finnmark. Senja ist vorallem bekannt für ihre markante Berglandschaft. Die Berge bieten atemberaubende Aussichten über Fjorde, das Meer und die umliegende Landschaft.

Das Wahrzeichen der Insel Senja ist der Berg Segla. Dieser zeichnet sich durch eine markante, segelförmige Kontur aus, die seinem Namen gerecht wird. Die Silhouette ähnelt tatsächlich einem aufgestellten Segel, was dem Berg sein charakteristisches und unverwechselbares Aussehen verleiht.

Vom Nachbargipfel, dem Hesten, hat man den besten Blick auf den Segla. Wir entschieden uns daher für eine Wanderung auf den Hesten.

Den kompletten Beitrag über unseren Roadtrip auf der Insel Senja findet ihr hier:

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Wanderung auf den Berg Hesten

Die Wanderung auf den Hesten startet in Fjordgård. In der kleinen Ortschaft gibt es mehrere gebührenpflichtige Parkplätze. Wir wählten den Wanderparkplatz weiter hinten im Ort (Koordinaten auf Google Maps).

Wir machten die Wanderung Anfang Juli zur Mitternachtssonne. Als wir gegen 22 Uhr am Parkplatz ankamen, lag Fjordgård unter einer Nebeldecke versteckt. Die Gipfel der Berge konnten wir nicht erkennen. Allerdings waren wir guter Dinge, dass wir die Nebeldecke schnell überquert haben.

Zuerst durchquerten wir die Ortschaft, bis wir den offiziellen Ausgangspunkt (Koordinaten auf Google Maps) der Wanderung erreichten.

Von hier ging es nun langsam bergauf. Es dauerte tatsächlich nicht lange, bis wir die Nebeldecke überquert hatten. Es bot sich ein wahnsinnig toller Ausblick auf den stillen Fjord und die dahinter liegende Berglandschaft.

Nach fast zwei Kilometern erreichten wir einen Wendepunkt. Auf den Hesten kann man nämlich von zwei Seiten aus hinauf wandern. Wir entschieden uns von rechts (von östlicher Seite) auf den Berg hinauf zuwandern und am Südhang hinunter zusteigen.

Zuerst ging es einen lehmigen Pfad steil hoch. Nach ca. 300 Metern kamen wir auf der ersten Erhöhung an. Nach rechts führt ein Wanderweg auf den Gipfel des benachbarten Stavelitippen. Biegt man nach links ab, geht es hoch auf den Hesten.

Bis zum Gipfel des Hesten waren jetzt nochmal 300 Meter zurückzulegen. Hier ging es über viele Steine und Felsen und an einigen Passagen mussten wir ein wenig klettern.

Am Gipfel angekommen, hatten wir einen beeindruckenden Rundumblick.

Für den Abstieg wählten wir einen anderen Weg, eine sehr steile, aber dafür kurze Passage. Der Abschnitt war sehr rutschig und wir mussten uns gut mit den Händen festhalten.

Von dort sind wir die Klippen entlang in Richtung Segla gewandert.

Entlang der Klippen befindet sich unserer Meinung nach der schönste Foto-Spot (ungefähre Koordinaten auf Google Maps) für eine Aufnahme mit dem Segla im Hintergrund.

Nach ca. 300 Metern entlang der Klippen folgten wir dem Wanderweg nach links. Nach weiteren 400 Meter gelangten wir wieder auf den ursprünglichen Wanderweg.


Grayl Trinkflasche

Die Grayl Trinkflasche* ist eine innovative Trinkflasche, mit der wir unterwegs gefahrlos Wasser aus Flüssen, Seen oder Bächen filtern und trinken können. Die Filterflasche begleitet uns inzwischen auf all unseren Wanderungen.

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Unser Fazit zur Wanderung auf den Hesten

Menschen mit Höhenangst können wir den Aufstieg auf den Gipfel des Hesten nicht empfehlen. Die Wanderung bis zu den Klippen ist jedoch auch mit Höhenangst zu bewältigen. Hierfür biegt ihr nicht wie wir am Wendepunkt nach rechts ab, sondern ihr wandert geradeaus weiter, bis ihr den Klippen erreicht.

Die Wanderung zur Mitternachtssonne war für uns eine ganz tolle Erfahrung. Gegen 22 Uhr sind wir los gewandert und gegen drei Uhr waren wir zurück am Parkplatz. Die Stille der Nacht und das goldene Licht der Mitternachtssonne haben die Stimmung wirklich perfekt gemacht.


Unsere Tipps zur Wanderung

  • Seid ihr im Sommer unterwegs, dann können wir euch sehr empfehlen die Wanderung zur Mitternachtssonne zu machen.
  • Denkt an windfeste Kleidung. Auf dem Gipfel kann es etwas windiger sein.
  • Wer unter Höhenangst leidet, kann auch nur bis zum Foto-Spot an den Klippen wandern.
  • Bezahlt am Parkplatz über die App „easypark“. Darüber könnt ihr die Parkzeit verlängern, wenn ihr etwas länger unterwegs sein wollt.

Hier findet ihr unsere Wanderung auf komoot.de:


Weitere Beiträge

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Rago-Nationalpark: Wanderung zum Litlverivassforsen

Norwegen, das Land der Fjorde, Gletscher und unberührten Natur, beherbergt einige der atemberaubendsten Naturschönheiten der Welt. Eines dieser versteckten Juwelen ist der Wasserfall Litlverivassforsen im Rago-Nationalpark.

In unserem Blogbeitrag berichten wir euch von unserer unvergesslichen Wanderung durch die wilde und wunderschöne Landschaft im Norden Norwegens.


Eckdaten: Wanderung zum Wasserfall Litlverivassforsen

AusgangspunktWanderparkplatz bei Lakshol (Koordinaten auf Google Maps)
LängeHin- & zurück ca. 12 Kilometer
Höhenmeter570 Meter
Wanderzeit5 Stunden
SchwierigkeitsgradMittelschwer

Allgemeines zum Rago-Nationalpark

Der Rago-Nationalpark befindet sich im Norden Norwegens und gehört zur Provinz Nordland. Der Park wurde im Jahr 1971 gegründet und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 171 Quadratkilometern.

Er grenzt an den schwedischen Padjelanta Nationalpark, der wiederum an zwei weitere schwedische Nationalparks grenzt. Zusammen bilden diese vier Nationalparks eines der größten zusammenhängenden Naturschutzbereiche Europas. Diese Gebiete sind sehr wichtig für den Schutz natürlicher Feuchtgebiete und somit auch für den Erhalt der biologischen Vielfalt.

Der Nationalpark befindet sich ca. 1,5 Stunden Autofahrt von Bodø entfernt. Wer auf der Durchreise von Schweden in Richtung Lofoten ist, sollte hier unbedingt einen Zwischenstopp einplanen.

Bekannt ist der Rago-Nationalpark unter anderem für den Wasserfall Litlverivassforsen. Dieser hat einen freien Fall von 223 Metern und befindet sich direkt an der Nationalparkgrenze.

Im Rago-Nationalpark erwartet euch ein einzigartiges Panorama, welches ihr so schnell nicht vergessen werdet.


Bist du für deine Wanderung gut ausgerüstet? Hier teilen wir unsere persönlichen Empfehlungen für die perfekte Wanderausrüstung.

Unsere Wanderausrüstung

Ausgangspunkt der Wanderung im Rago-Nationalpark

Der Ausgangspunkt der Wanderung zum Litlverivassforsen ist der Wanderparkplatz „Litjsand“ (Koordinaten auf Google Maps). Dieser liegt ca. zwei Kilometer vor der Ortschaft Lakshol.

Auf dem Parkplatz befinden sich eine Trockentoilette, Mülleimer und eine Info-Tafel. Der Parkplatz ist nicht besonders groß, daher sollte man im Sommer am besten bereits am Morgen den Parkplatz aufsuchen.


Wanderung zum Litlverivassforsen

Vom Wanderparkplatz folgt ihr der Beschilderung und dem markierten Pfad. Innerhalb der ersten zwei Kilometer legt ihr ca. 400 Höhenmeter zurück. Der Weg ist teilweise steil, aber gut begehbar. Es gibt viele Bänke, auf denen man eine Pause einlegen kann.

Nachdem ihr die Höhenmeter zurückgelegt habt, verläuft der Wanderweg eher flach weiter. Jedoch gibt es einige kleine Bachläufe und Steine zu überqueren.

Wenn es zuvor viel geregnet hat, kann der Weg sehr nass und rutschig sein.

Der Weg verläuft auch teilweise durch ein Moor, welches über Holzstege gut zu überqueren ist.

Bereits einen Kilometer vor dem Wasserfall hat man einen tollen Ausblick in das grüne Tal und die Flussschleifen des Storskogelva.

Das letzte Stück vor dem Wasserfall legt ihr über eine hügelige Felsenlandschaft zurück. Besonders bei Regen ist hier Vorsicht geboten, da der glatte Felsenboden rutschig sein kann.

Ca. 100 Meter vor dem Litlverivassforsen habt ihr die beste Aussicht auf den Wasserfall und den Rago-Nationalpark.

Über die Schwelle zwischen Wasserfall und dem See Litlverivatnet führt eine kleine Hängebrücke entlang. Für uns die spektakulärste Hängebrücke Norwegens!

Auf dem Felsplateau gibt es viele geeignete Plätze, um einen Zwischenstopp einzulegen und die Aussicht zu genießen.


Grayl Trinkflasche

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Unser Fazit zur Wanderung im Rago Nationalpark

Die Wanderung zum Wasserfall Litlverivassforsen im Rago Nationalpark ist eine der schönsten Wanderungen, die wir bisher in Norwegen gemacht haben. Die Aussicht auf das Tal, die Flussschleife des Storskogelva, den Litlverivassforsen und den glitzernden Bergsee Litlverivatnet war einfach atemberaubend. Wir sind erstaunt darüber, wie wenigen Wanderern wir auf der Strecke begegnet sind. Die Wanderung scheint eher zu den unbekannteren in Norwegen zu gehören. Kaum vorstellbar, bei der Kulisse, die uns erwartete.

Es war eine anspruchsvolle Wanderung, die bis zum Wasserfall führte. Da es die Tage zuvor viel geregnet hat, war es sehr sumpfig und teilweise auch rutschig. Es ging über viele Wurzeln und Steine und einige größere Pfützen waren zu durchqueren. Dennoch war es eine sehr lohnenswerte Wanderung und die Strapazen des Wanderweges waren auch schnell wieder vergessen.


Unsere Tipps zur Wanderung

  • Plant euch ausreichend Zeit für Foto-Pausen ein.
  • Hat es zuvor viel geregnet, stellt euch darauf ein, dass die Wanderung aufgrund des Matsches und der vielen Pfützen etwas beschwerlicher sein kann und ihr gegebenenfalls etwas mehr Zeit benötigt.
  • Bei Regen können wir die Wanderung nicht empfehlen. Informiert euch am besten auf der norwegischen App „YR“ über die Wetterlage.
  • Wir empfehlen euch wasserfestes Schuhwerk und Wanderstöcke.


Hier findet ihr unsere Wanderung auf komoot.de:

Weitere Informationen über einen Besuch im Rago-Nationalpark findet ihr auf der offiziellen norwegischen Webseite: https://www.norgesnasjonalparker.no/en/nationalparks/rago/


Eine kleine Auswahl an weiteren Beiträgen rund um Norwegen:

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Sommarøy – Inselparadies in Nord-Norwegen

Sommarøy ist ein kleines Dorf im Norden von Norwegen, welches die Insel Store Sommarøya und einen Teil der Insel Hillesøya umfasst. Mit seiner atemberaubenden Landschaft, den vielen weißen Sandstränden, dem türkisblauen Meer und den idyllischen Fischerhäuschen ist Sommarøy ein Ort, der das Herz eines jeden Reisenden höherschlagen lässt.

Während unseres Roadtrips durch Norwegen haben wir einen Zwischenstopp in Sommarøy eingelegt. Die Ortschaft hat uns direkt verzaubert und wir wollen unsere Eindrücke gerne mit euch teilen.


Anreise auf die Insel Sommarøya

Die kleine Insel Sommarøya ist über eine Brücke zu erreichen. Von der nächstgrößeren Stadt Tromsø aus, gibt es zwei Straßen, die über die Insel Kvaløya nach Sommarøy führen. Die kürzeste Verbindung ist die Rv 862 mit ca. 55 Kilometern. Da auf dieser Strecke im Juli 2023 jedoch einige Baustellen waren, entschieden wir uns über die Rv 858 und den Leirstrandvegen zu fahren.

Habt ihr zuvor die Insel Senja bereist? Dann bietet sich die Fährverbindung Botnhamn nach Brensholmen an. Die Fährfahrt dauert ca. 45 Minuten. Über die Fahrzeiten könnt ihr euch zum Beispiel auf der kostenlosen Verkehrs-App „Reis“ informieren.

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Wir können euch auf jeden Fall empfehlen, während der Hauptsaison zwei bis drei Stunden vor Abfahrt den Fährhafen aufzusuchen.

Vor der Brücke, die auf die Insel Sommarøya führt, befindet sich ein Parkplatz (Koordinaten auf Google Maps). Hier lohnt sich ein kurzer Zwischenstopp, um einen Blick auf die tolle Landschaft zu werfen.


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Aktivitäten rund um Sommarøy

Wie wäre es an den schönen Fischerhäuschen vorbeizuschlendern, auf einen Aussichtspunkt zu wandern, mit dem Kajak die kleinen Schäreninseln zu umrunden oder einfach nur am weißen Sandstrand zu liegen? Sommarøy ist wirklich nicht besonders groß, doch die kleine Ortschaft hat reichlich zu bieten.

Wandern

Auf der Insel Hillesøya befindet sich der Hügel Nordkollen, von welchem man einen genialen Ausblick auf Sommarøy, die weißen Sandstrände und die Schäreninseln hat. Mit der Wanderung könnt ihr von einem der Campingplätze aus starten, oder wie wir von einem kostenpflichtigen Wanderparkplatz (Koordinaten auf Google Maps).

Es gibt mehrere Wege, die auf den Hügel hinaufführen. Wir entschieden uns von Westen aus auf den Hügel hinauf zu wandern. Von dort hat man den besten Ausblick auf die vielen kleinen Schäreninseln. Der Weg führte uns zunächst durchs Dorf, vorbei an schönen Fischerhütten.

Kurz vor dem Campingplatz folgten wir dem Wanderschild und bogen rechts ab.

Der Aufstieg ist an manchen Passagen etwas steinig und steil, mit den angebrachten Drahtseilen aber leicht zu bewältigen.

Für den Abstieg nahmen wir den Weg, der auf Höhe des Parkplatzes liegt, dieser ist durchgehend sehr steil, aber auch hier gibt es unterstützende Drahtseile.

Unsere Wanderung findet ihr auch auf komoot.de:


Kajak fahren

Die weißen Sandstrände laden definitiv dazu ein, es sich am Strand gemütlich zu machen. Wer mutig ist, dem gelingt vielleicht auch ein Sprung ins eiskalte Wasser.

Das Wasser ist an den meisten Stellen sehr flach, glasklar und leuchtet türkisblau, der perfekte Ort zum Kajak oder SUP fahren.

Hier gelangst du zum Amazon Bestseller unter den aufblasbaren Stand Up Paddle Boards:

Von Tromsø aus werden geführte Kajak-Touren angeboten:


Campingplätze in Sommarøy

In Sommarøy gibt es zwei Campingplätze.

Der Campingplatz Sommaroy Camping & Marina (Koordinaten auf Google Maps) befindet am Ende der Insel Store Sommarøy, kurz vor der Brücke auf die Insel Hillesøya. Der Campingplatz hat Zugang zu einem kleinen Strand und verfügt über sanitäre Einrichtungen. Es gibt die Möglichkeit zu duschen, Wäsche zu waschen und Grauwasser zu entsorgen, sowie Frischwasser zu befüllen. Bezahlt wird an einem Automaten.

Auf der Insel gibt es ebenfalls einen Wohnmobil-Stellplatz (Koordinaten auf Google Maps). Der Platz verfügt lediglich über eine Trinkwasserversorgung und eine Trockentoilette. Duschen und die Entsorgung von Grau- und Schwarzwasser sind hier nicht möglich, dafür ist die Lage und die Aussicht auf das Meer, die Schäreninseln und den weißen Strand einfach traumhaft.


Norwegen mit dem Mietwagen

Startet euer Norwegen-Roadtrip in Tromsø und ihr seid auf einen Mietwagen angewiesen? Dann schaut doch mal im Mietwagen-Vergleich vorbei und sichert euch das beste Angebot.


Unser Spartipp für Norwegen

Denkt daran, dass Norwegen mit der Norwegischen Krone (NOK) eine andere Währung hat.

Mit der richtigen Kreditkarte müsst ihr keine Abhebegebühr (seitens Kreditkartenaussteller) und keine Fremdwährungsgebühren zahlen. So lässt sich viel Geld auf Reisen sparen. In Ländern mit anderer Währung erheben die meisten Banken eine sogenannte Fremdwährungsgebühr. Diese wird auf Transaktionen erhoben, die mit einer Fremdwährung getätigt werden.

Beispiel: Ihr bezahlt umgerechnet 1.000 Euro in fremder Währung mit der Kreditkarte eurer Hausbank. Hierauf fallen i.d.R. 2% Fremdwährungsgebühr an. Das macht 20 Euro an Zusatzkosten.

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Auf unseren Reisen benutzen wir die Mastercard Gold* von der TFBank. Diese Kreditkarte ist komplett kostenlos und erhebt kein Entgelt für Auslandseinsätze. Dadurch haben wir auf unseren Reisen schon eine Menge Geld gespart.

Die Beantragung der Kreditkarte erfolgt in wenigen Schritten und dauert nur zwei Minuten. Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Webseite*.

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Weitere Beiträge

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Lyngen Alpen – Die schönsten Wanderungen

Die Lyngen Alpen sind eine spektakuläre Gebirgskette im Norden von Norwegen. Sie bieten eine unvergleichliche Kombination aus hohen Gipfeln, tiefblauen Gletscherseen und glitzernden Fjorden.

Während unseres Roadtrips durch Norwegen, haben wir einige Tage auf der Lyngen-Halbinsel „Lyngenhalvøya“ verbracht und wunderschöne Wanderungen unternommen. In diesem Blogbeitrag stellen wir euch unsere schönsten Wanderungen vor.

Zur besseren Übersicht haben wir für euch ein Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken erstellt:


Anreise auf die Lyngen-Halbinsel

Es gibt mehrere Möglichkeiten auf die Lyngen-Halbinsel zu gelangen. Da wir über Finnland nach Nord-Norwegen angereist sind und somit aus Richtung Nordkap kamen, haben wir die Fähre von Olderdalen nach Lyngseidet genommen.

Kommt ihr aus Richtung der ca. 55 Kilometer entfernten Stadt Tromsø, gelangt ihr am schnellsten über die Fähren-Verbindung Breidvik nach Svensby auf die Lyngen-Halbinsel.

Informationen über die Fahrzeiten der Fähren findet ihr z.B. auf der kostenlosen norwegischen Verkehrs-App „Reis“.

Eine Anreise über den Landweg ist ebenfalls möglich, indem man der E6 bis nach Oteren folgt und dann auf die Rv 868 abbiegt. Über diese Strecke haben wir die Lyngen-Alpen verlassen, da sie unserem letzten Ausflugsziel am nächsten lag.


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Die schönsten Wanderungen in den Lyngen Alpen

Die Wanderungen in den Lyngen Alpen waren bisher die schönsten Wanderungen, die wir in Norwegen gemacht haben. Die Landschaft auf der Lyngen-Halbinsel ist einfach durchweg atemberaubend und jedes unserer Wanderziele stellt einen einzigartigen Ort dar.

Wanderung zum Rottenvikfossen & Rottenvikvatnet

Unsere erste Wanderung auf der Lyngen-Halbinsel führte uns zum Rottenvikfossen, einem malerischen Wasserfall und anschließend zum Rottenvikvatnet, einem glasklaren Gletschersee.

Ausgangspunkt der Wanderung ist ein kleiner Wanderparkplatz (Koordinaten auf Google Maps), der ca. 15 Minuten von Lyngseidet entfernt liegt.

Der Streckenabschnitt kurz vor dem Parkplatz ist nur einspurig. Wir hatten zum Glück keinen Gegenverkehr.

Falls der Parkplatz voll sein sollte, befindet sich kurz hinter der Brücke noch eine weitere Parkmöglichkeit.

Bitte nutzt den Parkplatz nicht als Schlafplatz, sondern wirklich nur als Ausgangspunkt für eure Wanderung.

Um zum Rottenvikfossen zu gelangen, legten wir eine Strecke von 1,6 Kilometern einfacher Entfernung zurück. Der Weg war recht kurz und auch einfach zu wandern.

Am Wasserfall angekommen erwartete uns ein wunderschönes Motiv. Die Schäfchen platzierten sich perfekt vor dem Rottenvikfossen.

Danach wanderten wir noch zum Rottenvikvatnet weiter.

Ca. drei Kilometer und 400 Höhenmeter galt es über einen steilen Anstieg bis zum Gletschersee zurückzulegen.

Die anstrengende Wanderung nach oben, belohnte uns mit einem tollen Ausblick auf den Gletschersee und der dahinter liegenden Bergwelt.

Einen ausführlichen Wanderbericht mit allen Eckdaten zur Wanderung und einer Wanderkarte findet ihr hier:


Lyngseidet: Geführte Whisky-Tour

Nicht weit entfernt befindet sich die Arctic Destillerie, die nördlichste Whiskey-Brennerei der Welt. Auf der geführten Tour durch die Destellerie erfährt man wie man am Polarkreis hochwertigen Alkohol herstellt. Tolle Aussichten, lokale Kostproben und interessante Fakten sind garantiert!

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Wanderung zum Blåvatnet

Die Wanderung zum Blåvatnet, auf norwegisch auch Blåisvatnet genannt, war unsere zweite Wanderung in den Lyngen Alpen.

Der See, mit seiner strahlend blauen Farbe, ist inzwischen zu einem richtigen Besucher-Highlight in den Lyngen Alpen geworden. Die blaue Farbe des Wassers beruht auf dem hohen Gehalt an Schlickpartikeln im Schmelzwasser des Lenangsbreen-Gletschers.

Da es Ende Juni in Nord-Norwegen aufgrund der Mitternachtssonne nicht dunkel wird, entschieden wir uns für eine nächtliche Wanderung an den See. Trotz bewölkten Himmels, war die Wanderung eine wunderschöne und unvergessliche Erfahrung für uns.

Ausgangspunkt unserer Wanderung war ein kostenpflichtiger Wanderparkplatz (Koordinaten auf Google Maps). Dieser liegt ca. 16 Kilometer von Svensby entfernt.

Um zum Blåvatnet zu gelangen, folgten wir vom Wanderparkplatz aus den roten Markierungen. Für hin und zurück legten wir eine Strecke von 8 Kilometern und etwa 190 Höhenmeter zurück.

Der größte Teil des Weges führte über ein steiniges Terrain und immer wieder durch flache Bachläufe. Das letzte Stück vor dem Gletschersee mussten wir über einige größere Steine „klettern“:

Der Wanderweg sollte auf keinen Fall unterschätzt werden! Eine gute Trittsicherheit und festes Schuhwerk sind hier unerlässlich.

An sonnigen Nachmittagen soll das Blau des Wasser am stärksten leuchten. Hier bietet sich auch ein Sprung in den eiskalten Gletschersee an.

Einen ausführlichen Wanderbericht mit allen Eckdaten zur Wanderung und einer Wanderkarte findet ihr hier:


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Wanderung zum Steindalsbreen Gletscher

Ein weiteres Highlight unseres Roadtrips durch die Lyngen Alpen war die Wanderung zum Steindalsbreen Gletscher.

Auch hier entschieden wir uns wieder für eine nächtliche Wanderung im Licht der Mitternachtssonne.

Ausgangspunkt der Wanderung ist ein kostenloser Wanderparkplatz (Koordinaten auf Google Maps). Der Parkplatz liegt ca. 17 Kilometer von Oteren entfernt.

Für die Wanderung zum Gletscher und zurück, legten wir eine Strecke von 12,5 Kilometern und 440 Höhenmetern zurück.

Die Wanderstrecke war sehr abwechslungsreich, während es zunächst bergauf durch ein Waldstück ging, war es im Steindalen-Tal eher flach. Der letzte Teil der Wanderung wurde dann nochmal steil und eher steinig.

Am Gletscher angekommen, bot sich uns ein genialer Ausblick. Im Vordergrund ein spiegelglatter See, dahinter der weiß-blaue Gletscher, der zwischen zwei hohen Bergen liegt.

Einen ausführlichen Wanderbericht mit allen Eckdaten zur Wanderung und einer Wanderkarte findet ihr hier:


Du interessierst dich für Beiträge zum Thema Camper? Dann schau gerne mal hier vorbei:

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Wanderung auf den Barheia

Eine leichte Wanderung, die wir tagsüber zwischen unseren beiden Mitternachtswanderungen unternommen haben, war die Wanderung auf den kleinen Berg Barheia.

Ausgangspunkt unserer Wanderung war ein Wanderparkplatz in der Ortschaft Svensby (Koordinaten auf Google Maps).

Neben dem Wanderparkplatz befindet sich ein Campingplatz, auf welchem man sich auch alternativ einmieten kann.

Die Wanderung führte uns hin und zurück ca. 8 Kilometer durch leicht hügeliges Gelände.

Oben angekommen hatten wir einen tollen Ausblick auf den Ullsfjord und die hohen Berge der Lyngen Alpen.

Einen ausführlichen Wanderbericht mit allen Eckdaten zur Wanderung und einer Wanderkarte findet ihr hier:


Unser Spartipp für Norwegen

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Mit der richtigen Kreditkarte müsst ihr keine Abhebegebühr (seitens Kreditkartenaussteller) und keine Fremdwährungsgebühren zahlen. So lässt sich viel Geld auf Reisen sparen. In Ländern mit anderer Währung erheben die meisten Banken eine sogenannte Fremdwährungsgebühr. Diese wird auf Transaktionen erhoben, die mit einer Fremdwährung getätigt werden.

Beispiel: Ihr bezahlt umgerechnet 1.000 Euro in fremder Währung mit der Kreditkarte eurer Hausbank. Hierauf fallen i.d.R. 2% Fremdwährungsgebühr an. Das macht 20 Euro an Zusatzkosten.

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Unsere Reisetipps für Camper

Ihr reist mit dem Camper oder Wohnmobil auf die Lyngen-Halbinsel? Hier haben wir einige Tipps für euch:

Wildcampen und Campingplätze

Auf der Lyngen-Halbinsel ist das Freistehen mit dem Camper wie überall in Norwegen grundsätzlich erlaubt bzw. es wird geduldet, solange bestimmte Regeln eingehalten werden.

Im folgenden Beitrag fassen wir kurz zusammen was Freistehen eigentlich bedeutet, wo man freistehen kann und was das Ganze mit dem Jedermannsrecht zutun hat.

Wir haben überwiegend auf Wanderparkplätzen übernachtet und hatten Ende Juni kein Problem einen freien Platz zu finden.


Ver- und Entsorgung

Außerhalb von Campingplätzen gibt es nur sehr wenige Möglichkeiten Frischwasser aufzufüllen und Grau- und Schwarzwasser zu entsorgen.

In Lyngseidet gibt es eine Tankstelle, an der man für 50 NOK Frischwasser auffüllen und Grau- und Schwarzwasser entsorgen kann (Koordinaten auf Google Maps).

Unterhalb der Lyngen-Halbinsel gibt es an der Cicle K Tankstelle in Nordkjosbotn die Möglichkeit Frischwasser zu tanken (Koordinaten auf Google Maps).

Beim Wasserauffüllen war uns ein „Wasserdieb“ von großem Nutzen. Die meisten Wasserhähne hatten nicht den richtigen Anschluss für unseren Schlauch.

Von großem Vorteil war unsere Trockentrenntoilette, denn so mussten wir uns über die „Schwarzwasser“-Entsorgung keine Gedanken machen.

Unsere Chemietoilette haben wir durch eine Trockentrenntoilette von Trelino ersetzt. Dadurch ist das autarke Campen für uns sehr viel einfacher geworden.

Über unsere Umrüstung und die Vorteile einer Trockentrenntoilette haben wir einen Blogbeitrag veröffentlicht. Wenn euch das Thema interessiert, dann schaut gerne hier vorbei:

Mit unserem Aktionscode könnt ihr euch bei der Bestellung eurer eigenen Trelino® ein kostenloses Zubehörpaket im Wert von 29,99 € sichern. Dafür beim Bestellvorgang auf www.trelino.com einfach unseren Code „LINASREISEN“ eingeben und das Zubehörpaket gehört euch!


Aufgrund der vielen Feuchtgebiete, gibt es auf der Lyngen-Halbinsel viele Mücken. Wir können euch folgende Ausstattung nahe legen:


Reiseplanung

Anbei verlinken wir euch nützliche Seiten, um euren Norwegen Roadtrip zu planen. Bei den Links handelt es sich um Affiliate-Links. Wenn ihr über den Link etwas bucht, erhalten wir eine kleine Provision. Hierdurch könnt ihr uns unterstützen, ohne dass euch extra Kosten entstehen. Der Preis bleibt für euch natürlich der gleiche.


Weitere Informationen findet ihr hier:


Weitere Beiträge

Unter der Rubrik „Norwegen“ findet ihr weitere Beiträge über unsere Norwegen-Reisen. Eine kleine Auswahl verlinken wir euch hier:

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