Norwegen ist ein Land, das für seine atemberaubende Natur, seine malerischen Fjorde und seine zahlreichen Nationalparks bekannt ist. Es gibt viele Möglichkeiten dieses Land zu erkunden, aber eine der besten ist mit dem Wohnmobil. Freistehen mit dem Camper in Norwegen, auch bekannt als „Wildcampen“ ist eine beliebte Option für Reisende, die die Freiheit und Flexibilität schätzen, die ein solches Abenteuer bietet.
In unserem Beitrag fassen wir kurz zusammen was Freistehen eigentlich bedeutet, wo man freistehen kann und was das Ganze mit dem Jedermannsrecht zutun hat. Wir geben euch einen Einblick in unsere bisherigen Erfahrungen und haben einige Tipps für euch parat.
Freistehen bezieht sich auf das Übernachten mit einem Wohnmobil oder Wohnwagen an einem Ort, der nicht als Campingplatz ausgewiesen ist.
In Norwegen ist Freistehen mit dem Camper erlaubt bzw. es wird geduldet, solange bestimmte Regeln eingehalten werden.
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Die Regeln sind im sogenannten Jedermannsrecht (auch „allemannsrett“ genannt) festgelegt. Dieses besagt, dass jeder das Recht hat, die Natur zu genießen und sich frei darin zu bewegen. Das bedeutet jedoch nicht, dass man überall campieren darf. Es gibt bestimmte Regeln und Vorschriften, die beachtet werden müssen. Zum Beispiel darf man nicht auf Privatgrundstücken oder Naturschutzgebieten campen, keinen Müll zurücklassen und keine Tiere stören. Auch das Anzünden von offenen Feuern ist in einigen Regionen untersagt.
Das Jedermannsrecht ist in Norwegen seit Jahrhunderten ein wichtiger Teil der Kultur und wird von der Bevölkerung sehr geschätzt. Es bietet Touristen und Einheimischen die Möglichkeit, die natürliche Schönheit des Landes zu erkunden und zu genießen.
Unserer Recherche nach gilt das Jedermannsrecht grundsätzlich nur für nicht motorisierte Reisende, es ist jedoch bislang erlaubt, mit dem Wohnmobil am Straßenrand oder auf öffentlichen Parkplätzen zu stehen. Dazu mehr im nächsten Abschnitt.
Sognefjellsvegen
Wo kann man freistehen?
In Norwegen gibt es viele Möglichkeiten zum Freistehen mit dem Camper. Man kann sein Fahrzeug an den meisten Straßenrändern parken, solange keine Verkehrsbehinderungen verursacht werden oder Zugänge oder Ausweich-/ Wendebuchten blockiert werden.
Man kann grundsötzlich auch auf öffentlichen Parkplätzen wie Straßenrastplätzen und Wanderparkplätzen parken, sowie auf freien Flächen in Städten und Dörfern, solange niemand gestört wird und die Umwelt dadurch nicht belastet wird.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass man nicht überall parken und campen kann bzw. darf. Zum Beispiel ist es nicht erlaubt, in Naturschutzgebieten oder auf Privatgrundstücken zu campen. Es ist auch wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, dass es in Norwegen viele Mautstraßen gibt, auf denen das Parken nicht erlaubt ist.
Update: neue Einschränkungen
In den vergangenen Jahren hat der Tourismus in Norwegen, insbesondere in stark frequentierten Regionen wie den Lofoten deutlich zugenommen. Die hohe Zahl an Besucherinnen und Besuchern führt zunehmend zu infrastrukturellen Herausforderungen – vor allem an beliebten Haltepunkten wie Rastplätzen, Aussichtspunkten und in kleineren Ortschaften. Um dem entgegenzuwirken, werden ab Sommer 2025 testweise auf den Lofoten und am Stegastein zeitlich begrenzte Parkregelungen eingeführt. Diese betreffen insbesondere stark frequentierte Stellen, an denen bislang häufig unkontrolliert geparkt wurde. Vorgesehen sind Parkzeiten von maximal einer Stunde am Stegastein und von vier Stunden auf Rastplätzen auf den Lofoten.
Den offizielen Bericht hierzu findet ihr hier: www.vegvesen.no
Zusätzlich plant die norwegische Regierung ab 2026 die Einführung einer optionalen Touristensteuer. Gemeinden mit starkem Besucheraufkommen sollen die Möglichkeit erhalten, eine Abgabe von bis zu 3 % auf Übernachtungskosten zu erheben. Die Einnahmen sollen gezielt in den Ausbau und die Instandhaltung touristischer Infrastruktur wie Sanitäranlagen, Wanderwege und Parkflächen fließen. Wohnmobile, Zelte und Boote sollen von der Steuer zunächst ausgenommen werden. Ziel dieser Maßnahme sei, die Auswirkungen des zunehmenden Tourismus auf Umwelt und Infrastruktur zu begrenzen und gleichzeitig die Qualität des Naturerlebnisses langfristig zu sichern.
Freistehen im Jotunheimen Nationalpark
Unser Spartipp
Denkt daran, dass Norwegen mit der norwegischen Krone (NOK) seine eigene Währung hat.
Mit der richtigen Kreditkarte müsst ihr keine Abhebegebühr (seitens Kreditkartenaussteller) und keineFremdwährungsgebühren zahlen. So lässt sich viel Geld auf Reisen sparen. In Ländern mit anderer Währung erheben die meisten Banken eine sogenannte Fremdwährungsgebühr. Diese wird auf Transaktionen erhoben, die mit einer Fremdwährung getätigt werden.
Beispiel: Ihr bezahlt umgerechnet 1.000 Euro in fremder Währung mit der Kreditkarte eurer Hausbank. Hierauf fallen i.d.R. 2% Fremdwährungsgebühr an. Das macht 20 Euro an Zusatzkosten.
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Die Beantragung der Kreditkarte erfolgt in wenigen Schritten und dauert nur zwei Minuten. Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellenWebseite*.
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Unsere Erfahrungen zum Thema Freistehen in Norwegen
Auf unseren Norwegen-Reisen mit dem Camper haben wir bisher ausschließlich freigestanden. Das macht den Urlaub in Norwegen um einiges günstiger. Der entscheidende Vorteil für uns ist allerdings die damit verbundene Freiheit und Flexibilität. Denn wir können die Stellplätze anfahren und verlassen, wann wir es wollen und sind nicht an die Zeitangaben eines Campingplatzes gebunden. Oft können wir unsere Wanderungen auch direkt vom Parkplatz aus starten, das spart uns viel Zeit.
Mit unserem Camper können wir einige Tage lang autark stehen. Bei gutem Wetter versorgt uns unsere Solaranlage mit Strom. Unser Frischwassertank versorgt uns einige Tage mit Wasser und das Problem mit dem Entsorgen des Inhalts der Chemie-Toilette haben wir gelöst, in dem wir unsere Chemie-Toilette durch eine Trockentrenntoilette ausgetauscht haben. Hier gelangt ihr zu unserem Blogbeitrag „Umrüstung: Chemietoilette zur Trockentrenntoilette„.
Campingplätze fahren wir trotzdem immer mal wieder an, um die Serviceeinrichtungen zu nutzen, hierfür ist meist eine kleine Servicegebühr zu entrichten.
In Norwegen gibt es auch viele kostenfreie Entsorgungsstationen für Grauwasser und Versorgungseinrichtungen für Frischwasser.
Auch viele Tankstellen bieten die Möglichkeit der Ver- und Entsorgung an.
Bisher hatten wir in Norwegen noch nie ein Problem einen Stellplatz zu finden. Wir haben uns auch immer wohlgefühlt. Für uns gilt der Grundsatz: Fühlen wir uns nicht wohl oder sicher, dann fahren wir weiter.
Unsere Türensicherung verschafft uns zusätzlich ein Gefühl von mehr Sicherheit.
Falls euch das Thema „Türensicherung“ interessiert, schaut gerne mal bei unserem Beitrag vorbei:
Als wir 2018 mit Auto und Zelt drei Wochen lang durch Norwegen gereist sind, haben wir ausschließlich auf Campingplätzen übernachtet. Es gibt in Norwegen sehr viele schöne und auch naturnahe Campingplätze. Ein Campingplatz hat au
ch seine Vorteile. Besonders gut gefallen hat uns hier der Austausch mit den Campingplatzbetreibern, welche uns tolle Wanderungen empfohlen haben.
Am Ende des Beitrages haben wir euch unsere Roadtrip-Berichte verlinkt.
Sognefjellsvegen
Wo finden wir unsere Stellplätze?
Über die App „Park4Night“ informieren wir uns über Stellplätze und über Ver- & Entsorgungsstationen.
Wer die App nicht kennt: Park4Night ermöglicht es Campingplätze, Stellplätze, Parkplätze und andere Orte zu finden, an denen man mit seinem Wohnmobil oder Camper übernachten kann. Die App umfasst Bewertungen und Kommentare anderer Nutzer, die ihre Erfahrungen und Eindrücke zu den verschiedenen Übernachtungsmöglichkeiten teilen.
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Wir lesen uns immer die Kommentare der anderen Nutzer durch, um mehr über den Stellplatz zu erfahren.
Außerdem ist die Sattelitenansicht von Google Maps ein nützliches Tool, um Stellplätze zu finden oder um die Umgebung potenzieller Plätze genauer betrachten zu können.
Wanderparkplatz Molden
Tipps für das Freistehen mit dem Camper in Norwegen
Park4Night und Google Maps die Satellitenansicht für die Stellplatzsuche.
Respekt vor der Natur: Achtet darauf, keine Spuren zu hinterlassen und den Ort sauber zu hinterlassen. Wir versuchen die Plätze, welche wir aufsuchen, sauberer zu hinterlassen, wie wir sie vorgefunden haben.
Achtet auch darauf, keine Tiere zu stören oder Lebensräume zu beschädigen.
Stellt sicher, dass ihr euch an die Vorschriften des Jedermannsrechts haltet. Parkt nur an Orten, an denen es erlaubt ist und achtet darauf, keine Verkehrsbehinderung zu verursachen.
Seid respektvoll gegenüber den Einheimischen. Stellt sicher, dass ihr niemanden stört. Wenn ihr in der Nähe von Häusern parkt, könnt ihr zum Beispiel um Erlaubnis fragen, bevor ihr euer Wohnmobil aufstellt.
Nutzt die Einrichtungen: Es gibt viele öffentliche Toiletten und Duschen in Norwegen. Lasst bitte kein Toilettenpapier in der Natur zurück (Schaufel und Müllbeutel sollten immer dabei sein).
Plant im Voraus: Stellt sicher, dass ihr über genügend Vorräte und Wasser verfügt, bevor ihr euch auf den Weg macht.
Überprüft auch die Wettervorhersage und plant eure Route im Voraus. Das Wetter in Norwegen kann schnell umschlagen und sehr unberechenbar sein.
Das Freistehen mit dem Camper in Norwegen bietet ein einzigartiges Reiseerlebnis und die Möglichkeit, die atemberaubende Schönheit des Landes zu erleben. Mit ein wenig Vorbereitung und Einhaltung der Regeln wurde das Freistehen für uns zu einem unvergesslichen Erlebnis.
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*Hinweis: Wir verwenden in unserem Beitrag Affiliate-Links. Das bedeutet, wir bekommen eine kleine Provision, wenn ihr über den Sternchen-Link (*) etwas kauft. Der Preis bleibt für euch natürlich immer derselbe und wir erhalten auch keine Daten oder Namen. Wenn ihr Interesse an den hier vorgestellten Produkten habt und unsere Arbeit unterstützen möchtet, würden wir uns sehr freuen, wenn ihr über unseren Produktlinkeinkauft.
Ende August und Anfang September sind wir drei Wochen lang mit unserem Camper durch den Süden von Norwegenund Schweden gereist.
In diesem Beitrag berichten wir von unseren Erfahrungen und zeigen euch die schönsten Orte, die wir im Süden von Norwegen und Schweden erkundet haben. Viel Spaß beim Durchstörbern.
Damit ihr euch etwas leichter zurecht findet, haben wir ein Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken für euch erstellt:
Damit du auch nichts auf deinem Campingurlaub vergisst, haben wir einen Beitrag über unsere Packliste veröffentlicht:
Norwegen
Unsere Anreise nach Norwegen
Als wir 2018 mit Auto und Zelt durch Süd-Norwegen gereist sind, haben wir auf dem Hinweg die Fähre von Hirtshals (Dänemark) nach Kristiansand (Norwegen) genommen. Die See war an diesem Tag sehr stürmisch und unsere Seekrankheit machte uns ziemlich zu schaffen. Deshalb beschlossen wir bei unserem diesjährigen Roadtrip den Landweg über Schweden zu nehmen.
Unseren Roadtrip-Bericht mit Auto und Zelt haben wir euch am Ende des Beitrags verlinkt. Schwerpunkt unserer Reise in 2018 waren die bekanntesten Ausflugsziele in Fjordnorwegen.
Anreise mit der Fähre
Wenn ihr keine Probleme damit habt, auf Fähren zu fahren, gibt es drei beliebte Fährverbindungen:
Diese Fährverbindung eignet sich super, wenn ihr direkt nach Norwegen wollt und euch viel Zeit auf der Straße sparen möchtet. Ihr müsst lediglich mit dem Auto bis nach Hirtshals fahren. Die Strecke bis dahin lässt sich sehr gut fahren.
Mit dieser kurzen Fährenfahrt spart ihr euch den großen Schlenker durch Dänemark auf dem Landweg. So könnt ihr auf eurem Weg in den Norden noch durch Süd-Schweden fahren und Städte wie Malmö, Kopenhagen & Göteborg besichtigen.
Es gibt noch viele andere Optionen um mit einer Fähre nach Norwegen zu fahren. Um die beste Fährverbindung zu finden, nutzt ihr am besten das Angebot von Direct Ferries.de*.
Wie bereits erwähnt, entschieden wir uns für den diesjährigen Roadtrip den Landweg über Dänemark und Schweden nach Norwegen zu nehmen.
In Dänemark befindet sich die gebührenpflichtige Storebaeltbrücke. Bezahlt wird an einem Automaten nachdem man die Brücke überquert hat.
Von Dänemark nach Schweden gelangt man über die Öresundbrücke.
Unser Tipp: Bei Hin- & Rückfahrt über die Öresundbrücke spart man mit dem OresundGO-Jahresabonnement. Da wir kurz vor der Überfahrt das Jahresabo abgeschlossen haben, konnten wir an der Mautstation einfach durchfahren. Eine Kamera scannte unser Nummernschild und die Gebühr wurde von unserem Konto abgebucht.
In Schweden lässt es sich wirklich angenehm fahren. Wir sind an der Westküste bis nach Falkenberg hochgefahren und haben dort die Nacht am Meer verbracht. 2021 haben wir einen Zwischenstopp in Smögen eingelegt. Einen Besuch in Smögen & Smögenbryggan können wir euch auf alle Fälle empfehlen!
Auf langen Fahrten hören wir am liebsten Hörbücher mit der Hörbuch-App BookBeat*. Mit mehr als 500.000 Hörbüchern und einer großen Auswahl an E-Books lässt sich für jeden Geschmack etwas finden! Dank der Offline-Funktion können wir die Hörbücher auch hören, wenn wir mal keinen Internetempfang haben.
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Region Valdres
Unser erstes Ziel in Norwegen war ein Stellplatz in der Region Valdres mit Blick auf den danebengelegenen Jotunheimen Nationalpark.
Die Region Valdres ist eine ideale Gegend für Outdoor-Aktivitäten.
Von unserem Stellplatz in der Nähe von Beitostølen wanderten wir auf einen kleinen Hügel. Von dort hatten wir einen tollen Blick auf den Jotunheimen Nationalpark und erlebten einen traumhaften Sonnenuntergang!
Am nächsten Morgen sind wir zur Gravolskampen Rundwanderung aufgebrochen. Eine wunderschöne Wanderung und der perfekte Start für unsere Norwegenreise.
Über unsere Wanderung haben wir einen eigenen Blogbeitrag veröffentlicht:
In Norwegen ist die Landeswährung die Norwegische Krone (NOK) und in Schweden die schwedische Krone (SEK).
Mit der richtigen Kreditkarte müsst ihr keine Abhebegebühr (seitens Kreditkartenaussteller) und keineFremdwährungsgebühren zahlen. So lässt sich viel Geld auf Reisen sparen. In Ländern mit anderer Währung erheben die meisten Banken eine sogenannte Fremdwährungsgebühr. Diese wird auf Transaktionen erhoben, die mit einer Fremdwährung getätigt werden.
Beispiel: Ihr bezahlt umgerechnet 1.000 Euro in fremder Währung mit der Kreditkarte eurer Hausbank. Hierauf fallen i.d.R. 2% Fremdwährungsgebühr an. Das macht 20 Euro an Zusatzkosten.
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Auf unseren Reisen benutzen wir die Mastercard Gold* von der TFBank. Diese Kreditkarte ist komplett kostenlos und erhebt kein Entgelt für Auslandseinsätze. Dadurch haben wir auf unseren Reisen schon eine Menge Geld gespart.
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Rondane Nationalpark
Der Rondane Nationalpark ist Norwegens ältester Nationalpark. Der Süd-Westen des Nationalparks ist von den Ortschaften Mysusæter und Høvringen aus zugänglich.
Während wir in den vergangenen Norwegenreisen den Nationalpark über Mysusæter aus angefahren haben, sind wir in diesem Jahr von Høvringen aus aufgebrochen.
Von dort sind wir zur Peer Gynt hytta und dem Wasserfall-Canyon gewandert.
Über unsere Wanderung und unseren Stellplatz erfahrt ihr mehr im nachfolgenden Blogbeitrag:
Sognefjellsvegen ist eine Passstraße in Norwegen und verbindet die beiden Orte Gaupne und Lom. Die Landschaftsroute führt durch eine atemberaubend schöne Gebirgslandschaft. Es gibt viele Gelegenheiten anzuhalten und die Aussicht zu genießen.
Wir starteten in Lom und besichtigten zunächst die im 12. Jahrhundert errichtete Stabkirche.
Danach ging es weiter zur Passstraße Sognefjellsvegen(Koordinaten auf Google Maps). Die Landschaft um den Sognefjellsvegen ist wirklich traumhaft, so legten wir recht oft einen Halt zum Fotografieren ein.
Die Aufnahmen sind mit unserer Drohne, der DJI Mini 3* entstanden.
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Jotunheimen Nationalpark
Die Landschaftsroute Sognefjellsvegen führt am Jotunheimen Nationalpark vorbei.
Am Parkplatz an der Sognefjellshytta beschlossen wir kurzerhand wandern zu gehen. Eine lange Wanderung hatten wir eigentlich nicht geplant, da wir an den vorherigen Tagen bereits viel wandern gewesen sind. Die Landschaft war allerdings viel zu schön, um einfach nur daran vorbeizufahren.
Entlang der Passstraße Sognefjellsvegen gibt es ausreichend Möglichkeiten mit dem Camper die Nacht zu verbringen.
Wanderung auf den Molden
Molden (1.1.16 m.ü.M.) ist ein Berg in der norwegischen Gemeinde Luster. Vom Gipfel hat man einen atemberaubenden Weitblick auf Berge und Fjorde! Ausgangspunkt unserer Wanderung ist ein Wanderparkplatz zwischen den Ortschaften Hafslo und Gaupne(Koordinaten auf Google Maps). Der Parkplatz ist am Nachmittag gut besucht, daher empfiehlt es sich am frühen Morgen oder am Abend anzureisen. Wir sind am Abend mit dem Wohnmobil angereist und haben dort die Nacht verbracht.
Bist du für deine Wanderung gut ausgerüstet? Hier teilen wir unsere persönlichen Empfehlungen für die perfekte Wanderausrüstung.
Wanderung auf den Blåtinden
Von der Wanderung auf den Molden waren wir so angetan, dass wir uns für den nächsten Tag eine weitere Bergwanderung vorgenommen haben.
Wir entschieden uns kurzerhand für die Wanderung auf den Blåtinden, da dieser auf dem Weg zu unserem nächsten Ausflugsziel der Insel Runde lag.
In der norwegischen Provinz Møre og Romsdal befindet sich die Insel Hareidlandet. Die Insel ist über den Eiksund-Tunnel, einem der tiefsten Straßentunnel der Welt, zu erreichen.
Der Blåtinden ist mit 697 m.ü.M. der höchste Gipfel auf Hareidlandet. Vom Gipfel des Blåtinden hat man einen atemberaubenden Weitblick auf Fjorde, Berge, Insellandschaft und Meer!
Zudem ist die Wanderung nicht besonders bekannt. Wir sind nur wenigen Einheimischen begegnet.
Einen ausführlichen Wanderbericht findet ihr hier:
An der westnorwegischen Küste befindet sich die Insel Runde. Runde ist besonders bekannt für seine Brutkolonien für Seevögel. Papageientaucher, Basstölpel, Trottellummen und viele weitere Vögel brüten jedes Jahr auf der Insel.
Für uns ist die Insel Runde ein kleines Abbild von Schottland, denn die grüne Landschaft mit den beeindruckenden Klippen und den vielen Seevögeln hat uns stark an unsere Schottlandreise im Frühjahr erinnert.
Über unseren Ausflug auf Insel Runde haben wir einen eigenen Blogbeitrag verfasst:
Auf der Insel Runde hatten wir Anfang September zum allerersten Mal Polarlichter gesehen. Ein Erlebnis, das wir so schnell nicht vergessen werden.
Du interessierst dich für unsere Kamera-Ausrüstung? Hier haben wir dir unser Equipment aufgelistet.
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Atlantikstraße
Die Atlantikstraße (Atlantic Ocean Bridge) befindet sich an der norwegischen Westküste und führt über viele kleine Schäreninseln.
Ein beliebtes Fotomotiv!
Entlang der Atlantikstraßen gibt es einige Möglichkeiten zu mit dem Auto halten. Auf der kleinen Insel Eldhusøya könnt ihr sogar über einen kurzen, gut angelegten Wanderweg spazieren.
Ganz in der Nähe der Atlantikstraße befindet sich der schöne SandstrandFarstadsanden(Koordinaten auf Google Maps). Auch hier lohnt sich ein kurzer Zwischenstopp.
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Wir haben dieses Jahr zum zweiten Mal die Atlantikstraße überquert und zwei Nächte auf einem Parkplatz verbracht. Hier werdet ihr sicher bei Park4Night fündig.
In der ersten Nacht hatten wir nochmal das große Glück und konnten Polarlichter sehen, aber auch der Sonnenuntergang über dem atlantischen Ozean war einfach spektakulär.
Mit dabei haben wir immer unsere INSTAX Mini 12*, um die besondersten Reisemomente einzufangen.
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Wanderung auf die Berge Gulltanna & Meekknoken
In der norwegischen Gemeinde Averøy befinden sich die Berge Gulltanna (591 m.ü.M.) und Meekknoken (751 m.ü.M.). Vom Gipfel der beiden Berge hat man einen atemberaubenden Weitblick auf den Ozean, die Atlantikstraße, Berge und Fjorde!
Die Nacht vor und nach der Wanderung haben wir auf einem Parkplatz neben der Atlantikstraße verbracht, von hieraus ist der Startpunkt der Wanderung mit dem Auto schnell zu erreichen. Für uns war die Wanderung auf die beiden Berge ein Tagesausflug. Wer nicht so lange unterwegs sein möchte, kann auch nur auf den Berg Gulltanna wandern.
Die Grayl Trinkflasche* ist eine innovative Trinkflasche, mit der wir unterwegs gefahrlos Wasser aus Flüssen, Seen oder Bächen filtern und trinken können. Die Filterflasche begleitet uns inzwischen auf all unseren Wanderungen.
Der Sjurvarden ist ein Berg in Norwegen. Die ca. 600 Höhenmeter, welche man nach oben zurücklegen muss, belohnen mit einem atemberaubenden Weitblick in alle Himmelrichtungen, u.a. auch auf die Atlantikstraße.
Dovrefjell Nationalpark
Nach unserem Aufenthalt an der Atlantikstraße machten wir uns auf den Weg in Richtung Dovrefjell Nationalpark. Einen Zwischenstopp legten wir am Gjevillvatnet (Koordinaten auf Google Maps) ein, einem See mit Sandstrand. Der Gjevillvatnet ist über eine Mautstraße zu erreichen.
Am nächsten Morgen ging es früh weiter zum Dovrefjell Nationalpark, einem unserer liebsten Nationalparks. 21 Kilometer sind wir im Dovrefjell umhergewandert. Ziel war es den wilden Moschusochsen zu begegnen.
Moschusochsen sind absolut beeindruckende Tiere. Obwohl der Name es vermuten lässt, gehört der Moschusochse nicht zu den Rindern, sondern zählt zu den Ziegenartigen. Mit einem Gewicht von 400kg und 1,5m Schulterhöhe wandern diese Lebewesen durch die arktischen Tundren unserer Erde. Mit nur ungefähr 300 Tieren ist die Population in Norwegen extrem klein.
Im letzten Jahr sind wir schon einmal im Dovrefjell Nationalpark auf Moschusochsen-Safari gewesen.
Hierüber haben wir einen eigenen Blogbeitrag veröffentlicht:
In diesem Jahr sind wir mit unserer Wanderung von der Ortschaft Kongsvoll aus gestartet. Unsere Route führte uns zum selben Ort, an dem wir im letzten Jahr eine Herde Moschusochsen entdeckt haben. Dieses Mal waren dort keine Moschusochsen anzutreffen, aber wir konnten von dort zwei kleinere Herden Moschusochsen in der Ferne erkennen und sind dann näher an diese herangewandert.
Ein absolut beeindruckendes Erlebnis!
Geführte Moschusochsen Tour
Alternativ könnt ihr auch eine geführte Moschusochsen-Safari* buchen. Hier ist die Chance Moschusochsen zu sehen deutlich höher, da die Tour-Guides täglich im Nationalpark unterwegs sind und daher wissen, wo sich die Moschusochsen aufhalten.
Du interessierst dich für Beiträge zum Thema Camper? Dann schau gerne mal hier vorbei:
Im Osten Norwegens befindet sich der zweitkleinste Nationalpark Norwegens – der Gutulia Nationalpark. Der Nationalpark umfasst eine Größe von 23 km² und grenzt direkt an Schweden. Nur wenige Kilometer entfernt liegt der Femundsmarka Nationalpark.
In der Ortschaft Elgå befindet sich das kleine Besucherzentrum der Nationalparks Gutulia und Femundsmarka(Standort auf Google Maps).
Über die Fv654 fährt man den Gutulia Nationalpark an. Dabei handelt es sich um eine teils unbefestigte Straße. Vorsichtig fahren empfiehlt sich sowieso wegen der vielen Rentiere. Hier befinden wir uns nämlich im Rentierweidedistrikt Elgå. Ein ganzjährig genutztes Weideland für Rentiere. Die halbdomestizierten Rentiere dürfen sich hier frei bewegen und sind zumeist in kleineren Gruppen unterwegs.
Von der Fv654 geht es dann nochmal ein kleines Stück über eine sehr schmale Straße in den Gutulia Nationalpark. Hier gibt es einen kleinen Besucherparkplatz und auch eine Feuerstelle ist vor Ort. Außerdem gibt es einen kleinen Parkbereich für Wohnmobile und eine kleine Fläche auf der es gestattet ist zu zelten.
Vom Parkplatz aus führt ein ca. drei Kilometer langer Wanderpfad am See entlang. Entlang des Wegrandes sind Infotafel über den Gutulia Nationalpark angebracht. Man erfährt hier einiges über die alten Fichten, die Rentiere und andere Wildtiere, die dort heimisch sind.
Am Ende des Wanderpfades befindet sich ein weiterer Zeltplatz mit Feuerstelle. Von dort aus kann man auch weiter in den Gutulia Nationalpark wandern, allerdings gibt es keine Wanderwege. Laut unserer Recherche ist es gestattet sich frei im Nationalpark umherzubewegen.
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Im September ist es schon spürbar Herbst, nachts wird es schon um die Null Grad kalt. Diese Jahreszeit hat jedoch auch etwas ganz magisches, denn alles leuchtet in vielen Farben.
Während unserer kleinen Wanderung sind wir einem Rentier begegnet. Wir haben einen Adler in der Ferne gehört und einige Waldlemminge zu Gesicht bekommen. Besonders beeindruckend sind auch die vielen riesigen Ameisenhaufen.
Wolltest du schon immer mit einem SUP* über einen glasklaren See paddeln?Hier findest du den Amazon-Beststeller unter den aufblasbarenStand Up Paddle Boards:
Der Femundsmarka Nationalpark befindet sich in den norwegischen Provinzen Innlandet und Trøndelag und grenzt an das benachbarte Schweden an. Der Park ist geprägt von seiner nahezu unberührten Wald- und Bergregion, von seinen Flüssen und von seinen vielen Seen.
Der Nationalpark hat zweiBesucherzentren. Eines der beiden befindet sich in Elgå. Hier wurde uns die Wanderung über den Djupsjøberget und Båthusberget als einer der schönsten Wanderungen in der Region empfohlen.
Unseren Beitrag über die wunderschöne Wanderung findet ihr hier!
Der Fulufjället Nationalpark liegt im mittelschwedischen Westen, direkt an der Grenze zu Norwegen.
In unserem Blogbeitrag wollen wir euch einige Eindrücke unserer Wanderungen der letzten beiden Jahren zeigen.
2021 sind wir 19 Kilometer durch den Fulufjället Nationalpark gewandert. Hier lag unser Fokus zunächst auf den touristischen Hauptattraktionen. Diese kann man sich auch ansehen, ohne soweit wandern zu müssen. Wer jedoch gerne wandert, dem können wir die große Runde nur ans Herz legen. Der Nationalpark ist nämlich unglaublich schön.
2022 sind wir 25 Kilometer im Fulufjället unterwegs gewesen. Dieses Mal zog es uns erst in die Weite des Nationalparks und auf dem Rückweg ging es für uns am Old Tjikko und am Njupeskär vorbei.
Der Tiveden Nationalpark ist einer der wildesten Wälder Schwedens und Heimat von Luchsen, Wölfen und vielen mehr.
Am Haupteingang des Nationalparks (Koordinaten auf Google Maps) gibt es Parkplätze, WCs und eine Touristeninformation. Hier beginnen die meisten Wanderwege. Die Wanderwege im Tiveden Nationalpark sind gut ausgezeichnet. Wir haben uns für den 6,7 km langen Rundweg „Oxögabergsrundan“ (blaue Fünf) entschieden. Der Weg ist hügelig und war bei uns auch teilweise rutschig, da es zuvor geregnet hat. Die Landschaft des Tivedens ist sehr märchenhaft. Wir kamen an glitzernden Seen vorbei, an moosbedeckten Waldstücken, an den typischen Auerhuhnwäldern und wanderten über große Felsbrocken.
Der Store Mosse Nationalpark ist ein großes, weitgehend unberührtes Hochmoor in Schweden. Der Nationalpark beheimatet unter anderem Kraniche, Singschwäne, Birk- und Auerhühner. Auch Adler tauchen regelmäßig auf. Einem Elch und Rehbock sind wir auch schon begegnet.
Unsere E-Book-Empfehlung: „Das Reisebuch Skandinavien. Die schönsten Ziele entdecken„. Auf der BookBeat-App kannst du dir ganz unkompliziert das E-Book herunterladen. Mit unserem Aktionscode „60tgratis“ kannst du BookBeat zwei Monate lang kostenlos testen.
Ihr reist mit dem Camper oder Wohnmobil nach Norwegen? Hier haben wir einige Tipps für euch:
Stellplätze:
Während unseres Roadtrips standen wir zum größten Teil „frei“ Für die Suche nach freien Stellplätzen nutzten wir die App „Park4Night“.
Einige Male haben wir auch einen Campingplatz aufgesucht. Bei der Suche nach Campingplätzen wurden wir auf der Seite camping.info* fündig.
Plant ihr eure Reise in der Hauptsaison? Dann empfiehlt es sich die Campingplätze im Voraus zu buchen. So spart ihr euch die Zeit für die Suche nach einem Campingplatz, der noch einen Platz frei hat.
Für die Suche nach Ent- & Versorgungsstationen nutzten wir auch häufig die App „Park4Night“. Frischwasser konnten wir häufig an Tankstellen auffüllen. Wir kamen aber auch regelmäßig an Rastplätzen vorbei, die mit einer Ent- & Versorgungsstation ausgestattet waren.
Beim Wasserauffüllen war uns ein „Wasserdieb“ von großem Nutzen. Die meisten Wasserhähne hatten nicht den richtigen Anschluss für unseren Schlauch.
Von großem Vorteil war unsere Trockentrenntoilette, denn so mussten wir uns über die „Schwarzwasser“-Entsorgung keine Gedanken machen.
Unsere Chemietoilette haben wir durch eine Trockentrenntoilette von Trelino ersetzt. Dadurch ist das autarke Campen für uns sehr viel einfacher geworden.
Über unsere Umrüstung und die Vorteile einer Trockentrenntoilette haben wir einen Blogbeitrag veröffentlicht. Wenn euch das Thema interessiert, dann schaut gerne hier vorbei: „Umrüstung zur Trockentrenntoilette„.
Mit unserem Aktionscode könnt ihr euch bei der Bestellung eurer eigenen Trelino® ein kostenloses Zubehörpaket im Wert von 29,99 € sichern. Dafür beim Bestellvorgang auf www.trelino.com einfach unseren Code „LINASREISEN“ eingeben und das Zubehörpaket gehört euch!
Vor unseren Roadtrips decken wir uns am liebsten mit den Produkten von Greenforce ein. Diese sind nämlich auch ohne Kühlung lange haltbar und schnell zubereitet. Also perfekt für unterwegs mit dem Camper.
Ab einem Bestellwert von 19,99 € erhaltet ihr mit unserem Code “LINASREISEN” einen Rabatt von 25 % (außer auf bereits reduzierte Produkte). Hier gelangt ihr zum GREENFORCE Online-Shop*.
Drei Wochen waren wir insgesamt unterwegs. Zwei davon in Norwegen und eine halbe in Schweden.
Mit 1.670 € Gesamtkosten kamen wir recht günstig weg.
Tanken 1.211 €
Lebensmittel 226 €
Maut / Brücken 217 €
Stellplätze 10 €
Ver- & Entsorgung 3 €
Parkgebühren 2 €
Der Großteil der Kosten ist auf die Spritkosten entfallen. Bei zurückgelegten 5.250 Kilometern war das keine Überraschung.
Die Lebensmittel sind in Norwegen schon deutlich teurer. Für unsere Reise hatten wir Lebensmittel im Wert von ca. 80 € aus Deutschland mit dabei (in der Aufstellung mit eingerechnet). Mit dem Vorrat kamen wir gut zurecht.
Die Ver- & Entsorgung war in Skandinavien auch überwiegend kostenlos. Einmal haben wir 3 € gezahlt. In Schottland war für diesen Service meistens eine Pauschale von 8-10 € angefallen.
Reiseplanung
Anbei verlinken wir euch nützliche Seiten, um euren Norwegen Roadtrip zu planen. Bei den Links handelt es sich um Affiliate-Links. Wenn ihr über den Link etwas bucht, erhalten wir eine kleine Provision. Hierdurch könnt ihr uns unterstützen, ohne dass euch extra Kosten entstehen. Der Preis bleibt für euch natürlich der gleiche.
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An der westnorwegischen Küste befindet sich die Insel Runde. Runde ist besonders bekannt für ihre Brutkolonien für Seevögel. Papageientaucher, Basstölpel, Trottellummen und viele weitere brüten jedes Jahr auf der Insel.
In unserem Beitrag berichten wir euch von unserem Ausflug auf der Insel Runde.
Insel RundeBasstölpelkolonie auf Insel RundeInsel Runde
Für uns ist die Insel Runde ein kleines Abbild von Schottland, denn die grüne Landschaft mit den beeindruckenden Klippen und den vielen Seevögeln hat uns stark an unsere Reise im Frühjahr erinnert.
Eckdaten zur Wanderung auf der Insel Runde
Ausgangspunkt
Wanderparkplatz
Länge
ca. 10 Kilometer (Rundweg)
Höhenmeter
ca. 450 Meter
Wanderzeit
ca. drei Stunden
Schwierigkeitsgrad
leicht
Unser Ausflug auf der Insel Runde
Die Insel Runde ist über eine Brücke zu erreichen. Auf der Insel befinden sich mehrere Parkmöglichkeiten.
Wir haben die Insel in der Nebensaison Anfang September besucht. Zu diesem Zeitpunkt waren die Papageientaucher bereits ausgeflogen und somit waren vermutlich auch weniger Touristen auf der Insel unterwegs. Wie die Lage zur Hauptsaison ist, können wir daher nicht einschätzen. Mit Sicherheit wird zur Hauptsaison mehr los sein.
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Geparkt haben wir mit unserem Camper am Rande der Insel. Tipp: Auf Park4Night könnt ihr euch informieren, wo es gestattet ist mit dem Camper über Nacht zu stehen. Bitte parkt rücksichtsvoll, denn die Insel verfügt nicht über unendlich viele Parkmöglichkeiten und die Tagestouristen und auch die Einheimischen möchten auch gerne einen Parkplatz finden.
Insel Runde, Norwegen
Insel Runde, Norwegen
Von unserem Stellplatz gab es einen Zugang auf die „Hochebene“ der Insel. Über einen kleinen Wanderpfad gelangten wir nach oben, wo die eigentliche Rundwanderung über die Insel begann.
Die Wanderwege erstrecken sich über die 6,4 km² große Insel. Mit unserer 10 Kilometer Rundwanderung sind wir einen großen Teil der Insel abgelaufen. Wer möchte, kann natürlich auch länger unterwegs sein und kürzer geht natürlich auch.
Ziel für uns war es nicht möglichst viel Strecke zurückzulegen, sondern uns ging es vor allem darum, die beeindruckende Landschaft mit ihren Tieren zu bestaunen. Wie schon erwähnt waren keinen Papageientaucher mehr vorzufinden, jedoch erfreuten wir uns am Anblick der Basstölpelkolonie, die Anfang September noch dort war. Auf Runde leben auch mehrere Seeadler und wir hatten zweimal das große Glück einen über uns schweben zu sehen.
Basstölpelkolonie Seeadler auf Runde
Auf Insel Runde regnet es viel. Der viele Regen sorgt für ein saftiges Grün, aber auch für einen nassen und matschigen Boden. Also solltet ihr unbedingt wasserfestes Schuhwerk anziehen. Wir hatten nur wasserabweisende Wanderschuhe an und die hielten das Wasser nicht lange ab.
Unser großer Wunsch auf dieser Norwegenreise war es, Polarlichter zu sehen. Aus diesem Grund war geplant, bis nach Trondheim hochzufahren, um unsere Chancen auf Polarlichter zu erhöhen. Nie im Leben hätten wir gedacht, dass wir auf der Insel Runde, soweit im Süden von Norwegen, Anfang September Polarlichter sehen würden. Wir haben eine App installiert, die uns anzeigt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, die Nordlichter zu sehen. Die Chancen standen auf unserer zweiten Nacht auf Runde tatsächlich ganz gut.
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Unser Stellplatznachbar klopfte gegen 22 Uhr bei uns an, er hatte am Himmel ein schwach leuchtendes Grün entdeckt. Um 23 Uhr, nachdem auch die letzten Sonnenstrahlen am Horizont verschwunden waren, konnte man das leuchtende Grün schon viel deutlicher erkennen. Unsere Kamera erfasste auch noch einen lila Streifen.
Wir stellten uns nochmal einen Wecker für zwei Uhr nachts. Zu dieser Zeit tanzten die Polarlichter über den ganzen Himmel. Ein wundervolles Erlebnis, was sich einfach nicht beschreiben lässt.
Polarlichter auf Insel Runde
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Im Osten Norwegens befindet sich der zweitkleinste Nationalpark Norwegens – der Gutulia Nationalpark. Der Nationalpark umfasst eine Größe von 23 km² und grenzt direkt an Schweden. Nur wenige Kilometer entfernt liegt der Femundsmarka Nationalpark.
In der Ortschaft Elgå befindet sich das kleine Besucherzentrum der Nationalparks Gutulia und Femundsmarka (Koordinaten auf Google Maps).
Anreise
Über die Fv654 fährt man den Gutulia Nationalpark an. Dabei handelt es sich um eine teils unbefestigte Straße. Vorsichtig fahren empfiehlt sich sowieso wegen der vielen Rentiere. Hier befinden wir uns nämlich im Rentierweidedistrikt Elgå. Ein ganzjährig genutztes Weideland für Rentiere. Die halbdomestizierten Rentiere dürfen sich hier frei bewegen und sind zumeist in kleineren Gruppen unterwegs.
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Von der Fv654 geht es dann nochmal ein kleines Stück über eine sehr schmale Straße in den Gutulia Nationalpark. Hier gibt es einen kleinen Besucherparkplatz. Dieser verfügt über einen kleinen Parkbereich für Wohnmobile und eine Fläche, auf der es gestattet ist zu zelten. Eine Feuerstelle ist auch vor Ort.
Toilettenhäuschen im Gutulia Nationalpark
Gutulia Nationalpark
Wandern im Gutulia Nationalpark
Vom Parkplatz aus führt ein ca. drei Kilometer langer Wanderpfad am See entlang. Entlang des Wegrandes sind Infotafel über den Nationalpark angebracht. Man erfährt hier einiges über die alten Fichten, die Rentiere und andere Wildtiere, die dort heimisch sind.
Wandern im Gutulia Nationalpark
Wandern im Gutulia Nationalpark
Ameisenhaufen im Gutulia Nationalpark
Wandern im Gutulia Nationalpark
Am Ende des Wanderpfades befindet sich ein weiterer Zeltplatz mit Feuerstelle. Von dort aus kann man auch weiter in den Gutulia Nationalpark wandern, allerdings gibt es keine Wanderwege. Laut unserer Recherche ist es gestattet, sich frei im Nationalpark umherzubewegen.
Wir waren nun schon zweimal an diesem schönen Ort, im September 2021 und im September 2022. Um diese Jahreszeit ist es schon spürbar Herbst, nachts wird es schon um die Null Grad kalt. Diese Jahreszeit hat jedoch auch etwas ganz Magisches, denn alles leuchtet in vielen Farben.
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Tierbegegnungen
2021 sind wir bei unserer kleinen Wanderung einem Rentier begegnet. 2022 haben wir einen Adler in der Ferne gehört und einige Waldlemminge zu Gesicht bekommen. Besonders beeindruckend sind auch die vielen riesigen Ameisenhaufen.
Rentier im Gutulia Nationalpark
Hier findest du unsere Wanderung auf komoot:
Weitere Bilder:
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Der Rondane Nationalpark ist der älteste Nationalpark Norwegens. Der Süd-Westen des Nationalparks ist von den Ortschaften Mysusæter und Høvringen aus zugänglich.
Die Wanderung zur Peer Gynt hytta und dem daneben gelegenen Wasserfall-Canyon kann man von beiden Ortschaften aus erreichen. In diesem Beitrag stellen wir euch die Wanderung von Mysusæter aus vor. Diese Wanderung führt vorbei an vielen beeindruckenden Wasserfällen. Die Wanderung von Høvringen aus ist etwas kürzer. Insgesamt sind aber beide Wanderungen sehr schön.
Weiter unten im Blogbeitrag haben wir dir unsere Wanderung auf komoot.de verlinkt.
Bist du für deine Wanderung gut ausgerüstet? Hier teilen wir unsere persönlichen Empfehlungen für die perfekte Wanderausrüstung.
Ausgangspunkt unserer Wanderung im Rondane Nationalpark
Ausgangspunkt unserer Wanderung ist ein gebührenpflichtiger Parkplatz in der Ortschaft Mysusæter(Koordinaten auf Google Maps). Die Parkgebühr beträgt 50 NOK und 100 NOK mit Übernachtung (Stand 2021). In der Hauptsaison kann man hier auch Frischwasser auffüllen und Grauwasser entsorgen.
Mysusæter liegt bereits auf 900 m.ü.M. Über mehrere Serpentinen geht es von der Kleinstadt Otta aus auf die Hochebene.
Ein weiterer Ausgangspunkt für die Wanderung zur Peer Gynt hytta ist wie bereits erwähnt die Ortschaft Høvringen.
Im folgenden Jahr sind wir von dort aus mit der Wanderung gestartet. Da auch diese Wanderstrecke sehr empfehlenswert ist, stellen wir diese in einem eigenen Blogbeitrag vor:
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Unsere Wanderung zur Peer Gynt hytta
Zunächst folgen wir dem Wanderschild in Richtung Ulafossen Wasserfall. Knapp einen Kilometer geht es durch den Ort, bis wir den schönen Wasserfall erreichen. Der Wanderweg führt hier am Wasserfall entlang nach oben. Es gibt immer wieder Aussichtspunkte mit tollem Blick auf die verschiedenen Etappen des Wasserfalls.
Zwei Kilometer später führt ein Wegweiser nach links in Richtung Vesleulfossen Wasserfall(Koordinaten auf Google Maps). Den Abstecher von insgesamt zwei Kilometern machen wir erst auf dem Rückweg unserer Wanderung.
Wer die Wanderung zur Peer Gynt hytta und dem Wasserfall Canyon lieber von Høvringen aus machen möchte, dem empfehlen wir hier zumindest bis zum Vesleulfossen zu wandern. Der Vesleulfossen soll mit seinen 180 Metern der höchste Wasserfall im Rondane Nationalpark sein.
Weiter geht es entlang auf dem „Peer Gynt trail„. Dem Wanderweg gefolgt, führt es uns nun in die großen Weiten des Rondane Nationalparks. Im Hintergrund sind die ganze Wanderung über die hohen Berge zu sehen.
Zu einer echten Herausforderung auf unserer Wanderung werden die starken Windböen. Der größte Teil des Wanderweges ist nämlich nicht geschützt. Die Vegetation ist dort sehr karg, aber dennoch sehr beeindruckend. Hier wachsen viele Flechten und Moose.
Nach ca. 10 Kilometern erreichen wir unser Ziel, die Peer Gynt hytta. Eine Hüttenlandschaft aus Steinhütten. In der Hauptsaison werden hier Waffeln und Getränke zum Kauf angeboten. Die Hütten kann man als Unterkunft buchen. Die Hüttenlandschaft gibt ein schönes Foto-Motiv ab. Ein kleines Stück hinter den Hütten befindet sich der Wasserfall-Canyon, diesen solltet ihr euch auf gar keinen Fall entgehen lassen.
Von der Peer Gynt hytta führt auch ein Weg zu einem weiteren schönen Stufen-Wasserfall.
Danach geht es denselben Weg wieder zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung. Wie bereits erwähnt, haben wir noch einen Zwischenstopp am Vesleulfossen-Wasserfall gemacht.
Um uns den letzten Wegabschnitt etwas einfacher zu machen, sind wir nicht nach rechts zum Ulafossen-Wasserfall abgebogen, sondern geradeaus weitergelaufen, über diesen Weg kamen wir schneller auf die Straße und hatten einen festen Untergrund.
Von Mysusæter aus kann man auch zum Storulfossen-Wasserfall wandern. Hier sind wir 2018 gewesen, allerdings sind wir damals die gebührenpflichtige Mautstraße in den Nationalpark hinein gefahren. Eine Wanderung vom Parkplatz aus ist aber auch möglich.
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Unsere Wanderung auf komoot.de:
Grayl Trinkflasche
Die Grayl Trinkflasche* ist eine innovative Trinkflasche, mit der wir unterwegs gefahrlos Wasser aus Flüssen, Seen oder Bächen filtern und trinken können. Die Filterflasche begleitet uns inzwischen auf all unseren Wanderungen.
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Der Rondane Nationalpark ist der älteste Nationalpark Norwegens. Der Süd-Westen des Nationalparks ist von den Ortschaften Mysusæter und Høvringen aus zugänglich.
Die Wanderung zur Peer Gynt hytta und dem daneben gelegenen Wasserfall-Canyon kann man von beiden Ortschaften aus erreichen. In diesem Beitrag stellen wir euch die Wanderung von Høvringen aus vor.
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Unsere Wanderung zur Peer Gynt hytta und dem Wasserfall-Canyon
Ausgangspunkt unserer Wanderung ist ein Parkplatz neben der Unterkunft „Smuksjøseter fjellstue“ in Høvringen (Koordinaten auf Google Maps). Zunächst geht es mit dem Auto oder dem Wohnmobil nach Høvringen. Die Ortschaft liegt auf etwa 1.000 m.ü.M. Im Ort gibt es einen kostenpflichtigen Stellplatz und einen Campingplatz. Wir entscheiden uns allerdings direkt zum Ausgangspunkt der Wanderung zu fahren. Dieser befindet sich etwas außerhalb der Ortschaft, direkt am Rande des Rondane Nationalparks.
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Der Parkplatz ist über eine private Mautstraße zu erreichen. Um die Mautgebühr i.H.v. 50 NOK (Stand August 2022) zahlen zu können, müsst ihr euer Fahrzeug auf der Webseite youpark.no registrieren und ein Zahlungsmittel hinterlegen. Beim Durchqueren der Mautstraße wird euer Nummernschild eingescannt.
Wir verbringen die Nacht mit unserem Camper auf dem gebührenfreien Wanderparkplatz. Ende August sind es hier schon eisige -2 Grad Celsius in der Nacht. Bei Sonnenschein ist die Temperatur tagsüber ganz angenehm. Im Rondane kann es allerdings auch sehr windig sein. Ihr solltet daher unbedingt wasser- und windfeste Kleidung dabei haben.
Am nächsten Morgen wandern wir früh los. Allerdings folgen wir nicht dem ersten Wanderschild vorbei am Smuksjøseter fjellstue in Richtung Peer Gynt hytta. Wir beschließen nämlich eine Rundwanderung zu machen und wollen auch ein paar Höhenmeter zurückzulegen. Der direkte Weg am Smuksjøseter fjellstue vorbei ist die schnellere und einfachere Alternative. Hier entgeht euch aber der unfassbar schöne Ausblick auf den Rondane Nationalpark.
Daher geht es für uns rechts vom See Høvringsvatne auf den Berg Baksidevassberget. In 1,5 Kilometern geht es ca. 200 Höhenmeter hinauf. Oben angekommen, haben wir bereits eine wunderbare Aussicht. Wir folgen dem Wanderweg knappe anderthalb Kilometer weiter auf den Nachbargipfel, dem Skoråtberget.
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Nun geht es einige Höhenmeter hinab. Nach insgesamt vier Kilometer der gesamten Wanderstrecke erreichen wir eine Weggabelung. Hier hat man die Möglichkeit dem Hauptwanderweg weiter nach unten zur Peer Gynt hytta zu folgen oder man macht einen Abstecher auf den Berg Skorutberget.
Wir entscheiden uns für den Abstecher. Über einen schmalen Pfad geht es ca. einen Kilometer und 120 Höhenmeter entlang bis auf den Gipfel des Skorutberget. Von oben haben wir nochmal eine schöne Aussicht auf den Nationalpark. Danach gehen wir den schmalen Pfad zurück, bis wir wieder auf dem Hauptweg ankommen.
Wieder auf dem Hauptweg angekommen, geht es nochmal 100 Höhenmeter nach unten und nach ca. zwei Kilometern erreichen wir unser Ziel, die Peer Gynt hytta.
Die Peer Gynt hytta ist eine Steinhütte, an der im Sommer Waffeln und Getränke verkauft werden. Wir waren allerdings immer nur in der Nebensaison dort, als kein Verkauf mehr stattgefunden hat. Um die Hütte herum befinden sich weitere Hütten, die als Unterkünfte gebucht werden können. Die idyllische Hüttenlandschaft liegt direkt neben einem malerischen Fluss.
Nur wenige Meter entfernt befindet sich das bekannte Fotomotiv, der Wasserfall-Canyon:
An diesem vorbei geht es nun auch wieder zurück zum Ausgangspunkt in Richtung Smuksjøseter fjellstue.
Der Wanderweg hat teils steinigere Stellen, gutes Schuhwerk ist wie immer ein Muss!
Insgesamt war es ein toller Ausflug, den wir euch unbedingt weiterempfehlen können.
Unsere Wanderung auf komoot.de:
Die Wanderung von Mysusæter aus führt vorbei an atemberaubenden Wasserfällen. Erfahre mehr im Beitrag:
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Grayl Trinkflasche
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Der Sognefjellsvegen ist eine Passstraße in Norwegen und verbindet die beiden Orte Gaupne und Lom. Die Landschaftsroute führt durch eine atemberaubend schöne Gebirgslandschaft. Es gibt viele Gelegenheiten, um anzuhalten und die Aussicht zu genießen.
Während eines Zwischenstopps an einem Rastplatz beschlossen wir spontan eine 13 Kilometer lange Rundwanderung im Jotunheimen Nationalpark zu starten.
Weiter unten im Blogbeitrag haben wir dir unsere Wanderung auf komoot.de verlinkt.
Von Lom zur Sognefjellshytta
Unseren Tag starteten wir in Lom. Dort besichtigten wir die bekannte Stabkirche. Den weiteren Verlauf des Tages hatten wir noch nicht geplant, so beschlossen wir ganz spontan die Passstraße Sognefjellsvegen anzusteuern. Die Landschaft um den Sognefjellsvegen ist wirklich traumhaft, so legten wir recht oft einen Halt zum Fotografieren ein.
Stabkirche in Lom
Am Parkplatz an der Sognefjellshytta (Koordianten auf Google Maps) beschlossen wir kurzerhand wandern zu gehen. Eine lange Wanderung hatten wir eigentlich nicht geplant, da wir die vorherigen Tage bereits viel wandern gewesen sind. Die Landschaft war allerdings zu schön, um einfach nur daran vorbeizufahren.
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Rundwanderung am Sognefjellsvegen im Jotunheimen Nationalpark
Ausgangspunkt unserer Wanderung war der Besucherparkplatz an der Sognefjellshytta(Koordinaten auf Google Maps). Kurz hinter dieser beginnt der Jotunheimen Nationalpark.
Bereits hier ergeben sich unzählige schöne Fotomotive. Wir überqueren den angelegten Steg hinter der Hütte und folgen dem Weg nach rechts aufs Plateau. Nach einem Kilometer stellen wir fest, dass hier nicht der Weg lang führt, den wir uns herausgesucht haben und so laufen wir wieder zurück zum Steg.
Wir halten uns ein kurzes Stück parallel zur Straße und gelangen so auf den richtigen Wanderweg. Schaut euch hier am besten unsere Wanderung auf komoot.de an. Die Wanderkarte haben wir euch unten eingefügt.
Nun folgen wir dem Weg ungefähr fünf Kilometer hinein in den Nationalpark. Der Weg ist gekennzeichnet durch Steinpyramiden. Diese sind manchmal gar nicht so leicht zu entdecken, da der Weg teilweise sehr steinig und felsig ist.
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Der Wanderweg führt vorbei an einigen Seen. Die Vegetation ist hier wirklich unglaublich schön. Links und rechts am Wegesrand tümmelt sich das Wollgras und alles strahlt in einem saftigen Grün. Im Hintergrund schmücken Gletscher das Landschaftsbild. Wir fragen uns, wie lange auf dieser Hochebene wohl der Schnee liegen geblieben ist?
Auf unserem Wanderweg ist es sehr ruhig. Insgesamt begegnen wir auf unserer Wanderung nur wenigen Menschen.
Die Freude ist riesig als wir im Jotunheimen Nationalpark eine Familie Moorschneehühner entdecken.
Nach insgesamt sechs Kilometern geht laufen wir parallel zu einem Fluss und haben erneut eine tolle Aussicht.
Weitere Bilder unserer Wanderung:
Steiniger Wegesabschnitt
Gletscher im Jotunheimen Nationalpark
Unsere Wanderung auf komoot.de:
Sognefjellsvegen
Weitere Beiträge
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Unsere Wanderung auf den Molden
Ausgangspunkt unserer Wanderung ist ein Wanderparkplatz zwischen den Ortschaften Hafslo und Gaupne (Koordinaten auf Google Maps). Der Parkplatz ist am Nachmittag gut besucht, daher empfiehlt es sich am frühen Morgen oder am Abend anzureisen. Wir sind am Abend mit dem Wohnmobil angereist.
Den Parkplatz erreicht man von der Reichsstraße 55 über eine ca. 2,5 Kilometer lange und schmale Straße, die durch den Wald führt.
Die Wanderung startet am Wanderparkplatz. Zunächst geht es durch ein Waldstück. Hier wachsen viele Pilze am Wegesrand und wir begegnen zu unserer Begeisterung einigen Tannenhähern.
Bilder vom Wanderweg:
Waldweg – Es geht hoch hinauf
Wanderweg auf den Molden
Steiniger Abschnitt
Aufstieg auf den Molden
Wanderung auf den Molden
Der Weg ist stetig steil und bereits nach drei Kilometern sind wir über der Baumgrenze. Die Landschaft wird nun felsiger. Insgesamt lässt es sich hier mit festem Schuhwerk gut laufen. Wir kommen an einigen Aussichtspunkten vorbei, jedoch sehen wir nichts außer einer dichten Nebelwand.
Nach 4,7 Kilometern und 600 Höhenmetern haben wir den höchsten Punkt des Molden, gekennzeichnet durch eine Steinpyramide, erreicht. Den Ausblick haben wir uns anders vorgestellt. Denn wir sehen nichts. Es ist immer noch eine dicke Nebelwand vor uns.
Wir beschließen weiter auf dem Plateau entlangzuwandern und zu warten bis der Himmel aufklart. Wir haben es nicht eilig und so warten wir ganze zwei Stunden bis der Blick auf Berge und Fjorde frei wird! Das lange Warten hat sich gelohnt, denn der Ausblick vom Molden auf den Lustra- und Gaupnefjord ist wirklich traumhaft.
Den besten Ausblick hat man nicht am Gipfelturm, sondern etwas weiter hinten auf dem Plateau, in der Nähe des Funkmastes.
Nachdem wir ein paar Fotos gemacht haben, geht es wieder nach unten. Inzwischen ist hier auch mehr los, wir begegnen vielen Wanderern, die nun auf den Molden hinaufsteigen.
Wir sind froh, dass wir den Aufstieg im Nebel gemacht haben und nicht in der prallen Sonne.
Alles in allem eine wirklich wunderschöne Wanderung in Fjordnorwegen! Wir hatten Glück, dass der Himmel noch aufgeklart ist. Vor eurer Wanderung empfehlen wir euch, den Wetterbericht genau im Auge zu behalten.
Unsere Wanderung auf komoot.de:
Hier findest du alles rund um unseren Van, Equipment & Camper-Gadgets.
Weitere Beiträge
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In der norwegischen Gemeinde Averøy befinden sich die Berge Gulltanna (591 m.ü.M.) und Meekknoken (751 m.ü.M.). Vom Gipfel der beiden Berge hat man einen atemberaubenden Weitblick auf den Ozean, die Atlantikstraße, Berge und Fjorde!
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Unsere Wanderung auf die Berge Gulltanna & Meekknoken
Ausgangspunkt der Wanderung ist ein kleiner Wanderparkplatz in einem Waldstück nahe der Ortschaft Kornstad(Koordinaten auf Google Maps).
Der Parkplatz ist von den Ortschaften Kornstad und Folland aus zu erreichen. Die Straße, die von den beiden Ortschaften zum Parkplatz führt, ist sehr schmal und holprig. Wir mussten einigen Schlaglöchern ausweichen und hatten zum Glück keinen Gegenverkehr.
Mit Wohnwagen ist diese Straße nicht befahrbar. Von Folland aus ist die Strecke zum Parkplatz etwas länger (ca. 4 km), dafür aber weniger steil.
Wir sind über Kornstand zurückgefahren und es ging ziemlich steil hinunter. Eine Anfahrt über Kornstadt wäre mit unserem Camper eine ziemliche Herausforderung gewesen.
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Am Vormittag hat außer uns nur ein weiteres Auto auf dem Parkplatz geparkt. Gegen Nachmittag, als die Norweger Feierabend hatten, war allerdings ein bisschen mehr los. Die Wanderung auf den Gulltanna scheint für die Norweger ein beliebter After-Work-Spaziergang zu sein.
Die Wanderung beginnt ca. 250 Meter neben dem Parkplatz. Hier befindet sich auch das erste Wanderschild (Koordinaten auf Google Maps).
Zunächst geht es ein kleines Stück durch den Wald. Der Wanderweg wird recht schnell steil und führt nach ca. zwei Kilometern und 400 Höhenmetern auf den Gipfel des Gulltanna.
Von hier können wir auf die Antlantikstraße blicken. Auf dem Gulltanna tragen wir uns in das Tourbook ein und weiter geht die Wanderung. Wir überqueren den Gulltanna und halten uns rechts, nun geht es ein kleines Stück hinab.
Gulltanna
Der Wanderweg führt uns ca. drei Kilometerlang vorbei an feuchten Wiesen bis es auf den Meekknoken hinauf geht. Unterwegs kommen wir an einem schönen See vorbei und begegnen einem Schwarm Goldregenpfeifern. Zwei Kilometer und ca. 280 Höhenmeter geht es nochmal hinauf, dann haben wir den Gipfel des Meekknoken erreicht.
Wanderung auf den MeekknokenAusblick vom Meekknoken
Von oben haben wir einen tollen Ausblick auf Ozean und Fjorde!
Danach geht es die 7,5 Kilometer wieder zurück.
Wanderweg
Die Wanderung war anspruchsvoll, aber zu schaffen. Für den Ausblick hat sich die Anstrengung definitiv gelohnt!
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In der norwegischen Provinz Møre og Romsdal befindet sich die Insel Hareidlandet. Die Insel ist über den Eiksund-Tunnel, einem der tiefsten Straßentunnel der Welt, zu erreichen.
Der Blåtinden ist mit 697 m.ü.M. der höchste Gipfel auf Hareidlandet. Vom Gipfel des Blåtinden hat man einen atemberaubenden Weitblick auf Fjorde, Berge, Insellandschaft und Meer!
Vom Parkplatz aus wandern wir zunächst einen Kilometer durch den Ort bis zum eigentlichen Startpunkt der Wanderung (Koordinaten auf Google Maps). Hier ist die Wanderung auf den Blåtinden zum ersten Mal ausgeschildert.
Von nun an folgen wir dem Wanderweg. Wir wandern 1,5 Kilometer durch ein dichtes Waldstück. Die Steigung beträgt 20-30 Prozent. Der Weg ist sehr holprig und teilweise rutschig. In der Region hat es in der letzten Zeit viel geregnet.
Wir treffen auf Einheimische, die uns erzählen, dass zum ersten Mal seit vier Monaten schönes Wetter ist. Da haben wir richtig Glück gehabt.
Nachdem wir das Waldstück durchquert haben, erreichen wir eine karge Gebirgslandschaft. Bereits jetzt haben wir eine großartige Aussicht.
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Aufgrund des vielen Niederschlages ist der Wanderweg teilweise etwas matschig, was an sich aber kein großes Problem darstellt.
Wir folgen dem Wanderweg noch zwei weitere Kilometer bis auf den Gipfel des Blåtinden. Auf halber Strecke hat man die Möglichkeit einen Abstecher auf den benachbarten Gipfel Haddalshornet (607 m.ü.M.) zu machen.
Am Gipfel angekommen haben wir einen tollen Rundumblick auf mehrere Fjorde, Berge, Insellandschaft und Meer!
Denselben Weg sind wir dann auch wieder nach unten gewandert.
Teilweise ist der Weg nah am Gestrüpp und wir mussten einige krabbelnde Zecken abschütteln. Wir empfehlen euch daher eine Zeckenzange und Autan-Spray dabei zuhaben.
Die Wanderung war anspruchsvoll, aber zu schaffen. Für den Ausblick hat sich die Anstrengung definitiv gelohnt! Insgesamt war auf den Wanderwegen nicht viel los. Die Wanderung scheint eher unter Einheimischen bekannt zu sein.
Weitere Bilder unserer Wanderung:
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