Der Sognefjellsvegen ist eine Passstraße in Norwegen und verbindet die beiden Orte Gaupne und Lom. Die Landschaftsroute führt durch eine atemberaubend schöne Gebirgslandschaft. Es gibt viele Gelegenheiten, um anzuhalten und die Aussicht zu genießen.
Während eines Zwischenstopps an einem Rastplatz beschlossen wir spontan eine 13 Kilometer lange Rundwanderung im Jotunheimen Nationalpark zu starten.
Weiter unten im Blogbeitrag haben wir dir unsere Wanderung auf komoot.de verlinkt.
Von Lom zur Sognefjellshytta
Unseren Tag starteten wir in Lom. Dort besichtigten wir die bekannte Stabkirche. Den weiteren Verlauf des Tages hatten wir noch nicht geplant, so beschlossen wir ganz spontan die Passstraße Sognefjellsvegen anzusteuern. Die Landschaft um den Sognefjellsvegen ist wirklich traumhaft, so legten wir recht oft einen Halt zum Fotografieren ein.
Stabkirche in Lom
Am Parkplatz an der Sognefjellshytta (Koordianten auf Google Maps) beschlossen wir kurzerhand wandern zu gehen. Eine lange Wanderung hatten wir eigentlich nicht geplant, da wir die vorherigen Tage bereits viel wandern gewesen sind. Die Landschaft war allerdings zu schön, um einfach nur daran vorbeizufahren.
Bist du für deine Wanderung gut ausgerüstet? Hier teilen wir unsere persönlichen Empfehlungen für die perfekte Wanderausrüstung.
Rundwanderung am Sognefjellsvegen im Jotunheimen Nationalpark
Ausgangspunkt unserer Wanderung war der Besucherparkplatz an der Sognefjellshytta(Koordinaten auf Google Maps). Kurz hinter dieser beginnt der Jotunheimen Nationalpark.
Bereits hier ergeben sich unzählige schöne Fotomotive. Wir überqueren den angelegten Steg hinter der Hütte und folgen dem Weg nach rechts aufs Plateau. Nach einem Kilometer stellen wir fest, dass hier nicht der Weg lang führt, den wir uns herausgesucht haben und so laufen wir wieder zurück zum Steg.
Wir halten uns ein kurzes Stück parallel zur Straße und gelangen so auf den richtigen Wanderweg. Schaut euch hier am besten unsere Wanderung auf komoot.de an. Die Wanderkarte haben wir euch unten eingefügt.
Nun folgen wir dem Weg ungefähr fünf Kilometer hinein in den Nationalpark. Der Weg ist gekennzeichnet durch Steinpyramiden. Diese sind manchmal gar nicht so leicht zu entdecken, da der Weg teilweise sehr steinig und felsig ist.
Werbeanzeige
Der Wanderweg führt vorbei an einigen Seen. Die Vegetation ist hier wirklich unglaublich schön. Links und rechts am Wegesrand tümmelt sich das Wollgras und alles strahlt in einem saftigen Grün. Im Hintergrund schmücken Gletscher das Landschaftsbild. Wir fragen uns, wie lange auf dieser Hochebene wohl der Schnee liegen geblieben ist?
Auf unserem Wanderweg ist es sehr ruhig. Insgesamt begegnen wir auf unserer Wanderung nur wenigen Menschen.
Die Freude ist riesig als wir im Jotunheimen Nationalpark eine Familie Moorschneehühner entdecken.
Nach insgesamt sechs Kilometern geht laufen wir parallel zu einem Fluss und haben erneut eine tolle Aussicht.
Weitere Bilder unserer Wanderung:
Steiniger Wegesabschnitt
Gletscher im Jotunheimen Nationalpark
Unsere Wanderung auf komoot.de:
Sognefjellsvegen
Weitere Beiträge
Unter der Rubrik „Norwegen“ findet ihr weitere Beiträge über unsere Norwegenreisen. Eine kleine Auswahl verlinken wir euch hier:
*Hinweis: Wir verwenden in unserem Beitrag Affiliate-Links. Das bedeutet, wir bekommen eine kleine Provision, wenn du über den Sternchen-Link (*) etwas kaufst. Der Preis bleibt für dich natürlich immer derselbe und wir erhalten auch keine Daten oder Namen. Wenn du Interesse an den hier vorgestellten Produkten hast und unsere Arbeit unterstützen möchtest, würden wir uns sehr freuen, wenn du über den Produktlinkeinkaufst.
Weiter unten im Blogbeitrag haben wir dir unsere Wanderung auf komoot.deverlinkt.
Bist du für deine Wanderung gut ausgerüstet? Hier teilen wir unsere persönlichen Empfehlungen für die perfekte Wanderausrüstung.
Unsere Wanderung auf den Molden
Ausgangspunkt unserer Wanderung ist ein Wanderparkplatz zwischen den Ortschaften Hafslo und Gaupne (Koordinaten auf Google Maps). Der Parkplatz ist am Nachmittag gut besucht, daher empfiehlt es sich am frühen Morgen oder am Abend anzureisen. Wir sind am Abend mit dem Wohnmobil angereist.
Den Parkplatz erreicht man von der Reichsstraße 55 über eine ca. 2,5 Kilometer lange und schmale Straße, die durch den Wald führt.
Die Wanderung startet am Wanderparkplatz. Zunächst geht es durch ein Waldstück. Hier wachsen viele Pilze am Wegesrand und wir begegnen zu unserer Begeisterung einigen Tannenhähern.
Bilder vom Wanderweg:
Waldweg – Es geht hoch hinauf
Wanderweg auf den Molden
Steiniger Abschnitt
Aufstieg auf den Molden
Wanderung auf den Molden
Der Weg ist stetig steil und bereits nach drei Kilometern sind wir über der Baumgrenze. Die Landschaft wird nun felsiger. Insgesamt lässt es sich hier mit festem Schuhwerk gut laufen. Wir kommen an einigen Aussichtspunkten vorbei, jedoch sehen wir nichts außer einer dichten Nebelwand.
Nach 4,7 Kilometern und 600 Höhenmetern haben wir den höchsten Punkt des Molden, gekennzeichnet durch eine Steinpyramide, erreicht. Den Ausblick haben wir uns anders vorgestellt. Denn wir sehen nichts. Es ist immer noch eine dicke Nebelwand vor uns.
Wir beschließen weiter auf dem Plateau entlangzuwandern und zu warten bis der Himmel aufklart. Wir haben es nicht eilig und so warten wir ganze zwei Stunden bis der Blick auf Berge und Fjorde frei wird! Das lange Warten hat sich gelohnt, denn der Ausblick vom Molden auf den Lustra- und Gaupnefjord ist wirklich traumhaft.
Den besten Ausblick hat man nicht am Gipfelturm, sondern etwas weiter hinten auf dem Plateau, in der Nähe des Funkmastes.
Nachdem wir ein paar Fotos gemacht haben, geht es wieder nach unten. Inzwischen ist hier auch mehr los, wir begegnen vielen Wanderern, die nun auf den Molden hinaufsteigen.
Wir sind froh, dass wir den Aufstieg im Nebel gemacht haben und nicht in der prallen Sonne.
Alles in allem eine wirklich wunderschöne Wanderung in Fjordnorwegen! Wir hatten Glück, dass der Himmel noch aufgeklart ist. Vor eurer Wanderung empfehlen wir euch, den Wetterbericht genau im Auge zu behalten.
Unsere Wanderung auf komoot.de:
Hier findest du alles rund um unseren Van, Equipment & Camper-Gadgets.
Weitere Beiträge
Unter der Rubrik „Norwegen“ findet ihr weitere Beiträge über unsere Norwegenreisen. Weitere Wanderungen in der Region verlinken wir euch hier:
*Hinweis: Wir verwenden in unserem Beitrag Affiliate-Links. Das bedeutet, wir bekommen eine kleine Provision, wenn du über den Sternchen-Link (*) etwas kaufst. Der Preis bleibt für dich natürlich immer derselbe und wir erhalten auch keine Daten oder Namen. Wenn du Interesse an den hier vorgestellten Produkten hast und unsere Arbeit unterstützen möchtest, würden wir uns sehr freuen, wenn du über den Produktlinkeinkaufst.
In der norwegischen Gemeinde Averøy befinden sich die Berge Gulltanna (591 m.ü.M.) und Meekknoken (751 m.ü.M.). Vom Gipfel der beiden Berge hat man einen atemberaubenden Weitblick auf den Ozean, die Atlantikstraße, Berge und Fjorde!
Weiter unten im Blogbeitrag haben wir dir unsere Wanderung auf komoot.de verlinkt.
Bist du für deine Wanderung gut ausgerüstet? Hier teilen wir unsere persönlichen Empfehlungen für die perfekte Wanderausrüstung.
Unsere Wanderung auf die Berge Gulltanna & Meekknoken
Ausgangspunkt der Wanderung ist ein kleiner Wanderparkplatz in einem Waldstück nahe der Ortschaft Kornstad(Koordinaten auf Google Maps).
Der Parkplatz ist von den Ortschaften Kornstad und Folland aus zu erreichen. Die Straße, die von den beiden Ortschaften zum Parkplatz führt, ist sehr schmal und holprig. Wir mussten einigen Schlaglöchern ausweichen und hatten zum Glück keinen Gegenverkehr.
Mit Wohnwagen ist diese Straße nicht befahrbar. Von Folland aus ist die Strecke zum Parkplatz etwas länger (ca. 4 km), dafür aber weniger steil.
Wir sind über Kornstand zurückgefahren und es ging ziemlich steil hinunter. Eine Anfahrt über Kornstadt wäre mit unserem Camper eine ziemliche Herausforderung gewesen.
Werbeanzeige
Am Vormittag hat außer uns nur ein weiteres Auto auf dem Parkplatz geparkt. Gegen Nachmittag, als die Norweger Feierabend hatten, war allerdings ein bisschen mehr los. Die Wanderung auf den Gulltanna scheint für die Norweger ein beliebter After-Work-Spaziergang zu sein.
Die Wanderung beginnt ca. 250 Meter neben dem Parkplatz. Hier befindet sich auch das erste Wanderschild (Koordinaten auf Google Maps).
Zunächst geht es ein kleines Stück durch den Wald. Der Wanderweg wird recht schnell steil und führt nach ca. zwei Kilometern und 400 Höhenmetern auf den Gipfel des Gulltanna.
Von hier können wir auf die Antlantikstraße blicken. Auf dem Gulltanna tragen wir uns in das Tourbook ein und weiter geht die Wanderung. Wir überqueren den Gulltanna und halten uns rechts, nun geht es ein kleines Stück hinab.
Gulltanna
Der Wanderweg führt uns ca. drei Kilometerlang vorbei an feuchten Wiesen bis es auf den Meekknoken hinauf geht. Unterwegs kommen wir an einem schönen See vorbei und begegnen einem Schwarm Goldregenpfeifern. Zwei Kilometer und ca. 280 Höhenmeter geht es nochmal hinauf, dann haben wir den Gipfel des Meekknoken erreicht.
Wanderung auf den MeekknokenAusblick vom Meekknoken
Von oben haben wir einen tollen Ausblick auf Ozean und Fjorde!
Danach geht es die 7,5 Kilometer wieder zurück.
Wanderweg
Die Wanderung war anspruchsvoll, aber zu schaffen. Für den Ausblick hat sich die Anstrengung definitiv gelohnt!
Werbeanzeige
Insgesamt war auf den Wanderwegen nicht viel los. Die Wanderung scheint eher unter Einheimischen bekannt zu sein.
Die Grayl Trinkflasche* ist eine innovative Trinkflasche, mit der wir unterwegs gefahrlos Wasser aus Flüssen, Seen oder Bächen filtern und trinken können. Die Filterflasche begleitet uns inzwischen auf all unseren Wanderungen.
Du interessierst dich für unsere Kamera-Ausrüstung? Hier haben wir dir unser Equipment aufgelistet.
Werbung
*Hinweis: Wir verwenden in unserem Beitrag Affiliate-Links. Das bedeutet, wir bekommen eine kleine Provision, wenn du über den Sternchen-Link (*) etwas kaufst. Der Preis bleibt für dich natürlich immer derselbe und wir erhalten auch keine Daten oder Namen. Wenn du Interesse an den hier vorgestellten Produkten hast und unsere Arbeit unterstützen möchtest, würden wir uns sehr freuen, wenn du über den Produktlink auf Amazon einkaufst.
In der norwegischen Provinz Møre og Romsdal befindet sich die Insel Hareidlandet. Die Insel ist über den Eiksund-Tunnel, einem der tiefsten Straßentunnel der Welt, zu erreichen.
Der Blåtinden ist mit 697 m.ü.M. der höchste Gipfel auf Hareidlandet. Vom Gipfel des Blåtinden hat man einen atemberaubenden Weitblick auf Fjorde, Berge, Insellandschaft und Meer!
Vom Parkplatz aus wandern wir zunächst einen Kilometer durch den Ort bis zum eigentlichen Startpunkt der Wanderung (Koordinaten auf Google Maps). Hier ist die Wanderung auf den Blåtinden zum ersten Mal ausgeschildert.
Von nun an folgen wir dem Wanderweg. Wir wandern 1,5 Kilometer durch ein dichtes Waldstück. Die Steigung beträgt 20-30 Prozent. Der Weg ist sehr holprig und teilweise rutschig. In der Region hat es in der letzten Zeit viel geregnet.
Wir treffen auf Einheimische, die uns erzählen, dass zum ersten Mal seit vier Monaten schönes Wetter ist. Da haben wir richtig Glück gehabt.
Nachdem wir das Waldstück durchquert haben, erreichen wir eine karge Gebirgslandschaft. Bereits jetzt haben wir eine großartige Aussicht.
Werbeanzeige
Aufgrund des vielen Niederschlages ist der Wanderweg teilweise etwas matschig, was an sich aber kein großes Problem darstellt.
Wir folgen dem Wanderweg noch zwei weitere Kilometer bis auf den Gipfel des Blåtinden. Auf halber Strecke hat man die Möglichkeit einen Abstecher auf den benachbarten Gipfel Haddalshornet (607 m.ü.M.) zu machen.
Am Gipfel angekommen haben wir einen tollen Rundumblick auf mehrere Fjorde, Berge, Insellandschaft und Meer!
Denselben Weg sind wir dann auch wieder nach unten gewandert.
Teilweise ist der Weg nah am Gestrüpp und wir mussten einige krabbelnde Zecken abschütteln. Wir empfehlen euch daher eine Zeckenzange und Autan-Spray dabei zuhaben.
Die Wanderung war anspruchsvoll, aber zu schaffen. Für den Ausblick hat sich die Anstrengung definitiv gelohnt! Insgesamt war auf den Wanderwegen nicht viel los. Die Wanderung scheint eher unter Einheimischen bekannt zu sein.
Weitere Bilder unserer Wanderung:
Hier findet ihr unsere Wanderung auf komoot.de:
Weitere Beiträge
Unter der Rubrik „Norwegen“ findet ihr weitere Beiträge über unsere Norwegenreisen. Eine kleine Auswahl an weiteren Wanderungen verlinken wir euch hier:
*Hinweis: Wir verwenden in unserem Beitrag Affiliate-Links. Das bedeutet, wir bekommen eine kleine Provision, wenn du über den Sternchen-Link (*) etwas kaufst. Der Preis bleibt für dich natürlich immer derselbe und wir erhalten auch keine Daten oder Namen. Wenn du Interesse an den hier vorgestellten Produkten hast und unsere Arbeit unterstützen möchtest, würden wir uns sehr freuen, wenn du über den Produktlinkeinkaufst.
Der Femundsmarka Nationalpark befindet sich in den norwegischen Provinzen Innlandet und Trøndelag und grenzt an das benachbarte Schweden an. Der Park ist geprägt von seiner nahezu unberührten Wald- und Bergregion, von seinen Flüssen und von seinen vielen Seen.
Der Nationalpark hat zwei Besucherzentren(Koordinaten auf Google Maps), einer der beiden befindet sich in Elgå. Hier wurde uns die Wanderung über den Djupsjøberget und Båthusberget als eine der schönsten Wanderungen in der Region empfohlen.
Weiter unten im Blogbeitrag haben wir dir unsere Wanderung auf komoot.de verlinkt.
Bist du für deine Wanderung gut ausgerüstet? Hier teilen wir unsere persönlichen Empfehlungen für die perfekte Wanderausrüstung.
Startpunkt der Wanderung
Der Wanderparkplatz(Koordinaten auf Google Maps) liegt ca. 6 Kilometer von Elgå entfernt, in der Nähe des Sees Djupsjøen. Ein paar Meter weiter gibt es einen zweiten Parkplatz(Koordinaten auf Google Maps) direkt am Straßenrand, doch dieser war bereits belegt.
Da die Parkmöglichkeiten begrenzt sind, empfiehlt es sich, frühzeitig anzureisen.
Werbeanzeige
Aufstieg zum Djupsjøberget
Falls du – wie wir – auf dem alternativen Parkplatz parkst, beginnt die Tour mit einem kurzen Spaziergang entlang der Straße (ca. 300 m). Am eigentlichen Startpunkt weist ein Wanderschild den Weg zum Djupsjøen.
Nach einem Kilometer durch ein kleines Waldstück erreichst du den See Bathussjøen, wo der eigentliche Rundweg beginnt. Wir entschieden uns, die Wanderung gegen den Uhrzeigersinn zu gehen – so konnten wir den steilsten Abschnitt direkt zu Beginn meistern.
Zunächst folgt der Pfad einem sanften Anstieg, bevor es steiler wird. Alte, knorrige Kiefern säumen den Weg, während sich die Aussicht zunehmend öffnet. Nach ca. drei Kilometern und 320 Höhenmetern stehst du auf dem höchsten Punkt der Wanderung: dem Djupsjøberget.
Von hier oben hast du einen fantastischen Ausblick auf die Seen, Wälder und Berge des Femundsmarka Nationalparks!
Über den Båthusberget zurück ins Tal
Der Weg bleibt nun für etwa 1,5 Kilometer auf einer Höhe und führt dich weiter zum Båthusberget. Danach beginnt der Abstieg, der zwar nicht allzu steil ist, aber einige felsige Passagen enthält.
Nach etwa 2,5 Kilometern erreichst du das Ende des Abstiegs. Der letzte Abschnitt der Wanderung führt dich durch eine moorige Landschaft, bevor du den Startpunkt des Rundwegs wieder erreichst und zur Straße zurückkehrst.
Rentiere und samische Kultur
Der Femundsmarka Nationalpark und der benachbarte Gutulia-Nationalpark gehören zum südlichsten Rentierzuchtgebiet der Samen. Bereits seit dem 17. Jahrhundert weiden hier Rentiere in freier Wildbahn.
Während unserer Tour entdeckten wir einige Rentiere am Straßenrand – ein faszinierender Anblick!
Fazit: Lohnt sich die Wanderung?
Definitiv! Die Rundwanderung über den Djupsjøberget und Båthusberget bietet alles, was das Wanderherz begehrt: abwechslungsreiche Landschaften und beeindruckende Aussichtspunkte. Wer in der Femundsmarka unterwegs ist, sollte sich diese Tour nicht entgehen lassen.
👉 Unsere komplette Wanderung findest du auf komoot.de!
Weitere Beiträge
Unter der Rubrik „Norwegen“ findet ihr weitere Beiträge über unsere Norwegenreisen. Eine kleine Auswahl an weiteren Wanderungen verlinken wir euch hier:
*Hinweis: Wir verwenden in unserem Beitrag Affiliate-Links. Das bedeutet, wir bekommen eine kleine Provision, wenn du über den Sternchen-Link (*) etwas kaufst. Der Preis bleibt für dich natürlich immer derselbe und wir erhalten auch keine Daten oder Namen. Wenn du Interesse an den hier vorgestellten Produkten hast und unsere Arbeit unterstützen möchtest, würden wir uns sehr freuen, wenn du über den Produktlinkeinkaufst.
Die Region Valdres liegt im Herzen Südnorwegens und grenzt an den berühmten Jotunheimen Nationalpark. Die Landschaft ist geprägt von sanften Hügeln und unzähligen Seen.
Diese Wanderung haben wir zufällig in der Nähe unseres Stellplatzes entdeckt – und sie hat sich als eine der schönsten Touren unserer Norwegenreise entpuppt!
Der Wanderweg ist auf Google Maps grün markiert. Weiter unten findest du den Link zu unserer Tour auf komoot.de.
Bist du für deine Wanderung gut ausgerüstet? Hier teilen wir unsere persönlichen Empfehlungen für die perfekte Wanderausrüstung.
Unsere Rundwanderungüber den Båtskaret
Startpunkt der Rundwanderung
Unser Ausgangspunkt ist ein kleiner Parkplatz bei Båtskaret, etwa 7 Kilometer von Beitostølen entfernt.
Am Parkplatz hing sogar ein kleines Plakat mit der Wanderroute – eine hilfreiche Orientierungshilfe.
Die Wanderung beginnt mit einem kurzen, aber steilen Anstieg von etwa 100 Metern, während wir zwischen den Hütten hindurchlaufen. Oben angekommen teilt sich der Weg:
🔹 Geradeaus geht es in Richtung Gravolskampen (unser gewählter Weg). 🔹 Nach rechts führt der Pfad, über den wir später zurückkommen.
Der Wanderweg ist mit roten Punkten auf den Felsen markiert – so ist die Orientierung einfach.
Durch die Moorlandschaft zum Gravolskampen
Zunächst führt der Weg durch ein sumpfiges Gebiet mit kleinen Seen, umgeben von einem Meer aus Wollgras, das in der Sonne leuchtet und die Landschaft beinahe magisch wirken lässt.
🌿 Tipp: Einige Abschnitte sind schlammig – gute Wanderschuhe sind empfehlenswert!
Nach ca. 4 Kilometern erreichen wir den Gipfel des Gravolskampen. Von hier oben eröffnet sich ein atemberaubender Blick auf den Vinstre-See, dessen türkisblaues Wasser sich weit ins Tal erstreckt.
Abstieg zum Vinstre-See & Olevatnet
Vom Gravolskampen führt der Weg etwa 200 Höhenmeter bergab, bis wir kurz vor dem Ufer des Vinstre-Sees ankommen.
Nach 6 Kilometern biegen wir nach rechts in Richtung Olevatnet ab. Der Pfad verläuft nun für 4 Kilometer durch eine wunderschöne Landschaft mit weiteren Seen und einem kleinen Waldstück.
Angekommen am Fuße des Grønekinnkampen geht es nun wieder bergauf – ein letzter Anstieg, bevor wir den Rückweg antreten.
Werbeanzeige
Rückweg mit Blick auf den Jotunheimen Nationalpark
Wer mag, kann einen Abstecher auf den Gipfel des Grønekinnkampen machen – wir entschieden uns jedoch, weiterzulaufen.
Der Weg verläuft jetzt auf einer Höhe parallel zur Hauptstraße, aber mit einer spektakulären Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel des Jotunheimen Nationalparks.
Schließlich erreichen wir die anfangs erwähnte Weggabelung und folgen dem bekannten Pfad zurück zum Parkplatz.
Fazit: Lohnt sich die Tour?
Ja, absolut! Diese Rundwanderung kombiniert abwechslungsreiche Landschaften, fantastische Ausblicke und ruhige Naturwege. Besonders beeindruckend fanden wir den Blick auf den Vinstre-See und das Wollgras in den Moorlandschaften.
Unsere Tour findest du auch auf komoot.de!
Ausblick vom Stellplatz auf das Jotunheimen Gebirge
Weitere Beiträge
Unter der Rubrik „Norwegen“ findet ihr weitere Beiträge über unsere Norwegenreisen. Eine kleine Auswahl an weiteren Wanderungen verlinken wir euch hier:
*Hinweis: Wir verwenden in unserem Beitrag Affiliate-Links. Das bedeutet, wir bekommen eine kleine Provision, wenn du über den Sternchen-Link (*) etwas kaufst. Der Preis bleibt für dich natürlich immer derselbe und wir erhalten auch keine Daten oder Namen. Wenn du Interesse an den hier vorgestellten Produkten hast und unsere Arbeit unterstützen möchtest, würden wir uns sehr freuen, wenn du über den Produktlinkeinkaufst.
Wir werden regelmäßig gefragt, welche Ausrüstungzum Wandern wir auf unseren Mehrtagestourenmit Zelt dabei haben. In diesem Blogbeitrag wollen wir euch unsere Wanderausrüstung vorstellen.
Anzumerken ist, dass wir keine Vergleichswerte zu einer anderen Ausrüstung haben. Wir kommen mit unserer Ausrüstung wunderbar zurecht und können diese daher auch weiterempfehlen.
Bei Lea’s Wanderrucksack handelt es sich um das Modell Trekkingrucksack Bergtrekking MT900* mit einem Volumen von 50 + 10 Liter von Decathlon. Der Rucksack ist ideal für mehrtägige Wandertouren, so verfügt er z.B. unten über eine Zeltbefestigung (Gurte), zwei Flaschenhalter, Stockhalter und eine Regenhülle.
Alex hat das ModellHighland Trail 50* von Jack Wolfskin. Auch dieser Rucksack eignet sich hervorragend für Mehrtagestouren. Er ist extrem robust und vielseitig.
Wir haben uns für das Trekkingzelt Trek MT900* von Decathlon entschieden. Ausschlaggebend für unsere Entscheidung war das Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit einem Gesamtgewicht von 1,95 kg ist das Zwei-Personen-Zelt leicht zu transportieren. Auch Auf- und Abbau des Zeltes sind sehr einfach. Das Zelt hat zwei separate Eingänge, zwei Apsiden für Rucksäcke, ist wind- und wasserfest.
Wir haben uns für Schlafsäcke* für Nächte bei Temperaturen ab 5 °C entschieden. Mit einem Gewicht von 1,2 kg sind diese gut zu transportieren. Die Schlafsäcke sind koppelbar mit den anderen Schlafsackmodellen der Reihe MT500 von Forclaz.
Unsere aufblasbaren Luftmatratzen* haben ein Gewicht von 510 Gramm und lassen sich ebenfalls problemlos in unseren Rücksäcken verstauen.
Zum Kochen nutzen wir einen kleinen Gaskocher* und das kompatible Kochset* von Decathlon. Unser Edelstahlbecher* ist auch ziemlich praktisch, denn er passt perfekt auf den Gaskocher, sodass wir hier ganz schnell Wasser für einen Tee erhitzt haben.
Genug Trinkwasser zu haben, ist eines der wichtigsten Punkte bei Mehrtageswanderungen. Um auch in schwierigen Situationen Trinkwasser bereitstellen zu können, bedarf es einem Wasserfilter. Es gibt verschiedene Filtersysteme* auf dem Markt.
Für uns persönlich hat sich die Filterflasche von GRAYL* sehr bewährt. Man füllt ganz einfach Wasser aus einer Quelle in die Außenflasche ein und beginnt dann damit die Innenflasche mit dem Wasserfilter zu pressen. So gelangt gefiltertes Wasser in die Innenflasche. In ein paar Sekunden hat man trinkbares Wasser.
Inzwischen nehmen wir die Filterflasche von GRAYL sogar auf kürzeren Wanderungen mit. Die Flasche kann man nämlich auch als normale Trinkflasche benutzen und bei Bedarf kann man sogar Wasser aus einer Quelle filtern.
*Hinweis: Wir verwenden in unserem Beitrag Affiliate-Links. Das bedeutet, wir bekommen eine kleine Provision, wenn du über den Sternchen-Link (*) etwas kaufst. Der Preis bleibt für dich natürlich immer derselbe und wir erhalten auch keine Daten oder Namen. Wenn du Interesse an den hier vorgestellten Produkten hast und unsere Arbeit unterstützen möchtest, würden wir uns sehr freuen, wenn du über unsere Produktlinks etwas einkaufst.
Während unserer Schottlandrundreise verbrachten wir einige Tage auf der Isle of Skye. Skye ist eine Insel vor der schottischen Westküste. Sie ist ca. 80 Kilometer lang und 40 Kilometer breit. Die Insel ist geprägt von einer atemberaubenden Landschaft.
In unserem Beitrag berichten wir von unseren Zwischenstopps und Erlebnissen auf der Isle of Skye.
Unser letzter Zwischenstopp vor der Isle of Skye war das kleine Dorf Kilchoan, von hier aus unternahmen wir die unglaubliche Staffa Wildlife Tour. Da wir Schottland im Uhrzeigersinn durchqueren wollten, war es für uns am sinnvollsten nach Mallaig zu fahren und von dort die Fähre auf die Insel Skye zu nehmen. Über die Skye Bridge sollte es dann zurück auf das schottische Festland gehen.
In Mallaig angekommen stellten wir leider fest, dass die Fähren für diesen Tag bereits komplett ausgebucht waren. Da es bis zur Skye Bridge ein Umweg von ca. vier Stunden Fahrt gewesen wäre, beschlossen wir die Nacht vor Ort zu verbringen und buchten uns direkt die erste Fährenfahrt für den nächsten Tag.
Werbeanzeige
Die Nacht vor Ort zu verbringen war allerdings eine sehr kostspielige Angelegenheit. Denn das Halten über Nacht ist in Maillag und der Umgebung nicht gestattet bzw. nicht erwünscht. Ca. 10 Minuten entfernt von Mallaig befinden sich einige Campingplätze. Wir haben für unseren Stellplatz 35 Pfund (ca. 40 €) gezahlt, da wir auch nicht auf die Serviceleistungen angewiesen waren, war dieser Platz für uns definitiv zu teuer! Der Platz hatte immerhin eine schöne Lage direkt am Meer.
Die Überfahrt mit der Fähre hat uns ca. 11 Pfund gekostet und dauerte eine Dreiviertelstunde. Auf der Fähre kann man entweder im Auto sitzen bleiben, vom Deck auf die See schauen oder in einem Wartebereich verweilen. Wir entschieden uns für letzteres, da meine Seekrankheit dort am besten auszuhalten war.
Tipp: Unbedingt die Fähre im Voraus buchen und überprüfen, ob die Fähre aktuell überhaupt fährt! Die Webseite des Fährenanbieters findest du hier!
Reiseplanung
Du planst deinen nächsten Trip? Dann benutze gerne unsere Links. Mit jeder Buchung über die untenstehenden Links erhalten wir eine kleine Provision und ihr helft uns somit aktiv diesen Blog weiter auszubauen – es entstehen euch keine Extrakosten! Vielen Dank!
Die Fairy Pools sind ein wirklich magischer Ort! Als Fairy Pools bezeichnet werden die vielen kleinen Wasserbecken, welche durch einen Bach und schöne Wasserfälle miteinander verbunden sind.
Anreise und Parkmöglichkeiten
Direkt gegenüber des Wanderbeginns gibt es einen kostenpflichtigen Parkplatz. Die Parkgebühr für ein Wohnmobil beträgt 8 Pfund (Stand: Juni 2022), jedoch ist Übernachten nicht gestattet. Aufgrund der Beliebtheit der Fairy Pools ist der Parkplatz oft gut gefüllt – eine frühe Anreise kann sich also lohnen.
Werbeanzeige
Die Wanderung zu den Fairy Pools
Zu Beginn des Pfades wanderten wir etwa zwei Kilometer entlang des Weges und passierten dabei zahlreiche Wasserläufe – einer idyllischer als der andere.
Die vielen Touristen haben uns nicht gestört. Nachdem es angefangen hat zu regnen, ergriffen die meisten Besucher die Flucht und machten sich auf dem Rückweg zum Auto. Ein bisschen Regen hielt uns natürlich nicht ab. Dafür waren wir gerüstet und nach fünf Minuten waren die Regenwolken bereits weitergezogen.
Das berühmte Postkartenmotiv & alternative Routen
Am Ende des offiziellen Wanderwegs erwartet dich das bekannte Postkartenmotiv – ein absolut lohnenswerter Anblick! Wer noch mehr von der spektakulären Landschaft erkunden möchte, kann die Wanderung verlängern:
Rundweg (ca. 8 km): Anstatt umzudrehen, kannst du dem Wanderweg weiter in Richtung Berge folgen und dann links abbiegen. Nach einer Weile führt der Weg erneut nach links und verläuft parallel zum ursprünglichen Pfad zurück zum Ausgangspunkt.
Rückweg entlang des Bachs: Wir entschieden uns für diese Variante, um noch ein paar schöne Aufnahmen von den Wasserfällen zu machen.
Wegbeschaffenheit & Fazit
Der Wanderweg ist größtenteils steinig und kann bei nassem Wetter ziemlich matschig sein. Mit festem Schuhwerk ist er jedoch problemlos begehbar.
Unser Fazit: Die Fairy Pools waren für uns ein traumhafter erster Stopp auf der Isle of Skye – eine Wanderung, die wir jederzeit wieder machen würden!
Verfolge unsere Reisen auf Instagram, um nichts zu verpassen!
Was auf deiner Schottlandreise nicht fehlen sollte ist ein elektronischer Stichheiler*. Für uns ein echter Live-Safer!
Am nächsten Morgen ging es früh los, unser Ziel war der Old Man of Storr. Unterwegs machten wir allerdings noch Halt an der Sligachan Old Bridge, die wir bereits auf der Fahrt zu den Fairy Pools gesehen haben.
Die Sligachan Old Bridge ist eine schöne Steinbrücke, welche sich so ziemlich in der Mitte der Insel befindet. Die Brücke liegt nur wenige Meter neben der Hauptstraße und eignet sich hervorragend für einen kurzen Zwischenstopp.
Von der Brücke aus hat man einen wunderbaren Blick auf die Black Cuillin Berge. Von hieraus starten auch viele Wanderrouten, für die wir hoffentlich eines Tages Zeit haben werden.
Hier findest du alles rund um unseren Van, Equipment & Camper-Gadgets.
Old Man of Storr
Unsere Wanderung zum Old Man of Storr war ein echtes Highlight – nicht zuletzt wegen des Wetters, das für eine besonders dramatische Stimmung sorgte. Doch dazu später mehr!
Eckdaten zur Wanderung
Ausgangspunkt
kostenpflichtigerParkplatzunterhalb des Beginn des Wanderweges
Länge
4,5 Kilometer
Höhenmeter
300 Meter
Wanderzeit
ca. eine Stunde
Schwierigkeitsgrad
mittelschwer
Old Man of Storr – Eine ikonische Felsformation
Der Old Man of Storr ist eine rund 48 Meter hohe Felsnadel und eines der bekanntesten Wahrzeichen der Isle of Skye. Wer die beeindruckenden Bilder dieser Landschaft sieht, versteht sofort, warum dieser Ort so beliebt ist – eine Szenerie wie aus einer anderen Welt!
Startpunkt der Wanderung
Der Old Man of Storr Car Park(Koordinaten auf Google Maps) ist für Wohnmobile leider nicht zugänglich, da eine Höhenbeschränkung besteht. Alternativ gibt es jedoch entlang der A855 mehrere Parkmöglichkeiten, die auch für größere Fahrzeuge geeignet sind. Die Parkgebühr beträgt 5 Pfund für sechs Stunden (Stand: Juni 2022).
Der Wanderweg – Vom Parkplatz zum Aussichtspunkt
Die Wanderung beginnt auf einem breiten, sanft ansteigenden Pfad, der durch mehrere Weidegatter führt. Nach einigen hundert Metern wird der Weg steiler und steiniger. Bei Regen sollte man hier besonders vorsichtig sein, da die Steine schnell rutschig werden.
Nach etwa 1,5 Kilometern erreichen wir das beeindruckende Felsplateau, auf dem sich die berühmte Felsformation erhebt. Doch für uns geht es noch weiter – unser Ziel ist ein höher gelegener Aussichtspunkt, der einen spektakulären Blick auf den Old Man of Storr und die umliegende Landschaft bietet.
Dorthin führen mehrere schmale Trampelpfade. Aufgrund des anhaltenden Regens der letzten Tage ist der Untergrund hier besonders matschig, was den Aufstieg etwas anspruchsvoller macht.
Was diese Wanderung für uns unvergesslich machte, war das Wetter. Während uns der Regen zunächst kaum störte, wurden die Windböen beim Aufstieg zum Aussichtspunkt so stark, dass wir regelrecht dagegen ankämpfen mussten, um nicht umgeworfen zu werden. Ein schnelles Foto, ein letzter Blick – und dann ging es zügig wieder bergab!
Auf dem Rückweg setzte dann noch ein kräftiger Regenschauer ein. Doch wir nahmen es mit Humor, denn was wäre ein Schottland-Trip ohne Wind und Regen? Genau das macht das Erlebnis erst authentisch!
Nach unserer Wanderung nahmen wir Kurs auf in Richtung Dunvegan Castle. Das Schloss steuerten wir nicht nur an, um es von außen zu betrachten, sondern auch weil wir gelesen hatten, dass dort einige Robben im Loch zu sehen sind.
Wir fuhren zunächst am Dunvegan Castle vorbei und folgten einige Meter einer Single Track Road. Dann erreichten wir den auf Google Maps eingezeichneten Aussichtspunkt(Koordinaten auf Google Maps).
Achtung: Hierbei handelt es sich um keinen offiziellen Halteplatz. Es ist eine etwas größere Ausweich- / bzw. Wendebucht. Wenn man hier kurz hält und schnell ein paar Bilder macht, geht das sicherlich in Ordnung, da die Straße nicht sonderlich befahren ist.
Vom Aussichtspunkt haben wir einige Robben auf den kleinen Inseln im Loch entdeckt. Ohne Fernglas hätten wir kaum eine Chance gehabt, da die Robben auf den felsigen Inseln gut getarnt sind.
Es hat eigentlich keinen Tag auf unserer Schottlandreise gegeben, an dem wir nicht unser Fernglas* dabei hatten. Denn es gibt so vieles, nach dem es sich lohnt Ausschau zu halten, seien es Robben, Papageientaucher, Rotwild, Wale, Delfine und viele weitere Tiere.
Werbung
Am Dunvegan Castle selbst gibt es einen Besucherparkplatz und ein Besucherzentrum. Der Dunvegan Castle und seine umliegenden Gärten können gegen eine Gebühr besichtigt werden. Auch soll es dort eine Bootstour geben, die die Besucher in die Nähe der Robbenkolonie bringt.
Aus Zeitgründen haben wir uns den Dunvegan Castle nur vom Aussichtspunkt aus der Ferne angesehen.
Unser Spartipp:
Denkt daran, dass die Schottland mit dem Pfund seine eigene Währung hat.
Mit der richtigen Kreditkarte müsst ihr keine Abhebegebühr (seitens Kreditkartenaussteller) und keineFremdwährungsgebühren zahlen. So lässt sich viel Geld auf Reisen sparen. In Ländern mit anderer Währung erheben die meisten Banken eine sogenannte Fremdwährungsgebühr. Diese wird auf Transaktionen erhoben, die mit einer Fremdwährung getätigt werden.
Beispiel: Ihr bezahlt umgerechnet 1.000 Euro in fremder Währung mit der Kreditkarte eurer Hausbank. Hierauf fallen i.d.R. 2% Fremdwährungsgebühr an. Das macht 20 Euro an Zusatzkosten.
Werbung / Unser Spartipp
Auf unseren Reisen benutzen wir die Mastercard Gold* von der TFBank. Diese Kreditkarte ist komplett kostenlos und erhebt kein Entgelt für Auslandseinsätze. Dadurch haben wir auf unseren Reisen schon eine Menge Geld gespart.
Die Beantragung der Kreditkarte erfolgt in wenigen Schritten und dauert nur zwei Minuten. Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellenWebseite*.
Werbung
Neist Point Lighthouse
Nach unserem Zwischenstopp am Dunvegan Castle steuerten wir unseren Stellplatz für die Nacht an. Das uns dieser Stellplatz noch lange in Erinnerung bleiben wird, konnten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen. Bei unserem Stellplatz handelte es sich um den Besucherparkplatz am Neist Point Lighthouse, hier ist es gestattet mit dem Wohnmobil über Nacht zu parken (Stand Juni 2022).
Der Ausblick aus dem Camper auf das Meer und die beeindruckenden Küstenformation war einfach wunderschön! Und um uns herum waren ganz viele Schäfchen.
Noch schöner war allerdings die kleine Wanderung zum Neist Point Lighthouse und zu dessen Aussichtspunkten.
Vom Parkplatz aus ist es knapp ein Kilometer bis zum Leuchtturm. Es gehen ca. 60 Höhenmeter steil hinab und später wieder hinauf.
Werbeanzeige
Auf halben Weg kann man einen Schlenker nach rechts machen und auf einen Hügel hinaufwandern. Hier befindet sich der erste Aussichtspunkt(Koordinaten auf Google Maps), von dem man einen wunderbaren Blick auf den Leuchtturm hat.
Einen weiteren Aussichtpunkt (Koordinaten auf Google Maps) erreicht man, wenn man vom Parkplatz aus nach rechts entlang der Küste läuft.
In den Klippen leben viele Seevögel und mit ein wenig Glück kann man im Meer unterhalb der Klippen Wale und Delfine zu Gesicht bekommen.
Eilean Donan Castle
Nachdem wir am nächsten Morgen noch einen schönen Spaziergang an der Küste vor dem Neist Point Lighthouse machten, beschlossen wir die Isle of Skye zu verlassen um weitere Teile Schottlands zu erkunden.
In der Ortschaft Broadford machten wir einen Zwischenstopp am Camping Skye, um zu Duschen (4 Pfund p.P.) und für die Ver- und Entsorgung (7 Pfund). Danach ging es noch in den Co-op den Lebensmittelvorrat auffüllen und an der danebengelegen Tankstelle haben wir noch einmal vollgetankt. Direkt neben dem Co-op befanden sich ein paar süße Souvenir- und Secondhandläden.
Über die Skye Bridge verließen wir die schöne Insel und steuerten das 15 Kilometer entfernteDornie an. Dort befindet sich der bekannte Eilean Donan Castle. Vor dem Schloss gibt es einen kostenpflichtigen Parkplatz. Eine Stunde kostet zwei Pfund.
Eilean Donan ist eine kleine Gezeiteninsel in den westlichen Highland. Leider war zum Zeitpunkt unseres Besuches Ebbe, und die Insel war nicht vollständig von Wasser umschlossen. Ein schöner Ausblick auf das Schloss bot sich uns trotzdem.
Vor dem Schloss befindet sich ein Besucherzentrum, hier gibt es einen kleinen Souvenirshop und ein Cafe.
Das Schloss ist aus unzähligen Filmen und Serien bekannt und kann gegen Eintrittspreis besichtigt werden.
Die Isle of Skye ist mit dem Camper genauso gut zu erreichen wie mit dem Auto. Entweder über die Skye Bridge oder mit der Fähre.
Über die gesamte Insel verteilt gibt es Campingplätze, aber auch genügend Plätze zum „Freistehen“. Hier war die App „Park4Night“ sehr nützlich. Wer einen Campingplatz aufsucht, um nur die Einrichtungen zu nutzen, muss verständlicherweise eine Gebühr bezahlen. Die Gebühren kamen uns allerdings etwas teuer vor, z.B. Duschen für 4 Pfund p.P. Wir wollen uns hier allerdings nicht beschweren, denn wir schätzen die Möglichkeit Freistehen zu dürfen sehr!
Die Entsorgung der Chemie-Toilette ist nur auf Campingplätzen möglich. Am Besucherparkplatz am Man of Storr haben wir auch eine Entsorgungsstation vorgefunden.
Auf Skye gibt es auch einige „Single track roads“, hier gilt wie überall auch, rücksichtsvoll und vorausschauend zu fahren. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Leute sehr zuvorkommend sind. Uns wurde sehr oft Platz gemacht, obwohl wir bereits im Vorfeld signalisiert haben, dass wir Platz machen werden. Die Anwohner waren auch immer dankbar, wenn wir sie vorbei gelassen haben.
Der Internetempfang ist hier, wie in den meisten Teilen Schottlands, teilweise sehr schlecht. Es empfiehlt sich daher eine Offline-Karte bei Google-Maps herunterzuladen.
Auf dem Co-op Supermarkt Parkplatz in Broadford fanden wir genügend Platz, um den Camper zu parken. Der Supermarkt ist hervorragend ausgestattet und man kann hier wunderbar seine Vorräte auffüllen.
Schottland-Reiseführer
Unsere E-Book-Empfehlung: „Schottland-Reiseführer von Iwanowski“. Auf der BookBeat-App kannst du dir ganz unkompliziert das E-Book herunterladen. Mit unserem Aktionscode „60tgratis“ kannst du BookBeat zwei Monate lang kostenlos testen.
*Hinweis: Wir verwenden in unserem Beitrag Affiliate-Links. Das bedeutet, wir bekommen eine kleine Provision, wenn du über den Sternchen-Link (*) etwas kaufst. Der Preis bleibt für dich natürlich immer derselbe und wir erhalten auch keine Daten oder Namen. Wenn du Interesse an den hier vorgestellten Produkten hast und unsere Arbeit unterstützen möchtest, würden wir uns sehr freuen, wenn du über den Produktlinkeinkaufst.
Seitdem wir einen Camper haben, sind wir oft am Wochenende unterwegs. Einer unserer schönsten Wochenendausflüge aus dem letzten Jahr war der Ausflug nach Luxemburg. In unserem Blogbeitrag erzählen wir dir von unserem Stellplatz und den schönen Orten, die wir besichtigt haben.
Unser Stellplatz
Da die Campingplätze in Luxemburg ziemlich voll waren, entschieden wir uns für zwei Nächste auf dem Campingplatz in Ralingen einzuquartieren. Die kleine Gemeinde Ralingen liegt in der Eifel und unmittelbar an der Grenze zu Luxemburg. Der Stellplatz selbst liegt direkt an der Sauer. Wir hatten den gesamten Stellplatz für uns alleine, während gegenüber in Luxemburg die Campingplätze nahe zu voll waren.
Der Platz war der ideale Ausgangspunkt für unseren Ausflug in das schöne Nachbarland. Der einzige Nachteil war, dass der Platz für unsere Verwendung etwas zu teuer war, da wir nur einen Platz zum Stehen gebraucht haben.
Campingplatz am Stausee in Ralingen
Werbeanzeige
Mullerthal Trail
Der Mullertahl Trail ist ein 112 km langer Wanderweg, der sich in mehrere Etappen teilen lässt. Das Mullerthal ist bekannt für seine kleinen Wasserfälle, Wälder und Sandsteinfelsen.
Wir haben uns einige Orte entlang des Mullerthal Trail herausgesucht, die wir uns anschauen wollten.
Schiessentümpel und Kallektuffquelle
Unser erstes Ziel war der Schiessentümpel. Wir parkten auf dem nahegelegenen Wanderparkplatz.
Auf dem Parkplatz haben einige Wohnmobile die Nacht verbracht. Wir haben jedoch schon öfter gehört, dass die Polizei dort kontrolliert und raten daher auf einem offiziellen Campingplatz die Nächte zu verbringen.
Der Schiessentümpel ist ein malerischer kleiner Wasserfall und inzwischen ein bekanntes Instagram Motiv. Das Wasser strömt in drei Strängen einen kleinen Hang hinunter, darüber befindet sich eine alte Sandsteinbrücke. Da wir sehr früh aufgebrochen sind, hatten wir diesen magischen Ort für uns alleine.
Schiessentümpel, Luxemburg
Nach dem wir uns den Schiessentümpel angesehen haben, sind wir dem Mullerthal Trail ein Stück nach oben gefolgt, bis wir an einer kleinen Aussichtspunkt ankamen. Hier war der perfekte Ort, um unser zweites Frühstück zu uns zu nehmen.
Kleines Häuschen oberhalb des Schiessentümpels
Danach ging es wieder zurück zum Schiessentümpel, vorbei am Parkplatz und weiter zu der Kallektuffquelle. Die Kallektuffquelle hat uns stark an die Plitvicer Seen in Kroatien erinnert. Hier fließt glasklares Wasser über ein Felsvorsprung in ein Becken.
Kallektuffquelle, Luxemburg
Kallektuffquelle, Luxemburg
Kallektuffquelle, Luxemburg
Anschließend sind wir noch ein wenig weiter gewandert, hier hatten wir kein bestimmtes Ziel im Sinn. Wir wollten einfach ein paar Meter zurücklegen. Auf dem Rückweg habe ich vermutlich einen Eisvogel den Bach entlang flitzen sehen. Da wir zum damaligen Zeitpunkt noch nie einen Eisvogel zu Gesicht bekommen haben, stand für uns schnell fest was wir am nächsten Tag machen werden.
Werbeanzeige
Burg Beaufort
Unser nächstes Ziel war die Burgruine Beaufort in Befort. Eine große Ruine, welche für fünf Euro Eintritt besichtigt werden kann. Wir können die Besichtigung der Burg sehr empfehlen!
Gegenüber der Burg gibt es einige Parkmöglichkeiten. Dort beginnt auch der Naturpfad Beaufort. Ein fünf Kilometer langer Themen-Wanderweg, der dazu einlädt mehr über Flora und Fauna entlang der Hallerbachs zu lernen.
Burg Beaufort, Luxemburg
Burg Beaufort, Luxemburg
Burg Beaufort, Luxemburg
Hohllay Höhle
Zu guter Letzt haben wir uns die Hohllay Höhle (Huel Lee) angesehen. Dabei handelt es sich um einen von Menschenhand ausgehöhlten Felsen.
Ein Parkplatz befindet sich rund 200 Meter entfernt.
Nach unserem letzten Halt an der Hohllay Höhle machen wir uns auf den Rückweg zum Campingplatz. Dort begegnen wir dem Betreiber des Campingplatzes und in einem Gespräch erfahren wir, dass es in Ralingen an der Sauer Eisvögel gibt. Da wir unbedingt einen Eisvogel zu Gesicht bekommen wollten, machten wir uns am nächsten Tag mit Fernglas und Kamera auf den Weg und suchten das Flussufer der Sauer ab.
Die lange Wartezeit hat sich gelohnt, denn ein kleiner Eisvogel machte mit seinem einzigartigen Ruf auf sich aufmerksam und wir konnten ihn einige Zeit beobachten. Wer uns auf Instagram folgt, der weiß, dass das der Beginn einer großen Eisvogel-Leidenschaft war.
Rückblickend war es ein wunderschönes Wochenende! Wir hoffen, dass wir euch ein wenig Inspiration für euren Luxemburg-Trip geben konnten.
Wenn ihr euch auch auf die Suche nach einem Eisvogel machen wollt, dann solltet ihr am besten ein Fernglas* dabei haben.
*Hinweis: Wir verwenden in unserem Beitrag Affiliate-Links. Das bedeutet, wir bekommen eine kleine Provision, wenn du über den Sternchen-Link (*) etwas kaufst. Der Preis bleibt für dich natürlich immer derselbe und wir erhalten auch keine Daten oder Namen. Wenn du Interesse an den hier vorgestellten Produkten hast und unsere Arbeit unterstützen möchtest, würden wir uns sehr freuen, wenn du über den Produktlink auf Amazon einkaufst.
Im Sommer 2018 sind wir drei Wochen lang in Norwegen mit dem Auto und Zelt unterwegs gewesen. In unserem Blogbeitrag berichten wir euch von den besonderen und sehenswerten Orten, an welchen wir vorbeikamen.
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und hoffen euch somit bei eurem Roadtrip inspirieren zu können und euch einige nützliche Tipps mit auf den Weg zu geben.
Damit ihr euch etwas leichter zurecht findet, haben wir ein Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken für euch erstellt:
Damit du auch nichts auf deinem Campingurlaub vergisst, haben wir einen Beitrag über unsere Packliste veröffentlicht:
Unsere Campingplätze
Auf insgesamt zwölf Campingplätzen in Norwegen und einem Campingplatz in Dänemark haben wir unsere Nächte verbracht.
Die Campingplätze, welche wir während unserer Rundreise durch Norwegen aufgesucht haben, stellen wir euch im Laufe unseres Beitrages vor.
Da wir in der Hauptsaison unterwegs waren, kam es öfter vor, dass wir mehrere Campingplätze ansteuern mussten, bis wir einen freien Platz bekommen haben. Wir können euch daher empfehlen, die Campingplätze im Voraus zu buchen bzw. zu reservieren. Hierfür eignet sich die Seite camping.info*.
Wir haben von dem „Jedermanns-Recht“ keinen Gebrauch gemacht, da wir dafür nicht ausgestattet waren. Vielmehr waren wir auf die Sanitäranlagen auf den Campingplätzen angewiesen. Die Campingplätze waren (Stand 2018) auch ziemlich günstig für zwei Personen mit Auto und Zelt.
Falls du mehr über das „Jedermanns-Recht“ und zum Thema Freistehen in Norwegen erfahren möchtest, dann schau dir gerne unseren folgenden Blogbeitrag an:
Den ersten Tag unserer Reise sind wir bis in den Norden von Deutschland durchgefahren. Am nächsten Tag ging es früh weiter bis nach Hirtshals in Dänemark, denn von dort setzten wir mit der Fähre über nach Kristiansand.
Die See war an diesem Tag sehr stürmisch und unsere Seekrankheit machte uns ziemlich zu schaffen. Deshalb beschlossen wir bei unserer Rückreise den Landweg über Schweden zu nehmen.
Nachfolgend stellen wir euch zwei Optionen vor, um mit dem Auto nach Norwegen zu reisen:
Anreise mit der Fähre
Wenn ihr keine Probleme damit habt, auf Fähren zu fahren, gibt es drei beliebte Fährverbindungen:
Diese Fährverbindung eignet sich super, wenn ihr direkt nach Norwegen wollt und euch viel Zeit auf der Straße sparen möchtet. Ihr müsst lediglich mit dem Auto bis nach Hirtshals fahren. Die Strecke bis dahin lässt sich sehr gut fahren.
Mit dieser kurzen Fährenfahrt spart ihr euch den großen Schlenker durch Dänemark auf dem Landweg. So könnt ihr auf eurem Weg in den Norden noch durch Süd-Schweden fahren und Städte wie Malmö, Kopenhagen & Göteborg besichtigen.
Es gibt noch viele andere Optionen um mit einer Fähre nach Norwegen zu fahren. Um die beste Fährverbindung zu finden, nutzt ihr am besten das Angebot von Direct Ferries.de*.
Eine andere Möglichkeit, um nach Norwegen zu reisen, ist den Landweg über Dänemark und Schweden zu nehmen.
In Dänemark befindet sich die gebührenpflichtige Storebaeltbrücke. Bezahlt wird an einem Automaten nachdem man die Brücke überquert hat.
Von Dänemark nach Schweden gelangt man über die Öresundbrücke.
Unser Tipp: Bei Hin- & Rückfahrt über die Öresundbrücke spart man mit dem OresundGO-Jahresabonnement. Zusätzlich kann man an der Maut-Station einfach durchfahren. Eine Kamera scannt das Nummernschild und die Gebühr wird automatisch vom Konto abgebucht.
Hast du dich schon mit dem Thema Reiseapotheke beschäftigt?
Wanderung zum Preikestolen
Unser erstes großes Ziel war die Wanderung auf den Preikestolen. Die Nacht vor der Wanderung verbrachten wir auf dem Campingplatz „Preikestolen Camping*“ . Mit der Wanderung auf den Preikestolen starteten wir sehr früh, um den Touristenmassen zu entgehen.
Der Preikestolen ist ein 25 x 25 Meter großer Felsplateau in der norwegischen Provinz Rogaland. 604 Meter oberhalb des Lysefjords liegt der beliebte Touristenort. Die Wanderung belohnt euch mit einem unvergesslichem Ausblick und zählt deshalb zu den beliebtesten Wanderungen in Norwegen.
Unseren Beitrag zur Wanderung verlinken wir dir hier:
Von Stavanger aus werden auch Bootstouren über den wunderschönen Lysefjord angeboten. Die Bootstouren führen unter anderem am Wasserfall Hengjanefossen, der Vagabundenhöhle und am Preikestolen vorbei:
Werbung
Zeitvertreib beim Autofahren
Auf langen Fahrten hören wir am liebsten Hörbücher mit der Hörbuch-App BookBeat*. Mit mehr als 500.000 Hörbüchern und einer großen Auswahl an E-Books lässt sich für jeden Geschmack etwas finden! Dank der Offline-Funktion können wir die Hörbücher auch hören, wenn wir mal keinen Internetempfang haben.
Mit unserem Aktionscode „60tgratis“ kannst du BookBeat zwei Monate kostenlos testen. Das BookBeat-Abo ist jederzeit kündbar. Du kannst dein Probeabo nach der Testphase einfach beenden oder du lässt es weiterlaufen. Die Wahl liegt ganz bei dir. Weitere Informationen findest du hier.
In Norwegen gibt es unzählige Wasserfälle. Einige davon sind mit dem Auto zu erreichen und andere nur zu Fuß.
An unserem dritten Tag in Norwegen steuerten wir gleich drei atemberaubend schöne Wasserfälle an.
Zuerst kamen wir amTvindefossen (Koordinaten auf Google Maps) vorbei. Einem breiten beeindruckendem Kaskadenwasserfall. Direkt neben dem Wasserfall gibt es auch einen Campingplatz (Tvinde Camping*).
Danach ging es weiter zum Vøringsfossen(Koordinaten auf Google Maps). Einem der bekanntesten Wasserfälle Norwegens. Vom Wanderparkplatz aus sind nach wenigen Metern zwei schöne Aussichtplattformen zu erreichen.
Zum Schluss haben wir uns noch den Låtefossen (Koordinaten auf Google Maps) angesehen. Der Zwillingswasserfall zieht wie die anderen beiden Wasserfälle ebenfalls viele Touristen an.
Bist du für deine Wanderung gut ausgerüstet? Hier teilen wir unsere persönlichen Empfehlungen für die perfekte Wanderausrüstung.
Bryggen, Bergen
Vom Campingplatz „Lone Camping*“ starten wir am nächsten Tag in Richtung Bergen. Nach einer ca. 30 minütigen Autofahrt erreichten wir das Hanseviertel Bryggen.
Das Hanseviertel Bryggen in Bergen ist zweifellos eine bemerkenswerteste Sehenswürdigkeit in Norwegen. Mit seinen charakteristischen, bunten Holzhäusern, die sich entlang des Kai erstrecken, verströmt Bryggen eine einzigartige Atmosphäre, die Besucher aus aller Welt in ihren Bann zieht.
Bryggen, Bergen
Wir haben uns zunächst die bunten Holzhäuser angesehen, sind durch die schmalen Gassen geschlendert und anschließend einen Teil des Berges Fløyen hochspaziert. Mit der Standseilbahn kann man auch bis ganz nach oben fahren und eine tolle Aussicht über die Stadt genießen.
Denkt daran, dass Norwegen mit der Norwegischen Krone (NOK) ihre eigene Währung hat.
Mit der richtigen Kreditkarte müsst ihr keine Abhebegebühr (seitens Kreditkartenaussteller) und keineFremdwährungsgebühren zahlen. So lässt sich viel Geld auf Reisen sparen. In Ländern mit anderer Währung erheben die meisten Banken eine sogenannte Fremdwährungsgebühr. Diese wird auf Transaktionen erhoben, die mit einer Fremdwährung getätigt werden.
Beispiel: Ihr bezahlt umgerechnet 1.000 Euro in fremder Währung mit der Kreditkarte eurer Hausbank. Hierauf fallen i.d.R. 2% Fremdwährungsgebühr an. Das macht 20 Euro an Zusatzkosten.
Werbung / Unser Spartipp
Auf unseren Reisen benutzen wir die Mastercard Gold* von der TFBank. Diese Kreditkarte ist komplett kostenlos und erhebt kein Entgelt für Auslandseinsätze. Dadurch haben wir auf unseren Reisen schon eine Menge Geld gespart.
Die Beantragung der Kreditkarte erfolgt in wenigen Schritten und dauert nur zwei Minuten. Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellenWebseite*.
Werbung
Rimstigen Wanderung – Nærøyfjord
Nachdem wir Bergen verlassen haben, hatten wir nicht so viel Glück mit der Suche nach einem Campingplatz. Erst der dritte Campingplatz, den wir ansteuerten, hatte noch ein freies Plätzchen für uns.
Die lange Suche hat sich jedoch gelohnt, denn so landeten wir auf dem schönen Campingplatz „Gudvangen Camping“. Wir hatten einen fantastischen Rundumblick vom Campingplatz, der von hohen, steilen Felswänden und unzähligen Wasserfällen umgeben war.
Der Campingplatz ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen. Sehr zu empfehlen ist der Aufstieg Rimstigen mit Blick auf den Nærøyfjord.
Diesen Tipp bekamen wir von den Inhabern des Campingplatzes. Der Aufstieg Rimstigen entpuppte sich als eine unserer schönsten Wanderungen in Fjordnorwegen.
Die Wanderung startet im fünf Kilometer entfernten Dorf Bakka. In Bakka gibt es auch eine kleine, weiße Holzkirche, die ebenfalls einen Stopp wert ist.
Unseren Erfahrungsbericht zur Wanderung findest du hier:
Am nächsten Tag stand erneut eine Wanderung auf dem Plan. Ziel war der Wasserfall Vettisfossen. Bis zum Wasserfall legten wir eine Strecke von sechs Kilometern zurück.
Die Nacht davor verbrachten wir auf dem Utladalen Campingplatz, der nur fünf Minuten Fahrt vom Wanderparkplatz (Koordinaten auf Google Maps) entfernt liegt.
Der Wasserfall Vettisfossen liegt im Landschaftsschutzgebiet Utladalen am Rande des Jotunheimen-Gebirges. Er ist mit einem freien Fall von 275 Metern einer der höchsten Wasserfälle Europas.
Hier gelangst du zu unserem ausführlichen Wanderbericht:
Der Lovatnet ist ein norwegischer See mit strahlend türkisblauen Wasser und ein bekanntes Instagram-Motiv.
Zuerst steuerten wir den Campingplatz „Pluscamp Sande*“ nahe der Stadt Loen an. Der Campingplatz war leider schon ausgebucht und wir wichen auf Campingplatz „Helset Camping“ aus. Auch wenn die sanitären Einrichtungen hier nur sehr klein und veraltet waren, haben wir uns hier doch sehr wohl gefühlt. Wir haben uns ein Ruderboot gemietet und sind über den See gerudert und baden gegangen.
Der Lovatnet ist ein Ort, den wir garantiert wieder besuchen werden!
Wolltest du schon immer mit einem SUP* über einen glasklaren See paddeln?Hier findest du den Amazon-Beststeller unter den aufblasbarenStand Up Paddle Boards:
Unser nächstes Ziel war der Geirangerfjord. Die Fahrt nach Geiranger führte uns über eine wunderschöne Hochebene. Plant euch hier am besten Zeit für Foto-Pausen ein.
In Geiranger gibt es sehr viele Campingplätze. Wir entschieden uns für den Campingplatz „Vinje Camping*“, einem Campingplatz mit Blick auf den Geirangerfjord. Einen kleinen Wasserfall gab es dort auch.
Der Geirangerfjord bietet eine breite Palette von Aktivitäten. Von Kajakfahren entlang der Fjordküste über Wandern in den umliegenden Bergen bis hin zu Bootstouren, die den Fjord aus einer neuen Perspektive zeigen, gibt es hier für jeden etwas zu erleben.
Wanderung Vesteråsfjellet
Wir entschieden uns für die Wanderung zum Aussichtspunkt auf dem Vesteråsfjellet. Die Aussicht vom Vesteråsfjellet war wirklich wunderschön. Von hier aus hatten wir einen ganz anderen Blickwinkel auf den Geiranger Fjord. Nehmt unbedingt eure Kamera mit, den von hier aus lassen sich sehr schöne Fotos machen.
Über unsere Wanderung haben wir einen eigenen Beitrag veröffentlicht:
Dalsnibba ist ein Berggipfel in der Nähe des Geirangerfjords, der auf einer Höhe von 1.476 Metern über dem Meeresspiegel thront. Doch es ist nicht nur die Höhe, die diesen Ort so besonders macht. Auf dem Gipfel von Dalsnibba befindet sich eine spektakuläre Aussichtsplattform, von der man einen tollen Ausblick hat. Die Weite des Fjords, die tiefblauen Gewässer und die majestätischen Berge verschmelzen zu einer beeindruckenden Landschaft, die kaum in Worte zu fassen ist.
Die Anreise zur Dalsnibba-Aussichtsplattform ist ein Abenteuer für sich. Die schmale und gebührenpflichtige Straße, die sich den Berg hinaufwindet, bietet atemberaubende Ausblicke und eine aufregende Fahrt. Die Plattform ist in der Regel von Mai bis September geöffnet, abhängig von den Wetterbedingungen.
Weitere Aktivitäten rund um den Geirangerfjord findet ihr hier:
Werbung
Mit dabei haben wir immer unsere INSTAX Mini 12*, um die besondersten Reisemomente einzufangen.
Werbung
Rondane-Nationalpark
Da wir uns entschieden haben über Schweden nach Deutschland zurückzufahren, war der Geirangerfjord der nördlichste Punkt auf unserer Reise. Für uns ging es nun in Richtung Osten, um der schwedischen Grenze näher zu kommen.
Unser nächst größeres Ziel war Oslo. Auf dem Weg machten wir einen Zwischenstopp im Rondane Nationalpark, dem ältesten Nationalpark Norwegens.
Übernachtet haben wir auf dem Campingplatz „Dovreskogen Camping*“, von dem aus wir dann am nächsten Morgen zum Rondane Nationalpark starteten.
Der Park umfasst eine spektakuläre Berglandschaft, die von einer Vielzahl von Gipfeln geprägt ist, von denen zehn über 2.000 Meter hoch sind. Diese markanten Gipfel, von denen einige wie gezackte Zinnen in den Himmel ragen, verleihen dem Park eine einzigartige und dramatische Kulisse.
In diesem Jahr wanderten wir zum Storulfossen-Wasserfall. Eine 30-minütige Wanderung, wenn man vom Parkplatz am Tjønnbakkvegen (Koordinaten auf Google Maps) startet.
Hier findest du unseren Wanderbericht zum Storulfossen-Wasserfall:
In 2021 und 2022 wanderten wir im Rondane Nationalpark zum Wasserfall-Canyon & Peer Gynt hytta. Eine Wanderung, die wir euch unbedingt empfehlen können:
Die Stabkirche von Lom, offiziell bekannt als die „Lom Stavkyrkje“, ist eine der bekanntesten und gut erhaltenen Stabkirchen Norwegens. Sie liegt im malerischen Ort Lom in der Region Oppland und wurde in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erbaut. Diese Kirche ist ein herausragendes Beispiel für die mittelalterliche Holzbaukunst und ein bedeutendes Denkmal für die Christianisierung Norwegens.
Du interessierst dich für Beiträge zum Thema Camper? Dann schau gerne mal hier vorbei:
Unserer letztes Ziel auf unserer Norwegenreise war die norwegische Hauptstadt Oslo. Von einem außerhalb der Stadt gelegenen Parkplatz sind wir mit der U-Bahn in das Stadtzentrum gefahren.
Oslo präsentiert eine harmonische Mischung aus moderner Architektur und traditioneller norwegischer Kultur. Ein hervorragendes Beispiel dafür ist die Oper von Oslo (Koordinaten auf Google Maps), ein architektonisches Meisterwerk am Wasser. Die schrägen Linien und das innovative Design machen sie zu einem beliebten Wahrzeichen der Stadt.
Gleichzeitig bewahrt Oslo seine kulturelle Identität mit dem Wikingerschiff-Museum, das beeindruckende Überreste von Wikingerschiffen und Artefakten ausstellt.
In Norwegen leben ca. 200.000 Elche. In den frühen Morgenstunden oder am Abend stehen die Chancen am höchsten einen Elch zu sehen. Am häufigsten haben wir auf unseren Norwegenreisen Elche vom Auto aus gesehen. Haltet Ausschau nach freien Lichtungen am Waldrand. Aber auch in der Nähe von Gewässern stehen die Chancen höher auf einen Elch zu treffen.
Auf jeden Fall lohnt es sich immer ein Fernglas griffbereit zu haben. Neben Elchen, gibt es auch noch jede Menge Seeadler, Rentiere, Wale und Eulen in Norwegen zu sehen.
Werbung
Heimreiseüber Schweden
Unsere letzte Nacht in Norwegen verbrachten wir am großen Oslofjord. Hier war es nicht mehr so einfach einen Campingplatz zu finden, denn die meisten Plätze waren nur für Dauercamper und ohne Rezeption.
Auf dem Platz „Larkrollen Camping*“ sind wir dann fündig geworden und konnten einen wunderschönen Sonnenuntergang über dem Oslofjord bestaunen.
Von dort ging es am nächsten Tag über die Grenze nach Schweden rüber. Für einen Zwischenstopp an der schwedischen Westküste eignen sich die Dörfer Skärhamn, Kyrkesund,Fiskebäckskil und Smögen.
Über Dänemark ging es dann weiter nach Deutschland.
Der Roadtrip durch Norwegen war zweifellos eine unvergessliche Reise, die mit atemberaubenden Landschaften, beeindruckender Kultur und unzähligen unvergesslichen Erlebnissen gefüllt war. Die unberührte Natur Norwegens hat uns mit ihrer Vielfalt verzaubert – von den kristallklaren Gewässern der Fjorde bis hin zu den üppigen Wäldern und den eisigen Gletschern.
Für uns stand schnell fest, dass wir noch viele Male nach Norwegen reisen werden.
Wir hoffen, dass wir euch mit unserem Reisebericht einige gute Inspirationen für euren anstehenden Norwegen Urlaub geben konnten und wünschen euch viel Spaß beim Reisen!
Reiseplanung
Anbei verlinken wir euch nützliche Seiten, um euren Norwegen Roadtrip zu planen. Bei den Links handelt es sich um Affiliate-Links. Wenn ihr über den Link etwas bucht, erhalten wir eine kleine Provision. Hierdurch könnt ihr uns unterstützen, ohne dass euch extra Kosten entstehen. Der Preis bleibt für euch natürlich der gleiche.
🚐Parkplätze: Für die Suche nach Parkplätzen benutzen wir die App Park4Night. Auf einigen Parkplätzen ist es nur möglich über die Easy-Park-App zu bezahlen.
🥾Wandern: Hier kommen Komoot und die norwegische Wanderapp UT zum Einsatz. Auf UT sind mehr Wanderungen zu finden.
⛅Wetter: Als zuverlässigste Wetter-Apps haben sich bisher YR und Ventusky erwiesen. Auf letzterer bekommt man auch die Wahrscheinlichkeit Polarlichter zu sehen angezeigt. Für Polarlichter haben wir aber auch noch zusätzlich die App AURORA.
⛴️Fähren: Um eine Übersicht über die Fähren innerhalb des Landesund deren Abfahrtszeiten zu bekommen, nutzen wir die App Reis.
💰Finanzen: Im Ausland bezahlen wir ausschließlich mit der Kreditkarte der Norwegian Bank*, die Ausgaben sehen wir dann in der App. Dank der Kreditkarte von der Norwegian Bank haben wir schon eine Menge Geld gespart. Unsere Hausbank hätte uns auf jeden Umsatz 2% Auslandseinsatzentgelt berechnet.
🍏Lebensmittel: Einkaufen ist in Norwegen nicht gerade günstig. Umso erfreulicher ist es, dass hier too good to go so weit verbreitet ist. Mit der App kann man Überraschungstüten mit überschüssigen Lebensmitteln vor der Verschwendung, zu einem günstigen Preis, retten.
Greenforce: Der perfekte Reiseproviant – Werbung
Vor unseren Roadtrips decken wir uns am liebsten mit den Produkten von Greenforce ein. Diese sind nämlich auch ohne Kühlung lange haltbar und schnell zubereitet. Also perfekt für unterwegs mit dem Camper.
Ab einem Bestellwert von 19,99 € erhaltet ihr mit unserem Code “LINASREISEN” einen Rabatt von 25 % (außer auf bereits reduzierte Produkte). Hier gelangt ihr zum GREENFORCE Online-Shop*.
Inzwischen sind wir schon drei weitere Male mit unserem Camper durch Norwegen gereist. Unter der Rubrik „Norwegen“ findest du viele weitere Reise- und Wanderberichte.
Eine kleine Auswahl an weiteren Beiträgen rund um Norwegen findest du hier:
Unsere E-Book-Empfehlung: „Das Reisebuch Skandinavien. Die schönsten Ziele entdecken„. Auf der BookBeat-App kannst du dir ganz unkompliziert das E-Book herunterladen. Mit unserem Aktionscode „60tgratis“ kannst du BookBeat zwei Monate lang kostenlos testen.
*Hinweis: Wir verwenden in unserem Beitrag Affiliate-Links. Das bedeutet, wir bekommen eine kleine Provision, wenn du über den Sternchen-Link (*) etwas kaufst. Der Preis bleibt für dich natürlich immer derselbe und wir erhalten auch keine Daten oder Namen. Wenn du Interesse an den hier vorgestellten Produkten hast und unsere Arbeit unterstützen möchtest, würden wir uns sehr freuen, wenn du über denProduktlink einkaufst.
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.