Senja: Wanderung auf den Hesten

Die Wanderung auf den Hesten ist eine der beliebtesten Wanderungen auf der Insel Senja und das nicht ohne Grund. Vom Hesten hat man einen tollen Blick auf den segelförmigen Berg Segla und eine schöne Weitsicht auf den Metfjorden.

In unserem Blogbeitrag berichten wir euch von unserer unvergesslichen Wanderung durch die wunderschöne Insellandschaft im Norden Norwegens.


Eckdaten: Wanderung auf den Hesten auf der Insel Senja

AusgangspunktWanderparkplatz in Fjordgård (Koordinaten auf Google Maps)
LängeHin- & zurück ca. 6 Kilometer
Höhenmeter550 Meter
Wanderzeit2,5 Stunden
SchwierigkeitsgradMittelschwer

Weiter unten im Beitrag haben wir euch unsere Wanderung auf komoot.de verlinkt.


Allgemeines zur Insel Senja

Die Insel Senja liegt nördlich des Polarkreises und ist Teil der Region Troms og Finnmark. Senja ist vorallem bekannt für ihre markante Berglandschaft. Die Berge bieten atemberaubende Aussichten über Fjorde, das Meer und die umliegende Landschaft.

Das Wahrzeichen der Insel Senja ist der Berg Segla. Dieser zeichnet sich durch eine markante, segelförmige Kontur aus, die seinem Namen gerecht wird. Die Silhouette ähnelt tatsächlich einem aufgestellten Segel, was dem Berg sein charakteristisches und unverwechselbares Aussehen verleiht.

Vom Nachbargipfel, dem Hesten, hat man den besten Blick auf den Segla. Wir entschieden uns daher für eine Wanderung auf den Hesten.

Den kompletten Beitrag über unseren Roadtrip auf der Insel Senja findet ihr hier:

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Wanderung auf den Berg Hesten

Die Wanderung auf den Hesten startet in Fjordgård. In der kleinen Ortschaft gibt es mehrere gebührenpflichtige Parkplätze. Wir wählten den Wanderparkplatz weiter hinten im Ort (Koordinaten auf Google Maps).

Wir machten die Wanderung Anfang Juli zur Mitternachtssonne. Als wir gegen 22 Uhr am Parkplatz ankamen, lag Fjordgård unter einer Nebeldecke versteckt. Die Gipfel der Berge konnten wir nicht erkennen. Allerdings waren wir guter Dinge, dass wir die Nebeldecke schnell überquert haben.

Zuerst durchquerten wir die Ortschaft, bis wir den offiziellen Ausgangspunkt (Koordinaten auf Google Maps) der Wanderung erreichten.

Von hier ging es nun langsam bergauf. Es dauerte tatsächlich nicht lange, bis wir die Nebeldecke überquert hatten. Es bot sich ein wahnsinnig toller Ausblick auf den stillen Fjord und die dahinter liegende Berglandschaft.

Nach fast zwei Kilometern erreichten wir einen Wendepunkt. Auf den Hesten kann man nämlich von zwei Seiten aus hinauf wandern. Wir entschieden uns von rechts (von östlicher Seite) auf den Berg hinauf zuwandern und am Südhang hinunter zusteigen.

Zuerst ging es einen lehmigen Pfad steil hoch. Nach ca. 300 Metern kamen wir auf der ersten Erhöhung an. Nach rechts führt ein Wanderweg auf den Gipfel des benachbarten Stavelitippen. Biegt man nach links ab, geht es hoch auf den Hesten.

Bis zum Gipfel des Hesten waren jetzt nochmal 300 Meter zurückzulegen. Hier ging es über viele Steine und Felsen und an einigen Passagen mussten wir ein wenig klettern.

Am Gipfel angekommen, hatten wir einen beeindruckenden Rundumblick.

Für den Abstieg wählten wir einen anderen Weg, eine sehr steile, aber dafür kurze Passage. Der Abschnitt war sehr rutschig und wir mussten uns gut mit den Händen festhalten.

Von dort sind wir die Klippen entlang in Richtung Segla gewandert.

Entlang der Klippen befindet sich unserer Meinung nach der schönste Foto-Spot (ungefähre Koordinaten auf Google Maps) für eine Aufnahme mit dem Segla im Hintergrund.

Nach ca. 300 Metern entlang der Klippen folgten wir dem Wanderweg nach links. Nach weiteren 400 Meter gelangten wir wieder auf den ursprünglichen Wanderweg.


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Unser Fazit zur Wanderung auf den Hesten

Menschen mit Höhenangst können wir den Aufstieg auf den Gipfel des Hesten nicht empfehlen. Die Wanderung bis zu den Klippen ist jedoch auch mit Höhenangst zu bewältigen. Hierfür biegt ihr nicht wie wir am Wendepunkt nach rechts ab, sondern ihr wandert geradeaus weiter, bis ihr den Klippen erreicht.

Die Wanderung zur Mitternachtssonne war für uns eine ganz tolle Erfahrung. Gegen 22 Uhr sind wir los gewandert und gegen drei Uhr waren wir zurück am Parkplatz. Die Stille der Nacht und das goldene Licht der Mitternachtssonne haben die Stimmung wirklich perfekt gemacht.


Unsere Tipps zur Wanderung

  • Seid ihr im Sommer unterwegs, dann können wir euch sehr empfehlen die Wanderung zur Mitternachtssonne zu machen.
  • Denkt an windfeste Kleidung. Auf dem Gipfel kann es etwas windiger sein.
  • Wer unter Höhenangst leidet, kann auch nur bis zum Foto-Spot an den Klippen wandern.
  • Bezahlt am Parkplatz über die App „easypark“. Darüber könnt ihr die Parkzeit verlängern, wenn ihr etwas länger unterwegs sein wollt.

Hier findet ihr unsere Wanderung auf komoot.de:


Weitere Beiträge

Unter der Rubrik „Norwegen“ findet ihr weitere Beiträge über unsere Norwegen-Reisen. Eine kleine Auswahl verlinken wir euch hier:

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Elche in Norwegen: Unsere Beobachtungstipps

Norwegen, das Land der atemberaubenden Fjorde, malerischen Landschaften und unberührten Natur, ist auch die Heimat einer faszinierenden Tierart – dem Elch.

Diese beeindruckenden Tiere sind ein Symbol für die norwegische Wildnis und ziehen Naturliebhaber aus der ganzen Welt an. In diesem Blogartikel werden wir einen genaueren Blick auf die Elche in Norwegen werfen, ihre Lebensweise, ihren Lebensraum und die besten Möglichkeiten, sie in freier Wildbahn zu erleben.


Die Welt der norwegischen Elche

Der Elch ist das größte Hirschtier in Europa und ein weit verbreitetes Tier in Norwegen. Bekannt sind Elche für ihre imposante Größe, majestätischen Geweihe und friedliche Natur. Elche sind in den ausgedehnten Wäldern, Sumpfgebieten und offenen Landschaften Norwegens beheimatet.

Rund 200.000 Elche leben in Norwegen und doch gehört es eher zu den seltenen Momenten, indem man einem Elch begegnet. Der „König des Waldes“, wie der Elch auch gerne genannt wird, erreich im Durchschnitt eine Schulterhöhe von 1,90 m und ein beachtliches Gewicht von 500 kg.


Lebensweise und Lebensraum

Elche sind Pflanzenfresser und ernähren sich hauptsächlich von Laub, Rinde, Zweigen und Wasserpflanzen. Sie bevorzugen Gebiete mit reichlich Nahrung und Wasserquellen. Die norwegische Natur bietet ideale Bedingungen für ihre Lebensweise und bieten ihnen ausreichend Nahrung und Schutz vor Raubtieren.

Die Sommermonate sind für Elche besonders wichtig, da sie in dieser Zeit ihr Geweih erneuern. Während des Sommers ernähren sie sich von frischem Grünfutter und legen Reserven für den langen norwegischen Winter an.

Habt ihr gewusst, dass die männlichen Elche jedes Jahr in den Monaten Januar und Februar ihr Geweih abwerfen?

Elche sind übrigens auch erstaunlich gute Schwimmer und können sogar bis zu sechs Metern Tiefe tauchen.


Begegnungen mit Elchen in Norwegen: Unsere Tipps

Ihr möchtet Elche in Norwegen beobachten und fotografieren? Hier haben wir einige nützliche Tipps für euch:

  1. Frühe Morgen- oder späte Abendstunden: Die besten Zeiten, um Elche in Norwegen zu sehen, sind früh am Morgen oder spät am Abend, wenn sie auf Nahrungssuche sind. Unserer Erfahrung nach, kommen die Elche, um diese Zeiten oft auf die Wiesen und Felder in Straßennähe.

  1. Elchsichtung vom Auto aus: Die Wahrscheinlichkeit Elche während dem Autofahren zu entdecken, ist höher als ihnen bei einer Wanderung zu begegnen. Ein Elch-Warnschild ist häufig ein gutes Indiz dafür, dass Elche in dieser Region unterwegs sind. Wenn der Verkehr zur Dämmerung etwas ruhiger geworden ist, seid besonders aufmerksam. Wichtig ist natürlich, dass ihr den Verkehr nicht behindert, wenn ihr einen Elch entdeckt habt. Vielleicht gibt es eine Haltebucht oder einen Feldweg in der Nähe? Am wenigsten gestört fühlen sich die Elche übrigens, wenn ihr sie aus dem Auto aus beobachtet bzw. fotografiert.

  1. Wachsamkeit und Geduld: Seid geduldig und haltet Ausschau nach Bewegungen in den Wäldern. Elche sind vorsichtige Tiere und können sich leicht verstecken.

  1. Fernglas und Kamera: Ein gutes Fernglas* und eine Kamera* mit Teleobjektiv* sind ideal, um Elche aus sicherer Entfernung zu betrachten und festzuhalten, ohne sie zu stören.

  1. Wildtierbeobachtungstouren: Es gibt auch geführte Wildtierbeobachtungstouren. Hier ist die Chance frei lebende Elche in Norwegen zu sehen deutlich höher, da die Guides täglich unterwegs sind und wissen, wo sich die Tiere regelmäßig aufhalten.


Unser Equipment

Die Elche in Norwegen haben wir mit unserer Kamera der Nikon Z50* und mit unserem Objektiv Sigma 150-600mm* fotografiert.

In unserem Amazon-Shop* haben wir euch unsere gesamte Kamera-Ausrüstung verlinkt.

Was natürlich auch nicht fehlen sollte, ist ein Fernglas*. So könnt ihr unterscheiden, ob es sich bei dem braunen Fleck in der Ferne, um einen Elch, oder um einen Baumstumpf handelt.

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Verhalten bei einer Elchbegegnung in Norwegen

Begegnungen mit Elchen können aufregend und beeindruckend sein, erfordern aber auch Vorsicht und Respekt. Hier sind einige Tipps, die ihr beachten solltet, wenn ihr einem Elch in Norwegen begegnet:

  1. Abstand halten: Bewahrt immer einen sicheren Abstand zu Elchen. Wir empfehlen, mindestens 50 Meter von einem Elch wegzubleiben, um diesen nicht zu erschrecken oder ihn in die Enge zu treiben. Wenn eine Elchkuh Jungtiere dabei hat, sollte man 100 Meter oder mehr Abstand halten.

  1. Ruhe bewahren: Wenn ihr einem Elch begegnet, bleibt ruhig und macht keine lauten Geräusche. Vermeidet plötzliche Bewegungen, die den Elch erschrecken könnten.

  1. Nicht bedrängen: Versucht nicht, euch einem Elch zu nähern oder ihn zu füttern. Elche sind wilde Tiere und sollten in ihrer natürlichen Umgebung respektiert werden. Kein Foto ist es wert, einen Elch in Unruhe zu versetzen oder sich selbst in Gefahr zu begeben.

  1. Rückzugsmöglichkeit finden: Wenn der Elch Anzeichen von Unruhe zeigt oder sich euch nähert, sucht einen sicheren Ort auf, an dem ihr euch verstecken können. Elche können aggressiv sein, insbesondere während der Paarungszeit im Herbst.

  1. Keine Jungtiere stören: Besonders im Frühling und Sommer können Elchkühe mit ihren Kälbern aggressiv sein, um ihre Jungen zu schützen. Haltet immer Abstand und zieht euch am besten langsam zurück, um Konfrontationen zu vermeiden.

  1. Autofahrer aufgepasst: Wenn ihr einen Elch auf der Straße seht, reduziert die Geschwindigkeit und haltet ausreichend Abstand. Die Elche haben es manchmal nicht eilig und gehen nur langsam über die Straße. Anders kann es aber sein, wenn ein Elch sich erschreckt hat und über die Straße rennt. Elche können auch unerwartet die Straße überqueren, also seid immer aufmerksam.


Schlussgedanken

Die Begegnung mit einem wilden Elch in Norwegen ist ein unvergessliches Erlebnis. Einen Elch zu sehen ist für uns immer wieder ein unwirklicher Moment, da wir es garnicht glauben können, dass so schöne und große Tiere in unserer Welt unterwegs sind. Wir wünschen euch sehr, diese eindrucksvolle Erfahrung zu machen.

Respektiert dabei bitte immer die Natur und die Tiere und haltet einen sicheren Abstand.

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Weitere Beiträge

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Rago-Nationalpark: Wanderung zum Litlverivassforsen

Norwegen, das Land der Fjorde, Gletscher und unberührten Natur, beherbergt einige der atemberaubendsten Naturschönheiten der Welt. Eines dieser versteckten Juwelen ist der Wasserfall Litlverivassforsen im Rago-Nationalpark.

In unserem Blogbeitrag berichten wir euch von unserer unvergesslichen Wanderung durch die wilde und wunderschöne Landschaft im Norden Norwegens.


Eckdaten: Wanderung zum Wasserfall Litlverivassforsen

AusgangspunktWanderparkplatz bei Lakshol (Koordinaten auf Google Maps)
LängeHin- & zurück ca. 12 Kilometer
Höhenmeter570 Meter
Wanderzeit5 Stunden
SchwierigkeitsgradMittelschwer

Allgemeines zum Rago-Nationalpark

Der Rago-Nationalpark befindet sich im Norden Norwegens und gehört zur Provinz Nordland. Der Park wurde im Jahr 1971 gegründet und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 171 Quadratkilometern.

Er grenzt an den schwedischen Padjelanta Nationalpark, der wiederum an zwei weitere schwedische Nationalparks grenzt. Zusammen bilden diese vier Nationalparks eines der größten zusammenhängenden Naturschutzbereiche Europas. Diese Gebiete sind sehr wichtig für den Schutz natürlicher Feuchtgebiete und somit auch für den Erhalt der biologischen Vielfalt.

Der Nationalpark befindet sich ca. 1,5 Stunden Autofahrt von Bodø entfernt. Wer auf der Durchreise von Schweden in Richtung Lofoten ist, sollte hier unbedingt einen Zwischenstopp einplanen.

Bekannt ist der Rago-Nationalpark unter anderem für den Wasserfall Litlverivassforsen. Dieser hat einen freien Fall von 223 Metern und befindet sich direkt an der Nationalparkgrenze.

Im Rago-Nationalpark erwartet euch ein einzigartiges Panorama, welches ihr so schnell nicht vergessen werdet.


Bist du für deine Wanderung gut ausgerüstet? Hier teilen wir unsere persönlichen Empfehlungen für die perfekte Wanderausrüstung.

Unsere Wanderausrüstung

Ausgangspunkt der Wanderung im Rago-Nationalpark

Der Ausgangspunkt der Wanderung zum Litlverivassforsen ist der Wanderparkplatz „Litjsand“ (Koordinaten auf Google Maps). Dieser liegt ca. zwei Kilometer vor der Ortschaft Lakshol.

Auf dem Parkplatz befinden sich eine Trockentoilette, Mülleimer und eine Info-Tafel. Der Parkplatz ist nicht besonders groß, daher sollte man im Sommer am besten bereits am Morgen den Parkplatz aufsuchen.


Wanderung zum Litlverivassforsen

Vom Wanderparkplatz folgt ihr der Beschilderung und dem markierten Pfad. Innerhalb der ersten zwei Kilometer legt ihr ca. 400 Höhenmeter zurück. Der Weg ist teilweise steil, aber gut begehbar. Es gibt viele Bänke, auf denen man eine Pause einlegen kann.

Nachdem ihr die Höhenmeter zurückgelegt habt, verläuft der Wanderweg eher flach weiter. Jedoch gibt es einige kleine Bachläufe und Steine zu überqueren.

Wenn es zuvor viel geregnet hat, kann der Weg sehr nass und rutschig sein.

Der Weg verläuft auch teilweise durch ein Moor, welches über Holzstege gut zu überqueren ist.

Bereits einen Kilometer vor dem Wasserfall hat man einen tollen Ausblick in das grüne Tal und die Flussschleifen des Storskogelva.

Das letzte Stück vor dem Wasserfall legt ihr über eine hügelige Felsenlandschaft zurück. Besonders bei Regen ist hier Vorsicht geboten, da der glatte Felsenboden rutschig sein kann.

Ca. 100 Meter vor dem Litlverivassforsen habt ihr die beste Aussicht auf den Wasserfall und den Rago-Nationalpark.

Über die Schwelle zwischen Wasserfall und dem See Litlverivatnet führt eine kleine Hängebrücke entlang. Für uns die spektakulärste Hängebrücke Norwegens!

Auf dem Felsplateau gibt es viele geeignete Plätze, um einen Zwischenstopp einzulegen und die Aussicht zu genießen.


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Unser Fazit zur Wanderung im Rago Nationalpark

Die Wanderung zum Wasserfall Litlverivassforsen im Rago Nationalpark ist eine der schönsten Wanderungen, die wir bisher in Norwegen gemacht haben. Die Aussicht auf das Tal, die Flussschleife des Storskogelva, den Litlverivassforsen und den glitzernden Bergsee Litlverivatnet war einfach atemberaubend. Wir sind erstaunt darüber, wie wenigen Wanderern wir auf der Strecke begegnet sind. Die Wanderung scheint eher zu den unbekannteren in Norwegen zu gehören. Kaum vorstellbar, bei der Kulisse, die uns erwartete.

Es war eine anspruchsvolle Wanderung, die bis zum Wasserfall führte. Da es die Tage zuvor viel geregnet hat, war es sehr sumpfig und teilweise auch rutschig. Es ging über viele Wurzeln und Steine und einige größere Pfützen waren zu durchqueren. Dennoch war es eine sehr lohnenswerte Wanderung und die Strapazen des Wanderweges waren auch schnell wieder vergessen.


Unsere Tipps zur Wanderung

  • Plant euch ausreichend Zeit für Foto-Pausen ein.
  • Hat es zuvor viel geregnet, stellt euch darauf ein, dass die Wanderung aufgrund des Matsches und der vielen Pfützen etwas beschwerlicher sein kann und ihr gegebenenfalls etwas mehr Zeit benötigt.
  • Bei Regen können wir die Wanderung nicht empfehlen. Informiert euch am besten auf der norwegischen App „YR“ über die Wetterlage.
  • Wir empfehlen euch wasserfestes Schuhwerk und Wanderstöcke.


Hier findet ihr unsere Wanderung auf komoot.de:

Weitere Informationen über einen Besuch im Rago-Nationalpark findet ihr auf der offiziellen norwegischen Webseite: https://www.norgesnasjonalparker.no/en/nationalparks/rago/


Eine kleine Auswahl an weiteren Beiträgen rund um Norwegen:

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Puffins in Norwegen – Die besten Beobachtungsspots

Norwegen, mit seiner atemberaubenden Natur und reichen Tierwelt, ist ein wahres Paradies für Tierliebhaber und Vogelbeobachter. Eine der faszinierendsten Arten, die die norwegische Küste bewohnt, ist der Papageitaucher, auch bekannt als Puffin.

Puffins sind Meeresvögel, die die meiste Zeit ihres Lebens auf offener See verbringen. Sie sind bekannt für ihre charakteristischen, bunt gefärbten Schnäbel. Die Papageitaucher sind ausgezeichnete Schwimmer und Taucher, die sich von Fischen und Krustentieren ernähren. Während der Brutzeit im Frühling und Sommer suchen sie jedoch Küstengebiete auf, um ihre Jungen auf den Klippen groß zu ziehen.

In Norwegen gibt es mehrere Orte, an denen man den Papageitaucher in freier Wildbahn beobachten und fotografieren kann.

In unserem Beitrag stellen wir euch die besten Beobachtungsspots vor und geben euch einige wertvolle Tipps mit auf den Weg.

Inhaltsverzeichnis


Die beste Zeit zur Puffin-Beobachtung

Die beste Zeit, um Puffins in Norwegen zu sehen, ist während der Brutzeit, die normalerweise von April bis August dauert. Während dieser Monate kehren die Puffins zu den Küsten zurück, um ihre Jungen aufzuziehen.

Im Juni und Juli sind die Vögel besonders aktiv und es bietet sich eine fantastische Gelegenheit, sie beim Füttern ihrer Jungen zu beobachten. Außerhalb der Brutzeit bleiben sie auf dem offenen Meer und sind dann schwerer zu beobachten.


Unser Equipment

Die Puffin-Aufnahmen haben wir mit unserer Nikon Z50* gemacht. Wir verwenden für die Nahaufnahmen das Objektiv Sigma 150-600mm*.

In unserem Amazon-Shop* haben wir euch unsere gesamte Kamera-Ausrüstung verlinkt.

Mit dem Ergebnis der Aufnahmen sind wir mehr als zufrieden.

Was natürlich nicht fehlen durfte war unser Fernglas*. Da wir so nah an die Papageientaucher herankamen, konnten wir mit dem Fernglas jedes Detail an ihnen beobachten.

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Die besten Orte zur Beobachtung von Puffins in Norwegen

Eine wichtige Message und Bitte vorab: Puffins sind keine Trendvögel, die man einmal in seinem Leben gesehen haben muss und dann von seiner Bucketlist abhaken kann. Sie sind faszinierende, schützenswerte Tiere. Wir teilen unsere Begeisterung für sie, um auf ihren Schutz aufmerksam zu machen – nicht, um Massentourismus zu fördern. Bitte hinterfragt daher eure Motivation. Verhaltet euch vor Ort rücksichtsvoll. Kein Parkplatz? Dann fahrt weiter. Stört ihr die Vögel? Zieht euch zurück – auch ohne das perfekte Foto.

Nachfolgend stellen wir euch die besten touristisch erschlossenen Beobachtungsgebiete für Papageitaucher in Norwegen vor:

Insel Hornøya

Die Insel Hornøya 🔗 Google Maps ist für uns persönlich der beste Spot, um in Norwegen Papageitaucher zu fotografieren und zu beobachten. Hornøya ist eine der wenigen Inseln, die während der Brutzeit betreten werden darf. Entlang der Wanderwege kommt man den Papageitauchern richtig nahe.

Die Vogelinsel ist ausschließlich über eine kleine “Fähre” von der Stadt Vardø aus erreichbar. Es handelt sich um ein kleines Schiff, das rund 20 Menschen gleichzeitig mitnehmen kann.

Über unseren Ausflug auf die Insel haben wir einen eigenen Blogbeitrag veröffentlicht:

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Insel Runde

Die Insel Runde 🔗Google Maps an der norwegischen Westküste ist eines der bekanntesten Gebiete zur Beobachtung von Puffins. Runde liegt südwestlich von Ålesund und gilt als Norwegens südlichste Brutkolonie für Seevögel.

Die Insel ist über eine Brücke mit dem Festland verbunden und somit auch der einzige Puffin-Beobachtungsspot in Norwegen, der ohne Bootsfahrt erreichbar ist.

Tausende von Puffins versammeln sich jedes Jahr auf der Westseite des Berges Rundefjellet, um zu brüten. Die Klippen bieten eine spektakuläre Aussicht auf die Vögel und ihre Nistplätze.

Der zahlenmäßig häufigste Vogel auf Runde ist der Papageitaucher. Aber auch Tordalk, Trottellumme, Bassstölpel, Gryllteiste und viele weitere Vögel brüten hier. Bis zu 230 Arten sind auf der Insel registriert.

Auf Runde sind vier Vogelschutzgebiete eingerichtet, deren Betreten in der Zeit vom 15. März bis zum 31. August verboten ist. Trotzdem kann man die Vögel von den ausgeschilderten Aussichtspunkten außerhalb der Schutzgebiete, von den Wanderwegen oder vom Boot aus beobachten.

Ein Netz aus Wanderwegen ermöglicht es die kleine Insel zu erkunden. Neben der reichen Vogelwelt hat Runde auch landschaftlich viel zu bieten. Saftig grüne Wiesen und beeindruckende Klippen prägen das Landschaftsbild.

Ausgangspunkt für eine Wanderung über Runde ist der Besucherparkplatz 🔗 Google Maps im Norden der Insel. Seid ihr mit dem Wohnmobil unterwegs? Dann empfehlen wir euch den Campingplatz Goksøyr Camping* anzusteuern.

Ein wichtiger Hinweis:
Der Papageientaucher ist kein Trendmotiv für die Bucketlist, sondern ein schützenswerter Vogel. Leider zieht er aktuell viele Tourist:innen an, was die empfindliche Natur der kleinen Insel stark belastet – es gibt nur wenige Parkplätze und der Campingplatz ist schnell überfüllt.

Wir möchten hier vor allem Menschen erreichen, die echtes Interesse an Vögeln und Natur mitbringen – nicht jene, die nur ein schönes Foto suchen. Bitte überlegt, ob euer Besuch wirklich notwendig ist und nehmt vor Ort Rücksicht.


Seid ihr in die süßen Puffins auch so verliebt wie wir? Dann wäre ein Puffin-Schlüsselanhänger bestimmt auch das Richtige für euch. Bei My Travel Island im Etsy-Shop findet ihr auch noch weitere schöne Schlüsselanhänger.

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Inseln Værøy und Røst

Die Inseln Værøy und Røst sind Teil der Lofoten-Inselgruppe und ein weiterer Hotspot für die Puffin-Beobachtung.

Værøy und Røst sind eine der kleineren Inseln der Lofoten und zeichnen sich durch ihre eindrucksvolle Küstenlandschaft, malerische Fischerdörfer und eine entspannte Atmosphäre aus.

Die beiden Inseln sind mit der Fähre von Bodø oder von Moskenes aus zu erreichen. Seit dem 01. Juli 2022 sind die Fährenverbindungen auf die beiden Inseln kostenlos.

Eine Übersicht der kostenlosen Fährverbindungen in Norwegen findet ihr hier: autopassferje.no.
Wir empfehlen euch im Voraus einen Platz auf der Fähre zu reservieren. Dies könnt ihr über folgende Webseite tun: www.torghatten-nord.no/booking-ferry.

Für die Insel Røst 🔗 Google Maps empfehlen wir euch eine geführte Bootstour zu buchen: www.day-at-sea.com/seabirdsafari.

Auf der Insel Værøy 🔗 Google Maps ist es wiederum möglich in die Nähe der Puffins zu wandern.
Ausgangspunkt der Wanderung ist ein kleiner Parkplatz 🔗 Google Maps.

Hier findet ihr die Wanderung auf komoot.de: Wanderung zum Vogelfelsen „Kalkomnan“.


Insel Lovund

Die Insel Lovund 🔗 Google Maps ist eine malerische Insel an der Helgelandküste

Die Insel ist mit Booten oder Fähren von verschiedenen Küstenstädten aus erreichbar. Die Fahrpläne findet ihr auf der folgenden Webseite: www.lovundinfo.no/travel.

Lovund bietet verschiedene Unterkunftsmöglichkeiten, von Hotels bis hin zu Ferienhäusern. Wir empfehlen euch eine Unterkunft im Voraus zu buchen, insbesondere während der Puffin-Saison.

Vom Lovund Hotel 🔗 Google Maps sind es keine 30 Minuten Fußweg bis zum Puffin-Beobachtungsgebiet 🔗 Google Maps. Die Chancen stehen hoch, die Papageitaucher beim Fliegen beobachten zu können. Aufgrund der Entfernung zu den Tieren ist Lovund nicht der geeignetste Ort, um Nahaufnahmen der Vögel zu knipsen.

Weitere Informationen über die Wanderungen auf der Insel findet ihr hier: www.lovundinfo.no/hikes.


Insel Bleiksøya

Bleiksøya 🔗 Google Maps ist eine kleine Insel, die zu den Vesterålen-Inseln in Nordnorwegen gehört.

Ca. 80.000 Paare Papageitaucher brüten hier jedes Jahr. Während der Brutzeit darf die Insel zum Schutz der Vögel nicht betreten werden. Es gibt jedoch Anbieter, die mit dem Boot, direkt vor die Insel fahren und so ermöglichen die Tiere vom Wasser aus zu fotografieren.

Mehr Eindrücke zu unserer gebuchten Tour findet ihr hier:

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Weitere Informationen zum Tourenanbieter findet ihr hier: www.puffinsafari.no/de/pappageientaucher.


Insel Anda

Die kleine Insel Anda 🔗 Google Maps ist eine der weniger bekannten Orte, um Puffins zu beobachten. Als wir durch das kleine Fischerdorf Nyksund spaziert sind, haben wir durch Zufall ein Info-Plakat des Tourenanbieters entdeckt. Auch diese Insel darf während der Brutsaison nicht betreten werden.

Von Nyksund aus startet zwei Mal täglich eine Bootstour. Auf der Tour kommt man auch an einem Riff vorbei, an dem sich im Sommer Seehunde aufhalten.

Weitere Informationen über den Tourenanbieter findet ihr hier: www.seasafarioksnes.no/bird-and-seal-watching.


Insel Gjesværstappan

Die Gjesværstappan-Inselgruppe 🔗 Google Maps besteht aus mehreren kleinen Inseln und Inselchen, die sich ca. 15 Kilometer westlich des Nordkapps befinden. Die Inseln sind bekannt für ihre steilen Klippen, auf denen zahlreiche Seevögel nisten. Gjesværstappan bildet eines der größten Vogelschutzgebiete in Norwegen. Bis zu einer halben Million Paare brüten hier im Sommer.

Eine kurze Bootsfahrt von Gjesvær bringt einen bis vor die Vogelfelsen. Auch hier können die Papageitaucher nur vom Boot aus beobachtet werden.

Hier gelangt ihr zur Webseite des Tourenanbieters: www.birdsafari.no/fuglesafari.


Tipps für eine erfolgreiche Beobachtung

  • Fernglas und Kamera: Ein gutes Fernglas* und eine Kamera* mit Teleobjektiv* sind unerlässlich, um die Puffins aus sicherer Entfernung zu betrachten und festzuhalten, ohne sie zu stören.
  • Respektiere die Tiere: Puffins sind wilde Tiere, daher ist es wichtig, einen angemessenen Abstand zu wahren und ihre Lebensräume nicht zu stören. Haltet euch an Verbotsschilder. Es ist wichtig, die Vögel oder ihre Nester nicht zu stören, da sie bereits durch den Klimawandel und andere Umweltbedrohungen gefährdet sind.
  • Geführte Touren: Viele Orte bieten geführte Touren mit erfahrenen Guides an, die euch nicht nur die besten Beobachtungsorte zeigen, sondern auch wertvolle Informationen über die Vögel und die Umwelt bieten können.


Fazit

Die Beobachtung von Puffins in Norwegen ist für uns immer wieder ein unvergessliches Erlebnis. Die majestätischen Klippen, das türkisfarbene Wasser und die putzigen Vögel schaffen eine einzigartige Verbindung zur norwegischen Küstenlandschaft.

Für uns ist es ein großes Privileg die faszinierenden Vögel in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben.

Indem wir die Tiere respektieren und ihre Lebensräume schützen, können wir sicherstellen, dass zukünftige Generationen die Freude haben werden, diese charmanten Meeresvögel in ihrer natürlichen Umgebung zu bewundern.


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Sommarøy – Inselparadies in Nord-Norwegen

Sommarøy ist ein kleines Dorf im Norden von Norwegen, welches die Insel Store Sommarøya und einen Teil der Insel Hillesøya umfasst. Mit seiner atemberaubenden Landschaft, den vielen weißen Sandstränden, dem türkisblauen Meer und den idyllischen Fischerhäuschen ist Sommarøy ein Ort, der das Herz eines jeden Reisenden höherschlagen lässt.

Während unseres Roadtrips durch Norwegen haben wir einen Zwischenstopp in Sommarøy eingelegt. Die Ortschaft hat uns direkt verzaubert und wir wollen unsere Eindrücke gerne mit euch teilen.


Anreise auf die Insel Sommarøya

Die kleine Insel Sommarøya ist über eine Brücke zu erreichen. Von der nächstgrößeren Stadt Tromsø aus, gibt es zwei Straßen, die über die Insel Kvaløya nach Sommarøy führen. Die kürzeste Verbindung ist die Rv 862 mit ca. 55 Kilometern. Da auf dieser Strecke im Juli 2023 jedoch einige Baustellen waren, entschieden wir uns über die Rv 858 und den Leirstrandvegen zu fahren.

Habt ihr zuvor die Insel Senja bereist? Dann bietet sich die Fährverbindung Botnhamn nach Brensholmen an. Die Fährfahrt dauert ca. 45 Minuten. Über die Fahrzeiten könnt ihr euch zum Beispiel auf der kostenlosen Verkehrs-App „Reis“ informieren.

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Wir können euch auf jeden Fall empfehlen, während der Hauptsaison zwei bis drei Stunden vor Abfahrt den Fährhafen aufzusuchen.

Vor der Brücke, die auf die Insel Sommarøya führt, befindet sich ein Parkplatz (Koordinaten auf Google Maps). Hier lohnt sich ein kurzer Zwischenstopp, um einen Blick auf die tolle Landschaft zu werfen.


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Aktivitäten rund um Sommarøy

Wie wäre es an den schönen Fischerhäuschen vorbeizuschlendern, auf einen Aussichtspunkt zu wandern, mit dem Kajak die kleinen Schäreninseln zu umrunden oder einfach nur am weißen Sandstrand zu liegen? Sommarøy ist wirklich nicht besonders groß, doch die kleine Ortschaft hat reichlich zu bieten.

Wandern

Auf der Insel Hillesøya befindet sich der Hügel Nordkollen, von welchem man einen genialen Ausblick auf Sommarøy, die weißen Sandstrände und die Schäreninseln hat. Mit der Wanderung könnt ihr von einem der Campingplätze aus starten, oder wie wir von einem kostenpflichtigen Wanderparkplatz (Koordinaten auf Google Maps).

Es gibt mehrere Wege, die auf den Hügel hinaufführen. Wir entschieden uns von Westen aus auf den Hügel hinauf zu wandern. Von dort hat man den besten Ausblick auf die vielen kleinen Schäreninseln. Der Weg führte uns zunächst durchs Dorf, vorbei an schönen Fischerhütten.

Kurz vor dem Campingplatz folgten wir dem Wanderschild und bogen rechts ab.

Der Aufstieg ist an manchen Passagen etwas steinig und steil, mit den angebrachten Drahtseilen aber leicht zu bewältigen.

Für den Abstieg nahmen wir den Weg, der auf Höhe des Parkplatzes liegt, dieser ist durchgehend sehr steil, aber auch hier gibt es unterstützende Drahtseile.

Unsere Wanderung findet ihr auch auf komoot.de:


Kajak fahren

Die weißen Sandstrände laden definitiv dazu ein, es sich am Strand gemütlich zu machen. Wer mutig ist, dem gelingt vielleicht auch ein Sprung ins eiskalte Wasser.

Das Wasser ist an den meisten Stellen sehr flach, glasklar und leuchtet türkisblau, der perfekte Ort zum Kajak oder SUP fahren.

Hier gelangst du zum Amazon Bestseller unter den aufblasbaren Stand Up Paddle Boards:

Von Tromsø aus werden geführte Kajak-Touren angeboten:


Campingplätze in Sommarøy

In Sommarøy gibt es zwei Campingplätze.

Der Campingplatz Sommaroy Camping & Marina (Koordinaten auf Google Maps) befindet am Ende der Insel Store Sommarøy, kurz vor der Brücke auf die Insel Hillesøya. Der Campingplatz hat Zugang zu einem kleinen Strand und verfügt über sanitäre Einrichtungen. Es gibt die Möglichkeit zu duschen, Wäsche zu waschen und Grauwasser zu entsorgen, sowie Frischwasser zu befüllen. Bezahlt wird an einem Automaten.

Auf der Insel gibt es ebenfalls einen Wohnmobil-Stellplatz (Koordinaten auf Google Maps). Der Platz verfügt lediglich über eine Trinkwasserversorgung und eine Trockentoilette. Duschen und die Entsorgung von Grau- und Schwarzwasser sind hier nicht möglich, dafür ist die Lage und die Aussicht auf das Meer, die Schäreninseln und den weißen Strand einfach traumhaft.


Norwegen mit dem Mietwagen

Startet euer Norwegen-Roadtrip in Tromsø und ihr seid auf einen Mietwagen angewiesen? Dann schaut doch mal im Mietwagen-Vergleich vorbei und sichert euch das beste Angebot.


Unser Spartipp für Norwegen

Denkt daran, dass Norwegen mit der Norwegischen Krone (NOK) eine andere Währung hat.

Mit der richtigen Kreditkarte müsst ihr keine Abhebegebühr (seitens Kreditkartenaussteller) und keine Fremdwährungsgebühren zahlen. So lässt sich viel Geld auf Reisen sparen. In Ländern mit anderer Währung erheben die meisten Banken eine sogenannte Fremdwährungsgebühr. Diese wird auf Transaktionen erhoben, die mit einer Fremdwährung getätigt werden.

Beispiel: Ihr bezahlt umgerechnet 1.000 Euro in fremder Währung mit der Kreditkarte eurer Hausbank. Hierauf fallen i.d.R. 2% Fremdwährungsgebühr an. Das macht 20 Euro an Zusatzkosten.

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Auf unseren Reisen benutzen wir die Mastercard Gold* von der TFBank. Diese Kreditkarte ist komplett kostenlos und erhebt kein Entgelt für Auslandseinsätze. Dadurch haben wir auf unseren Reisen schon eine Menge Geld gespart.

Die Beantragung der Kreditkarte erfolgt in wenigen Schritten und dauert nur zwei Minuten. Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Webseite*.

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Weitere Beiträge

Unter der Rubrik „Norwegen“ findet ihr weitere Beiträge über unsere Norwegen-Reisen. Eine kleine Auswahl verlinken wir euch hier:

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Lyngen Alpen – Die schönsten Wanderungen

Die Lyngen Alpen sind eine spektakuläre Gebirgskette im Norden von Norwegen. Sie bieten eine unvergleichliche Kombination aus hohen Gipfeln, tiefblauen Gletscherseen und glitzernden Fjorden.

Während unseres Roadtrips durch Norwegen, haben wir einige Tage auf der Lyngen-Halbinsel „Lyngenhalvøya“ verbracht und wunderschöne Wanderungen unternommen. In diesem Blogbeitrag stellen wir euch unsere schönsten Wanderungen vor.

Zur besseren Übersicht haben wir für euch ein Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken erstellt:


Anreise auf die Lyngen-Halbinsel

Es gibt mehrere Möglichkeiten auf die Lyngen-Halbinsel zu gelangen. Da wir über Finnland nach Nord-Norwegen angereist sind und somit aus Richtung Nordkap kamen, haben wir die Fähre von Olderdalen nach Lyngseidet genommen.

Kommt ihr aus Richtung der ca. 55 Kilometer entfernten Stadt Tromsø, gelangt ihr am schnellsten über die Fähren-Verbindung Breidvik nach Svensby auf die Lyngen-Halbinsel.

Informationen über die Fahrzeiten der Fähren findet ihr z.B. auf der kostenlosen norwegischen Verkehrs-App „Reis“.

Eine Anreise über den Landweg ist ebenfalls möglich, indem man der E6 bis nach Oteren folgt und dann auf die Rv 868 abbiegt. Über diese Strecke haben wir die Lyngen-Alpen verlassen, da sie unserem letzten Ausflugsziel am nächsten lag.


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Die schönsten Wanderungen in den Lyngen Alpen

Die Wanderungen in den Lyngen Alpen waren bisher die schönsten Wanderungen, die wir in Norwegen gemacht haben. Die Landschaft auf der Lyngen-Halbinsel ist einfach durchweg atemberaubend und jedes unserer Wanderziele stellt einen einzigartigen Ort dar.

Wanderung zum Rottenvikfossen & Rottenvikvatnet

Unsere erste Wanderung auf der Lyngen-Halbinsel führte uns zum Rottenvikfossen, einem malerischen Wasserfall und anschließend zum Rottenvikvatnet, einem glasklaren Gletschersee.

Ausgangspunkt der Wanderung ist ein kleiner Wanderparkplatz (Koordinaten auf Google Maps), der ca. 15 Minuten von Lyngseidet entfernt liegt.

Der Streckenabschnitt kurz vor dem Parkplatz ist nur einspurig. Wir hatten zum Glück keinen Gegenverkehr.

Falls der Parkplatz voll sein sollte, befindet sich kurz hinter der Brücke noch eine weitere Parkmöglichkeit.

Bitte nutzt den Parkplatz nicht als Schlafplatz, sondern wirklich nur als Ausgangspunkt für eure Wanderung.

Um zum Rottenvikfossen zu gelangen, legten wir eine Strecke von 1,6 Kilometern einfacher Entfernung zurück. Der Weg war recht kurz und auch einfach zu wandern.

Am Wasserfall angekommen erwartete uns ein wunderschönes Motiv. Die Schäfchen platzierten sich perfekt vor dem Rottenvikfossen.

Danach wanderten wir noch zum Rottenvikvatnet weiter.

Ca. drei Kilometer und 400 Höhenmeter galt es über einen steilen Anstieg bis zum Gletschersee zurückzulegen.

Die anstrengende Wanderung nach oben, belohnte uns mit einem tollen Ausblick auf den Gletschersee und der dahinter liegenden Bergwelt.

Einen ausführlichen Wanderbericht mit allen Eckdaten zur Wanderung und einer Wanderkarte findet ihr hier:


Lyngseidet: Geführte Whisky-Tour

Nicht weit entfernt befindet sich die Arctic Destillerie, die nördlichste Whiskey-Brennerei der Welt. Auf der geführten Tour durch die Destellerie erfährt man wie man am Polarkreis hochwertigen Alkohol herstellt. Tolle Aussichten, lokale Kostproben und interessante Fakten sind garantiert!

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Wanderung zum Blåvatnet

Die Wanderung zum Blåvatnet, auf norwegisch auch Blåisvatnet genannt, war unsere zweite Wanderung in den Lyngen Alpen.

Der See, mit seiner strahlend blauen Farbe, ist inzwischen zu einem richtigen Besucher-Highlight in den Lyngen Alpen geworden. Die blaue Farbe des Wassers beruht auf dem hohen Gehalt an Schlickpartikeln im Schmelzwasser des Lenangsbreen-Gletschers.

Da es Ende Juni in Nord-Norwegen aufgrund der Mitternachtssonne nicht dunkel wird, entschieden wir uns für eine nächtliche Wanderung an den See. Trotz bewölkten Himmels, war die Wanderung eine wunderschöne und unvergessliche Erfahrung für uns.

Ausgangspunkt unserer Wanderung war ein kostenpflichtiger Wanderparkplatz (Koordinaten auf Google Maps). Dieser liegt ca. 16 Kilometer von Svensby entfernt.

Um zum Blåvatnet zu gelangen, folgten wir vom Wanderparkplatz aus den roten Markierungen. Für hin und zurück legten wir eine Strecke von 8 Kilometern und etwa 190 Höhenmeter zurück.

Der größte Teil des Weges führte über ein steiniges Terrain und immer wieder durch flache Bachläufe. Das letzte Stück vor dem Gletschersee mussten wir über einige größere Steine „klettern“:

Der Wanderweg sollte auf keinen Fall unterschätzt werden! Eine gute Trittsicherheit und festes Schuhwerk sind hier unerlässlich.

An sonnigen Nachmittagen soll das Blau des Wasser am stärksten leuchten. Hier bietet sich auch ein Sprung in den eiskalten Gletschersee an.

Einen ausführlichen Wanderbericht mit allen Eckdaten zur Wanderung und einer Wanderkarte findet ihr hier:


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Wanderung zum Steindalsbreen Gletscher

Ein weiteres Highlight unseres Roadtrips durch die Lyngen Alpen war die Wanderung zum Steindalsbreen Gletscher.

Auch hier entschieden wir uns wieder für eine nächtliche Wanderung im Licht der Mitternachtssonne.

Ausgangspunkt der Wanderung ist ein kostenloser Wanderparkplatz (Koordinaten auf Google Maps). Der Parkplatz liegt ca. 17 Kilometer von Oteren entfernt.

Für die Wanderung zum Gletscher und zurück, legten wir eine Strecke von 12,5 Kilometern und 440 Höhenmetern zurück.

Die Wanderstrecke war sehr abwechslungsreich, während es zunächst bergauf durch ein Waldstück ging, war es im Steindalen-Tal eher flach. Der letzte Teil der Wanderung wurde dann nochmal steil und eher steinig.

Am Gletscher angekommen, bot sich uns ein genialer Ausblick. Im Vordergrund ein spiegelglatter See, dahinter der weiß-blaue Gletscher, der zwischen zwei hohen Bergen liegt.

Einen ausführlichen Wanderbericht mit allen Eckdaten zur Wanderung und einer Wanderkarte findet ihr hier:


Du interessierst dich für Beiträge zum Thema Camper? Dann schau gerne mal hier vorbei:

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Wanderung auf den Barheia

Eine leichte Wanderung, die wir tagsüber zwischen unseren beiden Mitternachtswanderungen unternommen haben, war die Wanderung auf den kleinen Berg Barheia.

Ausgangspunkt unserer Wanderung war ein Wanderparkplatz in der Ortschaft Svensby (Koordinaten auf Google Maps).

Neben dem Wanderparkplatz befindet sich ein Campingplatz, auf welchem man sich auch alternativ einmieten kann.

Die Wanderung führte uns hin und zurück ca. 8 Kilometer durch leicht hügeliges Gelände.

Oben angekommen hatten wir einen tollen Ausblick auf den Ullsfjord und die hohen Berge der Lyngen Alpen.

Einen ausführlichen Wanderbericht mit allen Eckdaten zur Wanderung und einer Wanderkarte findet ihr hier:


Unser Spartipp für Norwegen

Denkt daran, dass Norwegen mit der Norwegischen Krone (NOK) seine eigene Währung hat

Mit der richtigen Kreditkarte müsst ihr keine Abhebegebühr (seitens Kreditkartenaussteller) und keine Fremdwährungsgebühren zahlen. So lässt sich viel Geld auf Reisen sparen. In Ländern mit anderer Währung erheben die meisten Banken eine sogenannte Fremdwährungsgebühr. Diese wird auf Transaktionen erhoben, die mit einer Fremdwährung getätigt werden.

Beispiel: Ihr bezahlt umgerechnet 1.000 Euro in fremder Währung mit der Kreditkarte eurer Hausbank. Hierauf fallen i.d.R. 2% Fremdwährungsgebühr an. Das macht 20 Euro an Zusatzkosten.

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Auf unseren Reisen benutzen wir die Mastercard Gold* von der TFBank. Diese Kreditkarte ist komplett kostenlos und erhebt kein Entgelt für Auslandseinsätze. Dadurch haben wir auf unseren Reisen schon eine Menge Geld gespart.

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Unsere Reisetipps für Camper

Ihr reist mit dem Camper oder Wohnmobil auf die Lyngen-Halbinsel? Hier haben wir einige Tipps für euch:

Wildcampen und Campingplätze

Auf der Lyngen-Halbinsel ist das Freistehen mit dem Camper wie überall in Norwegen grundsätzlich erlaubt bzw. es wird geduldet, solange bestimmte Regeln eingehalten werden.

Im folgenden Beitrag fassen wir kurz zusammen was Freistehen eigentlich bedeutet, wo man freistehen kann und was das Ganze mit dem Jedermannsrecht zutun hat.

Wir haben überwiegend auf Wanderparkplätzen übernachtet und hatten Ende Juni kein Problem einen freien Platz zu finden.


Ver- und Entsorgung

Außerhalb von Campingplätzen gibt es nur sehr wenige Möglichkeiten Frischwasser aufzufüllen und Grau- und Schwarzwasser zu entsorgen.

In Lyngseidet gibt es eine Tankstelle, an der man für 50 NOK Frischwasser auffüllen und Grau- und Schwarzwasser entsorgen kann (Koordinaten auf Google Maps).

Unterhalb der Lyngen-Halbinsel gibt es an der Cicle K Tankstelle in Nordkjosbotn die Möglichkeit Frischwasser zu tanken (Koordinaten auf Google Maps).

Beim Wasserauffüllen war uns ein „Wasserdieb“ von großem Nutzen. Die meisten Wasserhähne hatten nicht den richtigen Anschluss für unseren Schlauch.

Von großem Vorteil war unsere Trockentrenntoilette, denn so mussten wir uns über die „Schwarzwasser“-Entsorgung keine Gedanken machen.

Unsere Chemietoilette haben wir durch eine Trockentrenntoilette von Trelino ersetzt. Dadurch ist das autarke Campen für uns sehr viel einfacher geworden.

Über unsere Umrüstung und die Vorteile einer Trockentrenntoilette haben wir einen Blogbeitrag veröffentlicht. Wenn euch das Thema interessiert, dann schaut gerne hier vorbei:

Mit unserem Aktionscode könnt ihr euch bei der Bestellung eurer eigenen Trelino® ein kostenloses Zubehörpaket im Wert von 29,99 € sichern. Dafür beim Bestellvorgang auf www.trelino.com einfach unseren Code „LINASREISEN“ eingeben und das Zubehörpaket gehört euch!


Aufgrund der vielen Feuchtgebiete, gibt es auf der Lyngen-Halbinsel viele Mücken. Wir können euch folgende Ausstattung nahe legen:


Reiseplanung

Anbei verlinken wir euch nützliche Seiten, um euren Norwegen Roadtrip zu planen. Bei den Links handelt es sich um Affiliate-Links. Wenn ihr über den Link etwas bucht, erhalten wir eine kleine Provision. Hierdurch könnt ihr uns unterstützen, ohne dass euch extra Kosten entstehen. Der Preis bleibt für euch natürlich der gleiche.


Weitere Informationen findet ihr hier:


Weitere Beiträge

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Wanderung auf den Barheia in den Lyngen Alpen

Die Lyngen Alpen sind eine spektakuläre Gebirgskette im Norden von Norwegen. Sie bieten eine unvergleichliche Kombination aus hohen Gipfeln, tiefblauen Gletscherseen und glitzernden Fjorden.

Während unseres Roadtrips durch Norwegen haben wir einige Tage auf der Lyngen-Halbinsel „Lyngenhalvøya“ verbracht und wunderschöne Wanderungen unternommen.

Eine leichte Wanderung, die wir in den Lyngen Alpen unternommen haben, war die Wanderung auf den kleinen Gipfel Barheia.


Eckdaten der Wanderung

AusgangspunktWanderparkplatz in Svensby (Koordinaten auf Google Maps)
LängeHin- & zurück ca. 8 Kilometer
Höhenmeter330 Meter
Wanderzeit2,5 Stunden
SchwierigkeitsgradLeicht

Hier stellen wir euch unsere schönsten Wanderungen in den Lyngen Alpen vor:

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Unsere Wanderung auf den Barheia

Ausgangspunkt unserer Wanderung war ein kleiner Wanderparkplatz in der Ortschaft Svensby (Koordinaten auf Google Maps).

Neben dem Wanderparkplatz befindet sich ein Campingplatz, auf welchem man sich auch alternativ einmieten kann.

Zunächst führt der Wanderweg an den sanitären Einrichtungen des Campingplatzes vorbei. Danach gelangt ihr auf einen Waldweg, dem ihr folgen müsst.

Die Wanderung führt durch leicht hügeliges Gelände, mit leichten Anstiegen.

Oben angekommen hat man einen tollen Ausblick auf den Ullsfjord und die hohen Berge der Lyngen Alpen.


Hier findet ihr unsere Wanderung auf komoot.de:


Kostenloses Probeabo

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Weitere Beiträge

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Wanderung zum Steindalsbreen Gletscher

Die Lyngen Alpen sind eine spektakuläre Gebirgskette im Norden von Norwegen. Sie bieten eine unvergleichliche Kombination aus hohen Gipfeln, tiefblauen Gletscherseen und glitzernden Fjorden.

Während unseres Roadtrips durch Norwegen haben wir einige Tage auf der Lyngen-Halbinsel „Lyngenhalvøya“ verbracht und wunderschöne Wanderungen unternommen.

Eine dieser Wanderungen führte uns zum Steindalsbreen Gletscher.

Da es Ende Juni in Nord-Norwegen aufgrund der Mitternachtssonne nicht dunkel wird, entschieden wir uns für eine nächtliche Wanderung an den Gletscher. Die Wanderung war eine wunderschöne und unvergessliche Erfahrung für uns.


Eckdaten der Wanderung:

AusgangspunktWanderparkplatz (Koordinaten auf Google Maps)
LängeHin- & zurück ca. 12,5 Kilometer
Höhenmeter440 Meter
Wanderzeit5-6 Stunden
SchwierigkeitsgradMittelschwer

Grayl Trinkflasche

Die Grayl Trinkflasche* ist eine innovative Trinkflasche, mit der wir unterwegs gefahrlos Wasser aus Flüssen, Seen oder Bächen filtern und trinken können. Die Filterflasche begleitet uns inzwischen auf all unseren Wanderungen.

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Unsere Wanderung zum Steindalsbreen Gletscher

Ausgangspunkt der Wanderung ist ein gebührenpflichtiger Wanderparkplatz (Koordinaten auf Google Maps). Der Parkplatz liegt ca. 17 Kilometer von Oteren entfernt. Bezahlt wird mit der App EasyPark (58 NOK/ 12h; 112 NOK für 24h).

Vom Parkplatz aus folgt ihr der Beschilderung und geht zunächst auf einem Schotterweg durch ein üppig bewachsenes Waldstück hindurch.

Nicht lange bis es bergauf geht. Auf ca. 1,5 Kilometern legt ihr 200 Höhenmeter zurück, bis ihr die Steindalshytta erreicht. Die Steindalshytta ist eine Hütte, die gemietet werden kann, weitere Informationen findet ihr auf der Webseite: https://www.visit-lyngenfjord.com/activities/nature/open-cabins-lyngenfjord.

Ab hier wird der Wanderweg flacher und führt euch für 2,5 Kilometer durch das wunderschöne Steindalen-Tal. Dieses hat uns sehr an die Tiroler-Alpen erinnert.

Die letzten 1,5 Kilometer geht es über den Moränenkamm nochmal steil hinauf.

Die Anstrengung wird belohnt mit einem tollen Blick auf den beeindruckenden Gletscher.

Am Gletscher ist es sehr frisch, wir raten euch daher etwas zum Überziehen dabeizuhaben.


Hier findet ihr unsere Wanderung auf komoot.de:



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Unsere Wanderausrüstung


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Wanderung zum Blåvatnet in den Lyngen Alpen

Die Lyngen Alpen sind eine spektakuläre Gebirgskette im Norden von Norwegen. Sie bieten eine unvergleichliche Kombination aus hohen Gipfeln, tiefblauen Gletscherseen und glitzernden Fjorden.

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Die Wanderung zum Blåvatnet, auf Norwegisch auch Blåisvatnet genannt, war unsere zweite Wanderung in den Lyngen Alpen.

Der See, mit seiner strahlend blauen Farbe, ist inzwischen zu einem richtigen Besucher-Highlight in den Lyngen Alpen geworden.

Die blaue Farbe des Wassers beruht auf dem hohen Gehalt an Schlickpartikeln im Schmelzwasser des Lenangsbreen-Gletschers.

Da es Ende Juni in Nord-Norwegen aufgrund der Mitternachtssonne nicht dunkel wird, entschieden wir uns für eine nächtliche Wanderung an den See. Trotz bewölkten Himmels war die Wanderung eine wunderschöne und unvergessliche Erfahrung für uns.


Eckdaten der Wanderung:

AusgangspunktWanderparkplatz in Sør-Lenangsbotn (Koordinaten auf Google Maps)
LängeHin- & zurück ca. 11 Kilometer
Höhenmeter190 Meter
Wanderzeit3 – 4 Stunden
SchwierigkeitsgradMittelschwer

Grayl Trinkflasche

Die Grayl Trinkflasche* ist eine innovative Trinkflasche, mit der wir unterwegs gefahrlos Wasser aus Flüssen, Seen oder Bächen filtern und trinken können. Die Filterflasche begleitet uns inzwischen auf all unseren Wanderungen.

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Unsere Wanderung zum Blåvatnet

Ausgangspunkt unserer Wanderung war der kostenpflichtige Wanderparkplatz (Koordinaten auf Google Maps), der ca. 16 Kilometer von Svensby entfernt liegt.

Um zum Blåvatnet zu gelangen, folgt ihr vom Wanderparkplatz aus den roten Markierungen. Die Wanderung ist etwa 8 km lang und bis zum See sind etwa 190 Höhenmeter zurückzulegen.

Der Wanderweg ist zunächst gut ausgebaut und lässt sich gut laufen. Der größte Teil des Weges führt jedoch über einen steinigen Weg und immer wieder durch flache Bachläufe. Das letzte Stück vor dem Gletschersee führt über große Steine und Geröll. Hier mussten wir ein bisschen klettern.

Der Wanderweg sollte auf keinen Fall unterschätzt werden! Eine gute Trittsicherheit und festes Schuhwerk sind hier unerlässlich.

Wir haben für die Wanderung ca. drei Stunden gebraucht und zusätzlich etwa eine Stunde am See verbracht.

An sonnigen Nachmittagen soll das Blau des Wassers am stärksten leuchten. Hier bietet sich auch ein Sprung in den eiskalten Gletschersee an.


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Wanderung zum Rottenvikfossen & Rottenvikvatnet

Die Lyngen Alpen sind eine spektakuläre Gebirgskette im Norden von Norwegen. Sie bieten eine unvergleichliche Kombination aus hohen Gipfeln, tiefblauen Gletscherseen und glitzernden Fjorden.

Während unseres Roadtrips durch Norwegen haben wir einige Tage auf der Lyngen-Halbinsel „Lyngenhalvøya“ verbracht und wunderschöne Wanderungen unternommen.

Unsere erste Wanderung auf der Lyngen-Halbinsel führte uns zum Rottenvikfossen, einem malerischen Wasserfall und anschließend zum Rottenvikvatnet, einem glasklaren Gletschersee.


Eckdaten der Wanderung:

AusgangspunktWanderparkplatz (Koordinaten auf Google Maps)
LängeHin- & zurück ca. 9 Kilometer
Höhenmeter490 Meter
Wanderzeit3 Stunden
SchwierigkeitsgradZum Wasserfall leicht, zum Gletschersee mittelschwer

Grayl Trinkflasche

Die Grayl Trinkflasche* ist eine innovative Trinkflasche, mit der wir unterwegs gefahrlos Wasser aus Flüssen, Seen oder Bächen filtern und trinken können. Die Filterflasche begleitet uns inzwischen auf all unseren Wanderungen.

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Ausgangspunkt der Wanderung:

Ausgangspunkt der Wanderung ist ein kleiner Wanderparkplatz (Koordinaten auf Google Maps), der ca. 15 Minuten von Lyngseidet entfernt liegt.

Der Streckenabschnitt kurz vor dem Parkplatz ist nur einspurig. Wir hatten zum Glück keinen Gegenverkehr.

Falls der Parkplatz voll sein sollte, befindet sich kurz hinter der Brücke noch eine weitere Parkmöglichkeit.

Bitte nutzt den Parkplatz nicht als Stellplatz, sondern wirklich nur als Ausgangspunkt für eure Wanderung.


Wanderung zum Rottenvikfossen

Die Wanderung bis zum Rottenvikfossen ist mit 1,6 Kilometer einfacher Entfernung recht kurz und auch einfach zu wandern. Vom Parkplatz aus geht es zunächst über die Brücke. Nach ca. 200 Metern biegt ihr rechts ab.

Kurz nachdem ihr abgebogen seit, gibt es nochmal eine Abzweigung. Der Weg zum Wasserfall führt über einen schmalen Trampelpfad geradeaus weiter. Folgt ihr dem breiten Weg nach links, geht es hoch zum Gletschersee.

Für die Wanderung zum Wasserfall folgt ihr dem Weg für ca. einen Kilometer. Danach geht es nach links, einen kleinen Hügel hinauf. Von dort sind es nur noch wenige Meter bis zum inzwischen sichtbar gewordenen Wasserfall.


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Unsere Wanderausrüstung


Wanderung zum Rottenvikvatnet

Für die Wanderung zum Rottenvikvatnet geht es an die eben erwähnten Abzweigung zurück. Von hier folgt ihr dem Schottweg bis hinauf zum See.

Es sind ca. drei Kilometer und 400 Höhenmeter bis zum See zurückzulegen. Der Weg ist sehr steil und hat an den meisten Stellen eine Steigung von über 20%. Der Aufstieg erfordert eine gute Grundkondition.

Die anstrengende Wanderung nach oben wird mit einem tollen Ausblick auf den Gletschersee und der dahinter liegenden Bergwelt belohnt.

Bitte beachtet, dass das Baden im See verboten ist.

Hier findet ihr unsere Wanderung auf komoot.de:

Bilder des Aufstiegs zum Rottenvikvatnet:


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